Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 15 von 15

Arbeiten via Internet

Erstellt von buoi, 20.12.2005, 18:45 Uhr · 14 Antworten · 1.777 Aufrufe

  1. #11
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Arbeiten via Internet

    Zitat Zitat von gregor200",p="302680
    Z Für etwa 500 Euro Einsatz dürfte es deshalb auch in Thailand kein Problem sein, einen Steueranwalt zu engagieren, welcher innerhalb kürzester Zeit ein Arbeitsvisum beschafft, mit der Auflage, nur Softwareaufträge für den Export zu erledigen.
    Dass muss dann aber ein verdammt guter Anwalt sein, der er schafft, dass alle gesetzlichen Erfordernisse unter den Tisch gekehrt werden.

    Ein Arbeitsvisum gibt es uebrigens nicht und Visum/ Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis ein absolut verschiedenes Paar Schuhe.

    Fuer Aufenthaltsgenehmigung ist ausschliesslich Immigration zustaendig, die aber mit Arbeitserlaubnis rein gar nichts zu tun haben. Man kann zwar im Besitz eines Non-Immigrant Visum "B" sein, doch berechtigt dieses NICHT zu Arbeit. Die Arbeitsgenehmigung muss getrennt beantragt werden und zwar vom Arbeitsministerium (Hauptsitz Din Daeng, Bangkok).

    Die Beantragung einer Arbeitserlaubnis bedarf der Kooperation des zukuenftigen Arbeitnehmers und des zukuenftigen Arbeitgebers (= in Thailand registrierte juristische Person (= Firma)). Eine Einzelperson kann grundsaetzlich alleine keine Arbeitserlaubnis erhalten ohne Back-Up einer in Thailand registrierten juristischen Person. Einzige Ausnahme sind US-amerikanische Staatsbuerger unter dem Amity-Agreement.

    Grundsaetzlich ist nach dem Gesetz jegliches Arbeiten ohne Arbeitsgenehmigung rechtswidrig und kann strafrechtlich verfolgt werden. Ohne wenn und aber und ob Anwalt oder nicht. Behoerden scheren sich im uebrigen wenig darum ob einer Anwalt ist oder nicht. Auch das Finanzministerium hat in Sachen Arbeitserlaubnis nichts zu melden.

    Es gibt zwar die Moeglichkeit eines sogenannten One-Stop Centers, bei dem man Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis in einem Rutsch bekommen kann, aber dies erfordert bestimmte Qualifikationen des Arbeitsgebers (= thailaendische juristische Person).

    Die Chancen erwischt zu werden und ob und wann kontrolliet wird steht auf einem ganz anderen Blatt. Die wenigsten auslaendischen "Englischlehrer" haben eine Arbeitsgenehmigung und viele haben auch nur ein Touristenvisum. Natuerlich kann man jahrelang illegal taetig sein und auch niemals in Probleme kommen aber nun ja, eines Tages... aber dann bitte nicht zetern, weinen oder was auch immer. Ist immer erstaunlich was manchmal die Leute so von sich geben, aber meistens nur bis zu dem Augenblick, wenn die Handschellen klicken. Auf einmal will dann niemand mehr die Konsequenzen tragen.

    Das selbe ist mit Drogen in Asien. Die Gesetze sind absolut klar und dennoch werden sie einfach ignoriert in der Annahme nicht erwischt zu werden. Wird man erwischt, nun ja, kein Grund fuer irgendwelches Mitleid sondern ganz schlicht "somm nahm nah oder somm puehn (isaanische Alternative)".

    Mit Geld koennen bestehende Anforderungen in Thailand grunsaetzlich nicht umgangen werden, sondern es beschleunigt bestenfalls die Abwicklung nur. Viele Beamte moegen zwar fuer "Goodies" offen sein, doch die Furcht vor Vorwuerfen der Korruption sitzt tief speziell dann wenn ein Vergehen leicht nachgewiesen werden kann.

    Es kursieren leider noch zu viele Mythen in der Art, dass man sich in Thailand mit ein paar Baht immer aus der Schlinge ziehen kann. "Hier Herr Polizist sind 500 Baht zieh Leine" kann boese ins Auge gehen.

    Noch einmal ein sehr gutgemeinter Rat: "Man soll sich so gut wie irgendmoeglich an die bestehende Gesetzgebung halten. Falls im Zweifel, mit der zustaendigen Behoerde Rucksprache halten."

    Haben doch schon gut genug Schmierblattjournalismus ueber westliche "Unschuldslaemmern" in thailaendischen Kerkern.

    Als muendiger Buerger hat man sich fuer sein Handeln auch zu verantworten und sollte bereit sein auch entsprechende Konsequenzen zu tragen. Immer. Wer pokert muss sich bewusst sein, dass er auch verlieren kann. Wer dazu tatsaechlich bereit ist, nur zu.

    Von einem ist aber unbedingt Abstand zu nehmen und dies ist Dritten irgendwelche Floehe ins Ohr zu setzen. Die Ausgangsfrage war, ob man mit einem Touristenvisum arbeiten darf. Nein, man darf es nicht und Zuwiderhandeln kann strafrechtlich verfolgt werden. Alles ist gesagt.

    Wissen ist Macht, doch Halbwissen ist bestenfalls ein Kopfsprung ins unbekannte Gewaesser. Wenn man sich selbst die Birne anditscht, dann ist dies okay, doch wenn Gefahr besteht, dass jemand anderes dabei auf der Strecke bleibt, dann heisst diesem Einhalt gebieten.

    Viele Gruesse,
    Richard

  2.  
    Anzeige
  3. #12
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Arbeiten via Internet

    Zitat Zitat von Tramaico",p="302793
    ...Grundsaetzlich ist nach dem Gesetz jegliches Arbeiten ohne Arbeitsgenehmigung rechtswidrig und kann strafrechtlich verfolgt werden. Ohne wenn und aber und ob Anwalt oder nicht.
    Es fehlt die Einfuegung *"auf dem thailaendischen Arbeitsmarkt fuer ein thailaendisches Unternehmen..."

    Das unterzeichne ich dann glatt!
    Ein Hoch! Auf deine Gesetzestreue und Kenntniss!

    Nun moechte ich trotzdem noch mal versuchen einzulenken und herausstellen das "in Thailand arbeiten" auch so definiert wird.

    Und da wird es schwierig - habe ich mir (nachweislich!) "Arbeit" aus meiner Heimat mitgebracht und fuehre diese in meinem Urlaub, waehrend eines Stop-Over, etc., in Thailand fort, dann kann das nicht strafbar sein - weil ich ja nichts wirklich strafbares tue d.h. nicht auf dem thailaendischen Arbeitsmarkt taetig geworden bin, somit habe ich auch keines der geltenden Gesetze uebertreten!

    Sonst wuerde jeder durchreisende Banker, Geschaeftsmann, Handelsvertreter, der Musiker der nach Bangkok kommt um seine neue CD im Studio aufnehmen zu lassen....etc. mit einem Bein im Knast stehen, d.h. waere der Willkuer der Gesetzeshueter ausgesetzt.

    Ich 'arbeite' zwar, aber fuehre im gesetzlichen Sinne keine Arbeit auf dem thailaendischen Arbeitmarkt aus - und bei dem Gesetz geht es ausschliesslich darum den einheimischen Arbeitsmarkt zu schuetzen - und nicht darum den Handelsreisenden etc. der auf seinem Stop-Over einige Seiten in sein Laptop tippt ins Bangkok Hilton zu verfrachten - das waere doch absurd.

    Reiseleiter (z.B.), die in ganz Suedostasien taetig sind haben auch nicht alle eine Arbeitsgenehmigung - kommt auf das Taetigkeitsfeld drauf an.

    Der in Puket lebende Verfasser von "Everything but Die" Frank Visakay, hat auch keine Arbeitgenehmigung - ich habe keine Ahnung warum - moeglicherweise wegen der 'Blacklist' - da ist Schriftsteller vielleicht nicht angefuehrt

    Ich kenne Einige, die keine Arbeitsgenehmigung haben - aber Geschaefte machen, eine Firma oder Firmen gegruendet haben - dazu braucht es nur deinen Pass - dazu musst du nicht mal in Thailand sein! Die Firma zahlt Steuern und Loehne und die Nettoprofite werden halt ausgeschuettet und das muss wiederum als Einkommen versteuert werden wie im richtigen Leben.

    Und keiner von denen die ich kenne sind bisher verhaftet worden oder jemals, ueber Jahre hinaus, irgendwie von den Gesetzeshuetern bedraengt worden - einige sind durchaus populaere und bekannte Personen - von denen braucht sich keiner zu verstecken - machen sie auch nicht!

    Ich z.b. habe eine WP und ein B-Visa arbeite ich auch fuer eine Firma mit thailaendischer Mehrheit auf thailaendischem Boden mit einer Ueberzahl von thailaendischen Angestellten - trotz dieser "Arbeitserlaubniss" ist mein Taetigkeitsfeld extrem eingeengt - ich darf nur und ausschliesslich delegieren (theoretisch).

    Ein mit mir befreundeter Major der Einwanderungsbehoerde (schick dir per PN gerne seinen Namen) hat mal in unserem Restaurant beim Bedienen ausgeholfen - weil Not am Mann war und hat mich anschliessend NICHT verhaftet - weil ich eine illegale Taetigkeit ausgefuhrt habe - sondern mich gelobt das ich mit meinem beherzten Einsatz seinem Land und den Leuten helfe....und ich das ja eigentlich nicht braeuchte da es ueber meinen gehobenen Stand als Geschaeftsfuehrer hinausginge - es rasseln, auch in Thailand, nicht immer unabdingbar und sofort die Handschellen!

  4. #13
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Arbeiten via Internet

    Zitat Zitat von Samuianer",p="302796

    Ein mit mir befreundeter Major der Einwanderungsbehoerde (schick dir per PN gern sein Namen) hat schon in unserem Rstaurant beim Bedienen ausgeholfen - weil Not am Mann war und hat mich anschliessend NICHT verhaftet -weil ich eine unerlaubte Taetigkeit ausgefuhrt habe - sondrn mich gelobt das ich mit meinem beherzten Einsatz seinem Land und den Leuten helfe.... es rasseln, auch in Thailand, nicht immer unabdingbar und sofort die Handschellen!
    @Samuianer
    Der Major von der Einwanderungsbehoerde haette Dich gar nicht wegen eines Arbeitsvergehens verhaften KOENNEN, denn hierfur ist wiederum das Arbeitsministerium zustaendig und darum ausserhalb der Befugnisse des Majors. Er haette Dich natuerlich an das Arbeitsministerium verpetzen koennen

    Wenn Du im Besitz eines Non-Immigrant "B" und einer Arbeitserlaubnis bist, aber den Auflagen der Arbeitserlaubnis zuwider handelst, kommt Paragraph 2 unter Warning (letze Seite der Arbeitserlaubnis zum tragen). Das Delikt kann geahndet werden mit maximal 2 Monaten Gefaengnis ODER 2000 Baht Geldbusse. Also alles realtiv zahm.

    Arbeiten mit Tourievisum und ohne jegliche Arbeitserlaubnis und dann nach Moeglichkeit noch in einer Taetigkeit, die fuer Westler gesperrt ist, das ist dagegen gleich eine ganze Deliktsammlung und hat mit Sicherheit Verhaftung, Geldstrafe ca. 100.000 - 200.000 Baht und Ausweisung (Erklaerung zur persona no grata) zur Folge.

    Vor ein paar Jahren wurden 3 Manager einer grossen sogar mit der Regierung verbundenen Firma kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Verstoss: Sie hatten eine Geschaeftsbesprechung in einem in einem Hotel gemieteten Saal durchgefuehrt. Gmaess Arbeitserlaubnis haetten sie DORT aber nicht arbeiten duerfen, sondern nur an dem in der Arbeitserlaubnis definierten Ort. Sie kamen dann wohl mit einer leichten Geldbusse davon.

    Gemaess meiner Arbeitserlaubnis duerfte ich auch nur meinem Firmensitz arbeiten, dass heisst ich duerfte mich woanders noch nicht einmal mit Lieferanten oder Kunden treffen. Erwischt man mich dabei, dann haette ich die Konsequenzen zu tragen, die aber wie gesagt relativ zahm sein wuerden. Eventuell wuerde man auch nur verwarnt werden, weil der Beamte natuerlich weiss, dass die Erfordernis unrealistisch ist. Wuerde ich gegen eine Bestrafung angehen oder zetern? Nein, ich wuerde diese als Missetaeter hinnehmen.

    Die Schwere des Delikts ist von wesentlicher Bedeutung.

    Bin in meiner Arbeitserlaubnis als Geschaeftsfuehrer gelistet mit den entsprechenden Vollmachten. Delegiere ich nur? Nein, ich verrichte ALLE Arbeiten, mit Ausnahme jedoch der Verkaufstaetigkeit in unserem Showroom, denn dieser Job ist fuer einen Auslaendere gesperrt. Habe auch als Aussteller auf Messen teilgenommen, auch ohne jegliche Probleme, obwohl gemaess Arbeitserlaubnis eigentlich nicht moeglich. Es gibt Grauzonen und Ueberlappungen und unrealistische Forderungen im thailaendischen Arbeitsgesetz und im vorhergehenden Posting habe ich daher auch von "... wenn immer moeglich die gesetzlichen Auflagen einzuhalten". Jemand (Thailaenderin mit mehr als 20 Jahren in der Thematik) sagte mir mal, dass 80% Gesetzeskonformitaet das Maximum ist, was jemand ueberhaupt erreichen kann. Anfangs habe ich 100% versucht, musste dann aber auch davon als absolut utopisch abruecken.

    Bei Tourievisum und keine Arbeitserlaubnis gibt es aber keinerlei Grauzonen, denn die Gesetzgebung ist hier kristallklar. Wer arbeiten will darf dieses nicht mit einem Tourievisum und bedarf einer Arbeitsgenehmigung. Wird man trotzdem erwischt (was in der Regel zugegebenerweise relativ unwahrscheinlich ist) wird einem dann mit Sicherheit alle Haerte des Gesetzes treffen.

    Erinnerst Du Dich noch an die westlichen Freiwilligen bei den Tsunamie-Hilfsarbeiten? Es gab einen Aufruf, dass sie beim Arbeitsministerium vorsprechen sollten oder sich ansonsten strafbar machen. In bestimmten Situationen gibt immer Ausnahmeregelungen, doch diese sind immer im Vorfeld zu klaeren. Im Nachhinein, beim Erwischtwerden, ist alles dann nur noch Rausreden und man hat praktisch keine Chance ungeschoren davonzukommen, wenn die Exekutive einen erst einmal in den Faengen hat.

    Ob und in welcher Art eine Bestrafung erfolgt oder Argumentation, dass eine bestimmte Gesetzesauflage unsinnig ist und/oder wie sie zu interpretieren ist, obliegt noch nicht einmal am Ende den Beamten sondern ausschliesslich der Gerichtsbarkeit in einem anschliessenden Verfahren. Wir koennen spekulieren, argumentieren aber am Ende hat dann der Richter das letzte Wort und wie dieser entscheidet, haengt von vielen unvorhersehbaren Kriterien ab.

    DU musst Dir nicht allzu viele Sorgen machen, selbst wenn Du im Restaurant den Boden kehrst. Auch als Delegierer oder Managing Director ist man letztendlich nur Angestellter einer juristischen Person (Firma) und nun ja, wenn diese Bodenfegen von ihren Fuehrungskraeften einfordert im Rahmen des Jobs, wer kann sich dagegen sperren? Man will ja am Ende nicht riskieren von sich selbst rausgeschmissen zu werden, wegen Arbeitsverweigerung. ;-D

    Viel Glueck und Gruesse auf die Insel,
    Richard

  5. #14
    Avatar von x-pat

    Registriert seit
    06.11.2003
    Beiträge
    7.208

    Re: Arbeiten via Internet

    Ohne Arbeitsgenehmigung darf der Farang nach thailändischem Gesetz nicht arbeiten. Dies ist eine der Regeln mit denen man uns Farangs hierzulande unter Kontrolle hält. Im landestypischen Stil lässt der Gesetzestext einige Freiheiten bezüglich der Interpretation des Wortes "Arbeit" zu.

    Dies führt teilweise zu absurden Situationen. Zum Beispiel könnte der Farang, der im Internet Cafe ein geschäftliches Email beantwortet oder einem Freund bei der Autoreparatur hilft theoretisch ohne WP gegen das Gesetz verstoßen.

    Allerdings sind wir in Thailand und nicht in Deutschland. Die Auslegung und Anwendung der Gesetze richten sich nach siamesischen Traditionen, und nicht nach deutschem Rechtsstaatsverständnis. Dies bedeutet, dass man mit freundschaftlichen Verbindungen nach oben und der Vermeidung von Anfeindungen einer "unfreundlichen" Interpretation der thailändischen Gesetze in der Praxis ausweichen kann.

    Was bedeutet dies in dem genannten Fall? Interpretation ist der Schlüssel.

    Wenn der Threadstarter zwei Monate in Thailand mit einem Laptop verbringen möchte, dann macht er das offiziell zum Studium einer Programmiersprache, oder zu seiner eigenen Unterhaltung. Diese Art von Beschäftigung verstößt in Thailand gegen keine Gesetze. Natürlich spricht er weder über die Natur seiner Beschäftigung noch zieht er Neider, Gegner, und Spione heran.

    Dies ist selbstverständlich keine Empfehlung, die thailändischen Gesetze zu missachten.

    Gruß, X-Pat

  6. #15
    Avatar von fred2

    Registriert seit
    28.10.2005
    Beiträge
    1.277

    Re: Arbeiten via Internet

    @ buoi,

    habe Dir eine PB geschickt.

    Servus fred2

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Ähnliche Themen

  1. Arbeiten erlaubt?
    Von iang im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 06.06.10, 15:21
  2. Internet Explorer und Internet-Stick
    Von ChangKhao im Forum Computer-Board
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 22.07.09, 21:15
  3. Arbeiten in Thailand
    Von olsig11 im Forum Treffpunkt
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 04.06.07, 17:26
  4. arbeiten in thailand
    Von Lille im Forum Treffpunkt
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 27.01.06, 13:53
  5. Arbeiten auf Zeit
    Von Lung Peter im Forum Treffpunkt
    Antworten: 31
    Letzter Beitrag: 28.07.03, 12:03