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31j. Mitarbeiterin der UN wurde in Phnom Penh ermordet.

Erstellt von Dart, 29.04.2014, 07:29 Uhr · 25 Antworten · 2.277 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von rotbaer Beitrag anzeigen
    Kambodscha ist ein gefährliches Pflaster. Da würden mich keine 10 Pferde hinkriegen..
    (Eine beliebeige Anzahl an Frauen übrigens auch nicht) Eine Bekannte von mir ist Kambodschanerin
    und was sie so in Ihrer Jugend erlebt hat hört sich eher nach Alptraum an.
    Die Behörden dort sollen in den Disziplinen "Willkür" und "Korruption" einen Schwarzgurt haben.
    Wir waren im Februar 2 Wochen dort, je eine Woche Phnom Penh und eine Woche Siem Reap. Ich habe mich dort nie unsicher gefühlt, obwohl ich auch abends in beiden Städten ziellos durch die Gegend gestromert bin.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Taunusianer

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    Zitat von rotbaerKambodscha ist ein gefährliches Pflaster. Da würden mich keine 10 Pferde hinkriegen..
    (Eine beliebeige Anzahl an Frauen übrigens auch nicht) Eine Bekannte von mir ist Kambodschanerin
    und was sie so in Ihrer Jugend erlebt hat hört sich eher nach Alptraum an.
    Die Behörden dort sollen in den Disziplinen "Willkür" und "Korruption" einen Schwarzgurt haben.



    Chris61:Wir waren im Februar 2 Wochen dort, je eine Woche Phnom Penh und eine Woche Siem Reap. Ich habe mich dort nie unsicher gefühlt, obwohl ich auch abends in beiden Städten ziellos durch die Gegend gestromert bin.
    Die Realität liegt wohl irgendwo dazwischen. PP gehört mich Sicherheit zu den gefährlicheren Städten in SOA, und man sollte dort nicht zu leichtsinnig sein. Übergriffe auf Ausländer sind dort weit mehr verbreitet, als in Thailand. Aber es gibt keinen Grund, das Land zu meiden.

    Jugendgeschichten vom Kambodschanerinnen, habe aber sicher nichts mit der heutigen Situation zu tun, auch wenn die Bevölkerung als etwas verrohter ansehen kann, aber das bringen Regime wohl so mit sich, und wurde ja auch schon DDR- Bürgern nachgesagt.
    Hasenscharte: Baby in Kambodscha von Vater lebendig begraben - SPIEGEL ONLINE

  4. #23
    Avatar von MadMac

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    Alle meine Erfahrungen und Kontakte sagen Kambodscha ist weitaus offener und freundlicher fuer Auslaender, speziell wenn es um laengerfristiges Interesse geht. Ein Jahres-Business-Visum gibt es fuer lau. Man wird auf der Strasse auch nicht umgebracht, oder an einer Tankstelle erschossen, oder an einer Bruecke, oder an einem Bahnuebergang, oder bei Protesten. oder woanders, wo es einem Thai mit 'ner Knarre eben mal einfaellt. Man beachte auch die Farangs, die regelmaessig von Daechern und Balkonen in Thailand fallen.

  5. #24
    Avatar von Taunusianer

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    Ein Jahres-Business-Visum gibt es fuer lau.
    Gut, das hat aber wohl weniger mit der Offenherzigkeit der Khmer zu tun, sonder mit monitären Interessen, oder?

    Man wird auf der Strasse auch nicht umgebracht, oder an einer Tankstelle erschossen, oder an einer Bruecke, oder an einem Bahnuebergang, oder bei Protesten. oder woanders, wo es einem Thai mit 'ner Knarre eben mal einfaellt. Man beachte auch die Farangs, die regelmaessig von Daechern und Balkonen in Thailand fallen.
    Aber: das größte Kambodschaforum hat einen eigenen Thread mit dem Titel "2014 Reported Deaths ofTourists and Expats in Cambodia"

    Sind natürlich weniger als in LOS (auch weniger Touristen)

    Desweiteren: Gebäude in Kambodscha sind im Allgemeinen auch nicht so hoch wie in LOS.

  6. #25
    Avatar von Taunusianer

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    Und das AA sagt:

    KriminalitätImmer wieder gibt es in den touristischen Zentren gewaltsame, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, auch bewaffnete Raubüberfälle sowie tätliche Angriffe gegen Ausländer. Es wird dringend geraten, keinen Widerstand zu leisten. Alleinreisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. In Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden, die Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen. Sollten Pässe, Bargeld, Reiseschecks oder sonstige Wertgegenstände abhanden kommen, ist der Verlust bei der Polizei am Tatort anzuzeigen.
    In Phnom Penh werden vermehrt ausländische Touristen unter verschiedenen Vorwänden - beispielsweise mit Hinweisen auf eine Begegnung am Flughafen oder auf nahe Verwandte, die demnächst in Europa studieren oder arbeiten werden - angesprochen und in Privathäuser eingeladen. Nach Schaffung einer gastfreundlichen und geselligen Atmosphäre wird im weiteren Verlauf das Opfer in fingierte Karten- bzw. Glücksspiele verwickelt, an deren Ende das Opfer verliert und unter Drohungen zur Zahlung angeblicher Spielschulden veranlasst wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Speisen oder Getränke mit Drogen versetzt werden. Es wird daher empfohlen, große Umsicht bei Privateinladungen walten zu lassen.
    In letzter Zeit sind Reisende vereinzelt Opfer von Erpressungsversuchen geworden, bei denen Vermieter von Motorrädern und -rollern für vorgebliche Beschädigungen des Mietgegenstands Schadensersatz gefordert haben. Um Druck auszuüben, versuchen diese Vermieter, den Pass einzubehalten. Gleichzeitig werden die Einwanderungsbehörden informiert, um die Ausreise zu verhindern. Es wird daher dringend geraten, in Fällen von Anmietungen den Reisepass nicht als Pfand zu hinterlegen.
    Lustig war übrigens mein erster Kambodscha Reiseführer. Den hatte ich gebraucht gekauft, und datierte auf das Jaht 1993. Da konnte man lesen

    werden sie auf Überlandfahrten versucht anzuhalten (auch von Uniformierten) halten sie nicht a. Halten sie zu diesem Zwecke kleine Geldscheine bereit, und werfen sie diese bei langsamer Fahrt aus dem Fenster
    Ohne Witz!

    OK, wir haben nicht nehr 1993. Man kann ganz problemlos über Land fahren und braucht nichts zu beführchten. Mich hatte dieser Satz damals (weit, weit nach 1993, aber noch mit geringer Asienerfahrung) aber dzu bewegt, meine erste Kambodschareise um 1 Jahr zu verschieben.

    TomTom hatte auch immer mal gute Sprüche, die irgendwie nach "wild west in Asia" klangen.

    Unsicher habe ich mich dort aber auch nie Gefühlt!

  7. #26
    Avatar von Chris61

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    Was uns sehr positiv in Kambodscha auffiel war, dass man mit Englisch besser voran kommt als in Thailand. So haben wir viele gut besuchte Englischschulen gesehen. Auch empfanden wir die Bevölkerung, gerade in Läden, Restaurants und Hotels als freundlicher und herzlicher als in Thailand. Meine Frau meinte, dass Kambodscha das wahre "Land of smile" sei. Dem stimme ich zu.

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