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Arbeitsaufnahme und Existenzgründung

Erstellt von Chinchuk, 14.07.2012, 07:22 Uhr · 75 Antworten · 5.183 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von franky_23

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    chinchuk, da du mit einer dt. Frau verheiratet bist, wäre z.B. Malaysien interssanter. Die sind nach dem was ich hörte freizügiger.

    Für deine Konstellation, Europäische Familie wandert aus, da schottet sich Thailand schon ab. Wenn es um einige Mio (€) Investitionen geht, dann würde es auch mit dem Eigentum klappen.

    Wenn du z.B. ein Restaurant pachtest, gibt es da immer noch die Liste der verbotenen Berufe. Selbst kannst dann kaum Hand anlegen. Geschäftsführer mit 4 Thai Servicekräften,...

  2.  
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  3. #32
    Avatar von jai po

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    gelöscht...

  4. #33
    Avatar von franky_23

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    Für jede Firma Steuererklärung. Für jede Firma sollte Gewinn ausgewiesen werden. ...

    japo, bin mir nicht sicher, ob dies nicht eine versteckte Mehrheit ist, die ggf. strafbewährt ist. Denn von den 3 x 17 % hälst du ja indirekt 3x17x 49/100). Selbst das Konstrukt 1. Firma 49 % Mann, zweite 49 % Frau, dritte Firma 49 % erstes Kind, wäre eine indirekte Mehrheit von Ausländern.

  5. #34
    Avatar von Cavaliere

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    Zitat Zitat von Chinchuk Beitrag anzeigen
    Ist das wirklich die Realität?
    Dir werden jetzt die Expats weismachen wollen, die vermeintlich erfolgreich in Thailand leben und unzählige noch erfolgreichere ausländische Unternehmer kennen, dass das nicht so eng gesehen werden soll. Solche Lebenskünstler, die sich für ein Butterbrot in Thailand verdingen, treffe ich öfters auf meinen Geschäftsreisen. Sobald die wissen, welche Art von Geschäften ich mache, würden die sofort ihren Arbeitgeber im Regen stehen lassen und rüberwechseln - wenn sie denn könnten.

    Aber welcher Unternehmer würde sich ernsthaft auf solche arbeitsscheuen Wesen einlassen, die keinen Funken Selbstachtung mehr besitzen und seit Jahren ihr Leben schönreden. Thailand ist und war keine Referenz im Geschäfts- oder Berufsleben.

    Chinchuk mein Rat an dich:

    Lege dein Kapital gewinnorientiert an und lebe in Thailand von den Zinsen und/oder tätige ein Invest, auf das du nicht angewiesen bist. Das Geld ist unwiederbringlich verloren. Du erkaufst dir damit einen temporären Aufenthaltstitel mit Arbeitsbewilligung und kannst damit, wenn es hoch kommt, deine Lebenshaltungskosten decken. Mehr ist in der Regel nicht drin.

    Cavaliere

  6. #35
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Chinchuk Beitrag anzeigen
    Beispiel: der Strohmann mit den 51% für mein Business-Objekt fliegt aus der Kanzlei raus. Er hat jetzt keinen Job und finanziell zu kratzen. Was liegt näher, als dass er so tut, (zur Not vor Gericht) als ob ihm real die Mehrheit meiner Firma gehöre: er will Geld sehen oder dort einsteigen. Reine Fiktion? Ich hoffe es. Aber wer garantiert mir, dass es nicht so oder so ähnlich ablaufen könnte?
    Erstmal hast du mehrere Partner, wobei es da bei der Anzahl glaube ich vor kurzem eine Änderung gab.
    Wenn du 5 Partner hast, die sich nicht untereinander kennen und im Idealfalle nichtmal von deinem Business wissen (sie unterschreiben blanko und bekommen eine kleine Entschädigung dafür, das regeln die Anwälte), besteht keine Gefahr, dass du dein Business irgendwann verlierst. Garantien gibt es aber im Leben nicht, durch die politisch angespannte Situation können sich jederzeit die Gesetze ändern.


    Zitat Zitat von Nick Belane Beitrag anzeigen
    Soll das also bedeuten ich könnte ein Business – Visa beantragen wenn ich z.B einen Online-Shop/eBay Shop betreiben möchte?
    Theoretisch ist das möglich, aber an ein Business Visum kommt man auch viel einfacher, solange man das in Deutschland beantragt.

    Zitat Zitat von Nick Belane Beitrag anzeigen
    Aber ohne WP darf ich in meiner eigenen Firma doch gar nicht arbeiten, oder?
    Im Normalfalle nicht, nein. Aber frag mal den Knarf, der hat auch keine WP und die Immigration weiss laut seiner Aussage davon. Vielleicht ist Knarf nicht das beste Beispiel, aber von solchen Fällen habe ich mehrfach gehört. Oft sagt die Immigration, dass sie damit nichts zu tun hat, wenn der thailändische Markt nicht bedient wird. Es wird also auch nicht unbedingt ganz einfach, eine legale Firma mit WP für nen Ausländer aufzusetzen, der nur Klamotten über ebay verkauft. Mit den richtigen Kontakten geht alles, aber macht es auch Sinn?

    Zitat Zitat von Nick Belane Beitrag anzeigen
    Bsp.: Ich würde nur ins Ausland importieren. Es wird kein WP benötigt?
    Exportieren Es gibt irgendeine Ausnahme Regelung im Export Bereich, Details kenne ich aber nicht und ich denke auch eher, dass es sich auf ausländische Firmen bezieht, die mehrfach im Jahr für ein paar Wochen in Thailand sind und temporär vor Ort im Export Bereich arbeiten. Interessiert aber eigentlich in diesem Falle eh niemanden, denn du kaufst ja dann nur im grossen Stil ein und lässt verschiffen. Für ein ebay Business sieht die Rechtslage wohl ganz anders aus. Ich bin aber kein Rechtsberater und alle meine Aussagen sollten von entsprechenden Fachkräften geprüft werden. Falls du deutsche Rechtsberatung in Thailand suchst, kann ich dir gern per PN Ansprechpartner geben. Bedenke aber, dass es Geld kostet, also wenn du insgesamt nur 5000 Euro für deine Pläne verfügbar hast, vergiss es lieber.

    Zitat Zitat von Nick Belane Beitrag anzeigen
    In welcher Richtung hat eBay denn die Richtlinien abgeändert.
    Früher konnte man problemlos 100 Artikel je 24x pro Tag bei ebay gebührenfrei einstellen, wenn der Startpreis bei 1 Euro lag. Es gab keine Begrenzung bei der Anzahl der einstellbaren Artikel.
    Man hat also günstige Artikel (LED Taschenlampen, einfach Shirts, Motorradmasken etc.) für einen Euro stündlich bei ebay eingestellt (natürlich automatisiert per Software) und konnte relativ sicher sein, dass man mindestens mal 10, eher 20-30 Artikel pro Tag verkauft hat.
    Der Gewinn wurde ausschliesslich über die Versandkosten gemacht und das ist der nächste Knackpunkt. Ebay hat die max. Versandkosten in den betreffenden Bereichen limitiert. Früher konnte man Shirts für 7,90 Euro versenden, dazu kam der Euro von der Auktion. Man hat also knapp 9 Euro eingenommen, Einkauf war aber nur 2-3 Euro und Versand nochmal das gleiche. Je nach Produkt hat man so letztendlich zwischen 3 und 5 Euro an einem Artikel verdient und kam so problemlos auf 40-50 Euro Gewinn pro Tag. Viel Arbeit war das nicht und manch einer hatte schnell mal 3-4000 Euro monatlich durch ebay drin. Geht aber nicht mehr, wegen der Einschränkungen.


    Zitat Zitat von Nick Belane Beitrag anzeigen
    Ich sehe da einen Haufen Seiten von Leuten die als gewerbliche Nutzer Angemeldet sind, ihren Firmensitz in Thailand haben aber keine Ltd. Oder Partnership Ltd. haben. Diese Verkäufer müssen doch in irgendeiner Form nachweisen, dass sie dort ein Gewerbe angemeldet haben. Oder reicht es eBay den Klick einfach mal auf gewerblich zu machen eine Thai Adresse anzugeben und gut ist? Mir auch aufgefallen das Verkäufer aus Asien/Thailand sich nicht an die vorgeschrieben AGBs halten oder müssen.
    Man arbeitet mit falschen Angaben und benutzt Konten von Thais (Bargirls gehen gern mit dir in eine Bankfiliale und eröffnen gegen einen kleinen Obulus ein Konto auf ihren Namen und übergeben dir dann alles). Dazu etliche Paypal Konten etc.
    Legal macht das kaum einer.

    Zitat Zitat von Nick Belane Beitrag anzeigen
    Alles in allem meinst du wenn man bisschen was auf eBay aus Thailand verkauft kann man sich ohne große Angst vor Verhaftungen ein kleines Urlaubsgeld dazu verdienen.
    Angst vor Vorhaftungen musst du sicherlich nicht haben, wenn du nebenher ein paar Dinge auf ebay verkaufst, aber es lohnt sich halt kaum noch. Mir ist zumindest kein Weg bekannt, wie ich ohne grossen Aufwand nebenher noch Geld bei ebay verdienen könnte.
    Wenn du es probieren willst, mach dir keine Sorgen, es wird nichts passieren. Falls du auf Nummer sicher gehen willst, lass das ganze uber deine thailändische Freundin laufen, falls du eine hast. Ansonsten such dir eine, kann nicht schaden


    Zitat Zitat von Chinchuk Beitrag anzeigen
    Ist das wirklich die Realität? Für mich käme eher was kleines in Frage: Guesthouse/Biergarten, sowas in der Art. Wenn es dumm läuft nehmen mir die Thais also das ganze wieder ab.
    Nein, Cavaliere weiss anscheinend nicht so genau, wovon er redet. Wenn du Grundregeln beachtest, ist die Gefahr nicht viel grösser, als in Deutschland.
    Auch für ein Restaurant kann man eine WP bekommen, ja sogar als Koch. Man muss halt nur wissen, wie man es richtig macht und dazu ist es immer von Vorteil, wenn man die richtigen Leute kennt.

  7. #36
    Avatar von jai po

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Für jede Firma Steuererklärung. Für jede Firma sollte Gewinn ausgewiesen werden. ...

    japo, bin mir nicht sicher, ob dies nicht eine versteckte Mehrheit ist, die ggf. strafbewährt ist. Denn von den 3 x 17 % hälst du ja indirekt 3x17x 49/100). Selbst das Konstrukt 1. Firma 49 % Mann, zweite 49 % Frau, dritte Firma 49 % erstes Kind, wäre eine indirekte Mehrheit von Ausländern.
    Ich habe es gelöscht, da es eine legale Grauzone ist. Bei diesem Konstrukt ist jede Firma zu 51% in Thaihand, bei meiner Frau im Office werden fast jeden Tag solche Firmen
    eröffnet. Es ist legal, das ist nur ein Weg von vielen. Genauso gibt es einige legale Möglichkeiten Land zu halten, wo dich kein Thai rechtlich vertreiben kann.
    Wenn der Threadstarter das ernst meint sollte er nach Thailand kommen etwas Geld in die Hand nehmen und sich beraten lassen.
    Die Firma meiner Frau macht alles, über Visa, WP, Firmengründung und Landangelegenheiten. Die sind auch daran interessiert das dies alles auf legalen Beinen steht.
    Da sie auch Buchführung, Steuerangelegenheiten erledigen, betreuen sie diese Firmen auch. Somit wird hier auch nochmal Geld generiert, was sich auch bei den
    sich jährlich wiederholenden Dingen (Visa,WP ect.) niederschlägt.
    Also man kann hier durchaus ein Geschäft betreiben was rechtlich abgesichert ist und man nicht Angst haben muss das einem vielleicht alles genommen wird.
    Wenn ich natürlich eine Bar eröffne und dem Mädl das ich 3 Wochen vorher kennengelernt habe die 51% überschreibe ist es sehr wahrscheinlich alles zu verlieren.
    Und man will es nicht glauben, solche gibt es immer noch.

  8. #37
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    Man hat als Ausländer im Normalfalle (es gibt Ausnahmen in Zusammenarbeit mit Förderprogrammen des BOI) nie die absolute Mehrheit in seinem Unternehmen hat, ist die eine Sache. Aber die relative Mehrheit hat man, wenn man sich nicht allzu dumm anstellt.
    Auch das kann zur Falle werden, wie ich unglücklicherweise aus eigener Erfahrung berichten kann. Meine Teilhaber, denen ich durchaus einige Jahren vertraut hatte, vereinigten sich irgendwann zu einer "großen Koalition" und entschieden dass sie zwar nicht mitarbeiten, aber mitverdienen wollten. Mir hat dabei weder genützt, dass ich die relative Mehrheit hatte, noch dass ich einzig Direktor und Geschäftsführer war. Vorgefertigte Abtretungserklärungen sind nicht legal und daher immer anfechtbar. Da konnte nur noch den Stecker aus der Company ziehen.

    Daher würde ich jedem, der eine Thai Company gründen möchte empfehlen, sich die Teilhaberliste genau anzuschauen. Entweder Strohmänner einsetzen, möglichste keine Kanzleimitarbeiter, die das Geschäft nicht kennen, oder ein Familienunternehmen mit Partnern denen man wirklich vertrauen kann, oder alternativ eine ausländische Entität führen mit Thailand Repräsentanz. Der beste Weg ist wahrscheinlich eine BOI-gesponsorte Company bei der kontrollierendere Anteile möglich sind. Das ist kompliziert und mit hohem Folgeaufwand (Auditing) verbunden, und lohnt sich für Mom-and-Pop Shops nicht.

    Abgesehen von den Eigentumsbeschränkungen gibt es auch Arbeitsbeschränkungen für Ausländer in der eigenen Company, d.h. da sind noch zusätzliche Hürden zu überwinden. Und natürlich die Mindestkapitalisierung. Unter 20.000 EUR läuft nicht viel.

    Cheers, X-pat

  9. #38
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Auch das kann zur Falle werden, wie ich unglücklicherweise aus eigener Erfahrung berichten kann.
    Deshalb sagte ich ja, idealerweise irgendwelche Hansel, die weder von der Existenz deiner Firma wissen, noch untereinander bekannt sind.
    Oder die eigene Familie....wenn man ihr denn vertraut.


    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Und natürlich die Mindestkapitalisierung. Unter 20.000 EUR läuft nicht viel.
    2 Mio. Baht, also 50000 Euro, zumindest auf dem Papier.
    Mit 800000 Baht dürfte es schwer werden ne WP zu bekommen.

  10. #39
    Avatar von Cavaliere

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    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    Nein, Cavaliere weiss anscheinend nicht so genau, wovon er redet [...]
    Auch für ein Restaurant kann man eine WP bekommen, ja sogar als Koch.
    Dabei hast du aber vergessen zu erwähnen, das es sich bei dem "Koch" ausschliesslich um Führungspositionen wie z.B. den Küchenchef handelt. Als einfacher Koch bekommst du keine Workpermit. Noch weniger für dein eigenes Restaurant mit 2-3 Küchenhilfen.

    Klar kann man das mit den richtigen Kontakten und entsprechenden Schmiermitteln umgehen, öffnet damit aber gleichzeitig der Willkür und der Abhängigkeit Tür und Tor.

    Korruption ist immer endlich!!!

    Cavaliere

  11. #40
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Cavaliere Beitrag anzeigen
    Dir werden jetzt die Expats weismachen wollen, die vermeintlich erfolgreich in Thailand leben und unzählige noch erfolgreichere ausländische Unternehmer kennen, dass das nicht so eng gesehen werden soll. Solche Lebenskünstler, die sich für ein Butterbrot in Thailand verdingen, treffe ich öfters auf meinen Geschäftsreisen. Sobald die wissen, welche Art von Geschäften ich mache, würden die sofort ihren Arbeitgeber im Regen stehen lassen und rüberwechseln - wenn sie denn könnten.
    Lebenskünstler mit millionenschweren Euro Konten sind eher selten oder? Rede nicht über Dinge, von denen du keine Ahnung hast.
    Nein, ich bin keiner von denen, aber ich bin auch kein Angestellter und unter ............ würde ich auch generell nicht arbeiten, dafür habe ich zuviel Stolz

    Zitat Zitat von Cavaliere Beitrag anzeigen
    Aber welcher Unternehmer würde sich ernsthaft auf solche arbeitsscheuen Wesen einlassen, die keinen Funken Selbstachtung mehr besitzen und seit Jahren ihr Leben schönreden. Thailand ist und war keine Referenz im Geschäfts- oder Berufsleben.
    Pass auf, dass du nicht mal an deinem reichlich vollen Mund erstickst. Sind schon ganz andere wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen.

    Zitat Zitat von Cavaliere Beitrag anzeigen
    Dabei hast du aber vergessen zu erwähnen, das es sich bei dem "Koch" ausschliesslich um Führungspositionen wie z.B. den Küchenchef handelt. Als einfacher Koch bekommst du keine Workpermit.
    Na als einfacher Koch wird auch kaum ein Europäer arbeiten wollen, davon kann man schlecht leben.

    Zitat Zitat von Cavaliere Beitrag anzeigen
    Noch weniger für dein eigenes Restaurant mit 2-3 Küchenhilfen.
    Natürlich kriegt nicht jeder für sein kleines Restaurant ne WP, aber in den grossen Restaurants mit 200 Plätzen und mehr ist das nun wirklich kein Problem.

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