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Armutsgrenze

Erstellt von mylaw, 27.09.2011, 00:58 Uhr · 60 Antworten · 6.688 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von mylaw

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    Armutsgrenze

    Anscheinend gibt es in Deutschland und USA mehr Menschen die an der Armutsgrenze Leben als in Thailand!
    Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze nach Ländern - Landkarte - Welt
    Interessante Tabelle!!
    Griechenland20 Ägypten20 Spanien20 Estland20 Vereinigte Arabische Emirate20 Paraguay19 Bosnien und Herzegowina19 Mexiko18 Portugal18 Iran18 Türkei17 Trinidad und Tobago17 Polen17 Kroatien17 Jamaika17 Costa Rica16 Japan16 Deutschland16 Belgien15 Republik Korea15 Marokko15 Jordanien14 Vereinigtes Königreich14 Ungarn14 Indonesien13 Russische Föderation13 Russische Föderation13 Albanien13 Slowenien12 Dänemark12 Vereinigte Staaten12 Syrien12 Chile12 Aserbaidschan11 Vietnam11 Niederlande11 Thailand10 Kanada9 Bahamas9 Grönland9 Serbien9 Kasachstan8 Mauritius8 Montenegro7 Schweiz7 Frankreich6 Österreich6 Irland6 Litauen4 Tunesien4 Malaysia4 China3 Taiwan1
    Also das hätt ich nicht erwartet!! Wie sehr ihr das?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von franky_23

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    Da die Armutsgrenze hier vermutlich als ein Einkommen mit X% ( 50%) unterhalb einen landesspezifischen Einkommens( meist Durschnittseinkommens) gesehen wird, ist dies keine Überraschung, da es bestenfalls einen Anhaltspunkt gibt wie stark die Einkommen streuen.

    Würde man das Maß der Weltbank mit 1Euro/ Tag und Kopf als Basis nehmen, so sähe die Sache bereits anders aus.

  4. #3
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Würde man das Maß der Weltbank mit 1Euro/ Tag und Kopf als Basis nehmen, so sähe die Sache bereits anders aus.
    Macht die Sache auch nicht besser. Wenn du in einem Land lebst wo du dich mit 1Euro pro Tag nicht ernähren kannst.

  5. #4
    Avatar von wingman

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    das wird für deutschland noch schlimmer werden, da die regierung unser geld für pleitestaaten, banken und vieles andere vergeudet.

  6. #5
    Avatar von mylaw

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    Definition: Relative Armut

    Die Armutsgrenze bezeichnet ein Einkommen, unterhalb dessen der Erwerb aller lebensnotwendigen Ressourcen nicht mehr möglich ist, also Armut vorliegt.

    Der Zahlenwert für die Armutsgrenze variiert durch unterschiedliche Lebenserhaltungskosten von Ort zu Ort, liegt gewöhnlich innerhalb eines Landes in der Nähe eines festen Wertes, kann aber innerhalb eines Landes in verschiedenen Regionen variieren, beispielsweise zwischen urbanen und ländlichen Gegenden oder Gebieten mit warmem und kaltem Klima.

    Laut Statistischem Bundesamt lag in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2001 die relative Armutsgrenze bei 730 € (alte Bundesländer) bzw. bei 605 € (neue Bundesländer) pro Monat). 2009 lag die relative Armutsgrenze deutschlandweit bei 884,29 €.[2]


    In der Schweiz gelten Einzelpersonen, die nach Bezahlung der Mietkosten einer zweckmässigen Wohnung und der Krankenversicherungsprämie weniger als etwa 1000 Franken

    relative Armut

    Der Begriff der „relativen Armut“ bedeutet Armut im Vergleich zum jeweiligen sozialen (auch staatlichen, sozialgeographischen) Umfeld eines Menschen. In diesem Zusammenhang bezieht sich relative Armut auf verschiedene statistische Maßzahlen für eine Gesellschaft (zum Beispiel auf den Median des gewichteten Nettoäquivalenzeinkommens). So definiert die WHO die Armutsgrenze anhand des Verhältnisses des individuellen Einkommens zum „mittleren Einkommen“ im Heimatland einer Person. Danach sei arm, wer monatlich weniger als die Hälfte des aus der Einkommensverteilung seines Landes berechneten Medians zur Verfügung hat. Für die OECD-Länder ist die Armutsschwelle in gleicher Weise definiert (vgl. OECD-Skala). Eine in Politik und Öffentlichkeit benutzte Angabe der relativen Armutsgrenze ist dabei 50 % oder 60 % des Medians. So wird seit 2001 in der EU derjenige als armutsgefährdet bezeichnet, der weniger als 60 % des Einkommens-Medians hat.[7] Relative Armut macht sich auch durch eine sozio-kulturelle Verarmung bemerkbar, womit der Mangel an Teilhabe an bestimmten sozialen Aktivitäten als Folge des finanziellen Mangels gemeint ist (wie z. B. Theater- oder Kinobesuch, Klassenfahrten).
    Quelle: Armut

  7. #6
    Avatar von gespag

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    bitte die lächerlichen 6% bei österreich zu streichen. denn die paar bettler auf der strasse sind alles gipsies aus dem osten.

    die asylanten bekommen ein taschengeld um die 2000 euro, die fallen nicht darunter.

  8. #7
    Avatar von wingman

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    Lasst mal die Arbeitnehmer mit alten Arbeitsverträgen bei den Autobauern und anderen Konzernen ausscheiden weil sie in Rente gegangen sind. Die ihnen als Berufsanfänger folgen werden mit Sicherheit keinen solchen Arbeitsvertrag mehr erhalten. Zeitarbeit heisst die Formel.
    Und dann wird es weit mehr Menschen an der Armutsgrenze geben als Berlin lieb sein dürfte.

  9. #8
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Und dann wird es weit mehr Menschen an der Armutsgrenze geben als Berlin lieb sein dürfte.
    Falsch, wingman. es muss heissen: als dem Steuerzahler lieb ist,,. Berlin wird sich einen Scheiß darum kümmern. Sie werden sich nur darum kümmern, wer das bezahlt.

  10. #9
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Da die Armutsgrenze hier vermutlich als ein Einkommen mit X% ( 50%) unterhalb einen landesspezifischen Einkommens( meist Durschnittseinkommens) gesehen wird,
    So ist es. Wenn ein paar Milliardäre einwandern, gibt es mehr "Arme" in Deutschland.

    Womit gezeigt sein dürfte, dass die Definition Schwachsinn ist.

  11. #10
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    So ist es. Wenn ein paar Milliardäre einwandern, gibt es mehr "Arme" in Deutschland.

    Womit gezeigt sein dürfte, dass die Definition Schwachsinn ist.
    Ebenso wie Dein Post... sorry...

    welcher Milliardär würde nach Deutschland einwandern...??

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