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Alles rund ums Auto in Thailand

Erstellt von DisainaM, 16.08.2012, 12:40 Uhr · 1.031 Antworten · 78.998 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Zahlen die Versicherungen eigentlich auch einen Mietwagen, während dein Fahrzeug in der Werkstatt ist?
    Soweit ich informiert bin nicht, ich habe aber selbst noch nie danach gefragt, weil ich nie einen Bedarf hatte.

  2.  
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  3. #152
    Avatar von walt.

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    sie zahlen nicht.
    Was meinst, was meine Versicherung dieser Stümperwerkstatt Dampf gemacht hätte,
    wenn ich frisch+fröhlich 4 Monate auf deren Kosten einen Mietwagen benutzt hätte?
    So aber war die Fröhlichkeit auf der Gegenseite angesiedelt,
    und ich nutzte den Aufenthalt in der Autovermietung zum Informationsaustausch,
    der in Erfahrung brachte, dass mein Fall es durchaus kein Einzelfall ist.
    Die Werkstätten ignorieren die Interessen der Kunden,
    da sie ja ihr Geld von der Versicherung erhalten, die wohl eher zögerlich zahlt.
    So wartete die Autovermietung 4 Monate auf einen zu reparierenden Toyota Innova,
    und ein Deutscher in Bangkok schon 17 Monate auf seinen zu reparierenden Mercedes...

  4. #153
    Avatar von Buddy

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    Also ich hatte auch schon einige Unfälle(weil ich immer so schnell fahre:-) )!

    Meine Erfahrung:Es kommt auf die Versicherung an! Billige Versicherung billige Werkstatt!!

    Hatte vor etlichen Jahren eine (da keine Ahnung)die war günstig.Nach einen Unfall musste ich in eine Werkstatt die von der Versicherung vorgegeben war!

    Es war ein Schrottplatz!!

    Nach abholen meines Autos stellte ich fest:Kein Licht angeschlossen, Sitze versaut mit Öl, Abschleppseil und Wagenheber fehlten!

    Aber das beste war das ich mein linkes Vorderrad verlor!! Kein Witz!!

    Habe jetzt seit Jahren die viriyah.co.th und NUR BESTE Erfahrungen gemacht!Etwas teurer als die anderen aber ICH habe freie Werkstattwahl!!

    Bis jetzt haben sie immer bezahlt!! Ohne Ausnahme!!

    MfG
    Buddy

  5. #154
    Avatar von Jarga

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Zahlen die Versicherungen eigentlich auch einen Mietwagen, während dein Fahrzeug in der Werkstatt ist?
    Nein.
    Ob es Ausnahmen dabei gibt je nach Versicherungsgesellschaft ist mir nicht bekannt.

    Hatten bisher 4 Blechschäden, davon 1 Selbstverschuldet und 3 durch die Gegenpartei. Die Versicherung gab uns eine Liste der Vertragswerkstätten, diese Garagen wurden nach einem Termin angefragt, danach dauerte eine Reparatur meist 4 Tage. Weder unsere (ThaiSRI vormals Zurich) noch die Gegenpartei hat uns je einen Mietwagen gesponsert. Sei nicht üblich.

    Hat jemand einen Unfall mit einem kleinen lokalen Autovermieter, so verlangt dieser eine Ausfallentschädigung vom Versicherungsnehmer für diese Tage in der Werkstatt. Der Schaden an und für sich wird durch die Versicherung abgedeckt.

    Wie sich Avis, Hertz und Co. verhält entzieht sich meiner Kenntnis.

  6. #155
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Was kostet sowas offiziell?
    400 für Schnellfahren (130 bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120)
    200 Portogebühr der Highway Police
    400 Überziehung (bei 1 Tag Frist ab Ausstellung und postalischer Zusendung)
    200 unbekannt
    1200 Baht

  7. #156
    Avatar von MadMac

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    Ok, die 400B hab ich auch schonmal bezahlt, vor Ort. Passt somit. Die anderen Gebuehren natuerlich nicht

  8. #157
    Avatar von DisainaM

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    was lernen wir hieraus ?

    Bei einem Überholmanöver auf der Landstraße vor Phimai kam es zu einem Unfall zwischen einem 55-jährigen Deutschen und einem jungen Mann, der offenbar ohne Führerschein unterwegs war.Der Deutsche hatte auf der Landstraße gerade zum Überholmanöver angesetzt, als der Motorradfahrer unvermittelt ausscherte und nach rechts in einen Feldweg einbiegen wollte. Er knallte gegen die linke Seite des PKWs und kam zu Fall.Nur wenige Meter hinter dem Unfallort konnte der Deutsche seinen PKW zum Stillstand bringen und lief zurück zur Unfallstelle. Innerhalb von Sekunden waren bereits dutzende Schaulustige vor Ort. Noch bevor der Deutsche dem auf der Straße liegenden Motorradfahrer helfen konnte, stand dieser auf, entschuldigte sich mit einem Wai und verschwand humpelnd in der Menge.Offenbar stand der Deutsche unter Schock und war nicht in der Lage, auf irgendwelche Fragen zu reagieren. Ein freundlicher Thai, der ein paar Broken Englisch sprach, bot sich an, die Familie des Deutschen zu informieren. So konnte man schließlich die thailändische Frau des 55-jährigen erreichen, die den Dorfbewohner mit weiteren Informationen versorgten.Schließlich gelang es dem etwa 35-jährigen Helfer, die Tabletten des Deutschen im Fahrzeug ausfindig zu machen und den immer noch unter Schock stehenden Mann zu beruhigen.Nach 45 Minuten erreichte dann auch die Polizei den Unfallort. Der pflichtbewusste Beamte untersuchte zuerst sehr Gewissenhaft die Fahrzeugfront des PKWs und konnte zu seiner Beunruhigung keine Aufprallspuren feststellen.Dagegen waren an der linken Fahrzeugseite eindeutig die Aufprallspuren des Motorrads zu sehen. Obwohl die Augenzeugen den Beamten wiederholt bestätigten, das Der Motorradfahrer in die rechte Seite gefahren war, wurde das auf der Straße liegende Motorrad zur Vorderseite des Toyotas geschafft.Hier zückte der Beamte erneut seine Kamera und fertigte diverse Fotos an. Der freundliche Helfer telefonierte währenddessen ununterbrochen mit der Frau des Deutschen und informierte sie über alle Einzelheiten.Von dem Deutschen wollte man weder die Papiere, noch irgendwelche sonstigen Dokumente sehen. Er wurde von den Beamten keines Blickes gewürdigt und nicht einmal zu dem Unfall befragt.Nach gut 45 Minuten verschwanden die Beamten ohne ein Wort mit dem 55-jährigen gewechselt zu haben. Der verdutzte Deutsche stand auf der Straße und wusste nicht, wie ihm geschah. Der immer noch telefonierende Helfer bot dem Deutschen dann schließlich an, mit ihm gemeinsam auf die Polizeiwache in Phimai zu fahren.Auch hier wurde der Deutsche keines Blickes gewürdigt und über seine Situation völlig im Unklaren gelassen. Inzwischen hatten aber der Deutsche und seine Frau anscheinend mehrere Personen kontaktiert, die die Polizei offensichtlich telefonisch mit Fragen bombardierten.Schließlich erreichte den Deutschen ein Anruf seiner Frau, dass er gegen eine einmalige Zahlung von 5.000 Baht die Polizeistation verlassen könne. Obwohl der Mann eindeutig völlig unschuldig war, fügte er sich verständlicherweise den Forderungen der Beamten und bezahlte die Summe.Nachdem die Angelegenheit erledigt war, wollte sich der 55-jährige Deutsche bei seinem Helfer erkenntlich zeigen und bot im 1.000 Baht an. Trotz mehrmaliger Versuche lehnte der 33-jährige jegliche Zahlung ab und entschuldigte sich für die Abzocke der Polizei.Er erklärte dem Deutschen, dass die 5.000 Baht an die Familie des Unfallopfers gehen, damit sie zumindest die Krankenhauskosten und die Reparatur des Motorrads bezahlen können.Der Deutsche will in den nächsten Tagen noch einmal zum Unfallort zurückkehren und sich mit einem „Fresskorb“ für die nicht selbstverständliche Hilfe bedanken.
    Freundliche Dorfbewohner retten einen Deutschen vor der Polizei.: TIP Zeitung Thailand

    sollte man sich eine Autovideokamera anschaffen ?

    aber selbst die hilft nicht, wenn man direkt vom Unfallort in Haft kommt.

    Verkehrsunfaelle in Thailand ob mit einem Auslaender oder mit einem Thai als Unfallgegner, koennen sowohl fuer Touristen als auch fuer die sogenannten Langzeitler verhaengnisvoll sein. In den Touristenzentren ist es durchaus ueblich, dass die Polizei eine Kaution in Hoehe von bis zu 200 000,- Baht verlangt. Auf dem Land wird das alles ein wenig lockerer gehandhabt, wenn die Polizei ueber solche Bestimmungen ueberhaupt informiert ist.Es kam schon vor, dass Auslaender wegen eines kleineren Unfalls, bei dem lediglich ein Sachschaden und Personen nur geringfuegig verletzt wurden, fuer einige Zeit im Gefaengnis landeten. Der Grund war sie konnten die geforderte Kaution in Hoehe von 200 000,- Baht nicht aufbringen. Um dies zu vermeiden, kann eine Versicherung abgeschlossen werden, welche die Kaution ( Bail – Bond ) stellt. Gerade in Pattaya oder auf Phuket mit seinem hohen Verkehrsaufkommen und dem mehr als ruecksichtslosen Fahrverhalten der Thais oder angetrunkener Auslaender, ist eine solche Versicherung empfehlenswert.
    Sollte der Tourist oder Langzeitler nicht in der Lage sein, die geforderte Kaution aufzubringen, muss er so lange im Gefaengnis bleiben bis die Summe hinterlegt wurde. Es kann also schnell passieren nach einem Unfall im Gefaengnis zu landen. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob der Unfall mit dem Auto, Motorrad, Moped, oder als Fussgaenger verschuldet wurde. Die Beurteilung der Situation liegt im Ermessen der Beamten die den Unfall aufnehmen. Die hinterlegte Kaution kann in den meisten Faellen unter Erfahrungen verbucht werden. Sie wird nicht zurueckgezahlt, oft betrachtet die Polizeidienststelle diese als ” Bearbeitungsgebuehr.” Die regulaere Haftpflichtversicherung stellt keinerlei Kaution. Dazu muss eine sogenannte Third -Party – Versicherung abgeschlossen werden. Die Praemie fuer diese Versicherung betraegt pro Jahr etwa 3200,- Baht.
    Damit ist jeder bei einem Unfall auf der sicheren Seite und das Gefaengnis bleibt ihm erspart. Erwaehnt werden muss noch, dass die Versicherung an das Fahrzeug und nicht an den Halter gebunden ist. Bei der Neuanschaffung eines Fahrzeugs muss die Versicherungspolice umgeschrieben werden. Nach Unterzeichnung der Police tritt die Versicherung sofort in Kraft, es gibt keine Karenzzeit.
    Bei Verkehrsunfall Gefaengnis?

    Ein großes Mietmotorrad, zur falschen Zeit am falschen Ort und eine unkooperative Polizei in Chaweng – diese Mischung brachte Dean Mc Grath (21) aus Dublin Anfang Dezember hinter „thailändische Gardinen“. Wegen eines Bagatellunfalles saß der Ire zwei Tage im Gefängnis und musste seinen Urlaub um fast einen Monat verlängern.Im Zentrum von Chaweng hatte Dean am 30. November mit einer gemieteten Honda 900 ccm Fireblade eine Thailänderin auf ihrem Roller gestreift. Keine große Sache, dachte Dean und kümmerte sich um die verletzte Frau. Diese hatte sich das Handgelenk angebrochen und rief über das Mobiltelefon ihren Ehemann zu Hilfe. Unfallzeitpunkt 10 Uhr vormittags. Kein Alkohol war im Spiel, beide Fahrzeuge hatten bei der Kollision kaum 30 km/h auf dem Tacho.Im 200 Meter entfernten Polizeirevier Chaweng lernte Dean Mc Grath auf die harte Tour Straßenverkehrsrecht kennen, wie es in Thailand häufig praktiziert wird. Der Ehemann der verletzten Rollerfahrerin forderte ohne Umschweife 100.000 Baht in bar. Der Sachbearbeiter der Polizei ließ die Streitparteien alleine feilschen. Die Schuldfrage hatte er von Beginn an zu Ungunsten des Urlaubers entschieden: „You are wrong.“ Dean sei alleine verantwortlich.Dean Mc Grath stammt aus einem armen Viertel in Dublin. Selbst als nach zähen Verhandlungen eine Einigung bei 50.000 Baht Schadenersatz in Aussicht gestellt wurde, musste er passen. „Ich habe gesagt, dass ich eine solche Summe nicht sofort aufbringen kann“, sagt Dean. „Welche Folgen das für mich haben würde, daran dachte ich im Traum nicht.“ Seinen Reisepass hatte der Motorradverleiher der Polizei ausgehändigt.Beim nächsten Termin in der Polizeidienstelle, zwei Tage darauf, packten ihn die Beamten in einen Jeep und brachten ihn zum Büro des Staatsanwaltes. Nach fast drei Stunden Papierarbeit ging die Reise weiter ins Provinzgericht bei Hua Thanon. „Was die ganze Zeit vor sich ging, konnte ich nie nachvollziehen“, so Dean. „Ich habe kein Wort verstanden..“Im Gericht traf er seine Unfallgegnerin wieder. Diese reduzierte ihre Ansprüche und erklärte sich mit 26.000 Baht Schmerzensgeld einverstanden. Dean und seine Freundin Vanessa Kane (20) versprachen, schnell über die Western Union Bank Geld anweisen zu lassen.Pech für Dean Mc Grath, dass es 17 Uhr geworden war und die Gerichtsmühlen angefangen hatten zu mahlen. Als Angeklagter wurde der irische Urlauber wegen riskanten Fahrens nach mündlicher Anhörung festgenommen und in eine Haltezelle mit sieben thailändischen Kriminellen gesteckt. Die Kaution setzte das Gericht auf 100.000 Baht fest. Als Deans Verlobte Vanessa zwei Stunden später mit dem blitzüberwiesenen Geld ihren Freund auslösen wollte, saß dieser bereits im Gefängnis.„Diese Nacht werde ich nie vergessen! Mit mir in der Zelle saßen sechs .......s und ein ..............“ Dean Mc Grath wehrte die Liebesavancen seiner Mitinsassen mehrfach erfolgreich ab und wurde nach einiger Zeit auch in Ruhe gelassen. An Schlaf war dennoch nicht zu denken. Der Albtraum ging am nächsten Tag weiter, wenngleich er frühmorgens mit anderen europäischen Gefangenen zusammengelegt wurde.Erst abends um 19 Uhr setzten ihn die Behörden nach Zahlung einer Kaution von 100.000 Baht auf freien Fuß. Der Termin für die Gerichtsverhandlung wurde auf den 30. Dezember terminiert. Ihren Nachhauseflug am 8.12. konnten Dean und Vanessa vergessen. Wenigstens hatte sich Deans Stiefvater aus Irland mit dem Konsulat in Bangkok in Verbindung gesetzt. Dieses empfahl ihm die Kontaktaufnahme mit dem britischen Honorarkonsul Dave Covey auf Samui sowie Liz Luxen als thailändischer Übersetzerin.Trotz der kompetenten Hilfe scheiterte ein letzter Rettungsversuch. Am Abflugabend saßen Dean und Vanessa nicht in ihrem Flugzeug, sondern gemeinsam mit Liz Luxen bei der Polizei in Chaweng. Dort ging der Poker um Schadenersatz in eine neue Runde – dieses Mal mit einem Anwalt aus Nathon auf Seiten der Motorrollerlenkerin. Statt 26.000 Baht für ihre Verletzungen forderte dieser 50.000 Baht sowie weitere 10.000 Baht für die Bemühungen der Polizeibeamten. „Der hat mir offen gedroht, mich zu verklagen und ein langwieriges Zivilverfahren einzuleiten“, schildert Dean.McGrath fügte sich und bezahlte. Am nächsten Tag könne er seinen Pass beim Provinzgericht abholen, versicherte ihm der Sachbearbeiter in Chaweng. „Ein leeres Versprechen“, erbost sich der irische Urlauber. „Am 9. Dezember hat man mir beim Gericht keinen Pass ausgehändigt, sondern den Gerichtstermin für 30. Dezember bestätigt.“ Es sei zu spät für eine Einigung.Seine Aufenthaltsgenehmigung lief am Heiligen Abend automatisch aus. Mit Hilfe eines Schweizer Hoteliers und dessen Kontakten in die Immigrationsbehörde konnte Dean Mc Grath eine weitere Festnahme als „Weihnachtsgeschenk“ vermeiden. Diese hätte ihm gedroht, wenn er nach dem 24.12. ohne Pass und Aufenthaltsbewilligung, dafür aber mit einer Anklage in Thailand verblieben wäre.
    DER FARANG - Zeitung fr Urlauber und Residenten in Thailand

    wer also auf Nummer sicher gehen will,

    kann sich hier

    Bail Bond Insurance Thailand
    (Pattaya BigC south rechte Seite ((linke Seite homeWorks)) )

    oder an ähnlichen Stellen ein Angebot einholen.

  9. #158
    Avatar von DisainaM

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    das fehlende Verbraucherschutzrechte auf dem versicherungssektor paradisische Zustände den Konzernen beschert,
    ist ja bereits angesprochen worden.

    Mittlerweile hat sich in einem Teilbereich ein leiser Wiederstand geregt,

    wer in einem Reisebus verunfallt, und dadurch für 1 Monat ins Krankenhaus muss,
    kann schnell mit Krankenhauskosten ab 200.000 Baht und mehr rechnen.

    Bislang muss man das alles aus eigener Tasche bezahlen,
    und bekommt, mit viel Glück, 19 Monate später die max. Entschädigung von 50.000 Baht von der Versicherung,
    sodass man 150.000 Baht + als eigenen Schaden verbuchen muss.

    Dass soll sich ändern, war nun die Forderung.

    Thailand - Das thailändischeForschungsinstitutfürEntwicklungTDRIforderte am 11. April die Regierungauf, die SchadensersatzzahlungenfürOpferbeiBusunglückenzuerhöhen.
    Das InstituterstelltezusammenmitzweiNichtregierungsorganisationeneineStudie, die zudemErgebniskam, dass die Schadensersatzzahlungennichteinmalfür die Begleichung von Krankenhauskostenausreichen.
    54% derverletztenOpfersolcherBusunglückebliebenübereinenMonatimKrankenhaus, bevorsieentlassen und wiederzurArbeitgehenkönnen. DergezahlteSchadensersatzreichenichtzurBegleichungderArztkosten.Zwischen Beantragung des Schadensersatzes und der Auszahlung liegen in der Regel 19 Monate. Die TDRI monierte,dass dies viel zu lange dauere. Als Grund nannte die TRDI mangelnde Zusammenarbeit bzw. Vernetzung von Busbetreibern und Versicherungsgesellschaften.
    Versichert sind die Passagiere von Bussen bis zu einem Betrag in Höhe von 50.000 Baht. Dies reiche nicht aus, wenn die Insassen bei Verkehrsunfällen schwer verletzt werden, meinte die TDRI in ihrem Bericht. Die Krankenhauskosten könnten bei komplizierten Verletzungen ohne weiteres eine halbe Million Baht betragen.
    Abschließend empfahl die TRDI, Busbetreiber dazu zu zwingen, auf Verkehrssicherheit zu achten, indem die Versicherungsbeiträge gestaffelt werden: je weniger Unfälle eine Busfirma zu vermelden hat, umso geringer die Beitragszahlungen.
    Zu wenig Schadensersatz für Opfer von Busunfällen :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    ob sich was ändern wird, darf zwar bezweifelt werden,

    jeder sollte das Risiko kennen,
    wenn er einen Bus besteigt,
    und sich nach Möglichkeit für das eigene Auto entscheiden,
    weil dort eine angemessende Versicherung möglich ist.

  10. #159
    Avatar von DisainaM

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    I have been thinking about getting a new car. So I went onto a online second hand car website. I have a december 2005 Toyota Vigo D4D 4 door pick up, Which I bought from new. , no accidents, as well as a fitted Carryboy. It has done only 100,000 kilometers. What surprised me the most was that second hand cars, are nearly as much as new cars, but why. On this website, I found 3 cars in the same year as mine.

    The closest to mine was a May 2005, which had done 40,000 kilometres more than mine, and did not have a carryboy fitted, and the price was 425,000 baht, and it had a sold sign acroos the picture.

    So if i decide to sell, here are the logistics, I bought my car in Dec 2005 for the equivalent of 9,200 british pounds, according to all the websites I could sell it for 425,000 baht at least. At todays exchange rate that means that i could recieve the equivalent of 9,700 english pounds, giving me a profit of 500 pounds for a car that i have driven for over 7 years, as I said unbelieveable.

  11. #160
    Avatar von fastburner

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    Der Herr hat also sein Auto was er 7 Jahre gefahren ist mit 500 Pounds Plus verkaufen können,richtig? sowas gibts ja nur in Thailand....

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