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Absturz einer Militärmaschine mit hochrangigen Politikern in Laos!

Erstellt von Dart, 17.05.2014, 06:39 Uhr · 22 Antworten · 1.901 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von Taunusianer Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon das es eine Militärmachine war: Beim letzten großen Flugzeugabsurz in Laos vor nicht mal einem Jahr war eine fast nagelneue ATR-72 im Einsatz (LaoAirlines)....
    bin im Vorjahr 2x mit Laos Airways geflogen und beide Flüge waren 1A, würde jederzeit wieder fliegen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Taunusianer

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    bin im Vorjahr 2x mit Laos Airways geflogen und beide Flüge waren 1A, würde jederzeit wieder fliegen.
    benni, ich habe auch nichts anderes behauptet, und meine 3 Fluege von 2006 waren auch ok. Man musste sich damals aber nur die Airports anschauen, dann konnte man als Laie erkennen, das Sicherheit dort (zu Boden) nicht das hoechste Gut ist. Gewarnt wird vor der Airline aber auch deshalb staendig, weil spez das gebirgige Nord-Laos für seine Wetterkapriolen in der Regenzeit bekannt ist.

  4. #13
    Avatar von Taunusianer

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    und beide Flüge waren 1A, würde jederzeit wieder fliegen.
    Als Passagier ist der Eindruck der Sicherheit einer Airline natürlich immer ein sehr subjektiver. Ich habe selber genauso gedacht, wie oben nach meinen Flügen mit LaoAir: Die Maschinen sahen ok aus und wir sind angekommen. Das das Groundhandeling (Gepäck, SecurityCheck. etc. da teilweise etwas Steinzeit-mäßig daherkamm nimmt man ja als Urlauber ohnehin eher amüsiert zur Kenntnis.

    Wo die Gefahren auf solchen Flügen liegen, das konnte ich etwas später in Birma mal erleben. Wenn Du in einer Maschine sitzt, wo weder diese noch der Airport für etwas anderes als den Sichtflug ausgelegt ist, aber eben dies mal überhaupt nicht vorhanden ist, dann kann es halt mal kritisch werden. Da ist man dann dankbar / hofft man, dass der Druck, der auf Piloten ausgeübt wird nicht allzu hoch ist, so das sie nach dem 2ten durchstarten auf weitere Landeanflüge verzichten und Ausweichflughäfen suchen.

    Scheinbar investiert Lao Airlines aber derzeit ganz schön in die Flotte. Das Durchschnittsalter ist sensationell niedrig. Die Anzahl der historischen Vorfälle dafür aber beinahe gegensätzlich hoch, wobei aber der Totalverlust aus 2013 der erste seit dem Jahre 2000 war.

  5. #14
    Avatar von Yogi

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    Jederzeit setze ich mich in eine kleine Maschine.
    Bin mehrfach von Adelaide nach Whyalla geflogen und zurück. Flugzeit 55 Minuten. Max. Anzahl der Passagiere, 8.
    Ich liebe das Geräusch der Propeller.

  6. #15
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Es war eine Militärmaschine!!

    Die zivile Fluglinie (Laos Airline) hat (auch) Airbus.
    Auch bei der deutschen Luftwaffe wird gespart, einschl. Kanzler-Airbus: dort wurden wiederholt gravierende Sicherheitsmängel bis zur Fluguntauglichkeit festgestellt.

    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    bin im Vorjahr 2x mit Laos Airways geflogen und beide Flüge waren 1A, würde jederzeit wieder fliegen.
    Zufrieden, weil Du überlebt hast?

    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Jederzeit setze ich mich in eine kleine Maschine.
    Ich liebe das Geräusch der Propeller.
    So lange das Propeller-Geräusch zu hören ist, fliegt das Flugzeug. Zusätzlich können die kleinen Maschinen im Gegensatz zu Jumbos auch noch im Segelflug-Modus sicher den Boden erreichen......

  7. #16
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Auch bei der deutschen Luftwaffe wird gespart, einschl. Kanzler-Airbus: dort wurden wiederholt gravierende Sicherheitsmängel bis zur Fluguntauglichkeit festgestellt.
    Erzähl mal! Du scheinst ja mehr darüber zu wissen wie General Flugsicherheit.

  8. #17
    Avatar von sanukk

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    Sicherheitspanne am Flughafen Köln/Bonn - Panorama - WDR.de


    @ JT29: Wenn ein Irrer türkischer Drogie 4 Stunden in der startklaren, vollgentankten, Kanzlermaschine unbemerkt Startversuche machen kann, liegen aus Deiner Sicht sicherlich keine Sicherheitsmängel vor?

    Er oder jeder andere hätte auch sonstwas dort deponieren und irgendwann zünden lassen können....

    --->´Flughafen-koeln-bonn-kanzlermaschine-war-startklar,15185496,24063086.html

    Luftwaffe sagt nicht die volle Wahrheit - Eindringling Stunden im Kanzler-Jet - FOCUS Online - Nachrichten

    Schröders lebhafter Flug nach Usbekistan: In der Kanzlermaschine 'rummste' es

    Der Türke im Kanzlerinnen-Jet | quotenqueen



  9. #18
    Avatar von JT29

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    Sorry, aber das sind für mich selbstverständlich keine Sicherheitsmängel an der Maschine und um darum geht es ja in dem Thread und nicht über eine gravierende Panne auf EDDK (Die Maschine war auch nicht vollgetankt und startklar, sondern befand sich im Cold and Dark Modus).

  10. #19
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Sorry, aber das sind für mich selbstverständlich keine Sicherheitsmängel an der Maschine und um darum geht es ja in dem Thread und nicht über eine gravierende Panne auf EDDK (Die Maschine war auch nicht vollgetankt und startklar, sondern befand sich im Cold and Dark Modus).
    Dann nimm das: Flugbereitschaft : Große Pannen-Serie bei Merkels Regierungsflieger - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT
    Eine beeindruckende Pannenserie

    Was folgt, ist eine beeindruckende Aufzählung von Pannen, die Erinnerungen an die vergessen geglaubten Jahre mit den anfälligen Challenger-Maschinen wachrufen: "Im Februar 2012 sind uns innerhalb von einer Woche die Wetterradare in drei der Maschinen kaputtgegangen", berichtet der Kommandeur. "Die waren voller Wasser." Man sei in dieser Zeit viel im Ausbildungsbetrieb geflogen. Die Flieger seien ständig rauf- und runtergegangen und in ständig anderen Luftschichten gewesen.
    Dann das nächste Ärgernis: Die Flugbereitschaft hatte keine Möglichkeiten, die feucht gewordenen Maschinen ins Trockene zu stellen. "Zu dem Zeitpunkt, als wir die neue Flotte einführten, wurde eine unserer Flugzeughallen saniert", sagt Frietzsche. Eigentlich sollte die Halle im Juli 2012 fertig werden. Sie ist es bis heute nicht. Dabei benötige die Technik für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten doch Hallenplätze, besonders im Winterflugbetrieb, beschwert sich der Kommandeur.
    Im Sommer 2012 folgten bei den Globals die nächsten "Vorfälle", wie Frietzsche sie nennt. Die Leidtragenden waren diesmal Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Generalinspekteur Volker Wieker. Einmal musste eine Maschine wegen eines technischen Defekts in Paderborn am Boden bleiben, sodass der Minister für die Heimreise nach Berlin auf die Bahn angewiesen war.
    Dann fiel im Juli 2012 auf einem Ministerflug von Berlin nach Friedrichshafen ein Computer aus. Die Maschine landete in Köln, de Maizière musste auf ein Ersatzflugzeug umsteigen. Die Panne, die Generalinspekteur Wieker betraf, wurde in der Zentrale der Flugbereitschaft als besonders ärgerlich empfunden. Eine Global 5000 war extra in die Schweiz geflogen, um Wieker von Terminen abzuholen.
    Doch beim Start war das Bugfahrwerk nicht mehr steuerbar. "Da musste erst mal ein spezielles Gerät in die Schweiz gebracht werden, um das Fahrwerk wieder in Gang zu bekommen", berichtet Frietzsche. Die Schweizer hätten dann den Generalinspekteur nach Hause geflogen. "Es sind alles Dinge, die auch in der zivilen Luftfahrt passieren", versucht der Kommandeur zu beschwichtigen.
    Berlin-Desaster hat für Regierungsflieger Folgen

    Mit den Vergleichen und Abhängigkeiten von der zivilen Luftfahrt ist es ohnehin eine Krux. So wartet die Regierungsflotte derzeit darauf, dass Hartmut Mehdorn grünes Licht für den Umzug nach Berlin gibt. Erst wenn der Hauptstadtflughafen BER eröffnet ist, können die weißen Flieger kommen. Geplant ist der Neubau eines eigenen Abfertigungsgebäudes für den Regierungsbetrieb.
    Eigentlich wollte Frietzsche schon Anfang des Jahres das Terminal hochziehen lassen. Nur befindet sich genau dort, wo sich die Flugbereitschaft ausbreiten will, der zentrale Enteisungsplatz des Flughafens Schönefeld. Bislang sind 340 Millionen Euro an Kosten für den neuen Regierungs-Airport auf dem Gelände des Flughafens "Willy Brandt" veranschlagt. Aber bei diesem Großflughafen weiß man ja nie.
    "


    Oder das Defekte und Wassereinbruch: Pannenserie bei neuen Regierungsfliegern - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

    Eigentlich wurden die neuen Flieger der Flugbereitschaft der Bundesregierung angeschafft, um die pannenanfälligen Vorgänger zu ersetzen, doch offenbar gab es auch mit den neuen Jets Probleme. Ein Leidtragender: Verteidigungsminister Thomas de Maizière.

    Die Jets des Typs Bombardier Global 5000 hätten anfangs einige Probleme bereitet, die man nicht erwartet habe, sagte der Kommandeur der Flugbereitschaft, Helmut Frietzsche, der „Welt“. Betroffen waren auch Flüge von Verteidigungsminister Thomas de Maizière und Generalinspekteur Volker Wieke.

    Die Flugbereitschaft betreibt vier dieser Flugzeuge, die Platz für maximal 13 Gäste bieten. Sie wurden 2011 vom kanadischen Hersteller Bombardier ausgeliefert und ersetzten die als pannenanfällig geltende Flotte der Challenger-Maschinen, heißt es in dem Blatt. Auch diese waren von Bombardier gebaut worden.


    Der Flugbereitschaft fehlen Hallenplätze


    Nach Angaben des Kommandeurs traten die ersten Pannen mit den Global-5000-Flugzeugen bereits wenige Wochen nach Inbetriebnahme auf, schreibt die Zeitung. „Im Februar 2012 sind uns innerhalb von einer Woche die Wetterradare in drei der Maschinen kaputt gegangen“, sagte Frietzsche dem Blatt. „Die waren voller Wasser.“ Man sei in dieser Zeit viel im Ausbildungsbetrieb geflogen. Die Flieger seien ständig rauf und runter gegangen und in verschiedenen Luftschichten gewesen.

    Die Flugbereitschaft hatte laut Frietzsche keine Möglichkeiten, die feucht gewordenen Maschinen ins Trockene zu stellen. „Zu dem Zeitpunkt, als wir die neue Flotte einführten, wurde eine unserer Flugzeughallen saniert“, so Frietzsche in der „Welt“. Eigentlich sollte die Halle im Juli 2012 fertig werden. Sie ist es allerdings bis heute nicht. Dabei benötige die Technik für Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten Hallenplätze, besonders im Winterflugbetrieb, beklagte der Kommandeur.

    Schweizer müssen Generalinspekteur heimfliegen


    Im Sommer 2012 folgten bei den Global-Flugzeugen laut der „Welt“ die nächsten Pannen. Verteidigungsminister de Maizière musste demnach von Paderborn aus die Heimreise nach Berlin mit der Bahn antreten, da die für seinen Rückflug vorgesehene Global-5000-Maschine wegen eines technischen Defekts am Boden bleiben musste. Um welche konkreten Probleme es sich handelte, spezifizierte die Flugbereitschaft jedoch nicht. Bei einem weiteren Flug des Ministers von Berlin nach Friedrichshafen im Juli 2012 fiel ein Computer aus. Das Flugzeug landete in Köln, de Maizière musste auf ein Ersatzflugzeug umsteigen.

    Die Panne, die Generalinspekteur Wieker betraf, ereignete sich im Juli 2012 auf dem Schweizer Flugplatz Emmen, schreibt die „Welt“. Beim Start war das Bugfahrwerk des Flugzeugs nicht mehr steuerbar. „Da musste erst mal ein spezielles Gerät in die Schweiz gebracht werden, um das Fahrwerk wieder in Gang zu bekommen“, berichtete Kommandeur Frietzsche der „Welt“. Die Schweizer hätten dann den Generalinspekteur nach Hause geflogen. Doch Kommandeur Frietzsche gibt Entwarnung: Mittlerweile funktioniere die Flotte der „Globals“ sehr gut und sei äußerst zuverlässig, sagte er.




    PS: Wir sprechen hier nicht LAOS, sondern von Deutschland......

  11. #20
    Avatar von JT29

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    Und? 2012? Kanzler a.D. Kohl ist auch schon in der Wüste hängengeblieben - soll vorkommen. Ich musste auch schon einige Male bei Flugplätzen übernachten, weil die Maschinen ausgefallen sind - hauptsächlich in Südamerika.

    Genau wie all diese Incidents vorkommen: The Aviation Herald .

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