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Bellende Katzen, jammernde Hunde

Erstellt von x-pat, 06.01.2009, 02:30 Uhr · 196 Antworten · 11.393 Aufrufe

  1. #161
    Avatar von spartakus1

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von Jim Thompson",p="676772
    ...
    Ich schmeiß mich wech ...
    Ja dagegen ist Raumschiff Enterprise und CO ein Scheis.sdreck... ;-D
    Wenn du so drauf bist, dann lebste schon in der Geschlossenenen, oder aber du bekommst überhaupt nichts mehr mit und flüchtest nur noch vor den Sanitätern... oder die Flucht ist schon seit Langem eine mentale Flucht...

  2.  
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  3. #162
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    jibbet nix im Fernsehn ?

  4. #163
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von bigchang",p="676740
    das unterstreicht jetzt knarfis theorie mit der gemeinsamen sprache,hat doch aber ueberhaupt nix damit zu tun
    Nein, das unterstreicht es nicht.
    Das ist genau das Problem, dass hier scheinabr einige haben. Unter Sprache versteht ihr einfach nur "Sprache" nach menschlicher Definition.

    Aber genau damit geht es halt nicht. Du hast ja ein gutes Beispiel gegeben. Wenn du jemand sagen willst, dass du ihn liebst, schreist du ihn nicht an. Das würde in der Tat nur jemand verstehen, der die menschliche Sprache versteht.

    Hier geht es aber eher um die echte Sprache. Banal kann man das auch Körpersprache nenne, ich nenne es Schwingung.
    Das "Anschreien" wäre so etwas. Das bedeutet eben nicht Liebe. Und du würdest das ja auch nicht machen, wenn du den Angesprochenen wirklich liebst. Im Testfall geht das. Aber das ist halt nicht der Ernstfall.

    Ebenso hast du eine bestimmte Energie um dich herum, wenn du jemanden töten willst. Im Testfall kannst du tatsächlich in freundlichen Tönen sagen: "Ich töte dich". Der Hund wedelt, weil er weiss, dass das ein Test ist und du es nicht machen würdest. Er ist ja nicht blöde.

    Generell merken Tiere viel eher, was Sache ist. Als der Tsunami kam, waren es die Elefanten und Hunde, die zumeist rechtzeitig das Weite gesucht haben. Warum? Weil das Meer mit ihnen kommunizierte. Das hätten auch die Menschen machen können. Aber die glauben ja meist ernsthaft, man könne sich nicht mit Wasser unterhalten. Was bei diesem Irrglauben rausgekommen ist, hat man ja gesehen.

    Wer müsste also eher in die Irrenanstalt? Menschen, die stur dem Schulwissen hinterherlaufen oder Menschen wie ich, die über den Horizont schauen und alles für möglich halten?

    Und vor allem ist das Wissen darüber so trivial. Man muss doch nur seine Augen offen halten und die Umwelt beobachten. Dazu sein Herz, seine Gefühle und sein Gehirn öffnen und schon wird alles total logisch. Befreit euch von der Ideologie der Beeinflussung, von den Fesseln der Gesellschaft! Seid wieder Individueen und ihr werdet verstehen!

    Soll nur ein gut gemeinter Ratschlag sein.

  5. #164
    Avatar von Samuianer

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="676978
    Generell merken Tiere viel eher, was Sache ist. Als der Tsunami kam, waren es die Elefanten und Hunde, die zumeist rechtzeitig das Weite gesucht haben. Warum? Weil das Meer mit ihnen kommunizierte. Das hätten auch die Menschen machen können. Aber die glauben ja meist ernsthaft, man könne sich nicht mit Wasser unterhalten. Was bei diesem Irrglauben rausgekommen ist, hat man ja gesehen.
    .

    So, so.... hier handelt es sich einwandfei um Instinkte, nicht um Wissen!

    Das Meer, die resultierende Flutwelle war nur das Ergebniss des Erdbebens!

    Das Meer kann nicht "kommunizieren" weil das hauptsaechlich aus dem Element Wasser besteht, das zwar ein guter Tontraeger ist, aber selbst keinen formulierten Laut hervor bringen kann, die Wellen, das "Meeresrauschen" besorgt, ein anderes Element, die Luft, der Wind!

    Immerhin sagten Augenzeugen das die anrauschende Welle ein Geraeusch wie 100 startende 747 machte.

    Von Brieftauben (z.B.) weiss Mensch das sie um ihren Flug von A nach B zu koordinieren dem irdischen Magnetfeld folgen!

    Dazu haben die keinen Pilotenschein in der Flugschule machen muessen das ist z.B. von Darwin definierte Entwicklung, die ALLE Lebewesen samt physikalischen Planeten durch gemacht haben!

    Huehner, Enten, Gaense 'warnen' vor Erdbeben bevor diese geschehen, die Tiere spueren die Veraenderungen von Druckverhaelnisse und in den Magnetfeldern der Erde, durch ihre lebensnotwendigen Instinkte, eben eher als der Mensch, nicht wiel diese irgendwas 'wissen' oder gar mit der Weltsprache 'kommunizieren'!

    So hat aber z.B. am Morgen des Tsunami, der Hund meiner Partnerin ueberhaupt nicht reagiert, keinen Mucks, weil er domestiziert, ein Zuchthuendchen ist, das mittlerweiel andere Aufgaben erfuellt, die seine Vorgaenger, die Wildhunde, nicht erfuellen konnten.

    So veraendern sich mit den Gegebenheiten, die Verhaltensweisen bis hin zu den Instinkten.

    Wir zivilisierten Menschen, konnten auf unserer Vorstufe zum Mensch sicher mit anderen Primaten auf reccht eingeschraenkten Ebenen 'kommunizieren', auf keinen Fall 'sprechen' und mit einiger Sicherheit auch Dinge spueren, hoeren, riechen, fuehlen, was uns Heute nicht, mehr gegeben ist weil sich die Umstaende voellig veraendert haben und damit auch die Anforderungen - das Ganze nennt sich Entwicklung - weit gegriffen auch Evolution!

    Die Katze in Colonels Garten schleicht - und im Kaefig endet weil sie die Nahrungssuche verkuerzen wollte, konnte nicht die Falle als Falle definieren und somit nicht als gefaehrlich einordnen - totaler Fehlschluss, sie folgte NUR ihrem Instinkt, durch den Geruchssinn vom Huehenerbein angelockt, begeht sie einen Kardinalfehler, den ein normaler Mensch, aufgrund seiner Faehigkeiten so nicht begehen wuerde, der Mensch macht andere Fehler!

    Sie konnte einwandfrei NICHT zwischen gut und boese unterscheiden, denn hier waere das Huehnerbein einwandfrei das Gute, die Falle, der Kaefig das Boese, sie wird auf alle Faelle vom Huehenerbein angezogen, in die Falle tappen und ihr Schicksal besiegeln!

    Sie wird mit Sicherheit in der Gefangenschaft mauzen, Laute des Unbehagens von sich geben, nur wird keine der Katzen in hoerweite verstehen das diese Katze gefangen ist, nur das sie sich in einer Stresssituation befindet.

    Wenn Hunde Nachts eine Katze reissen, das hoert sich grauenvoll an, doch reicht es nicht um ALLE anderen Katzen zu warnen, jede Nacht werden erneut Katzen von Hunden erfoglreich gejagt werden!

    Sonst duefte deiner Logik folgend fort an keine Katze mehr in eine Falle laufen!

    Gestrandete Wale haben sich auf ihre Koordinationsfaehigkeiten "verlassen"..... die haette ja ein einmal gestrandeter und wieder befreiter Wal durchaus warnen koennen!

    Das Zebra das den Fluss durchqueren moechte weiss nicht, trotz aller Instinkte, das unter der stillen Wasseroberflaeche der sichere Tod, ein Krokodil, lauert und du und kein Anderer, auch kein andere Zebra kann es einem Zebra sagen!

    Und so auf das gesamte Tierreich, in all seinen Facetten angewendet, sonst wuerde kein Loewe mehr ein Gnu reissen koennen, kein Vogel mehr von einer Kzte gefressen werden und kein Wal mehr stranden!




    Von aehnlichen Gedanken bewegt, formulierte einst der Philosoph, Denker und Dichter Lichtenstein Folgendes, vielleicht verstehst du das:

    "Wenn ein Esel in den Spiegel schaut, kann kein Philosoph heraus schauen"!

  6. #165
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von Samuianer",p="676993
    So, so.... hier handelt es sich einwandfei um Instinkte, nicht um Wissen!
    Ok, dann schauen wir uns mal folgendes an:
    - Israel wehrt sich instinktiv mit Angriffen gegen Hamas. Israel nutzt also nicht sein Wissen, dass das sinnlos ist.
    - Silvester feierten einige mit Feuerwerkskörpern instinktiv in einer Disco anstatt ihr Gehirn einzuschalten
    - viele besaufen sich abends sinnlos instinktiv, obwohl sie ja wissen müssten, dass der Kater am nächsetn Morgen höllisch weh tut und die Leber leidet

    Du kannst mir also nicht erzählen, dass es einen Unterschied gibt zwischen einer Katze, die einen verlockenden "Braten" sieht und einem Menschen, der ein Maß Bier vor sich hat und somit alle Gefahren ausknipst.

    Natürlich gibt es bei allen Lebewesen Instinkte. Das hat aber nicht das geringste mit den grundsätzlichen Möglichkeiten zu tun. Genauso wie es Menschen gibt, die Verlockungen widerstehen können, gibt es auch Tieren, die das machen. Selbst schon gesehen. Dazu gab es ja auch schon wissenschaftliche Tests. Natürlich gehört dazu ein Lernprozeß. Aber das ist bei Menschen ja auch nicht anders. Ein Baby muss auch erstmal von der Treppe fallen, um die Gefahr zu erkennen und den Schmerz kennen zu lernen.

    Dass Tiere nur rein intinktiv "denken" ist reinste Propaganda von Menschen, die Angst um ihre Stellung haben.

  7. #166
    Avatar von maphrao

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde


  8. #167
    Avatar von zappalot

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    tiere als ordnungshüter :-)

    im zweiten video auf der verlinkten site kämpfen zwei hasen - dann preschen zwei hühner ins bild und sorgen für ordnung, kein joke...

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/890/453579/text/

  9. #168
    Avatar von Samuianer

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    "Alex" fuhr fort, sich zu putzen, während eine Assistentin ihm eine Schüssel mit Weintrauben, grünen Bohnen, Apfel- und Bananenscheiben und einem Maiskolben fertigmachte. [highlight=yellow:ba1c50046f]Unter Pepperbergs geduldiger Anleitung hatte "Alex" gelernt, mit seinen Stimmorganen fast 100 englische Wörter nachzuahmen[/highlight:ba1c50046f], darunter auch die für alle diese Obst- und Gemüsesorten. Äpfel nannte er allerdings ban-erry.

    [highlight=yellow:ba1c50046f]"Äpfel schmecken für ihn ein wenig wie Bananen (banana) und sehen aus wie Kirschen[/highlight:ba1c50046f] (cherry), deshalb hat er daraus ein einziges Wort gemacht", sagte Pepperberg.

    "Alex" konnte auch bis sechs zählen und hatte die Wörter für "sieben" und "acht" schon [highlight=yellow:ba1c50046f]gelernt[/highlight:ba1c50046f]. "Ich bin mir sicher, dass er beide Zahlen schon kennt", sagte Pepperberg, "aber bis er bestimmte Laute aussprechen kann, braucht er viel länger, als ich früher dachte."

    Nach dem Frühstück putzte sich "Alex" wieder und behielt seinen Schwarm im Auge. Ab und zu beugte er sich vor und öffnete den Schnabel: "Ssse...won."

    "Gut, 'Alex'", erwiderte Irene Pepperberg. "Seven. Die Zahl heißt Seven, Sieben."

    [highlight=yellow:ba1c50046f]"Ssse...won[/highlight:ba1c50046f]! Ssse...won!"

    "Er übt", erklärte sie. "Das ist seine Art zu lernen. Er denkt darüber nach, wie er dieses Wort sagen soll, wie er mit seinen Stimmorganen den korrekten Laut erzeugt."
    Von dem das "Aepfel aussehen wie Kirschen und auch ein wenig wie Bananen "schmecken"... mal ganz abgesehen..

    Ich halte diese Feststellung fuer unhaltbaren, zurechtgerueckten Bloedsinn - "Alex" mag wohl den Geschmack dieser Fruechte allgemein.

    Sssss....won - als "seven" interpretiert! Wer das nicht weiss, koennte wohl auch nie "seven" verstehen!

    "Alex" lernt, wird TRAINIERT!

    So auch die in dem anderen erwaehnten Ratten, die lernen, das Pavlov'sche Experiment hatte ich ja schon erwaehnt, beruht aber nur auf Konditionierung, der zum Ueberleben wichtigen Reflexe!

    Im ersten Experiment beobachteten die Tiere, dass auf einen Lichtreiz sowohl ein Ton als auch Futter folgte. Das Licht war also die Ursache für zwei Effekte.

    Dann wurde den Ratten der Ton allein zu Gehör gebracht. Die Nager erwarteten wieder Futter an derselben Stelle wie zuvor - ein klassischer Pawlowscher Reflex.
    Aus dem GEO-Artikel, der "Hans-Effekt":

    [highlight=yellow:ba1c50046f]Fortan stand für die getäuschten Wissenschaftler fest, daß Tiere eben doch nicht denken können. Und wenn es so aussehe, reagierten sie lediglich auf Hinweise ihrer Umgebung. [/highlight:ba1c50046f]
    Die Schimpansin Lana lernte das Keyboard beherrschen und mit ihren neuen Vokabeln Sätze tippen. War ihre Syntax okay, bekam sie zur Belohnung aus einem vom Computer gesteuerten Automaten, worum sie bat: "Bitte Maschine, Banane."
    Futter! Konditionierung mit dem Ziel FUTTER/BELOHNUNG!

    Auch den Mittelwesten-Akzent hat er in 18 Jahren Spracharbeit aufgeschnappt
    Das hat "Alex" nicht "erlernt", das ist ihm in 18 Jahren (!!!) antrainiert worden!

    Diese neue Generation von Feldforschern studiert animalisches Bewußtsein dort, wo es sich entwickelt hat, weil es [highlight=yellow:ba1c50046f]fürs Überleben nützlich ist: in der Natur[/highlight:ba1c50046f].
    Nicht nur einfach "nuetzlich", zum Ueberleben zwingend notwendige Faehigkeiten die im Laufe der Evolution gebildet wurden und die Tiere entsprechend ihrer Lebenssituation und ihrer Umwelt dahingehend konditioniert wurden, so auch Tarnfarben, Gefieder, physikalische Faehigkeiten.

    Sollte zu der hier abdriftenden Thematik vielleicht ein neuer Fred eroeffent werden...?

    Hoffe das demnaechst die Soikoeter und Dachhasen bei mir anrufen oder auch mal anklopfen und fragen ob mir das Gejaule und Gemautze etwas aus macht und mich eventuell bei meiner Nachrruhe stoert oder ihre Dufmarken wie auch unzaehlige "Tretminen" vielleicht Ungemach bereiten!



    Werde mich also mit meinen Plastikgeschossen etwas zuruechhalten, wer weiss wann "Bello" oder die Aristocats zurueckschiessen!

  10. #169
    Avatar von maphrao

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von Samuianer",p="677061
    "Alex" lernt...
    Babys lernen auch, kannst ja mal ein Baby 20 Jahre isoliert einsperren, mal sehen, wie gut der dann erwachsene Mensch sprechen kann

  11. #170
    Avatar von Samuianer

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von maphrao",p="677066
    Zitat Zitat von Samuianer",p="677061
    "Alex" lernt...
    Babys lernen auch, kannst ja mal ein Baby 20 Jahre isoliert einsperren, mal sehen, wie gut der dann erwachsene Mensch sprechen kann
    ja nur geht das "baby" irgendwann in die Schule und kann nach relativ kurzer Zeit mit (dir) ueber Monet, Picasso, Blair, Bush ueber komplexe Themen diskutieren un nicht nur sssssss...won kraechzen!

    Und nicht nur einen Picasso von einem Monet unterscheiden sondern mit dir auch ueber Minimalismus, Renaissance, Naive Malerei und Klassismus diskutieren, selbststaendig Vortraege darueber halten.

    Oder wie wir hier halt ueber Intelligenz und Faehigkeiten von Mensch und Tier diskutieren!

    Das unterscheidet uns von den von Ex-pat erwaehnten Strassenkoetern und Dachhasen um Lichtjahre!

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