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Auswandern als Beamter

Erstellt von NINO, 22.02.2008, 20:00 Uhr · 309 Antworten · 31.903 Aufrufe

  1. #261
    Avatar von maphrao

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Roah",p="568374
    Mitleid??? Wer nicht fähig ist diesen Betrag auf dem Konto zu haben ist auch nicht fähig hier zu leben . Das Geld lasse ich doch liegen wo es ist was ist daran so kompliziert dann habe ich es immer auf dem Konto !!! Also Mitleid ist unangebracht - Mitleid für Blödheit ...
    Hat halt nicht jeder mal eben so viel Geld über. Mit dem Betrag würd ich mind. 1 1/2 Jahre ohne Arbeiten auskommen (in Bangkok), aber solange man selbst genug hat, kann man ja schön über die anderen herziehen. In der Beziehung muss ich mich Sleepwalker mal anschliessen, soviel Arroganz ist echt erschreckend.

  2.  
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  3. #262
    Avatar von wingman

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    Re: Auswandern als Beamter

    darum sage ich ja, informationen sind wichtig. zu sondieren welche verwertbar und richtig sind ist der nächste schritt. das hilft schlimmeres zu vermeiden.
    übrigends sind auch schon manche farangs mit vermeindlich viel kapital gestrandet.......die nase hoch ist also nicht unbedingt angebracht.

  4. #263
    carsten
    Avatar von carsten

    Re: Auswandern als Beamter

    Wer die 40000 monatlich (bei verheirateten m. Thai Partner) bzw. 800000 nicht hat, oder nicht angeben will, oder nicht auf einem nicht o. niedrig verzinsten Sparkonto vorhalten will, hat doch ganz einfach folgende Möglichkeit:
    Einmal im Jahr in sein Heimatland fliegen (D/A/CH/I usw.), dort für 2-3 Wochen Verwandte und Freunde besuchen und bei einem Thai-Konsulat/Botschaft ein Non-Immigrant-O mit multibler Einreise beantragen. Zurück in Thailand ist dann halt alle 90 Tage ein Visarun fällig.
    Wenn man nämlich die THB 800000 (sind wohl ca. EUR 17000) in D anlegt bei ca 4,75% (sind bei dem Betrag ohne Probleme zu haben) hat man einen Jährlichen Zins von ca. EUR 800, das entspricht ungefähr den Flugkosten nach Europa und zurück.
    Das wäre z.B. für mich eine praktikable Lösung.

  5. #264
    Avatar von alhash

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="568358
    @ Wingman,

    Könnte mir schon vorstellen, das es gerade ältere Farangs in TH. gibt, die null Ahnung von PC, Internetshop haben..
    oder weit weg von einem I netshop wohnen. ( häääng läääng )
    Das ist Realität, kenne mind. 2 Farangs hier, die absolut keinen Bock auf PC oder Internet haben. 2 andere wohnen so weit in der Pampas, daß sie nur mit Handy ins Internet gehen können.

    Bei meiner letzten Aufenthaltsgehmigung fehlten mir 200tausend Baht auf dem Konto, ich verließ mich damals auf die sogen. Grandfatherregelung. Der Beamte erklärte sich bereit, wenn ich das Konto innerhalb von 3 Tagen auffülle, könnte ich meine Genehmigung erhalten. So war es auch, bis ich zur Absegnung zu seiner Vorgesetzten musste (vorher hatte der jeweils entgegennehmende Beamte selbst "gestempelt" und unterschrieben). Diese bemängelte natürlich das nichteinhalten der 3 Monate. Nach vielen Entschuldigungen und dem Hinweis auf die für mich damals unklare Rechtslage, es war im Sept. letzten Jahres wo die neuen Aufenthaltsgenehmigungen umgesetzt wurden, sowie dem Versprechen, mich im nächsten Jahr an die neuen Regelungen zu halten, bekam ich mein "Autogramm".

    Gruß
    AlHash

  6. #265
    Avatar von Silom

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    Re: Auswandern als Beamter

    Aussagen von Nokgeo oder auch Sleepwalker würde ich bedenkenlos unterschreiben.

    Sicherlich hat sich der Zuzug einer Person aus einem Nicht EU Land um einen Aspekt erschwert. Aber danach sollte alles in trockenen Tüchern sein. Der Staat selbst unterstützt schließlich auch die Integration.

    In Thailand eben nicht der Fall. Möglichkeiten der individuellen Handlungsweisen der jeweiligen Immigrationmitarbeitern kann einen Antrag erschweren. Auch eine Ablehnung bei Erfüllung sämtlicher Vorraussetzung gab es schon.

    Die Aufflagen selbst für einen Aufenthalt in Thailand werden continuierlich erschwert.

    Lag der Jahresbeitrag bei einem verheirateten Ehemann vor ca. 5 Jahren bei 200.000 auf dem Konto, wurde dieses auf 400.000 verdoppelt. 2006 entschloß man sich die Hürde etwas höher zu legen.

    Die mtl. Einkünfte. 40.000 sollte keine Rente vorhanden sein, dürften sich als ziemlich schwierig gestalten. Kenne ein Beispiel, daß Einkünfte aus einem Mietobjekt nicht akzeptiert wurden.

    Einkünfte des Ausländer in Thailand sind nahezu unmöglich. Bleibt Einkünfte der Frau. Nur sollte eine Frau nach Jahren Abstinenz nach Thailand zurück kehren, dürfte es auch nicht ganz einfach sein, diese Forderung zu erfüllen.

    Angesichts davon. Der Threatstarter ist weder mit einer Thai verheiratet, noch das ´Rentenalter´ erreicht. Ein Jahresvisum daher sehr sehr schwierig.

  7. #266
    ffm
    Avatar von ffm

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    Re: Auswandern als Beamter

    Um mal wieder zur Ausgangsfrage zurück zu kommen: Kann man in Anbetracht all dieser Unwägbarkeiten und bürokratischen Hemmnisse auf die Frage, ob es ratsam ist sich mit einer Pension von 1000 Euro monatlich nach Thailand in den vorzeitigen Ruhestand zu begeben, guten Gewissens mit Ja anworten?

    Die Aussichten sind in jeder Hinsicht ungewiss. Es ist durchaus möglich dass bei zukünftigen Reformen des Aufenthaltsrechts in Thailand die Anforderungen an Einkommen und Vermögen weiter erhöht werden.

    Ungewiss ist auch mit welchen Maßnahmen der deutsche Staat auf zukünftige Finanzprobleme in der Altersversorgung reagieren wird; es wäre beispielsweise denkbar dass Personen mit Wohnsitz im Ausland ihre Renten und Pensionen die sie in Deutschland beziehen in Zukunft auch in Deutschland versteuern müssen.

    Weiterhin ist unsicher welche Kaufkraft der Baht in der Zukunft haben wird, und welche Entwicklung die Wechselkurse nehmen. Wer seine Einkünfte in Euro bezieht muss sich auf starke Schwankungen einstellen. Wegen der Stärke es Euro in den letzten Jahren geht es den Europäern in Thailand heute noch vergleichsweise gut. Die Kaufkraft des US-Dollars in Thailand hat sich dagegen durch Inflation des Baht auf der einen und den Wechselkursverlust des Dollar auf der anderen Seite innerhalb der letzten sieben Jahre in etwa halbiert. Sollte der Euro seine derzeitige Stärke einbüßen dann müssten Europäer eine ähnliche Entwicklung befürchten.

    Selbstverständlich kann man heute mit 500 oder 1000 Euro im Monat in Thailand angenehm leben. Wer sich aber darauf verlässt dass es in 10 oder 20 Jahren immer noch so sein wird der läuft Gefahr dass es ihm so geht wie den von Sleepwalker beschriebenen Rentnern, denen von den neuen Entwicklungen der Boden unter den Füßen weggerissen wurde.

  8. #267
    Avatar von Armin

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von ffm",p="568453
    ...
    Selbstverständlich kann man heute mit 500 oder 1000 Euro im Monat in Thailand angenehm leben. ...
    Das ist die klare Aussage in Bezug auf "heute" und das mit dem "angenehm leben" ist, wie wir alle wissen bei jedem unterschiedlich. Ich habe hier übers Jahr die gleichbleibenden monatlichen Heiz-, Strom,-Lebenshaltungskosten. Dass der Wechselkurs schwankt und sich in Zukunft Gesetze in Th. und D. ändern werden, sollte einen nicht überraschen.
    Ich habe mit der Immigration seit 1985 zu dealen und kann daher von meinen Erfahrungen sagen, dass das Aufenthaltsprocedere heute weitgehend eindeutig und einfach ist. Trixereien mit den Auflagen sind schwieriger geworden, doch kenne ich auch drei Fälle, wo gute Auswege gefunden wurden.
    @sleepwalker,
    Wenn dein Freund das Geld 10 Monate auf dem Festgeldkonto hatte und danach auf dem Sparkonto, dann sehe ich da keine Probleme mit Beweis länger als drei Monate. Und im "Gegensatz zu Europa" ??? jedesmal wenn ich nach einigen Jahren nach mit meiner Frau nach D. einreise brauche ich neue Unterlagen.
    @Nokgeo,
    "Sicher ist mir augefallen, das Thaifrauen in TH. recht unbedarft sind, auf Fragen eine Antwort zu finden ( ganz allgemein gemeint, ohne ins Detail zu gehen )...

    Ein älterer Herr, wenig thaisprechend, nicht mehr soo frisch, ist in TH.lebend wenn er Infos haben will, auf seine Mia angewiesen...
    Da könnte ich mir gut vorstellen...das mal was " in die Hose geht ". Speziell wenn die Mia die laxe Art drauf hat, wenns z.B. um Behördenangelegenheiten geht."
    Leider wahr!
    Da sollte Mann, ob jung oder alt sich fit halten, auch im Kopf. Da hilft machmal auch kein Bargeld.
    Wichtig ist also, das man sich auf was verlassen kann, sonst ist man verlassen. :-)
    @carsten,
    Dein Vorschlag ist
    Ich kenne hier 2 Paare (nicht Rentner, nicht verheiratet), die dies schon jahrelang machen.

  9. #268
    Avatar von NINO

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    153

    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="568337
    Ganz vergessen...

    An den Threadstarter Nino,

    Zitat #1:

    " Thailand ist ja nicht so teuer. Kann ich dort überleben sagen wir mal mit 1000 Euro, mit allem drum und dran."
    ******************************************

    Wer könnte das besser wissen wie dein Thaifreund,
    ob das mit 1000 Euro hinhaut, incl. allem drum und dran.
    Da hast du schon recht, aber ich frage lieber hier, denn sicher, 1000 Euro ist für Thailänder viel Geld, und ich "weiß" Thailänder leben oft im HEUTE und planen nicht für morgen gelle? :-)

  10. #269
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Re: Auswandern als Beamter

    Moin moin,

    neben dem Non immigrant O gibt es noch einen anderen Weg, zumindest für mit einer Thai verheirateten. Sie macht ein kleines Geschäft auf und gibt bei der Einkommenssteuererklärung min. 40KBaht an. Anders als bei uns geht sie einfach zum Amphoe und macht dort ihre Angaben. Dann bezahlt sie in Bar die Einkommenssteuer und erhält eine Quittung mit dem nächsten Zahlungstermin. Diese Quittung reicht dem Immi Mann für´s Jahresvisum aus. Pferdefuss bei dieser Geschichte: Ich bin mit auf´s Amt gegangen und dem Beamten war natürlich klar, wieso 40KBaht.
    Nach kurzer Diskussion hat man sich auf 50 KBaht geeinigt.
    Wir sind diesen Weg aber nur gegangen, weil ich keinen Bock hatte meine Einkünfte in Bangkok bestätigen zu lassen. Das Theater mit dem Visum für Schatzi hat mir gereicht.

    Aber auch, wenn einige hier von Arroganz oder Gefühllosigkeit reden, bleibe ich bei meiner Kernaussage. Wer Schweissperlen auf der Stirn bekommt, wenn er 800000 Baht auf den Tisch legen soll, lebt als Farang in Thailand sehr risikoreich. Man ist hier nun mal nicht rundum versichert. Oder haben alle, die hier leben eine KV mit unbegrenzter Deckung, eine Haftpflicht- und Hausratversicherung ?

    Bevor ich nach Thailand gegangen bin, habe ich meine Frau gefragt wieviel Geld wir (2 Erw + 2 Mädels) pro Monat brauchen. Gemietetes Haus, auch mal Farangfutter und abends auch mal ausgehen und so. Antwort: 50KBaht und ich muss sagen, das passt. Klar kann man, wenn man alleine lebt und sparsam ist, mit weniger auskommen. Aber wer bleibt hier schon lange alleine
    Es ist mit Sicherheit auch ein Unterschied, ob ich in einer Touri-Hochburg lebe oder in der Pampa.

    Gruss Volker

  11. #270
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Volker M. aus HH.",p="568766
    ...Wer Schweissperlen auf der Stirn bekommt, wenn er 800000 Baht auf den Tisch legen soll, lebt als Farang in Thailand sehr risikoreich...
    Du scheinst immer noch nicht richtig gelesen zu haben, worum es in dem von mir geschilderten Beispiel eines Bekannten — in Sachen 800.000,- Baht Anlage für ein Jahresvisum — eigentlich ging, denn sonst würdest nicht schon wieder mit diesen albernen Parolen rüberkommen.

    Allerdings bin ich wenig motiviert, Dir die entsprechenden Inhalte jetzt nochmals zusammenzutragen und auf dem silbernen Tablett zu präsentieren. Das lohnt sich in Deinem Fall nicht.

    Lies einfach GENAU, was von mir zum Thema 800.000,- Baht Anlage für ein Rentnervisum auf den letzten Seiten geschrieben wurde — oder lass es bleiben, und platzier hier weiter martialische Worthülsen.

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