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Arbeitsaufnahme und Existenzgründung

Erstellt von Chinchuk, 14.07.2012, 07:22 Uhr · 75 Antworten · 5.187 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Chinchuk

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    Arbeitsaufnahme und Existenzgründung

    Durch die 51 Prozent Regel wird es dir quasi unmöglich gemacht in Thailand ein Business zu betreiben wo du alleiniger Teilhaber und Chef bist. Immer muss ein Thai als Teilhaber dabei sein. Gibt es Möglichkeiten dies zu umgehen? Ich denke bei Business an ein kleines Hotel oder Guesthouse oder an einen Biergarten/ Restaurant. Geht das nicht auch ohne Thais dabei

    Ich sehe da (auch wegen dem Verbot des Grundbesitzes für Ausländer) fast keine andere Möglichkeit als was zu mieten. Wie sieht es da aber dann mit der Teilhabe aus? Wie verhindere ich Thais in meinem Geschäft? Es wird am Anfang finanziell ohnehin eng, da kann man doch unmöglich 51% noch an Thais abführen

    Hat jemand ne Idee hierzu? Wie macht man das, legal oder halb-legal, ohne Probs zu kriegen?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von joachimroehl

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    Blut ist dicker als Tinte und falls Du eigenen thailändischen Nachwuchs produzierst, kannst Du über den das Eigentum schon sichern. Wie Du aber im Vorstellungsbeitrag schreibst, hast zwei bald schulpflichtige Kinder, eine deutsche Ehefrau und bist damit auf mindestens noch fünfzehn Jahre an die EUDSSR fest gebunden oder tauscht dies alles ein gegen dicke Unterhaltsverpflichtungen und ein junges Thaiweib ..

    Apropos thailändische Investoren haben im Gegenzug vergleichbare Hindernisse zu überwinden, da gibts massive Hürden mit dem Aufenthaltstitel, zwangsweise Sozialabgaben und Mitgliedschaften bei IHK und co. und lediglich bei der Arbeitserlaubnis gestaltet es sich etwas einfacher.

  4. #3
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Chinchuk Beitrag anzeigen
    Wie verhindere ich Thais in meinem Geschäft? Es wird am Anfang finanziell ohnehin eng, da kann man doch unmöglich 51% noch an Thais abführen
    Du musst keine 51% an Thais abführen, das sin blinde Teilhaber, die dich weder kennen, noch monatlich Geld dafür kassieren.

  5. #4
    Avatar von Cavaliere

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    Darauf würde ich mich niemals verlassen. Fakt ist, dass ein Ausländer nie die Mehrheit an "seinem" thailändischen Unternehmen haben wird. Dabei ist es völlig unrelevant, ob er seine "Mehrheitsaktionäre" kennt oder nicht. Ganz im Gegenteil - er macht sich damit noch mehr von seinen Strohmännern/-frauen abhängig.

    Das da in der Regel nichts passiert mag auf 99% von Ausländern gegründeten Firmen zutreffen, weil Sie von anfang an dem Untergang geweiht sind. Sobald aber ein Unternehmen richtig Gewinn abwirft, ist man die Firma schneller los als man denkt.

    Cavaliere

  6. #5
    Avatar von maphrao

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    Man hat als Ausländer im Normalfalle (es gibt Ausnahmen in Zusammenarbeit mit Förderprogrammen des BOI) nie die absolute Mehrheit in seinem Unternehmen hat, ist die eine Sache.
    Aber die relative Mehrheit hat man, wenn man sich nicht allzu dumm anstellt. Die Thai Teilhaber können irgendwelche Bauern aus verschiedenen Provinzen Thailands sein, die sich selbstverständlich nicht kennen sollten.
    Zudem gibt es die Möglichkeit, Abtretungserklärungen vorzufertigen, die bereits unterschrieben sind. Stellt sich irgendwer quer, wird die genutzt und die Person wird einfach durch eine andere ersetzt.
    Wer sich richtig informiert, muss sich keine Sorgen machen, dass man die Kontrolle über die eigene Firma verliert, auch dann nicht, wenn man plötzlich extrem erfolgreich ist.
    Manch einer redet ja hier, als würde man als Ausländer keine erfolgreiche Firma führen können, das ist schlicht und einfach Quatsch.

  7. #6
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von Cavaliere Beitrag anzeigen
    Das da in der Regel nichts passiert mag auf 99% von Ausländern gegründeten Firmen zutreffen, weil Sie von anfang an dem Untergang geweiht sind. Sobald aber ein Unternehmen richtig Gewinn abwirft, ist man die Firma schneller los als man denkt.
    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    Manch einer redet ja hier, als würde man als Ausländer keine erfolgreiche Firma führen können, das ist schlicht und einfach Quatsch.
    Er ist halt ein kleiner Italiener... die diedieli


  8. #7
    Avatar von Dieter1

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    Cavaliere ist etwas eingeschraenkt in der Faehigkeit reale und fantasierte Dinge zu unterscheiden. Er behauptete vor einiger Zeit sogar, er haette mal mit mir telefoniert.

  9. #8
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Er ist halt ein kleiner Italiener... die diedieli

    oder kommt er jetzt doppelt mit Zwillingsbruder



    Angie vernascht sicherlich lieber zwei als einen

  10. #9
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Cavaliere ist etwas eingeschraenkt in der Faehigkeit reale und fantasierte Dinge zu unterscheiden. Er behauptete vor einiger Zeit sogar, er haette mal mit mir telefoniert.
    Ja, das erklärt einiges

  11. #10
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen

    Apropos thailändische Investoren haben im Gegenzug vergleichbare Hindernisse zu überwinden, da gibts massive Hürden mit dem Aufenthaltstitel, zwangsweise Sozialabgaben und Mitgliedschaften bei IHK und co. und lediglich bei der Arbeitserlaubnis gestaltet es sich etwas einfacher.

    Wenn mit Thaifamilie? Ansonsten, eine Rumänin geschwängert, die in D ein Gewerbe betreibt und schon hat der Thai Anspruch auf Aufstockung.(Romasystem) Das sollte sogar ohne Heirat funktionieren.

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