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Bargeld bei Einreise vorweisen

Erstellt von markobkk, 26.06.2014, 05:46 Uhr · 39 Antworten · 5.009 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von hupe

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    Bei Leuten mit Visum verstehe ich die Aufregung wirklich nicht. Diese haetten doch ohne
    die fin. Voraussetzungen gar nie ein Visum bekommen duerfen.


    Die Auseinandersetzung muesste also zwischen ausl. Konsulat/Botschaft und Immigration stattfinden
    und nicht an der Grenze mit dem Einreisebereiten.

    Wichtig ist es daher, dass solche Berichte in der Presse erscheinen und der Uebereifer einiger Beamter
    bekannt wird.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von somtamplara

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Ich nehme nie mehr als 500 Euro Bargeld mit, man bekommt ja aus jedem Geldautomat 20.000 Baht, das reicht für die täglichen Barausgaben. Bekomme ich nun zukünftig Probleme an der Grenze? Oder fragen die am Fast Track-Schalter ohnehin eher nicht nach?
    Habe bisher noch nichts ueber solche Anforderungen am Flughafen gelesen.
    Alles stammte von den Landgrenzen.
    Haengt halt wieder mit dem "visa runner/border runner crackdown" zusammen.
    Fuer die "runner" soll ein aktueller ATM Slip ("Kontoauszug") genuegen.

  4. #23
    Avatar von berti

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    hier wurden aktuell wieder VisaRunners im Regen (=vorm Schlagbaum) stehengelassen, man versagte ihnen den Einlaß in unser Königreich; die Botschaft bleibt: nur Bares ist Wahres

  5. #24
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    "Von einem Lehrer verlangten die Grenzbeamten sogar 40.000 Baht. Er hatte sein Non-Immigrant-B (Business) in Penang ausgestellt bekommen. Der Lehrer hatte den Beamten einen Kontoauszug vorgelegt, aus dem hervorging, dass sich die Summe auf einem thailändischen Bankkonto befindet. Jedoch wurde der Nachweis nicht akzeptiert, wie auch die Geburtsurkunde seiner drei Monate alten Tochter. Darüber hinaus legte der Lehrer sein Hausregister (Tabian Baan) vor, in dem sein Name eingetragen war und ihn als langfristigen Mieter ausgab. Auch das reichte nicht aus, sagte er."

    Aus besagter Quelle.

    Anscheinend hat er keine Arbeitserlaubnis vorgelegt und ein Non-Immigrant B berechtigt nicht zur Erwerbstaetigkeit in Thailand. Somit stellt sich dann die Frage, wie er in der Vergangenheit seinen Lebensunterhalt im Land bestritten hat.

  6. #25
    Avatar von benni

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    oder er hat eine vorgelegt, oder er hat vor eine (neue) zu beantragen oder oder oder....Auf alle Fälle ist lange bekannt, daß (Englisch-) Lehrer einer jener Berufszweige ist, der auch von vielen unausgebildeten Überlebenskünstlern anvisiert wird.

  7. #26
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    ... Oder fragen die am Fast Track-Schalter ohnehin eher nicht nach?
    Am richtigen Schalter mit einer anständigen Bordkarte einer anständigen Fluggesellschaft wirst Du nie und nimmer wegen so was angesprochen.

  8. #27
    Avatar von siamthai1

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Ist bisher immer gut gegangen.
    Ich war noch nie an einem Automaten.
    ja weil du nicht weisst was ein automat ist!

  9. #28
    Avatar von Smashbro

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    8
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    "Von einem Lehrer verlangten die Grenzbeamten sogar 40.000 Baht. Er hatte sein Non-Immigrant-B (Business) in Penang ausgestellt bekommen. Der Lehrer hatte den Beamten einen Kontoauszug vorgelegt, aus dem hervorging, dass sich die Summe auf einem thailändischen Bankkonto befindet. Jedoch wurde der Nachweis nicht akzeptiert, wie auch die Geburtsurkunde seiner drei Monate alten Tochter. Darüber hinaus legte der Lehrer sein Hausregister (Tabian Baan) vor, in dem sein Name eingetragen war und ihn als langfristigen Mieter ausgab. Auch das reichte nicht aus, sagte er."

    Aus besagter Quelle.

    Anscheinend hat er keine Arbeitserlaubnis vorgelegt und ein Non-Immigrant B berechtigt nicht zur Erwerbstaetigkeit in Thailand. Somit stellt sich dann die Frage, wie er in der Vergangenheit seinen Lebensunterhalt im Land bestritten hat.
    Kann es nicht einfach sein, dass er mit dieser Lizenz gearbeitet hat und es nicht besser wusste und sein Arbeitgeber nicht so genau hingesehen hat? Ich mein, wenn er sich nicht im Recht fühlen würde, dann würde er doch auch nicht so viele verschiedene Dokumente vorlegen, oder?

  10. #29
    Avatar von benni

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    äusserst unwahrscheinlich, jemand der in Thailand arbeitet, in Thailand eine Tochter hat und ein Tabien Baan, weiß das. Aber wie gesagt, wo steht, daß er keine WP hatte, oder diese beantragen wollte oder diese verlängern wollte oder diese erneuern wollte? Alles theoretisch möglich...

    der legte soviel wie möglich vor, damit er nicht die 40.000 in bar vorzeigen musste, die er natürlich in diesem Moment nicht bei sich hatte. Wer hat das schon? Würde jeder machen. Wenn alles nichts hilft, geht er halt zum ATM, der Beamte wird ihm schon den Nächsten zeigen, hebt die 40 ab, zeigt die vor und zahlt die dann in Hat Yai oder wo auch immer wieder ein.....

  11. #30
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Hm, in dem Artikel wird aufgefuehrt, dass er die Geburtsurkunde der Tochter und ein Tabien Baan vorlegte, was bei einem Non-Immigrant "O" durchaus Sinn macht, aber wohl kaum bei einem Non-Immigrant "B".

    Hierzu gehoert entweder eine Work Permit oder zumindest ein "Letter of Intend" seitens eines zukuenftigen AG. Nun koennte man mutmassen, dass er einen Letter of Intend hatte und diesen bei der Viumbeantragung mit eingereicht hat, doch sollte man grundsaetzlich auch immer noch eine Kopie fuer spaetere Verwendung dabei haben. Generell gilt ja auch bei Behoerdenangelegenheiten lieber ein Dokument zuviel als ein einziges zuwenig.

    Auch wird wohl zwischenzeitlich im Fall einer beabsichtigen Arbeitsaufnahme beim "B"-Visum wohl vermerkt, wer der AG ist bzw. sein wird. Ansonsten kann ein multiple "B" natuerlich auch zum Zweck von auslaendischen Geschaeftsreisenden erteilt werden und zwar mit einer Gueltigkeit von bis zu drei Jahren, das jedoch ohne Work Permit nicht zur Erwerbstaetigkeit auf thailaendischem Boden berechtigt. Auch empfiehlt sich grundsaetzlich ein Visum im Heimatland zu erwerben und nicht im benachbarten Ausland von Thailand. Um eben nicht als reiner "Visa Runner" eingestuft zu werden.

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