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31j. Mitarbeiterin der UN wurde in Phnom Penh ermordet.

Erstellt von Dart, 29.04.2014, 07:29 Uhr · 25 Antworten · 2.282 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Dart

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    31j. Mitarbeiterin der UN wurde in Phnom Penh ermordet.

    Eine 31j.Holländerin, Mitarbeiterin der Vereinten Nationen, wurde in ihrem Haus von ihrer Babysitterin tot/erstochen aufgefunden.
    Ihr 19 Monate altes Baby wurde schwerverletzt mit Gehirnblutungen in ein thail. Krankenhaus gebracht.

    Dutch national murdered in Phnom Penh home | Thai PBS English News

  2.  
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  3. #2
    Avatar von rotbaer

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    Kambodscha ist ein gefährliches Pflaster. Da würden mich keine 10 Pferde hinkriegen..
    (Eine beliebeige Anzahl an Frauen übrigens auch nicht) Eine Bekannte von mir ist Kambodschanerin
    und was sie so in Ihrer Jugend erlebt hat hört sich eher nach Alptraum an.
    Die Behörden dort sollen in den Disziplinen "Willkür" und "Korruption" einen Schwarzgurt haben.

  4. #3
    Avatar von DisainaM

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    Leben ist billig in "Asien".

    Wahrscheinlich ein ähnlicher Fall, wie gerade in Phuket,
    Franzose stöhrt in seinem Hotelbungalow ein Einbrecherpaar,
    und wird abgestochen.

    Dann nun die Info,
    Baby mit Gehirnblutung kann in Kambodscha nicht behandelt werden,
    muss nach Thailand geschickt werden.
    Na dann Prost, hat man einen Schlaganfall oder einen Unfall mit Hirnschädeltrauma in Kambodscha,
    muss man ins Krankenhaus nach Thailand, weils weder CT, MRT, noch Gehirnspezialisten in Kambodscha gibt.

    Soviel zum Auswanderungsland Kambodscha, wo doch die Zeit, bis man das Blut aus dem Gehirn abpumpen kann, entscheident ist, ob man überlebt.

    Doch ein anderes Reizthema würde sich im Falle eines Raubmordes offenbahren,

    unbewaffnete Ausländer werden gerne massakriert.

    Erinnern wir uns an den Vater, der mit seinen 3 Kindern in ihrem Auto verstaut,
    im angrenzenden Teich versenkt wurden.
    Es gibt Länder, da ist es gefährlich, wenn man nicht schussbereit ist.

  5. #4
    Avatar von franki

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    Es gibt Länder, da ist es gefährlich, wenn man nicht schussbereit ist.
    Schussbereit, das klingt ja nach Wilder Westen. Wichtig ist eher angepasstes Auftreten, keine auffällige Kleidung und sichtbare große Fotoapparate, keine Goldkettchen, das große Geld und der Paß im Hotelsafe, damit bin ich schon in vielen Ländern, auch in Kambodscha nachts und alleine, unterwegs gewesen und mir ist nie was passiert. Sicher, man kann mal Pech haben, auch in Deutschland.

  6. #5
    Avatar von Fenixtx85

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Leben ist billig in "Asien".

    unbewaffnete Ausländer werden gerne massakriert.
    Die Aussage ist doch völlig aus der Luft gegriffen.

    Ein deutscher 11 jähriger Austauschstudent ist gestern in Amerika auf dem Nachbargrundstück erschossen worden. Der Nachbar hatte vermutet, er sei ein Einbrecher. Also könnte man doch daraus schließen, Deutsche werden auch gerne im Amiland erschossen

  7. #6
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Fenixtx85 Beitrag anzeigen
    Die Aussage ist doch völlig aus der Luft gegriffen.

    Ein deutscher 11 jähriger Austauschstudent ist gestern in Amerika auf dem Nachbargrundstück erschossen worden. Der Nachbar hatte vermutet, er sei ein Einbrecher. Also könnte man doch daraus schließen, Deutsche werden auch gerne im Amiland erschossen
    Also 11 Jahre war der nicht.
    Und es ist bisher ungeklärt, was der Nachts in der Garage des Nachbarn zu suchen hatte.

  8. #7
    Avatar von siamthai1

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    kambodscha ist kein deut besser als andere länder in dieser region, sind halt südsost asiaten und nicht berechenbar.also,man muss thailand was das angeht auch nicht verteufeln,in den nachbarländern wird auch gemordet.

  9. #8
    Avatar von Fenixtx85

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Also 11 Jahre war der nicht.
    Und es ist bisher ungeklärt, was der Nachts in der Garage des Nachbarn zu suchen hatte.
    Das Alter spielt doch keine Rolle. Das war auch nur ein überspitztes Beispiel. Den Grund wird man ja nicht erfahren, da man die Leute auf seinem Privatgrundstück abschießen darf.

    Der Grund spielt eigentlich auch gar keine Rolle, da der Mann sich nicht selbst verteidigen musste, es aber getan hat!

  10. #9
    Avatar von rotbaer

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    Das ist ein gutes Beispiel für: andere Länder andere Sitten. Wir sind aus Deutschland eine so harmlose gefahr und gewaltfreie Umgebung gewohnt das wir uns gar nicht vorstellen können das es woanders anders ist. Dementsprechend blöde verhalten wir uns dann vielleicht. Da in den USA immer damit gerechnet werden muß das das Gegenüber eine Waffe zieht verstehe ich einen Hausbesitzer der erst schiesst und dann fragt wenn er unbefugte "Besucher" nachts in seinen Räumlichkeiten vorfindet. Er muß sich weder beklauen lassen noch ein Risiko eingehen.

  11. #10
    Avatar von DisainaM

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    wir erinnern uns,
    Familie mit Auto in Teich versenkt: Vater und vier Kinder tot aufgefunden

    wer in einer armen Gegend günstig lebt,
    sich aber einen Geländewagen leistet,
    beflügelt die Phantasien seiner Umgebung.

    Während Touristen häufig gefährdet sind, wenn sie zur Dunkelheit an See / Flusspromenaden in schlecht beleuchtete Abschnitte kommen,
    sind Expats oft gefährdet,
    wenn sie in ungesicherten, armen Gegenden leben,
    und sich als vermeidlich leichte Beute präsentieren.

    Die Abläufe ähneln sich oft.

    Bei seinem Verhör erklärte der 24-jährige, dass er zusammen mit einem weiteren Mann in die Villa eingebrochen sei. Dabei hätten sie den Franzosen schlafend in seinem Bett überrascht.
    Die beiden Männer hätten dann den wehrlosen Franzosen mit einem Stück Holz und einem Stein zu Tode geprügelt. Anschließend raubten sie die Wertsachen des Franzosen.
    Erste Verhaftung zum brutalen Mord an einem Franzosen: Aktuelle Nachrichten über Thailand

    schlecht gesicherte Unterkunft, kaum Abwehrbereitschaft, ungenügendes Verteidigungsmaterial

    5 Euro würde ein batteriebetriebender Alarmkrachmacher kosten,
    sollte bei Bungalowmietern zur Standartausrüstung gehören.
    Auch kann man als Tourist sich ruhig einen Knüppel neben das Bett stellen,
    (Expats einen Baseballschläger),
    um schnell eine unverfängliche Wand-dekoration sinnvoll einzusetzen
    (manche haben ein Samurai-Schwert)

    Das in Zeiten der Inflation, viele Einheimische keinen anderen Weg sehen,
    als sich durch die schlecht gesicherte Ausländer-schafherde zu ernähren,
    sollte klar sein,
    vor allem, weil die Zeiten eher für die arme Bevölkerung schwerer werden.

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