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Auswandern als Beamter

Erstellt von NINO, 22.02.2008, 20:00 Uhr · 309 Antworten · 31.900 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Auswandern als Beamter

    Vorheriger Link betraf DTAG Mitarbeiter.

    Wer hätte das gedacht:

    Hohe Pension und relativ zügiger Rentengewinn in den Staaten

    Normalerweise muss man in Amerika bis 62 Jahre arbeiten, nicht aber Polizisten, diese können schon mit 55 oder früher in den Ruhestand gehen. Jeder US Polizist kann

    nach 20 Jahren Polizeidienst

    in Pension gehen. Dann gibt es steuerfreie Pension von durchschnittlich 3000 US Dollars . Ein Trend ist es auch hier, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen. Es ist sogar möglich fast 90 % seiner Besoldung mitzunehmen. Pro Jahr Arbeit erhält man 3 % angerechnet und wenn man dann zum Beispiel 20 Jahre gearbeitet hat, bekommt man noch 60 % ( 3 x 20) seines Gehaltes für die Pension. Durchschnittlich erhalten US Polizisten 50 % ihres Gehaltes für die Pension. Einige steigen nach 20 Jahren Dienst in Amerika aus und machen sich selbstständig und werden z.B. Taxifahrer. Daher ist die Pension/Rente für amerikanische Polizisten wesentlich angenehmer als für deutsche Beamte.

    http://www.martin-hamann.de/Polizei-Pension-Rente.htm

    ********************

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Schwarzwasser",p="567102
    Was man nach 19 Arbeitsjahren im gehobenen Dienst erhält ? Es waren bei mir etwa 1.000 Euro, ja, aber abzüglich der Krankenversicherung von 200 Euro und das ist dann tatsächlich in D zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel.
    Grüße
    Rainer
    Ja,Rainer,vor Jahren bekam man noch mehr und ich hatte gerade erst 15 Dienstjahre.
    Heute bekommt man nicht so schnell Frühpension,auch wenn der Kopf schon ab ist muß man immer noch arbeiten.

  4. #113
    Willi
    Avatar von Willi

    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Schwarzwasser",p="567102

    Scheidet man auf eigenen Wunsch, wie der threadstarter nach 20 Berufsjahren aus dem Beamtenverhältnis aus, erhält man keineswegs sofort eine Pension ! Dies geht wohl aus gesundheitlichen Gründen, nicht jedoch, wenn einem gerade die Lust nach Thailand steht.

    Pension bekommt man, ja, aber erst am Ende der hierfür vorgesehen Zeit, nämlich idR. mit 65 / resp. 67 Lebensjahren.
    Hallo Rainer,

    Du sprichts mir aus der Seele.Genau das meine ich und auch Karlheinz(MR Huber)so wie ich Ihn verstanden habe.

    Wär ja noch schöner,wenn hier jeder gehen kann,wie Er lustig ist und die Pansionskasse zahlt

    Willi

  5. #114
    Avatar von tira

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Willi",p="567120
    ...Wär ja noch schöner,wenn hier jeder gehen kann,wie Er lustig ist
    und die Pansionskasse zahlt....
    hmm,

    ob sich welche finden, die vertreten € 300,-(netto ertrag der vermieteten eigentumswohnung)
    sind für ein leben in thailand für die nächsten 25 jahre genug ;-D

    gruss

  6. #115
    Avatar von maphrao

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="567113
    Dann gibt es steuerfreie Pension von durchschnittlich 3000 US Dollars .
    ...
    und wenn man dann zum Beispiel 20 Jahre gearbeitet hat, bekommt man noch 60 % ( 3 x 20) seines Gehaltes für die Pension.
    Ein Polizist bekommt 5000$ in den USA? Halte ich alles für sehr unwahrscheinlich, was da steht, aber wenn es stimmen sollte: Als Ami wäre ich definitiv Bulle geworden

  7. #116
    Avatar von Roah

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    Re: Auswandern als Beamter

    Pension aus gesundheitlichen Gründen - sprich Arbeitsunfähigkeit ist etwas andres als Frühpension.

    Frühpension kann in Anspruch genommen werden nach 35 Versicherungsjahren - allerdins nach 20??? das ist die Frage.

    Freilich ist dies mit Abzügen verbunden - diese Abzüge mit der Vermietung einer oder mehrerer Wohnungen auszugleichen finde ich eine gute Idee - ich mache es so.

    Mehr als 19 Prozent können nicht abgezogen werden - derzeit halt. Daher steht dann einem Leben in LOS nichts im Wege.

  8. #117
    Avatar von wiff

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    67

    Re: Auswandern als Beamter

    Bin auch Beamter und möchte mein Wissen kund tun. Habs gerade bei mehreren Kollegen erlebt. Also gehen wir mal davon aus das Pensionierung wegen Krankheit ansteht (und passende haben die Kollegen gefunden dann gibts laut Beamtenrecht den Begriff der Mindestversorgung /Endstufe A3) Bei allen Kollegen beläuft sich diese auf ca. 1300,-€. Versicherung könnte man beibehalten (-180,-€). Sollte man verheiratet sein gibts dann noch den Ortszuschlag drauf (+ 100,-€). Also auf jeden Fall geringfügig mehr als 1000,-€.

  9. #118
    Avatar von reinhh

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    Re: Auswandern als Beamter

    Ich dachte,Beamte duerfen nicht auswandern,weil sie doch dem Staat dienen muessen.

  10. #119
    Avatar von Thaimax

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    Re: Auswandern als Beamter

    Zitat Zitat von maphrao",p="567148
    Ein Polizist bekommt 5000$ in den USA? Halte ich alles für sehr unwahrscheinlich, was da steht, aber wenn es stimmen sollte: Als Ami wäre ich definitiv Bulle geworden
    Ob es 5000 sind, weiss ich nicht, ich weiss nur, dass Polizei und Armee in den Staaten gut bezahlt wird und dass die sehr früh in Rente gehen können.

    Ich hab mich ne Zeit lang sehr viel auf Plätzen in der Karibik herumgetrieben, an denen Langfahrtsegler ankern, oder in der Marina liegen.
    Die Jüngsten dieser Spezies waren durch die Bank Amis, die entweder beim Militär oder der Polizei gearbeitet haben, sehr viele unter 50!!

  11. #120
    Avatar von Schwarzwasser

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    Re: Auswandern als Beamter

    Hallo,

    kann ich bestätigen. Habe vorletzte Woche die Bekanntschaft eines Amerikaners gemacht, der 30 Jahre als "correctional officer", also im Justizvollzug gearbeitet hat und mit 52 Jahren aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt wurde. Nach seinen Angaben verfügt er über monatlich etwa 6.000 US-Dollar.

    Es kam mir zwar unerhört hoch vor, jedoch scheint er damit mir gegenüber keine Sprüche geklopft zu haben. Er lebt in der DomRep und war "auf Urlaub" in Thailand.

    Tja, und ich dachte, daß es uns Beamten in D gutginge. So bleibt es wohl beim alten Spruch, daß wir Beamten in D in gesicherter Armut leben

    Grüße

    Rainer

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