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3 Jahresbilanz Thailand

Erstellt von phanokkao, 29.07.2009, 09:57 Uhr · 353 Antworten · 19.078 Aufrufe

  1. #311
    Avatar von garni1

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Ich erinnere mich nach dem Lesen dieser vielen Seiten gleich an den ein oder anderen Fred von mir.
    Wenn der Netandy seine Meinung kundtut und diese einigen nicht passt, gibts Feuer. Und das dann richtig. Mit Beleidigungen, Drohungen und Anzeigen.
    Anstatt eine Meinung stehen zu lassen, darüber zu diskutieren, versucht man den Netandy seine Meinung auszureden.
    Hier in Pattaya höre ich täglich solche Meinungen. Vor allem von Rentnern welche ihr wenig Geld günstig umsetzen wollen.
    Da gibt es den Bundeswehroffizier, 2800 Euro im Monat, der schimpft über jeder Thai. Affe ist die netteste Bezeichnung. Die Frauen sind alles ........., und das nur weil sie 1000 Baht die Nacht wollen. Seine jetzige kostet im Monat 5000, das ist eine Liebe. Die macht all die perversen Sachen wie die anderen, nur günstiger.
    Da gibt es den VW-Mitarbeiter, der schreit jeden Thai an, und das nur weil der keine Bestellung auf deutsch versteht.
    Da gibt es den Rechtsanwalt, für den sind alle Thail bescheuert, nur zum vögeln zu gebrauchen. Männer nur zum Rasen mähen, und selbst das können sie nicht.
    Alle sind Faul, lügen und betrügen, scheuen vorm Mord nicht zurück. ............. die eigene Schwester und hauen nach einem Verkehrsunfall ab.

    Nun schreibt also @Natandy ähnlich. ein Aufschrei geht durch die Forengemeinde. Halt, nicht richtig, durchs Nittaya. In anderen Foren ist das tagtäglich nachzulesen.

    Meine Meinung, nach nur 21 Jahren hier in SOA:
    Wenn man die Sprache spricht, in verschiedenen Clubs und Organisationen verankert ist, versteht man auch die Kultur und Lebensart der Thais besser.
    Und es ist nicht alles Gold was glänzt, auch nicht mit einer rosaroten Brille.
    Die deutsche Gemeinde hat auch ihre Affen:
    Da gibt es jemanden, dieser will die Gastronomen wegen der Ausstrahlung von SKY Fußball anzeigen.
    Da gibt es 2, welche jeden beim Immi anzeigen und sich überall einschleimen.
    Manchmal glaube ich, die Stasi ist nach TH ausgewandert. Kenne persönlich einen Stasi-Hauptmann aus Erfurt, dieser lebt hier ganz zufrieden. Der sieht so toll aus, dem hat ne Flugbegleiterin die Telefonnummer auf dem Flug nach Seoul zugesteckt. Der hasst mittlerweile Intrigen und Denunziantentum. Ich erinnere mich noch daran, der @claude hatte dem BKA eine Zusammenfassung des kennenlernens meine Frau vom Berg zu kommen lassen. Die haben mich angerufen und die Sache war geklärt.
    Apropos Frau vom Berg, da ist noch das Versprechen des Endfotos von der Brust-OP offen. Also ziehe ich die Aggressionen und Anfeindungen heute auf mich, @Netandy könnte ein Bier ausgeben.

  2.  
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  3. #312
    Avatar von Samuianer

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="765339


    ....die Tendenz in letzter Zeit ist immer die, das jemand ne Meinung äussert u. sich der übliche Mob zusammenfindet, um dann gemeinsam auf denjenigen einzudreschen.

    Ist halt generell blöd hier, überhaupt ne Meinung zu haben.

    Kommt halt alles bischen von oben herab bei Andy, aber soooo schlimm wars nun auch wieder nicht.

    .......


    Das zum Thema "Meinungsfreiheit"... mit der es, bei Einzelindividien im deutschen Sprachraum nicht so weit her zu sein scheint, wie sich an einigen Auslassungen bestimmter Mitforisten ab lesen laesst.

    Aber nun, zu netandys und aehnlichen Feststellungen, muss ich immer wieder feststellen und deine Aussage bestaetigen das - von vielen "Expats", "Thaifreunden" die Dinge so "von oben herab" wahrgenommen werden.

    Das heisst im Klartext voellig ignorant den jeweils oertlichen Gegebenheiten gegenueber!

    Eine Darstellung die "aus meiner Warte" projeziert wird und somit ein hoechst persoenliches Pauschalurteil ist, dem der Eindruck unterlegt wird als sei das die tatsaechliche Realitaet.

    Eine "Realitaet" die bestens einen Vergleich darstellen kann, der zwischen den heimischen, bekannten, gewohnten Umstaenden und Gegebenheiten aus einem Flickenwerk an Eindruecken, aus einem relativ kurzen Erfahrungszeitraum und somit relativ Unbekanntem gezogen wird, aber als "erfahrene Realitaet" darzustellen versucht wird.

    Was die Gesamtheit der tatsaechlichen Umstaende nicht wirklich wiederspiegelt, weil die landes-und kulturtypische Eigenheiten eines bestimmten Landes und seiner Bevoelkerung schlichtweg, wegen mangelnder Bildung und guten, weitgefaecherten Informationen, uebergangen oder gar unbewusst ignoriert werden!

    Man gebe einem Farang und einem Gemuesefarmer eine Machete und einen Sarong, und setze diese irgendwo im Nigendwo aus... da nuetzen Kenntnisse wie Lesen, Schreiben, Rechnen und eine (relativ) gute Allgemeinbildung recht wenig!

    Aber ausgepraegte Instinkte, gutes Gehoer, Beobachtungsgabe, das Vermoegen sich mit hoher Flexibilitaet den unmoeglichsten Gegebenheiten anzupassen, rasch reagieren zu koennen, bilden hier die grundlegenden Mechanismen des Ueberlebens!

    Ist fuer den Kaffeefarmer, die Teepflueckerin absolut unwichtig zu wissen wie ein Wortprozessor bedient wird, was Windofs 7 ist, wie einen Kaffeemaschine bedient wird, das es Staubsauger gibt, was Mach1 bedeutet, dafuer aber welches Teeblatt ausgewaehlt wird, eine drohende Gefahr von Wetter, Ungeziefer und z.B. Schlangen richtige einschaetzen zu koennen, das Vermoegen mit einfachsten Mitteln ueberleben zu koennen - darum geht es und dieses Wissen ist den ueberzivilisierten Menschen aus den Industirelaendern weitgehendst abhanden gekommen!

    Die gehen auf "Survival-Urlaub", oder "Abenteuerreisen"....das ist die Kehrseite der Medaille und in dieser Hinsicht heisst es: "Hochmut tut selten gut!"

    Ein indischer Philosoph drueckte das mal in einem ganz enfachen aber einleuchtenden Satz aus:

    "Each is great, in his very own place!"

    Und irgendwie ist ja tatsaechlich nicht soweit hergeholt das der Strom aus der Steckdose, das Wasser aus dem Hahn, der Reis aus der Tuete kommt... oder?

    Meine diesen Pauschalurteilen liegt eine vielleicht unbewusste Ueberheblichkeit des "besser Seins" zugrunde, Resultat das Leben aus der Voreingenommenheit einer gewissen Selbstueberschaetzung der ureigenen Situation abzuschaetzen, Resultat von "Ich weiss es besser"... die Frage was "ist besser" stellen sich die Wenigsten.

  4. #313
    thurien
    Avatar von thurien

    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Zitat Zitat von Dieter1",p="765484
    .. solltest Du erstmal ein Beispiel fuer die Ueberlegenheit der weissen Rasse beibringen...
    immer noch meinen einige Wenige, das sei z.B. erwiesen anhand des Autobahnbaus...

  5. #314
    Avatar von Monton

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Man sollte vielleicht doch vieles nicht so "Bierernst Deutsch" sehen.
    Deshalb zur Abwechslung auch von mir ein kleines Filmchen nach meiner 1 - Jahresbilanz :


  6. #315
    Avatar von clear1

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Es sind doch nicht nur netandy und ein paar andere böse farang, die diese negative Meinung über Thais haben. Thais gelten doch in ganz SOA als strunzdumm, total unzuverlässig und dass sie die Arbeit nicht erfunden haben wird auch hier keiner ernsthaft bestreiten wollen. Dass Thais nur an sanuk und essen denken ist geradezu sprichwörtlich bei deren Nachbarn ind SOA. Ich kennen einige Geschäftsleute aus Vietnam un Malaysia die machen aus den oben genannten Gründen nur ungern oder lieber garnicht Geschäfte mit Thais und verlassen sich lieber auf Landsleute vor Ort soweit dies möglich ist.

    clear1

  7. #316
    Avatar von ernte

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    @Clear1 das mag ja alles richtig sein, oder auch nicht. Darüber hätte sich auch niemand aufgeregt.

    Aber die Thais als Affen zu titulieren, das geht nicht.

  8. #317
    Avatar von clear1

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    @ernte

    das stimmt wohl, das ist nicht in Ordnung!

    gruß Clear1

  9. #318
    Lanna
    Avatar von Lanna

    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Zitat Zitat von Samuianer",p="765728
    ....

    Man gebe einem Farang und einem Gemuesefarmer eine Machete und einen Sarong, und setze diese irgendwo im Nigendwo aus... da nuetzen Kenntnisse wie Lesen, Schreiben, Rechnen und eine (relativ) gute Allgemeinbildung recht wenig!

    Aber ausgepraegte Instinkte, gutes Gehoer, Beobachtungsgabe, das Vermoegen sich mit hohrer Flexibilitaet den unmoeglichsten Gegebenheiten anzupassen, rasch reagieren zu koennen, bilden hier die grundlegenden Mechanismen des Ueberlebens!

    Ist fuer den Kaffeefarmer, die Teepflueckerin absolut unwichtig zu wissen wie ein Wortprozessor bedient wird, was Windofs 7 ist, wie einen Kaffeemaschine bedient wird, das es Staubsauger gibt, was Mach1 bedeutet, dafuer aber welches Teeblatt ausgewaehlt wird, eine drohende Gefahr von Wetter, Ungeziefer und z.B. Schlangen richtige einschaetzen zu koennen, das Vermoegen mit einfachsten Mitteln ueberleben zu koennen - darum geht es und dieses Wissen ist den ueberzivilisierten Menschen aus den Industirelaendern weitgehendst abhanden gekommen!

    Die gehen auf "Survival-Urlaub", oder "Abenteuerreisen"....das ist die Kehrseite der Medaille und in dieser Hinsicht heisst es: "Hochmut tut selten gut!"

    Ein indischer Philosoph drueckte das mal in einem ganz enfachen aber einleuchtenden Satz aus:

    "Each is great, in his very own place!"

    Und irgendwie ist ja tatsaechlich nicht soweit hergeholt das der Strom aus der Steckdose, das Wasser aus dem Hahn, der Reis aus der Tuete kommt... oder?

    Meine diesen Pauschalurteilen liegt eine vielleicht unbewusste Ueberheblichkeit des "besser Seins" zugrunde, Resultat das Leben aus der Voreingenommenheit einer gewissen Selbstueberschaetzung der ureigenen Situation, Resultat von "ICh weiss es besser"... die Frage was "ist besser" stellen sich die Wenigsten.

    Die Frage haben wir uns anscheinend nie gestellt. Wir sind aus dem Bauernstaat zu einer Industrienation entwachsen.
    Das war für uns besser. der Thai möchte das selbstverständlich auch. Er sieht es Tagtäglich im TV. Auch er möchte sich ein schönes Auto kaufen. Das wollen alle. Ziel ist es doch so zu leben, wie es die westlichen Industrienationen vormachen. Werbung.

    Nur reichen Instinkte und Teeblätter pflücken da nicht aus. Eine gute Allgemeinbildung bildet die Grundlage um auch in andere Bereiche, die besser bezahlt sind, zu gelangen.

    Für den gemeinen Farang ist es exotisch die Bauern und Schamanen in den kleinen Dörfern des Issan anzuschauen, und zu erleben, Nur, wollen wir aus Thailand einen Zoo machen?! Ich denke mal nicht!

    Verachtend von oben auf die, im Vergleich zu den westlichen Menschen, weniger Gebildeten Thais herabzuschauen, ist in jedem Fall falsch.

    Doch ich denke es muss ein Umdenken auf beiden Seiten erfolgen. Das verdiente Geld muss sinnvoll investiert werden. Und zwar in Bildung, Bildung im internationalem Standard.
    Jetzt liegt es auch an der Mentalität der Thais, ob sie in der Lage sind selbstständig dieses zu machen, oder ob die hierarchische Struktur so in den Köpfen verwurzelt ist, das ein "freies" Denken schwer möglich ist.

    Ein Beispiel: Ich habe ein Jahr in die Ausbildung meines Neffen investiert. Er hat, in 2005, ein Jahr am Goetheinstitut Deutsch gelernt. Frei und ohne Zwänge. Er brauchte kein Geld verdienen (das kam von mir), nur! deutsch lernen! Er war auch dort, ich habe das überprüfen lassen. Doch als ich ihn später besuchte, musste ich feststellen, er kann, bis auf ein paar Wörter, kein! DEUTSCH.
    Er hatte die Chance für die Zukunft, was hat er daraus gemacht, NICHTS! Ärgerte mich schon, und ich bin zum Schluss gekommen: "Aus einem Esel kann man nun mal kein Rennpferd machen." Wenn er nicht will, erst recht nicht.

    Trost für mich: Er hatte zumindest in Bkk, ein Jahr lang, ein schönes Leben...

    @ samuianer, ich habe mir dann die Frage gestellt: "Was ist besser?" oder "Was wäre besser gewesen?"
    Das "Glück" des Einzelnen hat seinen Ursprung nicht nur in seiner Bildung! Doch mit (Bildung =) mehr Einkommen, ist man vielleicht ein wenig Glücklicher?!

  10. #319
    Avatar von strike

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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Zitat Zitat von clear1",p="765734
    ... Thais gelten doch in ganz SOA als strunzdumm, total unzuverlässig und dass sie die Arbeit nicht erfunden haben wird auch hier keiner ernsthaft bestreiten wollen. ...
    Warum sollten sie die Arbeit erfunden haben, wenn wir dies doch schon erledigt haben
    Ernsthaft: Vorurteile gegen die Nachbarn sind in SEA gelebte Praxis, insofern überrascht mich die geschilderte Abneigung anderer Volksgruppen gegen die Thais nicht wirklich.
    Thais mögen keine Burmesen und Kambodschaner, Kambodschaner keine Vietnamesen, Vietnamesen keine Chinesen, Malayen nur sich selbst und so weiter und sofort ....
    Abgesehen davon, dass es "die Thais", "die Vietnamesen", "die Chinesen" gar nicht gibt.
    Entsprechend ernst nehme ich solche Äusserungen.

    Samuianer hat es oben schon richtig gesagt bzw. richtig zitiert: ""Each is great, in his very own place!"

    Es gibt hier eine Menge Sichtweisen.
    Die hängen aber tatsächlich vom eigenem Erleben ab und lassen sich selbst bei scheinbar gleichen Randbedingungen niemals verallgemeinern.
    Dies - und genau dies - ist das problematische in diesem Thread.
    Meine eigenen Erfahrungen mit Thailand haben mein Bild über die Zeit auch verändert.
    Nach grosser Euphorie anfangs holt einen die Realität irgendwann ein.
    Aber die gestaltet man selbst mit.
    Und eine Haltung wie die hier kritisierte kann man ja nicht verstecken.
    Die Menschen gegenüber spüren dies natürlich, sprich sie reflektieren Deine eigene Haltung.
    Und auch nicht nur in Thailand.
    Sogar im "zivilisierten" Deutschland.
    Nichts neues, hier auch schon erwähnt.

    Irgendwo mal in Singapore gelesen:

    Change
    By changing your thinking
    you change your beliefs;
    when you change your beliefs,
    you change your expectations;
    when you change your expectations,
    you change your attitude;
    when you change your attitude,
    you change your performance;
    when you change your performance,
    you change your life!

    Gruss,
    Strike

  11. #320
    Avatar von rolf2

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    04.09.2006
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    Re: 3 Jahresbilanz Thailand

    Zitat Zitat von Lanna",p="765737

    @ samuianer, ich habe mir dann die Frage gestellt: "Was ist besser?" oder "Was wäre besser gewesen?"
    Das "Glück" des Einzelnen hat seinen Ursprung nicht nur in seiner Bildung! Doch mit (Bildung =) mehr Einkommen, ist man vielleicht ein wenig Glücklicher?!

    ist es wirklich so dumm ein relativ einfaches/bescheidenes/primitives Leben zu führen ?

    Mehr Bildung führt unter anderem auch zu anderen Fragestellungen, niemand der Bildung genossen hat würde auf diese Bildung wieder verzichten wollen, aber ganz ehrlich, ich habe mir schon ein paar Mal ernsthaft die Frage gestellt

    "wie lebt es sich besser, mehr oder weniger in den Tag hinein, wie die Isaan Bevölkerung, oder irgendwo als Lohnsklave in einer japanischen Fabrik irgendwo in Ryong oder Samut Phrakarn oder sonstwo, entwurzelt und eingezwängt in industrielle maschinengetaktete Korsetts.
    Von mir aus auch als verschuldeter ehemaliger Student einer Bkk-Uni im Backoffice irgendeiner Versicherung "

    Fool on the Hill und Alexis Sorbas fallen mir da auch spontan zu ein, also ich für mich kann sagen, ich hab ne Menge von den einfachen Thais gelernt.

    Wohl das Wichtigste, Begriffe wie Sannuk und Sabai als Grundlage des Lebens zu sehen und nicht als fernes Endziel fürs Wochenende, oder für die Rente, sondern als
    gegenwärtig.

    Geld und Bildung zu haben ist nicht selbstverständlich, sondern vielfach reine Glückssache und genauso wie sauberes Trinkwasser für den Großteil dieser Erdbevölkerung nicht erreichbar.

    Netandy als sozusagen unter glücklichen Umständen
    geborener, täte gut daran sich dieses Umstandes bewusst zu sein und seine Urteile über seine Mitmenschen vielleicht mal mit dem Herzen anstatt mit dem seines westlich geprägten Verstandes zu bilden.

    Was würde passieren wenn Netandy plötzlich ohne Geld und Privilegien dastehen würde, wer wären dann seine Freunde, wie sähe dann sein Leben aus, trotz seiner Bildung ?

    wäre sicherlich ein Weg um vom Hochmut zur Demut zu wechseln

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