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aktuelle Situation in Thailand

Erstellt von phimax, 16.05.2010, 15:24 Uhr · 375 Antworten · 37.085 Aufrufe

  1. #31
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    UDD leader admits protest funds come from Thaksin

    * Published: 18/05/2010 at 12:00 AM


    A United Front for Democracy against Dictatorship leader has admitted the red shirt rally has received financial support from ousted prime minister Thaksin Shinawatra and Khunying Sudarat Keyuraphan, the former deputy leader of the dissolved Thai Rak Thai party .

    "I accept that Thaksin himself and some politicians, including Khunying Sudarat, have given us financial support, as have other donors, but I don't know how much they've donated," UDD co-leader Jaran Dithapichai said on the Ratchaprasong rally stage last night.

    "What's wrong with that? Rallies have costs and we need donors. Even other UDD members and myself have had to spend our personal funds on the rally."

    Mr Jaran's statement came after the Centre for the Resolution of the Emergency Situation (CRES) announced plans on Sunday to freeze the financial transactions of 106 people and companies it believed had provided funding for red shirt activities.

    A CRES source said the ban would be extended to cover at least 10 other individuals and companies including Work Supply Co, BBD Development Co, BBD Property Co and SC Asset Corporation.

    Department of Special Investigation chief Tharit Pengdit yesterday met Col Sihanart Prayoonrat, acting secretary-general of the Anti-Money Laundering Office, representatives of the Office of the Narcotics Control Board and representatives of the Revenue Department.

    They later briefed representatives of more than 80 financial institutions, banks, securities companies, life insurance companies and cooperatives on the CRES's requirement that they submit details of the financial transactions of people and companies on the banned list between Sept 1, 2009, and May 17, 2010.

    Executives of any financial institution that fails to abide by the CRES order could face up to two years in jail and a 40,000 baht fine. The penalty would apply to each transaction that the firms fail to report to the CRES.

    Puea Thai spokesman Prompong Nopparit said the ban was irrational as some party MPs on the list had never been involved in red shirt activities.

    "The government should revoke the ban because what they're doing won't stop people's protests," Mr Prompong said. "Instead, it will provoke more protests around the country."

    Bangkok Puea Thai MP Anudit Nakorntap said almost all party MPs for the city, apart from Danu.... Punnakan, were included on the banned list.

    He suspected the CRES was trying to undermine the Puea Thai chances in Bangkok's district assembly elections on June 6.

    http://www.bangkokpost.com/news/loca...e-from-thaksin

  2.  
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  3. #32
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Vom Volksfest ins Chaos
    Thailand treibt immer mehr ins politische Chaos. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem mangelhaften Funktionieren der Demokratie tut not. Von Beat U. Wieser

    Es ist ungemütlich geworden in Bangkok. Rauchschwaden steigen in den Himmel, und niemand scheint mehr zu wissen, was sich abspielt im Grossstadtdschungel. Vorbei sind die Zeiten, da sich politischer Protest – egal, ob gelber oder roter Einfärbung – in Volksfestatmosphäre Bahn brach. Die Stimmung ist so sehr vergiftet, dass nur noch Intransigenz und Gewalt die Szene beherrschen.

    Viele Unklarheiten

    Es gibt zwar noch eine Regierung und ein Militär, und es gibt eine «rote» Protestbewegung, welche – nicht ganz zu Unrecht – die Legitimität der Exekutive in Frage stellt. Doch die Positionen und Fronten sind brüchig geworden, wodurch sich mehr und mehr Chaos verbreitet. Die Regierung scheint unter der Knute des Militärs zu sein. Allerdings sind auch in der Armee Brüche entstanden; so stehen unter dem früheren Ministerpräsidenten Thaksin emporgekommene und inzwischen von den «gelben» Machthabern aufs Abstellgeleise gestellte Offiziere den Rothemden nahe. Diese selbst bilden aber auch keine Einheit mehr. Es gibt Hardliner und Kompromissbereite unter ihnen; wer die Führung hat, ist unklar. Was der frühere Spiritus Rector der Roten, der weggeputschte ehemalige Ministerpräsident Thaksin, denkt und allenfalls ausheckt, bleibt ebenfalls im Nebel. Die Zahl der aktiven und auch Gewalt anwendenden Rothemden in Bangkok ist zwar zurückgegangen, doch der harte Kern setzt offenbar auf Unnachgiebigkeit. Die Anhänger der «Roten» auf dem Land bilden nach wie vor ein schlummerndes Unruhe-Potenzial.

    Konstruktive Lösungen sind in einer solchermassen aufgeheizten und schon fast bürgerkriegsähnlichen Atmosphäre kaum mehr zu finden. Die thailändische Politik steht am Rande des Chaos – traditionellerweise der Zeitpunkt für einen Militärputsch. Doch faktisch sind die Militärs bereits an der Macht und somit Teil des Durcheinanders. Guter Rat ist teuer in solch verfahrener Situation – auch der greise und kranke König wird ihn nicht geben können.

    Angefangen hat diese jüngste thailändische Krise damit, dass Ministerpräsident Thaksin ab 2001 das Königreich zwar mit einem hohen Mass an Korruption, aber auch mit grossem politischem Erfolg regierte. Er bescherte dem Land eine bemerkenswerte Stabilität und vermochte sich länger im Amt zu halten als jeder bisherige vom Volk gewählte Regierungschef. Der Mann aus dem Norden, der vor allem bei der Landbevölkerung sehr populär war, wurde von der traditionellen urbanen Herrschaftselite im Süden als gefährlicher Rivale, gar als Wegbereiter einer Republik gesehen.

    Diese Elite, der «gelbe» Teil der Politik-Szene, setzte Thaksin mit zu Recht erhobenen und in Strassenprotesten vorgetragenen Korruptionsvorwürfen dermassen unter Druck, dass dieser 2006 Neuwahlen ausrief. Seither dauert das Tauziehen um die Macht im Land an. Da kein Zweifel daran bestand, dass Thaksin und seine Anhänger in einer Wahl erneut den Sieg davontragen würden, wollten die «Gelben» sich nicht darauf einlassen. Thailand war somit des wichtigsten politischen Instruments einer Demokratie, ordentlicher Volkswahlen, beraubt.

    Sämtliche Regierungen seither waren aus dem politischen Chaos geboren, und es mangelte ihnen an demokratischer Legitimation. Kürzlich machte es den Eindruck, als ob Thailand wieder auf den Pfad der Demokratie zurückfinden könnte. Die derzeitige, den «Gelben» nahestehende Regierung unter Ministerpräsident Abhisit schlug Neuwahlen im November vor, bei denen die «Roten» wohl nach wie vor gute Siegeschancen gehabt hätten. Doch inzwischen hatte sich der «rote» Protest verhärtet. Ein undurchsichtiges Spiel um Fristen und Termine setzte ein. Die «Roten» forderten per sofort den Rücktritt der Regierung und die Auflösung des Parlaments – wohl um zu verhindern, dass die jetzige Regierung die im September fällige Neubesetzung der Armeespitze noch in eigener Regie über die Bühne bringen kann. Somit war die Eskalation in die Wege geleitet.
    Schwache demokratische Institutionen

    Thailands demokratische Institutionen waren noch nie besonders stark. In Zeiten des Chaos hat häufig das Militär mit ordnender Hand eingegriffen, während Volk und Politiker erwartungsvoll wie kleine Kinder auf den König blickten, auf dass er den richtigen Weg weise. Bisher ging es dabei bloss darum, die Verhältnisse innerhalb der herrschenden Elite zu regeln. Nun ist aber der schon lange bestehende tiefe Graben zwischen dieser Elite in Bangkok und grossen Teilen der Landbevölkerung aufgebrochen. Somit erfasst die politische Unruhe das ganze Land. Umso dringlicher bedarf es demokratischer Institutionen, die stabil sind. Thailand wird – will es aus der Krise herausfinden – nicht darum herumkommen, sich mit dem mangelhaften Funktionieren seiner Demokratie ebenso wie mit dem noch bestehenden Tabu der Monarchie ernsthaft und selbstkritisch auseinanderzusetzen.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/starts...1.5741301.html

  4. #33
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Scenarios: How will Thailand's crisis play out?
    Martin Petty
    BANGKOK
    Mon May 17, 2010 6:10pm EDT


    BANGKOK (Reuters) - Thailand was braced for a potentially bloody crackdown on anti-government protesters on Monday after a deadline passed for demonstrators to leave their sprawling encampment in downtown Bangkok.

    Protesters defied the deadline and only a trickle of an estimated 5,000 people, many of the women and children, at the sprawling encampment in the commercial heart of the city had left, heightening fears that violence will intensify.

    Responding to the red shirts' call for negotiations, the government said on Monday it would consider dialogue if they halted their attacks and dispersed. Neither looked likely as clashes and standoffs continued in several locations.

    Following are scenarios for the coming days.

    TROOPS MOVE TOWARD PROTEST SITE, MAJOR CLASHES ENSUE

    The military has battled protesters for four days but has managed to secure only some parts of central Bangkok after prolonged clashes.

    In coming days, military reinforcements arrive and troops move on the site but encounter heavy resistance as they approach the huge, makeshift walls around the camp. Red shirt guards hurl rocks and petrol bombs. Troops respond with deadly force and armed elements within the movement fire back with hundreds of guns and grenades believed to be hidden inside the encampment.

    Hundreds of protesters arrive outside the camp and challenge the army from behind. Pitched street battles continue for days at different locations, with troops making no significant gains. Casualties are high on both sides and pressure mounts on Prime Minister Abhisit Vejjajiva to resign.

    LIKELIHOOD: The protesters have proved in the last few days they are willing to fight all the way. If the military is perceived as aggressive, they are likely to fight back in bigger numbers.

    MARKET IMPACT: Foreign selling of stocks will continue as Thailand's political situation spirals out of control. The baht falls, having already slipped to a two-month low.

    ARMY SURROUNDS PROTEST SITE, BOTH SIDES AGREE TO DIALOGUE

    The military overcomes resistance from protesters and moves to the edge of the perimeter around the encampment. The army threatens to use deadly force to evict them.

    Defiant red shirt leaders realize the game is over and the government is not bluffing. They appeal for immediate talks to prevent a massacre.

    The red shirts no longer have bargaining power. They agree to disperse after the leaders are offered some kind of amnesty or an early election is guaranteed. Peace is restored momentarily.

    LIKELIHOOD: This is also a plausible scenario. Both sides are playing a high stakes game and have taken the crisis to the brink. Neither wants a bloodbath and neither wants to admit defeat. Talks would allow both sides to claim victory.

    MARKET REACTION: The stock market rebounds and foreigners return as net buyers as the political outlook becomes more positive. However, this will be limited by a perception of more, perhaps deadlier unrest if the peace deal falls through. Thebaht could strengthen, but the Thai currency is basically tracking a weaker euro, in line with other Asian currencies.

    CRACKDOWN TAKES PLACE, PROTEST SITE IS CLEARED

    Troop reinforcements and armored vehicles arrive. The military makes it clear it will enter the Rachaprasong intersection and many protesters, faced with death, agree to leave. Left behind are hard-core demonstrators willing to fight to the death.

    Attempts to disperse the crowd are complicated by armed elements among the protesters. Mysterious but well-trained gunmen allied with the red shirts appear and a full-scale urban gunbattle ensues with many dead and injured on both sides.

    Street skirmishes ensue as angry protesters attack troops in response to the bloodshed. Violent demonstrations take place in rural provinces which security forces cannot control.

    Abhisit is forced to resign because of the huge loss of life. A new prime minister from his coalition takes over.

    LIKELIHOOD: It's possible. No side wants to engage in a catastrophic battle with unprecedented deaths. This scenario would signal the end of the road for both Abhisit and the red shirt leaders and is therefore unlikely.

    MARKET IMPACT: The baht would certainly fall and the stock market would slump with more foreign and local selling. Thailand's five year credit default swaps, used to hedge against debt default but also to speculate on country risk, may widen further. The five-year Thai CDS jumped the most in 15 months on Friday over the protracted and deepening political crisis. However, this scenario largely priced in, analysts said. The cheap price of stocks and strong earnings, especially for banks, should limit losses, but many foreigners investors would continue a selling spree, in which they have already dumped more than half the stocks they bought this year.

    MILITARY RETREATS AFTER FAILED MISSION, PM RESIGNS

    Troops continue to engage in fierce clashes, which escalate to battles with armed militias at several locations next to the walls to the encampment. The hardcore red shirts have a strategic advantage, occupying roofs of tall buildings and an elevated rail system.

    The battles go on for several days and both sides suffer big casualties. The presence of civilians complicates the army's operation. Trained gunmen within the protesters overwhelm the troops. The military retreats and the government is humiliated.

    Abhisit is forced by his powerful backers to step down and a new prime minister, a member of his coalition deemed acceptable to the public, takes over in a caretaker role. But the protests continue. Calls for a new election to end the crisis come from multiple sides and a date is set for early polls. The protest rally finally ends.

    LIKELIHOOD: Not likely. Abhisit and the army would be totally humiliated if troops retreat after such a show of force. The government would rather finish what it started -- regardless of the casualties -- than endure the embarrassment of a withdrawal.

    MARKET IMPACT: Stocks would climb on perception that this round of crisis could be over. However, this might only be temporary. The potential for violence to resurface before or after a new election would keep many investors on the sidelines.

    (Additional reporting by Khettiya Jittapong and Vithoon Amorn; Editing by Bill Tarrant)

    http://www.reuters.com/article/idUSTRE64G3DI20100517

  5. #34
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Coalition partners back gov't to restore order: Chumpol

    The prime minister has the backing of coalition partners in the use of force to quell violence, Chart Thai Pattana Party leader Chumpol Silapa-archa said on Tuesday, dismissing the speculation about the coalition rift over how to rein in the red shirts.

    "The government is on the right tract in trying to restore normalcy because the state power must be imposed over the rioting protesters," he said.


    -- The Nation 2010-05-18

  6. #35
    Avatar von waanjai_2

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    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Zitat Zitat von Bukeo",p="858895
    Coalition partners back gov't to restore order: Chumpol
    Man vergleiche hierzu jedoch auch die Berichterstattung der thail. Zeitung (in Thai), die gestern hier verbuddelt wurde:
    http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=858626

  7. #36
    Avatar von waanjai_2

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    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Die UN bietet erneut ihre Vermittlung im Konflikt in Thailand an.
    Bislang hat die Regierung sich dagegen verwehrt und auch dem Generalsekretär der UN ein entsprechendes email verfaßt.
    Nachdem nun auch die ersten Human Rights Organisationen sich in die "innerthailändischen Angelegenheiten" einmischen, kommt das erneute Vermittlungs-Angebot nicht wirklich überraschend.


    "UN renews call for restraint

    New York - UN Secretary General Ban Ki-moon on Monday repeated his call for both sides in Thailand's deadly street demonstrations to show restraint as the death toll rose to at least 36.

    UN spokesman Martin Nesirky said UN mediation is possible only if the Thai government and the demonstrators both agree to seek it, which has not occurred, he said.

    Thai demonstrators last week apparently called for UN mediation, which the government in Bangkok rejected.

    The UN said that Ban has been in touch with Thai authorities regarding the situation, and he expressed concern about the ongoing crisis and urged restraint, stressing the need for a peaceful resolution through dialogue.

    "Regarding UN mediation, the UN always stands ready to help, however, both sides must be in agreement to the UN's involvement," a UN official said.

    Ban said last week that he was concerned by the mounting violence as anti-government Red Shirt demonstrators battled armed troops.

    On Monday, demonstrators ignored a deadline to disperse from a central Bangkok protest site following the confirmed death of renegade army Major General Khattiya Sawasdipol, 58, who was shot by a sniper last week.

    The death toll in the four days of street battles stood at 36, including journalists. "

    http://www.nationmultimedia.com/home...-30129628.html

  8. #37
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    verschoben

  9. #38
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
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    28.011

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Habe gerade den allmorgendlichen Situationsbericht der ARD im Radio ueber die Lage in Bangkok gelauscht.
    Dort wird berichtet, dass sich in Bangkok die Unruhe auf andere Teile der Stadt ausbreitet und gestern eine Demonstration von Bewohnern gegen die staatliche Gewalt stattfand (wahrscheinlich unerwaehnt in BP und TN).
    In dem Bericht am Rande dieser offensichtlich friedlichen Demonstration kommen Anwohner zu Wort, die alle auffordern, das die Regierung sofort das Ermorden eigener Leute einstellt.
    Sie erklaeren, dass sie beobachtet haben, wie die Armee auf alles schiesst.
    Fuer die Befragten ist der Schuldige klar: Regierung und Armee.

  10. #39
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    selbst verschoben - sorry

  11. #40
    Avatar von waanjai_2

    Registriert seit
    24.10.2006
    Beiträge
    26.303

    Re: aktuelle Situation in Thailand

    Die ersten Berichte aus der Perspektive der Anwohner des eingeschlossenen Gebietes:

    Put the warfare aside to make way for peace

    Stammt aus der ansonsten immer regierungstreuen Zeitung "The Nation"

    http://www.nationmultimedia.com/home...-30129575.html

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