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Autoreparaturen in Thailand

Erstellt von tomtom24, 12.03.2009, 18:09 Uhr · 35 Antworten · 3.200 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Buri

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Ich hatt nen Pickup Opel Campo Sports Cap, bauggleich mit Isutzu Sports Cap und Toyota Hillux. GM hatte ja mal Anteile an Isuzu hat die dann aber mitte neunziger Jahre wieder abgegeben. Wahrscheinlich hatten die Spitzgekricht dass Isutzu auch in Thailand produzieren will, datt Risiko war für GM wohl doch zu groß.
    Meinen Campo Bj. 92 hatte ich 94, Kilometerstand 6000, gebraucht für 20000 Mark gekauft. Danach war das Auto 6 Jahre in Land- und Forstwirtschaft beschäftigt, also fast so stark beansprucht worden wie auf thailändischen Straßen. Dazu noch viel Fernverkehr in exotische Länder, deren Straßen oft auch nicht so besonders in gutem Zustand waren.
    Bei einem Kilometerstand von ca. 170.000 hatte ich noch nicht die kleinste Reperatur an diesem Auto. Wartungsarbeiten regelmäßig selbst ausgeführt.
    2002 hatte ich leider einen Unfall mit diesem Auto, nur Blechschaden aber heftig. Keine Zeit zum reparieren, Werkstatt zu teuer und ers mal hinters Haus gestellt die Mühle. Zwei Jahre später hatte ein Bekannter, handwerklich geschickt, Spaß dran. Wir hinters Haus, Batterie wieder rein, Schlüssel rum gedreht und die Maschine schnurrte.
    Er hat das Auto bis Herbst 2008 ohne grössere Reperaturen gefahren. Leider war dann der Rahmen dermassemn vom Rost zerfressen, so dass sich eine Reperatur nicht mehr lohnte. Aber Motor und Getriebe noch Top.

    Also die lange Standzeit von Tomtoms Pickup kann nicht die alleinige Ursache für dir notwendigen Reperaturen gewesen sein, vor allem nicht die der Spurstangenköpfe und der Querlenkergelenke.

    Buri

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Caveman

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Zitat Zitat von tomtom24",p="700283
    Den Fortuner und Vigo hatten wir uns übrigens auch angeschaut - aber ich muss sagen: teuer und total billig innen (ich hätte mir mehr erwartet).
    Hm, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mir ja Anfang vorigen Jahres nen Fortuner gekauft fuer 1,25 Mio. (inzwischen gibt's wohl ein neues Modell, das etwas teurer ist). Ist der 3 Liter Diesel mit Automatikgetriebe, Lederausstattung und so. Da wirkt gar nix billig und der faehrt sich prima. Das einzige Manko ist die Aircon Oeffnung hinten. Die bringt naemlich nur dann was, wenn auch der rechte hintere Sitz runtergeklappt ist. Ist der aber hochgeklappt, dann verdeckt er die Oeffnung total und das ist natuerlich Kaese. Haben sie beim neuen Modell aber anscheinend geaendert.

    Ich bin mit dem Fortuner absolut zufrieden. Verbrauch ist mit 8,6 Litern auch nicht sehr hoch. Fahre allerdings auch kaum Kurzstrecken. Ein Bekannter, der mit dem gleichen Teil hauptsaechlich in Bangkok rumgurkt, braucht hingegen ueber 10 Liter.

    Hast du dir vielleicht das einfachere Modell angeschaut? Das mit Schaltgetriebe und einfacher Ausstattung?

    Gruss
    Caveman

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Während der Ausbau eines Klimakompressors und der Trocknerpatrone eher ein Kinderspiel ist,
    hängt ja der Austausch des Klimakondesors stark vom Automodel ab.

    So hält ein Kondensor im Schnitt 3 Jahre, bis die Kühlleistung nach lässt, und das neu aufgefüllte Kühlmittel innerhalb von 10 Tagen sich verflüchtigt.

    Da der Kondensor im Fahrzeuginnenraum meist hinter dem Armaturenbrett verbaut ist,
    ist hier der Arbeitsaufwand sehr vom Pkw Modell abhängig.

    (beim Grand Cherokee z.B. 3 Tage, komplettes Armaturenbrett samt Elektrik ausbauen und wieder einbauen)
    bei anderen Modellen mag es einfacher gehen,
    aber das Standartproblem der nachlassenden Kühlleistung liegt am Kondensor, hier würde ich von den billigen China-Nachbauersatzteilen abraten.

  5. #14
    Avatar von tomtom24

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Zitat Zitat von DisainaM",p="700433
    Da der Kondensor im Fahrzeuginnenraum meist hinter dem Armaturenbrett verbaut ist,
    ist hier der Arbeitsaufwand sehr vom Pkw Modell abhängig.
    Der wurde ebenfalls getauscht.

    Zitat Zitat von Buri",p="700374
    Ich hatt nen Pickup Opel Campo Sports Cap, bauggleich mit Isutzu Sports Cap und Toyota Hillux. GM hatte ja mal Anteile an Isuzu hat die dann aber mitte neunziger Jahre wieder abgegeben. Wahrscheinlich hatten die Spitzgekricht dass Isutzu auch in Thailand produzieren will, datt Risiko war für GM wohl doch zu groß.
    Isuzu gehört immer noch zu GM. Genauso wie Vauxhall, Chevrolet und Opel. Und dann gehört noch ein kleiner Asiate dazu (hab den Namen jetzt vergessen)

    So sind die Opel (in D) und Vauxhall (in UK) Fronteras (A und B) beide identisch mit Isuzu Rodeo und Amigo. Der einzige Isuzu, der anfangs als Isuzu verkauft werden durfte, war der Trooper. Nur als man sah, wie gross der Erfolg bei Opel mit den Fronteras war, durfte Isuzu den Trooper nicht mehr als Trooper verkaufen, sondern es wurde der Opel Monterey (der allerdings floppte).

    Chevrolet: der Colorado (der Pickup) steht auf dem Rahmen vom Isuzu D-Max und auch der Motor und die Technik ist identisch. Selbst die Finanzierungsangebote sind die selben ;-D . Die meisten Limousinen die hier als Chevrolet verkauft werden kennen wir in Deutschland ebenfalls als Opel. Noch nicht einmal die Modellbezeichnungen wurden geändert: aus Opel Sigma ist einfach Chevrolet Sigma geworden usw.

    Ist übrigens nichts ungewöhnliches: Bei Ford und Mazda handelt es sich bei Ranger und B5000 auch um das selbe Auto. Und einige bei Mazda designte Autos wurden als Ford USA verkauft (so der Ford Probe II)

    Ach ja - und Isuzu ist auch mit Honda verbandelt. Waren es anfangs nur Dieselmotoren, die an Honda geliefert wurden, so sind es mittlerweile scon ganze Autos, die für Honda entworfen wurden.

    Und dann ist da noch ThaiRung. Eigentlich ein thail. Isuzu Zulieferer. Der hat mittlerweile auch einen eigenen Geländewagen auf den markt gebracht. Mit Isuzu Technik. Wobei die Nähe zum MU7 auch hier unverkennbar ist. Isuzu war übrigens ursprünglich ein sehr erfolgreicher Dieselmotorenhersteller im LKW Bereich.

    Zitat Zitat von Buri",p="700374
    Bei einem Kilometerstand von ca. 170.000 hatte ich noch nicht die kleinste Reperatur an diesem Auto. Wartungsarbeiten regelmäßig selbst ausgeführt.
    Muss ich ansonsten auch sagen, dass wir ansonsten keinerlei Probleme mit dem Auto hatten. Ich hatte auch in Deutschland schon Isuzus und nie ein Problem ausser mit Rost. Der spielt hier in hailand aber keine Rolle, da sie hier dank fehlender Salzung diese Probleme nicht haben
    Zitat Zitat von Buri",p="700374
    Also die lange Standzeit von Tomtoms Pickup kann nicht die alleinige Ursache für dir notwendigen Reperaturen gewesen sein, vor allem nicht die der Spurstangenköpfe und der Querlenkergelenke.

    Buri
    Defekte Spurstangenköpfe und Querlenker kündigten sich schon vorher an. Ist ja (eigentlich) klar.

    Nur Bremsen waren halt glasig (fast noch voller Belag, aber keine Bremswirkung mehr da total verhärtet), den Kompressor, Kupplungszylinder und den Reifen haben hingegen ganz bestimmt die lange Standzeit dahingerafft. Ebenso den Simmering an Kurbelwelle oder Getriebe.

    Zitat Zitat von Caveman",p="700415
    Zitat Zitat von tomtom24",p="700283
    Den Fortuner und Vigo hatten wir uns übrigens auch angeschaut - aber ich muss sagen: teuer und total billig innen (ich hätte mir mehr erwartet).
    Hm, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mir ja Anfang vorigen Jahres nen Fortuner gekauft fuer 1,25 Mio. (inzwischen gibt's wohl ein neues Modell, das etwas teurer ist). Ist der 3 Liter Diesel mit Automatikgetriebe, Lederausstattung und so. Da wirkt gar nix billig und der faehrt sich prima. ......
    .....Hast du dir vielleicht das einfachere Modell angeschaut? Das mit Schaltgetriebe und einfacher Ausstattung?

    Gruss
    Caveman
    Ich hab mir einen Benziner Fortuner (welcher das genau war weiss ich nicht, den den sie halt da hatten) und einen 4türer Vigo angeschaut mit Velour:

    Die "Holzeinlagen" beim Fortuner haben so billig ausgeschaut, dass es mir sofort ins Auge gestochen ist. Und der Vigo war schrecklich: alles in einheitlichem Plastik (keinerlei wenigstens farblich sich abhebende Plastikteile. Und dann die Farben im Innenraum im Allgemeinen: Alles in so nem braungelb (Sitze, Amaturen). Schrecklich. Wie so´n altes Opa Auto aus den 70igern, wo sie auch so "heisse" Farben verwendet hatten.

    Beim Triton und beim Pajero Sport (der übrigens in Europa leider nicht auf den Markt kommt - warum verstehe ich nicht, denn ist ein preislich und optisch angenehmes Auto) waren wenigstens ein paar Sachen (so bspw. im Bereich um den Gebläseauslass in der Mitte des Armaturenbretts) farblich abgesetzt in angenehmen, modernen Farben (ansonsten von der Formgebung sind sich beide Innenräume und insbes. Cockpits von Fortuner und Paj. Sport) sehr ähnlich.

    Und beim Isuzu hatten wir die Türe aufgemacht und beide gesagt "wow", nur leider gefällt mir die Heckpartie vom MU7 nicht und ich wollte vorzugsweise nen geschlossenen. Ausserdem ist´s (der Platinum) ein überarbeitetes Modell vom D-Max (so übrigens erstmals auf den deutschen Markt gekommen offiziell - in der Platinum Variante).

  6. #15
    Avatar von franky_23

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    [quote="tomtom24",p="700443"]
    Zitat Zitat von DisainaM",p="700433

    Zitat Zitat von Buri",p="700374
    Ich hatt nen Pickup Opel Campo Sports Cap, bauggleich mit Isutzu Sports Cap und Toyota Hillux. GM hatte ja mal Anteile an Isuzu hat die dann aber mitte neunziger Jahre wieder abgegeben. Wahrscheinlich hatten die Spitzgekricht dass Isutzu auch in Thailand produzieren will, datt Risiko war für GM wohl doch zu groß.
    Isuzu gehört immer noch zu GM. Genauso wie Vauxhall, Chevrolet und Opel. Und dann gehört noch ein kleiner Asiate dazu (hab den Namen jetzt vergessen)
    Isuzu ist eine eigenständige Marke, hat ein eigenes Vertriebsnetz, ... Wie schon gesagt hielt GM mal Anteile von Isuzu, die jedoch verkauft wurden.

    Dass es Kooperationen gibt ist unbestritten, genauso wie der Renault Transporter baugleich mit Opel ist,... VW un Ford ist es ähnlich.

  7. #16
    Avatar von alhash

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Zitat Zitat von tomtom24",p="700443

    Isuzu gehört immer noch zu GM. Genauso wie Vauxhall, Chevrolet und Opel. Und dann gehört noch ein kleiner Asiate dazu (hab den Namen jetzt vergessen)
    Daewoo, Südkorea

    AlHash

  8. #17
    Avatar von Buri

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Genau franky23. GM hält zwar noch ein par Prozente an Isuzu, aber Isuzu gehört nicht zum GM Konzern wie Opel, Vauxhall usw. Das ist schon ein Unterschied. Kooperationenen in der Automobilindustrie gibt es ja Massenhaft. Viele Fahrzeuge verschiedener konkurierender Hersteller könnten Zwillinge sein, bzw. sind Zwillinge.

    Buri

  9. #18
    Avatar von tomtom24

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Zitat Zitat von Buri",p="700715
    Genau franky23. GM hält zwar noch ein par Prozente an Isuzu, aber Isuzu gehört nicht zum GM Konzern wie Opel, Vauxhall usw. Das ist schon ein Unterschied. Kooperationenen in der Automobilindustrie gibt es ja Massenhaft. Viele Fahrzeuge verschiedener konkurierender Hersteller könnten Zwillinge sein, bzw. sind Zwillinge.

    Buri
    Stimmt, ich hab´s nachgelesen , wurde 2006 alles geändert. Wobei GM wohl noch irgendwelche Werke in Europa hält von Isuzu, was aber wohl nicht weiter ins Gewicht fällt, da die Weltproduktion ja in Thailand ist

    Das mit Zwillingen ist übrigens interessant: Da ändert sich dann oft nur doch das ändern der Marke ein anderer Marktpreis bei den Gebrauchten - Beispiel VW Sharan und Ford Galaxy

  10. #19
    Avatar von norberti

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    Wieviel kostet Motorenöl je Liter und Ölfilter in Thailand ab bis ?

  11. #20
    Avatar von DisainaM

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    Re: Autoreparaturen in Thailand

    hängt davon ab, bei wem Du kaufst, es gibt kein bis,
    an welchem Ort besteht der Bedarf ?

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