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Aussteiger lange vor der Rente

Erstellt von norberti, 30.10.2005, 18:59 Uhr · 655 Antworten · 46.392 Aufrufe

  1. #531
    Udo Thani
    Avatar von Udo Thani

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Ich habe noch was vergessen. Auf die Sache mit dem Tigerhöschen bin ich gekommen, weil ich einen Gleichgesinten wähnte/hoffte zu finden. Ich trage die selber auch gerne. Aber keine echten. Da tun mir ja die Tiger leid. Ich glaube David Beckham ist auch einer von uns Tigerhöschenträger.

  2.  
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  3. #532
    Avatar von fred2

    Registriert seit
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    1.277

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Ich gehe ins Kloster, ich gaubs nicht, aber es steht hier schwarz auf weiss. Ja ich hab gestern per Mail dort angefragt, wie es mit einer Meditation für einen flüchtigen IT´ler aussieht. Wie ich die faulen Thais kenne, bekomme ich e keine Antwort. Aber die werden sich wundern, wenn ich mit meiner Hängematte dort auftauche, nach 10.000 km Anreise, lasse ich mich nicht so einfach abwimmeln. Entweder sie nehmen mich auf, ohne Glatzenschnitt (höchsten vorn unten), oder sie jagen mir die 17 Tiger auf den Hals, die aus mir Tiroler Gröstel machen.
    Ich erzähle jetzt jeden Bekannten, dass ich zur Meditation ins Kloster gehe, damit teste ich meine wahren Freunde Wahrscheinlich halten mich die meisten für verrückt. Aber ich sage mir die Grenze zwischen einem Verrückten und einem Genie ist schwindend.
    Ja ich werde Sühne tun für meine Sünden (hat mit der Hemo-Operation schon begonnen), ich werden dem Tiger ins Auge sehen und meine Fehler eingestehen. Oh Gott, die Biester haben e so einen scharfen Blick ich werde in die Hose pinkeln. Ich beichte bei einem jungen Tiger, der hat vielleicht mehr Verständnis für meine Sünden in der Altersgeilheit. Ne ich wird mich erst bei einem Tigerbaby einschleimen, wie macht man das, bestimmt nicht mit einem bayrischem Schnupftabak, vielleicht tun es Gummibärchen.
    Ich mach schon eine Beichtliste, Kuba :
    Na da war ich doch brav, ging jeden Tag um 8 Uhr ins Bett. Alleine um 20 Uhr! Falls wer was schlechtes denkt. Schliesslich bedeutete dies 2 Uhr morgends für mich bei der Zeitumstellung. Um Mitternacht fiel ich dann durch lautes Wumm, Pumm aus dem Bett, das erste mal dachte ich die Revolution ginge weiter. Ich zog mich halb benebelt an und lief gegenüber der Strasse an einem Plakat vorbei, worauf angekündigt war : Las Cecilias, eine 10 köpfige Mädchenbande aus Havanna waren hier in der Disco. Also ich rein, da wollte doch einer Eintrittsgeld kassieren, ich schnauzte ihn an, ich will die Managerin der Band sprechen. Er bat mich an einen kleinen Tisch und kurz darauf erschien eine junge aber starke Dame an ihrer Seite ein Mädchen. Ich bat die Damen sich zu setzen und bot ihnen Getränke an, das Mädchen stellte mir die Starke als die Direktorin der Band vor, da diese kein englisch spreche solle ich auf die Managerin warten, die hatte gerade ihren Auftritt. Als ich mich der Bühne zuwandte sah ich die Übeltäter. Mir viel das Kien runter, Mädels in allen Schokoladentönungen in bunten langen Kleidern und die machten Musik auf Teufel komm raus, so was hatte ich noch nie gesehen noch gehört. Nachdem die Sängerin mal Pause macht kam sie an unseren Tisch, ich Gentlemen like hoch, mich vorgestellt und sie mit Komplimenten bedacht. Sie war sehr zierlich, freundlich und sehr charmant und hieß Katrin. Die Direktorin lies nun fragen, was mein Ansinnen sei, (so direkt konnte ich das nun auch nicht rüberbringen), deshalb fragte ich ob sie einverstanden wären, wenn ich die Band auf meine Homepage bringe, in D hätte man bestimmt an einer solch temperamentvollen Mädchengruppe Interesse. Was das koste fragte sie, ja das würde ich natürlich übernehmen, damit wurde ich zum „amigo“ das dem Clubmanager gleich klar gemacht wurde, also jederzeitigen freien Eintritt. Ich kam dann auch bei den Proben vorbei und fühlte mich sehr wohl, leider sprachen die anderen Mädchen kein englisch und Katrin konnte ich nicht loseisen.
    Silvester abends futterte ich erst mal im Hotel, schließlich hatte man für das Bufet in D DM 80 Aufschlag berechnet. Als dann um 3 Uhr Hüttchen a la Karneval verteilt wurden, haute ich ab in meine Disco. „Meine Band“ spielte bereits, aber nach wenigen Minuten setzte ein Regenschauer ein und die Besucher flüchteten, die Band rettete ihre Instrumente von der Bühne, das war’s wohl. Ich wurde auch hinter die Bühne gebeten, dort gab es für die Mädchen ein Essen (a la Kuba), eine Dose Bier und ein Sandwich. Anscheinend war nun Mitternacht die Mädchen vielen sich um den Hals, auch um meinen, ja so viele hübsche Mädchen hatte ich noch nie am Hals. Es gab Sekt und ich fühlte mich wie der Hahn im Korb, war ich doch der einzige Mann hinter der Bühne. Ja was nun, ich machte den Vorschlag die Mädchen zu fotografieren, was begeistert aufgenommen wurde. Also schnell rüber ins Hotel um meine Digi zu holen. Als ich zurückkam bemerkte die charmante Katrin, dass ich ein neues Hemd anhatte und fein duftete. Ja bei einem Dutzend Kubaschönheiten muss man sich schon am Riemen reißen. Ich lies nun jedes Mädchen der Band in Position treten und verewigte sie auf meinen Speicherchip, es war mir ein Vergnügen. Langsam brach die ganze Truppe auf und nahmen mich mit, egal wohin, ich bin einfach mitgezogen. In der Näher der Disco stand ein großer Überlandbus, die werden doch jetzt nicht abhauen, nein sie schlafen darin, erklärte man mir. Einige Mädchen stiegen in den Bus um sich umzuziehen, ich folgte meiner Führerin, es ging in eine Karaoke Bar, die war fast leer, aber die füllte sich bald mit dem Rest der Truppe. Ein Bildschirm wurde angemacht und los ging die Sängerei. Katrin stellte mir ihre 2 Schwestern vor und hinterlies mich ihnen an der Bar, wir bestellten uns Getränke, dabei bemerkte ich dass viele Mädchen ohne Getränke rumsaßen. Ich entschuldigte mich kurz und schaute rüber ins Hotel, dort waren die beiden Kanadier, die ich kannte, schon sternhagelvoll. Ich erklärte ihnen, dass ich Verstärkung brauche, ich sitze in einer Bar mit inzwischen mehr als 10 Mädchen aus Havanna. Nach Havanna fahre er jetzt nicht lallte der eine Kanadier, den anderen konnte ich gerade noch mitschleppen. Er war begeistert torkelte von einem Mädchen zur anderen, aber wenigstens spendierte er ein paar Trinks. Nach einiger Zeit ward er nicht mehr gesehen, abgetaucht. Ach mit den jungen Leuten heutzutage ist auch nichts mehr los. Nachdem ich Katrin wieder fand, schnappte ich mir einen Cocktail und brachte ihn an ihren Tisch, wo sie mit der Direktorin diskutierte, aber sie lehnte jeden Alkohol ab. Nun baten mich die Schwestern zum Tanz, aber nein erst die Lady Katrin, ich war wie immer nüchtern und zu allen Schandtaten bereit. Irgendwie hat mich Katrin dann eingeladen in Havanna vorbei zukommen. Ich schlief natürlich nicht im Bus, hätte aber auch keine Chance gehabt ein Mädchen einzuladen. Aber ich hatte bestimmt schöne Träume.



    Die Mädchen-Band war wieder nach Havanna abgereist, ich lag am schönen Strand von Varadero allein in meiner Doppelhängematte, vor mir saßen wie immer 2 Bullen. Einer fragte wie es mir geht, ich antwortete, es fehlt mir ein Mädchen in der Hängematte, er meinte ich könnte ruhig eins mitbringen. Dies teilte ich einer hübschen Verkäuferin im Hoteltrakt mit. Sie meinte aber, ja, aber am nächsten Tag würde sie im Knast sitzen. Das konnte leicht der Fall sein. Wir hatte eine braune Animateurin beim Volleyball, da die Angestellten nur DM 10 im Monat verdienten, spendierten wir öfters ein Bier und blödelten mit den Mädels rum. Einmal traf diese Animateurin einen ihrer Touristen außerhalb des Hoteltraktes, weil sie mit ihm sprach wurde sie in Handschellen abgeführt. Der Direktor, ein Deutscher konnte sie nach 6 Tagen aus dem Loch rausholen, wo sie am Betonboden schlafen musste. Normal hängen die da Monate drin. Nach Fidels Neujahrsrede „die Prostitution sei eine Schande für die Revolution“ wurden an einem Abend allein in Havanna 17.000 Mädchen eingefangen und für 6 Jahre in Umerziehungslager gesteckt.

    Ich hielt es nicht mehr aus in Varadero und fragte einen Busfahrer vor dem Hotel, ob er mich nach Havanna mitnehme kann, ok $ 25. Der Busfahrer fuhr zum Flughafen in Havanna, dort empfahl mir der Fahrer ein Taxi. Das wurde nochmals $ 25 kosten erklärte ich ihn, er solle mich gefälligst im Stadtteil Mirarmar absetzen. Das machte er dann auch. Ich stand vor einem Miethaus und fragte nach der Managerin von Las Cecilias. Man führte mich zu der Wohnung und die beiden Schwestern waren sehr überrascht. Ich auch, denn Katrin wohnte gar nicht hier. Nach einem Telefonat mit ihr, erklärte man mir ich könne hier in einem Mädchenzimmer übernachten. Nachdem ich Getränke und etwas zum Knappern besorgt hatte gingen wir schlafen. Früh am Morgen weckte mich lautes Hühnergegacker auf. Das dies die Hühner und Enten meiner zukünftigen Maus waren wusste ich noch nicht. Katrin kam dann angefahren, sie hatte einen Fahrer für mich organisiert der uns in ihr Stadtteil fuhr. Dort hat sie mir ein kleines Privatappartement besorgt. Als ich sie wieder in Ihrer Unterkunft aufsuchte baggerte ich sie an, ob sie abends mit mir in die Disco gehen würde. Nein das geht nicht, sie hatte ein Arrangement mit der Direktoren, mit der sie zusammen wohnte. Seitdem sie mit einer Frau zusammen lebe, sei ihr 5exualleben in Ordnung. Ich beteuerte ihr, das ich auch lesbisch sei, und würde dieses Zusammenleben gerne mal mit beiden ausprobieren, aber das verfing nicht, also erklärte ich ihr, sie müsse mir einen Ersatz besorgen. Nachdem sie mit meinem Fahrer telefoniert hatte gingen wir zu einem Nachbarhaus, davor standen 2 Frauen, eine war wohl die Mutter. Diese fragte mich in englisch, warum ich ihre Tochter treffen wollte, warum wohl, weil ich das Land und die Leute kennen lernen wollte (wahr gar nicht mal so falsch). Sie willigte ein und rief eine weitere Tochter aus dem Haus, die nahm ich gleich mit, aber wie sich herausstellte sprach sie kein englisch und verschwand nach ein paar Stunden wieder. Die nächsten Tage verbrachte ich die Zeit mit der Band bei Proben und machte dabei weitere Fotos.
    Meine bodygards


    Einmal fuhr ich mit der Managerin, wir waren inzwischen gute Freunde, auf einen Strand außerhalb Havannas. Da sie über Fieber klagt gab ich ihr $ 10 damit sie sich in einer Apotheke Antibiotika holen konnte. Sie kam weinend zurück, die Medizin gäbe es nur für Touristen. Da nahm ich sie beim Arm und marschierte zur Apotheke vor der ein Bulle stand. Ich knallte die $ 10 auf den Tresen und schrie die Verkäuferinn an, die rückte wortlos die Medizin heraus.
    Da plötzlich schlechtes Wetter aufzog musste ich zurück nach Varadero um mir Klamotten zu holen. Ich machte mit Katrin einen Termin aus, wo sie mich am Busterminal wieder abholen sollte Tatsächlich kam sie mit dem Fahrer pünktlich an. Ich schätze das sehr, wenn ein Mensch zuverlässig ist. Dieses mal wollte ich aber in Mirarmar, das am Meer lag wohnen. Wir fuhren zu dem Haus ihrer Familie und ihr Bruder besorgte mir für $ 25 (incl. seiner Provision) ein nettes privates Appartement.
    Er sagte er erwarte jetzt seine Englischlehrerin, in Wirklichkeit hat er das Mädel für mich herbestellt, aber sie wollte das Gesicht wahren. Nachdem wir im Dollar-Supermarkt ein Huhn und Getränke eingekauft hatten, verzog sich der Kollege diskret. Ich spazierte mit der Englischlehrerin an den Strand, wobei sie meinte ich solle sie nicht an der Hand halten, denn die Leute würden sich sonst was denken.
    Langsam erklärte sie mir, dass sie sich gerne um mich kümmern würde, aber das bedeute für sie einen Verdienstausfall und sie müsse ja für ihre kranke Mutter sorgen. Ich überlegte wie ich ihr taktvoll ein Honorar unterbreiten konnte. Da musste sie plötzlich weg, nach einiger Zeit kam sie wieder und erklärte mir, sie muss fort ihr Großvater sei krank geworden. Mist nun stand ich mit dem nacktem Huhn alleine da.
    Das werde ich gleich beim Bruder reklamieren, der war zwar nicht anwesend, aber die Schwester bat mich auf der dreckigen Couch platz zu nehmen. Der Clou war, diese Schwester war Ärztin und hatte deshalb als einzige im Haus ein Telefon.
    Nach kurzer Zeit ging die Tür auf und eine kleine Maus kam herein, tat sehr auf schüchtern, Angela hieß sie. Das Telefon läutete und sie hob es ab, nach kurzem Palaver reichte sie mir den Hörer, es war Katrin und erklärte mir, die Band spiele heute im Cafe Havanna, der Eintritt wäre normal $ 15, aber sie würde mich mit Angela am Seiteneingang für $ 10 Spende reinlassen. Das war nicht verkehrt, das Mädel konnte einfach gut organisieren. Also Angela war mein Gast, schön dann darf sie auch das Huhn in den Ofen schieben. Als ich sie zum Essen incl. Kochen einlud zierte sie sich, aber die Ärztin meinte sie könne ruhig mit mir mitgehen. Na also, der Abend war gerettet. Die Kleine kochte wirklich gut, ich legte langsame Musik auf und wir tanzten eine kleine Runde, aber sie entwischte mir, denn sie musste sich um das Huhn kümmern, Bald darauf kam die Ärztin dazu, im weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass Angela am Vortag Geburtstag hatte. Na da haben wir doch was. Ich ging ins Schlafzimmer und breitete einen Seidenkimono auf dem Bett aus. Nachdem Essen erklärte ich Angela jetzt käme das Geburtstag Geschenk dran, sie solle doch mal ins Schlafzimmer gehen. Die beiden schauten mich verdutzt an. Die Ärztin fragte ob ich das Bett meine, nein nur eine kleine Überraschung. Angela ging zögernd ins Schlafzimmer, man hörte einen Schrei und die Ärztin folgte ihr. Heraus kam die freudig strahlenden Angele und hatte den Kimono über ihre Klamotten gezogen. Nun verabschiedeten sich die Beiden, denn sie mussten sich ja für das Cafe Havanna zurecht machen. Da ging wieder mal der Strom aus und ich machte mich auf den Weg zu den Mädels. Die waren arg am Jammern, denn sie waren erst halb in Maske. Ich organisierte ein paar Kerzen, damit war ihnen geholfen.
    Als wir beim Cafe Havanna ankamen stand eine menge Leute vor dem Eingang einer Art Operntheater, als ich neugierig hinzukam winkte mich der Kontrolleur durch, Angela im Schlepptau, die Kubanis mussten draußen warten. Auf einer mickrigen Bühne mit einer einfachen Beleuchtung spielte eine Band und verschiedene Sängerinnen traten auf. Ich nutzte die Dunkelheit um an Angelas Ohr zu knappern, da meinte sie, ob es mir nichts ausmache, dass hinter mir ein Bulle steht. Na so ein Pech. Als ich fragte ob Las Cecilias hier auftreten, verneinte sie, deshalb zogen wir gleich ab. Nach einiger Zeit fanden wir den Hintereingang des Cafe Havannas Katrin wartete schon dort und war ziemlich sauer. Im Cafe wurden wir nicht von den Kellnern, sondern von der Direktorin der Band bedient. Das hatte folgenden Grund, die Touris zahlen den gleichen Betrag von Pesos in Dollars (das 21 fache), deshalb kaufte die Direktorin die Getränke in Pesos und verrechnete sie mir für ein paar Dollar, den Gewinn teilte sie in der Band auf. Die Direktoren war übrigens sehr eifersüchtig auf mich. Bei einer Autofahrt langte ich mal rückwärts auf die Beine der Managerin, da quetschte sie mir derart die Hand, dass ich aufschrie.
    Inzwischen waren viele Touris reingekommen, die Band spielte auf und ich konnte Angela, die eine hervorragende Tänzerin war mal in die Arme nehmen. Bei einer Tanzpause sprang Katrin, die ja auch die Hauptsängerin war von der Bühne und fiel mir um den Hals, daran könnte ich mich gewöhnen. Um Mitternacht wurde am Mikrofon angekündigt , dass Katrin Geburtstag hatte. Da war ich natürlich vorbereitet, hatte eine billige aber tolle Taucheruhr für solche Angelegenheiten mitgebracht, Katrin war sehr erfreut. Da ich an diesem Abend nicht vorgeschlafen hatte und mich Angela widmen wollte, verließen wir die Disco und fuhren in mein Appartement. Angela bekam nun Bedenken, dass wir uns so kurz kennen würden und sie noch nicht die nacht bei mir bleiben könne. Na ja, ein anständiges Mädchen, deshalb lud ich sie auch später nach D ein. Aber das ist eine andere Geschichte. Es gibt also in Sachen Kuba fast nichts zum beichten.


    Servus
    fred2

  4. #533
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    @Udo Thani
    "...Tigerhöschen... Ich trage die selber auch gerne."

    Jetzt bist Du schon so weit gegangen, jetzt würde ich auch noch per PN nachfragen. Vielleicht findest Du doch noch einen Gleichgesinnten. Aber bitte keine Fotos einstellen. ;-D

    Gruß
    Monta

  5. #534
    Udo Thani
    Avatar von Udo Thani

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Beckham reicht...

  6. #535
    Avatar von Nokgeo

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    11.373

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Zitat Woody, Post 499:

    " Hallo Nokgeo, alter Zausel, stimmt der Kräuterwilli, der war auch ganz heiss, an den erinnere ich mich auch.

    Wirklich Schade, dass man nichts mehr von ihm hört. gruss woody "
    :::::::::

    ..Ja, erst abgegrast und dann Dunkeltuten.

    Sehe gerade, hier im Thread, mittlerweilen schon in Kuba angelangt..Na denn. gruss.

  7. #536
    Avatar von fred2

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    1.277

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Meine Breitling Uhr bei Ebay, die mir das Tickket bringen soll ist in Schwierigkeiten. Mein Einstiegspreis von € 850 wurde von einem Italiener sofort angenommen, jetzt am letzten Tag auf 950 erhöht und dann mit der Erklärung importo errato gestrichen, verdammt nochmal, was läuft dort ab.

    Gruß fred2

  8. #537
    Avatar von fred2

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    1.277

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    url=http://upload4.postimage.org/84084/photo_hosting.html][/url]




    Was sagen uns diese Bilder ?[
    A: die Tiger sind Vegetarier
    B: die Tiger sind schwul
    C: die Tiger sind voll (Tiger Bier)
    D: die Tiger sind katholisch


    Mein email an die Tiger-Bande kam zurück, Fax ging auch nicht.
    Telefonisch meldete sich eine kleine Thaimaus, aber mit ihrem little englisch kan ich nicht weit. Sie holte dann irgendeinen Glatzkopf, der hielt Thai für ne Weltsprache. Ausserdem war da ein ständiges Echo zu hören, wahrscheinlich stand das Telefon im Tiger-Steinbruch.

    Heute kam der LOOSE, guckte gleich bei Kanchanaburi nach. Was stand da für ein Blödsinn. Eintritt im Tigerpark 100 B und von 5 Tigern in einem engen Käfig war die Rede. Verflixt, ich hatte den Führer nicht direkt bei Amazon, sondern bei einem Billiganbieter bestellt. Billig ist nicht immer Preiswert. Hatte die 10. Auflage erhalten, dabei gibt es eine Neue von 2005.
    Na inzwischen weiß ich über die Tiger mehr als der loose. Der Eintritt kostet 150 und plant auf 300 zu gehen, um die neue Tigerinsel zu finanzieren. es gibt von den Lümmeln nun 17 und eine ganze Anzahl von Blauhemden (Wärtern), die den Touris die Kamera abnehmen und sie von Rückwärts an die faulen Buester ranführen.Für die Foto kassieren sie 50 B. Die Führung ist im Steinbruch von 13 Uhr bis 16 Uhr, während der Tiger-Siesta, da sind sie erstens schon satt und zweitens zu faul zum Beissen. Die Touris müssen eine Erklärung unterschreiben, falls sie nicht ganz aufgefressen werden, wird der Rest als Hundefutter verkauft. An die kleinen halbstarken Tiger lässt man die Touris nicht ran, denn die kleinen Lümmels sind mit ihren spitzen Zähnen und scharfen Krallen unberechenbar. Das heißt ich muss mir vom Baumarkt robuste Handschuhe besorgen.
    Tiger-Robert wird wieder zum Thai-Robert degradiert, denn seine Mietzekatze ist mit der Kette in einem Zoo befestigt.

    Asta la Tigros

    fred2

  9. #538
    Avatar von fred2

    Registriert seit
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    1.277

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Zur Tiger-Umfrage :

    Erste Antwort aus BKK, von einem erfahrenem Thailand-Kenner :

    Quatsch, der entspannt sich nach dem Blow Job, den er gerade erhalten hat.
    Mit anderen Worten - Tiger sind echte Geniesser.


    Ich warte auf Eure Antworten, denn wenn ich im Tiger-Park bin,
    kann es schon zu spät sein.

    fred2 ein optimistischer Tiger-Freund

  10. #539
    Avatar von Lille

    Registriert seit
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    3.481

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    warum sollte der tiger die zweibeinigen katzen fressen

    man sollte die katzen nicht verniedlichen (die tiger) sind und bleiben raubtiere.

    mfg lille

  11. #540
    Avatar von fred2

    Registriert seit
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    1.277

    Re: Aussteiger lange vor der Rente

    Heute war der Tag X, die Versteigerung meiner Breitling Pilotenuhr bei Ebay. Startwert € 850, Interessenten 10. In den letzten 5 Minuten 0 Steigerung, 3 Minuten 0, 1 Minute 0. Ich dachte schon Sch...., dann 855, 880 Bingo 885. Die selbe Uhr war vor einer Woche auf € 1588 gestiegen, hatte eine bessere Versteigerungszeit, um 20 Uhr, während meine um 15:30 anlief. So schlau war ich damals nicht. Aber es reicht füer den Flug und die Kaution für den Bungalow. Nun ging es zum Flughafen. Das ist vielleicht eine Weltreise. 2 Stunden mit der S-Bahn zum Münchner Flughafen. Die Magnetschwebebahn werde ich nicht mehr erleben. Typisch Deutsch, die Bürokratie macht den technischen Vorsprung der Indistrie zu nichte. Wie kann die technische Motivation weiter gehen, wenn sie nicht realisiert werden kann. Inzwischen bauen die Chinesen die Magnetschwebwebahn nach, als nächstes wohl den Airbus.
    Also abhauen, aus dem Land der Bürokraten und Politikerfürsten. Oneway-Flüge mit LTU gibts für € 399. Eine arabische Flulinie bietet für € 492 einen Hin- und Rückflug mit 30 kg Gepäck, das ist ok. Leider wird es jetzt in Dubai zu heiss, sonst könnt ich dort 2 Tage Zwischenstop machen.
    Hier scheint die Eiszeit angebrochen zu sein, von Klimaerwärmung keine Spur.

    Servus

    fred2

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