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Bellende Katzen, jammernde Hunde

Erstellt von x-pat, 06.01.2009, 02:30 Uhr · 196 Antworten · 11.395 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von marc

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    jo auf der insel essen sie eh jeden sch...

  2.  
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  3. #102
    Avatar von storasis

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="675425
    Zitat Zitat von spartakus1",p="675340
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="675330
    ... Die Menschen als Züchtung sind unnatürlich hinzugestossen.
    ...
    Wer hat denn die gezüchtet?
    Diejenigen, die die Menschen damals als Götter angesehen haben (was man aber heutzutage nicht unbedingt unter "Gott" versteht). Den Rest überlasse ich deiner Fantasie.
    Man braucht nur mal alle Erzählungen und Schriften aller uralten Völker (die sich gegenseitig eigentlich nicht kennen konnten) zu nehmen und zu vergleichen. Dann kommt man sehr leicht drauf. Vor allem weil alle wissenschaftlichen und religiösen Theorien dadurch nicht
    außer Kraft gesetzt werden.

    Hier sieht man wieder wie falsche Prämissen in der Folge zu unhaltbaren Positionen führen.

    Die "Vermenschung" von Tieren óder die "Vertierung" des Menschen halte ich für eine typische Perversion unserer Zeit, die in 150 Jahren obsolet sein wird.
    Das Tier ist zu achten, zu respektieren - einverstanden - aber es hat keinen Anteil an Menschenrechte und Menschenwürde. Es gibt aber durchaus Tierrechte, nur sind die eben anders zu definieren und innerhalb der Tierwelt ebenfalls abzustufen (Ich halte nichts von Moskito-Rechten, Viren-Rechten oder Bakterien-Rechten)

  4. #103
    Avatar von zappalot

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von storasis",p="675983
    Das Tier ist zu achten, zu respektieren - einverstanden -
    das sagen alle - und beissen herzhaft in ein stück konventionell gezüchtetes schweinefleisch, womit der widerspruch auch schon als tatbestand festgestellt werden kann.

    zudem haben die meisten säugetiere, was heute wissenschaftlich bewiesen ist, gefühle, wünsche und bedürfnisse.

    ein bakterium oder virus hat kein hirn, damit keine

    wie kann man da vergleiche anstellen, die jeder grundlage entbehren? weist du, weiss irgendjemand ob moskitos beispielsweise ueberhaupt einen bereich im gehirn haben der fuer gefuehle, wuensche etc. zustaendig ist? nein, weiss noch niemand. aber bei saeugetieren, ok auch bei voegeln zum beispiel, wissen wir es.

    knarf mag hier nicht ganz fuer voll genommen werden, aber er hat recht. der mob ist einfach noch nicht so weit... :-(

  5. #104
    Avatar von bigchang

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von marc",p="675980
    jo auf der insel essen sie eh jeden sch...
    warste schon mal hier?

    also mach nicht sone bloeden kommentare

    warum sollte man kein hund essen?nur weil er niedlich ist oder hund heisst?

    schweine sind auch niedlich,karnickel auch und bambi erst,aber die zu essen ist ok?und huehner,fische etc,etc erst recht?

    gruesse matt

  6. #105
    Avatar von x-pat

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von storasis",p="675983
    Die "Vermenschung" von Tieren óder die "Vertierung" des Menschen halte ich für eine typische Perversion unserer Zeit, die in 150 Jahren obsolet sein wird.
    Die Anthropomorphisierung von Tieren ist ja etwas, was man in Märchen, Fabeln, und Filmen häufig antrifft, also eine teils literarische, teil kindlich-naive Projektion von menschlichen Eigenschaften auf Tiere. Das ist eigentlich kein neues Phänomen. Wir kennen jedoch heute die physiologischen Gemeinsamkeiten, die wir mit anderen Säugern haben, recht genau. Dazu gehört auch das limbische System, Neurotransmitter, und bestimmte Hormone, woraus sich vermuten lässt, dass andere Säugetiere ähnliche Gefühle haben wie Menschen. D.h. man findet beispielsweise auch bei Hunden Verhalten, das auf gefühlsmäßige Regungen wie Hass, Neid, Zuneigung, Sehnsucht, Eifersüchtigkeit usw. schließen lässt. Dies alleine reicht allerdings nicht aus, um Menschen und andere Säugetiere auf die gleiche Stufe zu stellen. Es gibt offensichtlich nicht nur Gemeinsamkeiten, sondern auch Unterschiede.

    Manch ein selbsternannter Tieranwalt empfindet möglicherweise Unbehagen bei dem Gedanken Voreingenommenheit (d.h. eine Bevorzugung der eigenen Art) bei sich selbst zu entdecken. Daraus resultiert dann die Idee der Arten-Unvoreingenommenheit, welche sich bei genauerem Hinsehen jedoch als Blödsinn erweist. Die Idee ist Blödsinn, weil sie der Illusion zugrunde liegt, dass der Mensch ein rational handelndes Wesen ist. Arten-Voreingenommenheit ist biologisch natürlich und macht auch soziologisch Sinn. Eine "Magna Carta" für Tiere halte ich aus diesem Grund für Unsinn. Tiere brauchen keine Magna Carta. Was sie stattdessen brauchen ist Lebensraum. Daher ist vielleicht das beste was Menschen für Tiere tun können, die Rückgabe von Lebensraum z.B. durch Nationalparks, Schutzabkommen, und Handelsreglementierung.

    Cheers, X-Pat

  7. #106
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Nachdem ich von einem anderen Member auf diesen Thread aufmerksam gemacht wurde und das Anfangspost gelesen habe, eine Kommentierung meinerseits:

    Tieraussetzung ist tatsaechlich ein Problem in Thailand, speziell auch in der Hauptstadt. Ansich aber nur ein weiteres Beispiel der Idiotie der angeblichen Herrenrasse Homo Sapiens.

    So deppert wie dieser Zweibeiner ist kein anderes Tier. Stiefkind der Natur, obwohl natuerlich Zivilisation viel eindrucksvoller klingt.

    Hier gegen anzugehen ist sicherlich erfolgstraechtig wie die Schlacht eines Don Quichotes gegen vermeintliche Ungeheuer.

    Letztendlich sind wir selbst durch diese Umstaende zu einer eindrucksvollen Familie gekommen, bestehend aus 9 Hunden, 11 Katzen und 6 Fischen. Alles Kinder der Strasse, bis auf die Fische. Alle natuerlich kastriert, versteht sich von selbst, bis auf die Fische.

    Zusaetzlich versorgen wir noch die Strassenhunde der Umgebung und somit bin ich jeden Abend mit einem 10 Liter Eimer unterwegs. Wir haben einen 7 Liter Reiskocher. Nein, aufnehmen koennen wir nicht alle, das ist zwischenzeitlich nur noch den schwersten Faellen vorbehalten. Somit bleibt dann nur der Weg der .......... der Huendinen und Weiterleben und Versorgung auf der Strasse.

    Wir kennen alle Tiere der Strasse in unserer Gegend und sie kennen uns. Das Leben zwischen Homo Sapiens und anderen Spezien ist recht harmonisch. Haben uns einen sehr guten Namen hier in unseren kleinen Welt geschaffen. Man respektiert uns und auch die Tiere in unserer Obhut. Ja, es ist eine sehr grosse zeitliche und auch finanzielle Belastung. Sicherlich ueber THB 10.000 im Monat. Na ja, dafuer haben wir keinen motorisierten Untersatz. Wir sind Fussgaenger und verwenden oeffentliche Verkehrsmittel. Andere Prioritaeten eben.

    Nachteile? Mitnichten, mindestens 5km zu Fuss. Jeden Tag. Kommt der Gesundheit und Fitness sehr zu gute. Ansehen und Respekt in der Nachbarschaft von Homo Sapiens und den anderen Spezien. Dies gibt uns Sicherheit und macht das Leben sehr einfach und sehr angenehm in unserer eigenen kleinen Welt im Moloch Bangkok. Tambuhn in Andwendung. Nein, kein Tambuhn im Wat, kein Geld fuer Kerzen, Raeucherstaebchen etc. Real-Tambuhn.

    Was andere meinen, denken, sagen, empfehlen... ist hierbei voellig unwesentlich und macht uns kein Kopfzerbrecher. Unwohlsein eines unserer Schuetzlinge hat da einen deutlich hoeheren Stellenwert.

    Vor 3 Monaten brach ein Zweibeiner durch einen Steinwurf einem jungen Hund in der Nachbar-Soi ein Bein. Operation, Pflege etc. summasumarum mehr als THB 20.000. "Joy" hat sich sehr gut entwickelt und man fragt uns wieviel wir denn fuer diesen schoenen Hund bezahlt haben. Wir muessen ihn immer im Auge behalten, denn schoene Hunde sind natuerlich begehrt. Anfangs, bis eventuelle Probleme auftauchen. In kuerzester Zeit sind sie dann wieder minderwertige Strassenviecher, die Hilfe von Dritten benoetigen, weil die Herrenrasse mal wieder eins ihrer Glanzstuecke vollbracht hat.

    Na ja, egal fuer uns liegen die Prioritaeten ein wenig anders. Ein notorischer Tierquaeler wurde sich nicht lange halten. Die Botschaft, die er erhalten wuerde waere unmissverstaendlich. Thailaendischer Pragmatismus. Nur ein Tier. Nur ein Mensch. Zumindest fuer uns sind die Grenzen und Gewichtigungen fliessend. Der Homo Sapiens. Letztendlich auch nur ein Tier und noch nicht einmal ein sonderlich intelligentes, hat aber den Vorsprung Maengel durch Technologei auszugleichen. Ohne Technologie waere er nichts. Loser der Natur, wozu ihn die Evolution gemacht hat. Da koennen andere Tierarten nur fassungslos mit dem Kopf schuetteln.

    Ja, die Technik hat tatsaechlich erstaunliche Fortschritte gemacht, waehrend der Homo Sapiens sich in Gegenrichtung zu bewegen scheint. Lediglich die Hoffnung bleibt, dass gegebenenfalls Masse den Makel der Klasse kompensieren kann.

    Habe ich ein Problem mit der Menschheit? Nein, ich hasse sie nicht und ich liebe sie nicht. Mittelweg. Sie ist mir egal. Diese Philosophie haelt mir Ressourcen frei. Wichtige Ressourcen, die ich fuer meine vierbeinigen Schuetzlinge brauche.

    Joy im Dezember 2008. Die Operation (hinteres rechtes Bein) liegt bereits 2 Monate zurueck. Ohne diesen Eingriff waere er bereis schon ca. 7 Wochen tot, da Knochensplitter laut Tierarzt eine Infektion ausgeloest haetten:


  8. #107
    Avatar von bigchang

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    schoener hund,klasse beitrag und ne super arbeit die du da leistest,@tramaico

    gruesse matt

  9. #108
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von storasis",p="675983
    Das Tier ist zu achten, zu respektieren - einverstanden - aber es hat keinen Anteil an Menschenrechte und Menschenwürde.
    Das ist doch aber nur deine persönliche Ansicht.
    Es gibt keinen logisch nachvollziehbaren Grund, einem Tier keine Rechte oder Würde zuzusprechen. Oder kannst du mir einen nennen, warum der Mensch besser gestellt werden sollte als ein Tier? Und warum ist ein Hund hochwertiger als eine Mücke? Warum ist ein Rassehund "besser" als ein Straßen"köter"?

    Oder anders herum: wenn man denn Unterschiede macht, warum sind dann Männer, die einparken können, nicht besser gestellt als Frauen?

    Es gab innerhalb der Menschenrasse auch immer wieder solche Aussagen wie Weiße sind hochwertiger als Schwarze Männer hochwertiger als Frauen, Heteros besser als Schwule, Christen besser als Buddhisten oder Indianer usw.
    Alle diese Vorurteile wurde im Laufe der Jahrhunderte aufgeweicht. Das dauerte ewig lange. Meint einer wirklich, wir wären am Ende? Natürlich wird die Reihe der Behebung der Ungerechtigkeit nun weiter gehen, z.B. auf die Gleichberechtigung zwischen Tier und Mensch. Und in vielen Jahren werden diejenigen, die Menschen hochwertiger ansehen als Rassisten oder ähnliches beschimpft wie jemand, der heute Weiße über Schwarze stellen will.

    Warum sollte es auch Unterschiede geben? Worin bestehen sie? An der Größe des Gehirns? Dann müssten Pottwale schon mal über Menschen gestellt werden, weil deren Gehirn 9kg schwer ist.

    Oder beruft man sich auf die Aussage Gottes bei der Erschaffung der Welt: "Macht euch die Erde Untertan?" Ach ja, ansonsten immer Gott anzweifeln und auf die Lehre Darwins pochen und sich gerade hierbei auf Gott berufen wollen. So so...

    Oder liegt es an der sogenannten Seele, die nur dem Menschen zugesprochen wird? Denn nur Menschen kommen ja angeblich in den Himmel. Wer sagt das? Die katholische Kirche und andere menschlich kontrollierten Sekten. Sonst niemand. Also auch hier verweise ich auf meine eben genannte Kritik.

    Bewusstsein? Meint wirklich jemand ernsthaft, Tiere hätten kein Bewusstsein. Wie hier schon mehrmals gesagt, hat ein Wissenschaftler(!) jetzt die These aufgestellt, dass sogar jede Quantum ein Bewusstsein hat. Sollte das stimmen, hätte sogar jeder Gegenstand soviel Rechte wie ein Mensch.

    Ich kann euch sagen, warum der Mensch sich höher stellt. Aus reinem Egoismus. Genauso wie jeder Staat erstmal nur an sich denkt, denkt eben auch ein Mensch erstmal nur an sich. Aber das fängt schon untereiander an. Die Weißen denken erstmal nur an Weiße die Schwarzen an Schwarze, die Moslems an Moslems usw.

    Der aufgeklärte Mensch weiß, dass das falsch ist. Nicht umsonst haben Frauen inzwischen Wahlrecht und es gibt keine Sklaven mehr. Und genauso ist es falsch, Tiere abzuwerten.
    Wer das anders sieht, will nur seine eigene Machtstellung nicht verlieren. Das ist zwar natürlich, aber falsch. Es ist purer Egoismus. Denn es ist nicht mal Eigenschutz oder Verteidigung. Denn kein Mensch wird gleich sterben, wenn man Schweinen eine Würde gibt. Man muss halt "nur" auf seinen Lebensraum und Gewohnheiten verzichten. Klar, das macht keinen Spaß. Aber langfristig bringt das viel mehr, insbesondere gutes Karma. Und darauf kommt es im Leben an und nicht auf das tägliche Schnitzel auf dem Teller oder dass man sein Haus nicht mit Mücken oder Ratten teilt.

  10. #109
    Avatar von Dieter1

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="676015
    Zitat Zitat von storasis",p="675983
    Das Tier ist zu achten, zu respektieren - einverstanden - aber es hat keinen Anteil an Menschenrechte und Menschenwürde.
    Es gibt keinen logisch nachvollziehbaren Grund, einem Tier keine Rechte oder Würde zuzusprechen. Oder kannst du mir einen nennen, warum der Mensch besser gestellt werden sollte als ein Tier?
    Er sagt doch "achten" und "respektieren", das ist doch ok.

    Wenn Du meinst, es gaebe keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier, dann ruf halt das naechste mal nen Hund an, wenn Du nen Elektriker brauchst.

    Ziemlich unausgegorenes Geschwurbel knarfi.

  11. #110
    Avatar von Samuianer

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    Re: Bellende Katzen, jammernde Hunde

    Zitat Zitat von bigchang",p="675996

    schweine sind auch niedlich,karnickel auch und bambi erst,aber die zu essen ist ok?und huehner,fische etc,etc erst recht?

    gruesse matt


    Erinnert mich spontan an "Ein Fisch Namens Wanda"!

    Oder "Rotkaeppchen und der Wolf".


    Strauss, Fasan, Taube, Rebhuhn, Wachtel....


    In dem Zusammenhang das "auf den Hund gekommen" urspruenglich sozialen Abstieg bedeutete, auch ein Apekt der mir zu denken geben wuerde.

    Ich wollt' nicht mal 'n Regewurm als Haustier! Weil es immer "Gefangenschaft" bedeutet.


    Interessant an der Geschichte mit den Plagen der Nachbarschaft ist das in westlichen ueberzivilisierten Laendern oft die "Liebe" zum Huendchen, Kaetzchen, Haustier weit groesser ist als zum Mitmensch, Kindern in Not... das ist eine Perversionen dieser Gesellschaft, da werden Hunde/Katzen gekuesst, gehaetschelt, vom Mund und fett gefuettert, mega verwoehnt...

    Naja... Begleiterscheinungen einer kaputten Gesellschaft, die fast nur noch nach voellig abstrakten Werten lebt und von der Natur nahezu voellig isoliert ist.

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