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Alles rund ums Auto in Thailand

Erstellt von DisainaM, 16.08.2012, 12:40 Uhr · 1.031 Antworten · 78.972 Aufrufe

  1. #931
    Avatar von sedric

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Nun, hat jemand mit diesen Thai-Reifen Erfahrungen auf seinem PKW bis jetzt? Wir haben einen Mitsubishi Pickup 5 Jahre alt und auch die Bridgestone-Reifen, aber meine Holde sagt, die sind teuer, und sie will eben diese Deestone kaufen? Ich nicht, aber will nicht streiten wegen solchen
    Hab vor einem Jahr hier die gleiche Frage gestellr und keine Antwort erhalten. Hab dann die Deestone gekauft. Berichte zu den Reifen gibt es keine. Bei Nässe werden die Fahreigenschaften (Bremsweg, Lenkmanöver) wohl schlechter sein. Aber das ist auch nur eine Vermutung von mir. Wenn du die Dinger kaufst, sind wir wenigstens 2 Farang die Deestone ausprobiieren :-)

  2.  
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  3. #932
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von sedric Beitrag anzeigen
    Hab vor einem Jahr hier die gleiche Frage gestellr und keine Antwort erhalten. Hab dann die Deestone gekauft. Berichte zu den Reifen gibt es keine. Bei Nässe werden die Fahreigenschaften (Bremsweg, Lenkmanöver) wohl schlechter sein. Aber das ist auch nur eine Vermutung von mir. Wenn du die Dinger kaufst, sind wir wenigstens 2 Farang die Deestone ausprobiieren :-)
    Einige Eindrücke von anderen "Testern". ---> Deestone D805 Reifen im Test - ReifenDirekt.de

  4. #933
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Das mit den Temperaturen mag wohl zur Zeit auf Thailand noch nicht zutreffen. Anders und zutreffender ging es eher um folgenden Aspekt, wenn sich eine niedrige Batteriespannung durch Temperatureinwirkung ausschließt.

    wer in Thailand sein Auto für 5 Monate abstellt,
    während er in Deutschland ist,
    sollte als erstes an der Batterie eine Polklemme haben,
    wo er bequem den Minuspol abklemmen kann.

    Dann schliesst er die Batterie an seinen CTEK an,
    welcher an einer Aussensteckdose während der ganzen 5 Monate die Tiefenentladung der Batterie verhindert.

    https://www.amazon.de/CTEK-MXS-5-0-A.../dp/B00DEID79G
    (1.500 positive Kundenrezessionen )

    Nie wieder Starthilfe?: GTÜ testet acht Batterieladegeräte - N24.de

    Denn eine Tiefenentladung durch Schleichströme in der Batterie schädigt die Batterie dauerhaft,
    und ist daher zu verhindern.

  5. #934
    Avatar von MadMac

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    70 Euronen ist aber recht heftig. Ich hab dieses Teil, das kann Auto, Mopped und auch aeltere Batterien wieder "auffrischen".
    https://www.aliexpress.com/item/12V-...021027870.html

    Der schlimmste Feind eines Bleiakkus sind ansonsten nicht schleichende Stroeme, sondern Temperaturen ueber 30C. Wenn die Karre steht fuer paar Monate, dann sollte man die Batterie ausbauen und in einen kuehleren Bereich stellen.

  6. #935
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    wer in Thailand sein Auto für 5 Monate abstellt,
    während er in Deutschland ist,
    sollte als erstes an der Batterie eine Polklemme haben,
    wo er bequem den Minuspol abklemmen kann.
    ....

    Denn eine Tiefenentladung durch Schleichströme in der Batterie schädigt die Batterie dauerhaft,
    und ist daher zu verhindern.
    Wenn ein Fahrzeug regelmäßig längere Zeit unbenutzt abgestellt wird, hilft gegen (Schleich-)/Kriechströme und andere Verbraucher ein Batteriehauptschalter/-trennschalter.

    $_57.jpgAA132_g.jpgaa700_g.jpg
    Ein Batterieladegerät/-auffrischer würde ich bei mehrmonatiger völliger Abwesenheit nicht einsetzen. Abgesehen davon, dass dafür eine extra Stromquelle am Abstellplatz/Garage bzw. die Stromversorgung im Domizil nicht auf "off" gesetzt werden kann. (Bei dir etwas obsolent, da du sowieso die Stromversorgung für deine Sicherheitstechnik brauchst)
    Die Brandgefahr wäre mir persönlich zu hoch, ein Lade-/Erhaltungsgerät bei länger Abwesenheit ständig am Netz zu halten, zumal in einem Land mit häufigen Stromunterbrechen und unstabiler Strom-/Frequenzqualitat. Mit daraus folgenden häufigen Geräteexternen Netzeinschaltbursts, bzw. Neukalibrierungen des Geräts zum gegenwärtigen Ist-Ladezustand der Batterie.

    Noch ein paar Punkte die vor 10 Jahren noch Usus waren, aber durch falsche Werbeversprechen teuer in Vergessenheit geraten sind.

    Autobatterien haben eine begrenzte Lebensdauer. Im ADAC-Test stellte sich heraus, dass
    teure Batterien häufig länger halten – aber nicht immer. Doch auch Material, Witterung und
    Pflege der Batterie haben Einfluss auf die Haltbarkeit.
    Schon der Kauf entscheidet, wie lange Autobatterien halten

    Beim Kauf von neuen oder Ersatzbatterien, sollten Sie zunächst in der Bedienungsanleitung des
    prüfen, welchen Typ Sie überhaupt verwenden dürfen. Haben Sie die freie Wahl, empfiehlt
    der Autobatterien mit Kalzium als Plattenmaterial, die auch in den meisten verbaut werden. Sie verbrauchen weniger Wasser, sind sicher bei Unfällen und resistent gegen hohe Temperaturen und können mit einer geringen Selbstentladungsrate punkten – und halten entsprechend auch länger. Bei Autobatterien, bei denen Hybrid oder Low Antimon als Plattenmaterialien verwendet werden, müssen Sie häufiger Wasser nachfüllen, sie sind dafür aber
    auf mehr Ladezyklen ausgelegt. ( Batteriepflege: Tipps und Tricks )

    Billig oder teuer: Welche Batterien halten länger?

    Autobatterien gibt es in verschiedenen Preiskategorien. Grundsätzlich gilt für No-Name-Batterien,
    die es besonders günstig in Baumärkten zu kaufen gibt: Für weniger als 60 Euro bekommen Sie
    selten Autobatterien, die lange halten, warnt Rainer Hillgärtner vom Auto Club Europa gegenüber. Natürlich muss es auch nicht immer das teuerste Modell sein. Beim Autobatterietest des ADAC aus dem Jahr 2011 geht aber dennoch die teuerste Testbatterie als Sieger hervor: Die "Moll M3plus" schneidet gerade in der Testkategorie Haltbarkeit besonders gut ab. Dafür wurden aber zum Zeitpunkt des Tests auch knapp 140 Euro fällig. Auch die günstigste Autobatterie im
    Test "Exide Premium" für knapp 100 Euro konnte insgesamt mit guten Werten punkten, schnitt in
    Sachen Haltbarkeit aber nur mit "befriedigend" ab. Die "Banner Powerbull P7209" auf Gesamtplatz zwei, erreichte in puncto Lebensdauer das Urteil "gut". Auf dem letzten Platz landete das teure Modell "Arktis Batterie High Tech" für 132 Euro.

    Informieren Sie sich über aktuelle Testergebnisse

    Teuer ist entsprechend nicht immer gut und günstige Batterien auf keinen Fall zwingend schlechter. Soll Ihre Batterie entsprechend lange halten, empfiehlt es sich daher, immer auf aktuelle Testergebnisse zu achten. Die Tendenz zeigt jedenfalls, dass es sich auf lange Sicht
    durchaus lohnen kann, etwas mehr in eine Autobatterie zu investieren. Der ADAC Autobatterietest
    2012 steht noch aus. Grundsätzlich rät der ADAC aber davon ab, Autobatterien auf Vorrat zu kaufen, wenn Sie wollen, dass diese möglichst lange halten soll.

    Wie Autobatterien länger halten: Tipps

    Wie lange Autobatterien halten, wird maßgeblich von der Witterung bestimmt. Wie n-tv berichtet, sind die Stromquellen im Sommer zwar leistungsfähiger, altern aber schneller durch Korrosion.
    Der Winter ist für die Materialien zwar schonender, die Batterie wird aber kraftloser. Um die Haltbarkeit positiv zu beeinflussen, rät Hillgärtner gegenüber n-tv dazu, Autobatterien regelmäßig
    zu reinigen: "Feuchter Schmutz ermöglicht Kriechströme, die die Batterie entladen." Wenn Sie im
    Winter Seitenspiegel oder Heckscheibe beheizen, sollten Sie dies nur so lange tun, wie unbedingt
    nötig. Wenigfahrer sollten hingegen hin und wieder einen längeren Ausflug starten, um die Autobatterie wieder vollständig zu laden – so wird sie nämlich länger halten.
    Wie lange halten Autobatterien?
    Das Märchen von der Wartungsfreiheit

    Die Batterie entwickelt sich immer mehr zur chronischen Schwachstelle moderner Autos. 2012 war jede dritte Panne auf eine leere oder defekte Batterie zurückzuführen. Doch Autobatterien werden viel zu oft zu früh entsorgt.


    Die Batterie entwickelt sich immer mehr zur chronischen Schwachstelle moderner Autos. 2012 war jede dritte Panne auf eine leere oder defekte Batterie zurückzuführen, sagt der ADAC. 685 751 Autofahrer mussten aus diesem Grund auf die Gelben Engel warten. Im Zeitraum zwischen 1996 und 2010 hat sich nach Angaben des Automobilclubs die Zahl der Batteriepannen glatt vervierfacht.
    Der Einsatz von immer mehr Elektronik und der dadurch zwangsläufig steigende Strombedarf sowie extremer Kurzstreckenbetrieb sind Hauptfaktoren für den frühen Batterie-Kollaps. Dieser ereignet sich nicht selten schon im zweiten oder dritten Lebensjahr des Autos und hat oft teure Folgen für den Besitzer. Pannendienste und Werkstätten neigen dazu, leere Batterien als defekt zu deklarieren und für teures Geld ein neues Exemplar einzubauen. Rund zehn Millionen Stück werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. Je nach Fahrzeug werden schnell Beträge von etlichen hundert Euro fällig. So kostet für einen neuen VW Polo ein neuer Akku noch relativ moderate 84 Euro, für einen VW Phaeton 3.0 V6 TDI sind es schon 317 Euro. Hinzu kommen hier noch 1,3 Stunden Arbeitszeit für den aufwendigen Wechsel, also weitere 150 bis 200 Euro.

    Erst von diesem Zeitpunkt an war sie einsatzbereit

    Die in vielen Fällen voreilige Entsorgung ist Klaus Krüger, Geschäftsführer der Saarbrücker Novitec GmbH, schon lange ein Dorn im Auge. „Einen Akku ohne Prüfung einfach wegzuwerfen ist nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch unsinnig“, schimpft der Experte, der das Batteriegeschäft aus dem Effeff kennt. „Schuld daran hat nicht allein der Autofahrer, dem es am Basiswissen fehlt, sondern vor allem die Industrie, die Batterien vollmundig als wartungsfrei anpreist. Genau das aber war eine Batterie noch nie und wird sie auch künftig nicht sein.“
    Altgediente Autofahrer erinnern sich noch daran, dass früher der Verkäufer beim Neukauf eine trocken vorgeladene Batterie aus dem Regal holte und im Beisein des Käufers mit Schwefelsäure befüllte. Erst von diesem Zeitpunkt an war sie einsatzbereit. „Solche Batterien gab es noch bis etwa zur Jahrtausendwende“, sagt Krüger. „Heute dagegen stehen sie fix und fertig gefüllt im Laden und warten monate- oder gar jahrelang auf Käufer. Rund 80 Prozent der Batterien werden während dieser Zeit nicht nachgeladen und sind deshalb überlagert. Der Käufer erhält somit in vielen Fällen eine teilentladene und bereits vorgeschädigte Batterie.“
    Mit Einführung der angeblichen Wartungsfreiheit ist ein Nachfüllen destillierten Wassers oder die Messung der Säuredichte nicht mehr möglich. Dabei ließe sich die Batterie-Lebensdauer durch regelmäßige Kontrolle und gelegentliches Nachladen problemlos auf zehn oder zwölf Jahre verlängern, das kann der Autor aus eigener Erfahrung berichten. Experte Krüger weiß von bis zu 20 Jahre alten, funktionsfähigen Exemplaren.

    Für knapp 20 Euro im Fachhandel

    „Lebenswichtig ist eine kontinuierliche Überwachung der Batteriespannung mindestens alle zwei Wochen“, mahnt er. Dafür genügt schon ein preisgünstiges Multimeter aus dem Baumarkt oder besser ein digitaler Spannungsanzeiger für die Bordsteckdose, wie es ihn für knapp 20 Euro im Fachhandel gibt. Zeigt er weniger als 12,4 Volt an, sollte man mit einem Ladegerät nachladen und dafür sinnvollerweise ein solides Exemplar mit elektronischer Regelung und Abschaltautomatik kaufen. Bleibt die Akkuspannung längere Zeit unterhalb von 12,4 Volt, beispielsweise bei Oldtimern, vorübergehend stillgelegten Fahrzeugen oder solchen mit Saisonkennzeichen, setzt die sogenannte Sulfatierung ein. Bei diesem chemischen Prozess lagert sich kristallisiertes Bleisulfat an den Batterieplatten ab. Mit zunehmender Sulfatierung sinkt die Ladekapazität immer weiter, bis sie sich schließlich überhaupt nicht mehr aufladen lässt.
    In AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat), wie sie vor allem in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik eingebaut sind, findet dieser Prozess zwar nicht statt, weil die Schwefelsäure nicht flüssig, sondern in einem Glasvlies gebunden ist. Dennoch sollten AGM-Batterien regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls nachgeladen werden. Ihr Nachteil: Sie kosten rund doppelt so viel wie herkömmliche Akkus und müssen wegen der immer komplizierteren Motormanagementsysteme erst in der Werkstatt „angelernt“ werden.
    Wer noch mehr für die Batterie seines Wagens tun will, kann ihr einen Pulser spendieren. Der kostet um 70 Euro und wird an den Polen angeschlossen. Durch gleichmäßige, hochfrequente Stromimpulse bilden sich die Kristalle auf den Batterieplatten zurück, die Batterie wird wieder ladefähig: Ladespannung, Säuredichte und Kälteprüfstrom steigen deutlich messbar. Nicht selten lassen sich so völlig leere und angeblich defekte Batterien wieder zum Leben erwecken.
    Sinkt die Batteriespannung unter 12,9 Volt, schaltet sich der Pulser automatisch ab. Das Institut für industrielle Elektronik und Materialwissenschaften der Technischen Universität Wien kam in umfangreichen Versuchsreihen zu dem Ergebnis, dass 86 Prozent aller vermeintlichen Schrottbatterien mit Erfolg reanimiert werden konnten.
    Autobatterie: Das Märchen von der Wartungsfreiheit - Auto & Verkehr - FAZ

  7. #936
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    70 Euronen ist aber recht heftig. Ich hab dieses Teil, das kann Auto, Mopped und auch aeltere Batterien wieder "auffrischen".
    https://www.aliexpress.com/item/12V-...021027870.html

    Der schlimmste Feind eines Bleiakkus sind ansonsten nicht schleichende Stroeme, sondern Temperaturen ueber 30C. Wenn die Karre steht fuer paar Monate, dann sollte man die Batterie ausbauen und in einen kuehleren Bereich stellen.
    wo es dann auch keine Schleichströme gibt,außer bei Disi..

  8. #937
    Avatar von sedric

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Einige Eindrücke von anderen "Testern". ---> Deestone D805 Reifen im Test - ReifenDirekt.de
    Die Statements gab's letztes Jahr auch schon. Aber Motorradreifen sind keine Pickupreifen. Und die Fa. Deestone ist neu in die Radialreifenfertigung eingestiegen. Insofern gehe ich davon aus, daß bei den Reifen mit gewissen Abstrichen gegenüber der Erstausrüsterqualität zu rechnen ist. Ein wirklicher Reifenvergleichstest ist nicht vorhanden.

  9. #938
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von sedric Beitrag anzeigen
    Die Statements gab's letztes Jahr auch schon. Aber Motorradreifen sind keine Pickupreifen. Und die Fa. Deestone ist neu in die Radialreifenfertigung eingestiegen. Insofern gehe ich davon aus, daß bei den Reifen mit gewissen Abstrichen gegenüber der Erstausrüsterqualität zu rechnen ist. Ein wirklicher Reifenvergleichstest ist nicht vorhanden.
    Sicher, beim Pickup als Lastesel zaehlt wohl zuerst die Laufleistung. Wieviel Kilometer hast Du denn jetzt runter und wie ist der Profilzustand?

  10. #939
    Avatar von sedric

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Sicher, beim Pickup als Lastesel zaehlt wohl zuerst die Laufleistung. Wieviel Kilometer hast Du denn jetzt runter und wie ist der Profilzustand?
    Ca. 7000km. Unqualifizierte Aussage zur Profiltiefe: gut. In mm kann ich dir das nicht sagen, weil ich die Profiltiefe weder im Neuzustand, noch jetzt gemessen habe.
    Beim Pickupreifen sehe ich eher als schlimmstes Szenario einen geplatzten Schlappen. Aber von den Lasten die die Thais bewegen bin ich eh tonnenweise entfernt.

  11. #940
    Avatar von MadMac

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    Ok, ich wuerde da eher haertere Reifen bevorzugen, die laenger halten. Die Karre springt eh viel zu sehr, wenn kein Gewicht drauf ist und die Reifen machen da eher weniger am Fahrkomfort aus. Also auch hier noch keine Schluesse zu ziehen

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