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Zu < Pictures from “Pattaya” - slideshows >

Erstellt von jw-island, 25.10.2011, 07:09 Uhr · 3 Antworten · 2.734 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von jw-island

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    Zu < Pictures from “Pattaya” - slideshows >

    Hi,

    Zu < Pictures from “Pattaya” - slideshows >
    habe ich eine neues Diashow/Video – hochgeladen:
    „ Pattaya – Beach And Seafront ”
    Kanal von jwvideoStart - YouTube

    Grüße,

    JW

  2.  
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  3. #2
    Avatar von DisainaM

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    da es den Fred schon gibt, (Doppelposting),
    setzen wir das Thema Pattaya weiter fort,

    fangen wir mit dem Ende an.

    meistens beginnt die Story so;

    07.02.2012Ex-Disco-König stürzte nackt aus 18. Stock

    In Pattaya, Thailand, kam der Ex-Manager der St. Pöltener "Fabrik", Harald Schmidberger, ums Leben. Das Finale eines Finanz-Krimis.


    Andreas Goldberger, Dietrich Mateschitz oder Gerhard Berger. Prominente Gäste waren in den 90er-Jahren im "Nachtwerk" in Wien-Liesing zu finden. Mehr als 50 Ferraris wurden zur Fünf-Jahres-Feier auf dem Parkplatz vor der Tür gezählt. Wer Rang und Namen hatte war auf der VIP-Gästeliste des Lamborghini-Fahrers Harald Schmidberger zu finden. Dass daraus ein Finanz-Krimi werden würde, ahnten die Besucher nicht.

    Ebenso wenig, dass seine Flucht über Kenia nach Thailand führen und er am Montag in der Früh schließlich nackt und tot vor einem Hochhaus in Pattaya (Thailand) gefunden werden würde. Ein Selbstmord des mittlerweile 60-Jährigen gilt als wahrscheinlich, andere Todesursachen werden aber von der lokalen Polizei nicht komplett ausgeschlossen.



    Superdisco

    1987 verließ der St. Pöltner das Management der von ihm gegründeten Diskothek "Fabrik" in seiner Heimatstadt und legte den Grundstein für die erste echte Großraumdisco des Landes.

    Mit Hilfe des damaligen Bürgermeisters Helmut Zilk, Baumeister Richard Lugner und der Immobiliengröße Mirko Kovats errichtete er 1991 das 25 Millionen Schilling (zwei Millionen Euro) teure "Nachtwerk". Einstieg in die vierte Dimension oder das Geheimnis der Superdiscos lauteten bald die Schlagzeilen. Das Lokal war aber so groß, dass jeden Abend mindestens 1000 zahlende Gäste kommen mussten, um rentabel zu wirtschaften. Doch an Wiens Stadtrand und ohne U-Bahn-Anbindung funktionierte das nicht – obwohl viele internationale Stars kamen. In Erinnerung blieb etwa die blutige Schlacht zwischen der Rap-Band "Snap" ("The Power") auf der einen und Schmidberger samt Securitys auf der anderen Seite. "Snap" verbrachte die Nacht im Gefängnis, die Nachtwerkcrew im Spital.

    Als das Kartenhaus langsam zusammenbrach, setzte sich Schmidberger Ende 1997 nach Kenia ab. Acht Millionen Schilling (ca. 600.000 Euro) Schulden blieben zurück und es gibt noch heute viele, die meinen, dass der Niederösterreicher einiges davon in seiner Tasche verschwinden hat lassen.
    Schmidberger wurde jedenfalls zum Generalimporteur von Red Bull in Kenia, 500.000 Dosen jährlich verkaufte er im Land der Safaris. Laut dem Salzburger Dosenfabrikanten wurde die Geschäftsverbindung allerdings 2005 wieder aufgelöst.


    Die Ermittlungen

    Fast zehn Jahre ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen ihn, erst 2008 wurde das Verfahren aus unbekannten Gründen und unbemerkt eingestellt. Seine Firma wurde getilgt, da kein Vermögen mehr vorhanden war. Auch einige ehemalige Bekannte sollen noch Rechnungen zu begleichen gehabt haben, heißt es in Szenekreisen. Deshalb gab es für ihn kein Zurück nach Österreich mehr.
    Der einstige Disco-King zog 2011 schließlich in den Norden von Pattaya, wo er ein Apartment mietete. Wie man lokalen Zeitungen entnehmen kann, ist der Sturz aus hohen Gebäuden eine oft praktizierte Selbstmordvariante. Als der 60-Jährige an Krebs erkrankte, sah er offenbar keinen Ausweg mehr. Laut dem Portier der Anlage soll Schmidberger seit rund einer Woche extrem depressiv gewirkt haben.


    Ex-Disco-König stürzte nackt aus 18. Stock - Nachrichten - Niederösterreich - KURIER.at

    Der 60-jährige Niederösterreicher, der in Wien zum Disco-König aufstieg, ehe er wegen finanzieller Schwierigkeiten und Ermittlungen der Justiz ins Ausland flüchtete, war schwer krebskrank.
    Zuletzt lebte er in Naklua in Pattaya. In einem 37-stöckigen Wolkenkratzer hatte er sich mit seinem letzten Geld ein Apartment im 18. Stock mit Blick über die thailändische Touristenmetropole gekauft.
    In den frühen Morgenstunden am Montag fanden Sicherheitsleute der Wohnanlage Saranchol Condo den Leichnam des Österreichers – er lag am Gehsteig. „Er war völlig nackt“, bestätigt ein Polizeisprecher gegenüber den örtlichen Medien.
    Und er dürfte auch unbekleidet vom Balkon gesprungen sein. Der einzige Umstand, der die Ermittler zunächst noch an einer Selbstmordtheorie zweifeln ließ. Doch mittlerweile scheidet wohl Fremdverschulden aus.
    Auch die Frage nach dem Motiv für die Verzweiflungstat scheint geklärt: In der Wohnung des alten Disco-*Königs fand die Thai-Kripo mehrere Schachteln und Ampullen Anti-Krebs-Medikamente sowie die Mahnung über eine Spitalsrechnung in Höhe von 800.000 Baht – das sind umgerechnet rund 20.000 Euro. Harald S. konnte den offenen Betrag wohl nicht mehr aufbringen.
    Ermittlungen
    Vor wenigen Jahren wäre das für ihn noch kein Problem gewesen. Bis 2005 war er angesehener Manager von Red Bull und Generalimporteur des Energydrinks made in Austria für Kenia. Als sich die Wege von Harald S. und Red Bull trennten, ermittelte noch die Wiener Staatsanwaltschaft wegen mehrerer Betrugsdelikte gegen den ehemaligen Nachtwerk-Besitzer. Diese Akten wurden allerdings 2008 für immer geschlossen. In Pattaya lebte der Asien-Fan völlig unbehelligt und vor allem gerne – bis er sterbenskrank wurde.
    Aufstieg und Fall

    Seine Karriere begann er als Manager der Disco Fabrik in St. Pölten. Danach schuf er dank prominenter Hilfe mit dem Nachtwerk den anfangs gut besuchten 2-Mio.-Euro-Tanztempel. Doch bald ging’s bergab. Die Gäste blieben aus, die Schulden häuften sich. Am Schluss sollen es 600.000 Euro an Verbindlichkeiten gewesen sein. Harald S. flüchtete ins Ausland. Bei Red Bull fand er noch einmal Halt. Bis 2005 …
    Disco-König sprang nackt in den Tod

    Pattaya, das Lebensende, kein Geld, einsam, krank, no way out,

    der beste Zeitpunkt, um rüber zu gehen ?





    was das Scientologie via Hollywood in die Köpfe gesendet hat,
    dass man nach dem Sprung aufwacht und alles ist ok,
    ist schon eine verkappte Anstiftung zum Selbstmord,
    der durch die Hintergrundmusik völlig verklärt wird.

    Diese Selbstmordanleitung hat System, erinnert man sich,



    Nur in beiden Fällen,
    Hollywood lügt, dass es nach dem Sprung weiter geht,

    und besser wird.

    Letzteres hat bereits unzählige zu dem Schritt verführt,
    schon als Jugendliche wurde im Film The Beach ein Verhalten beworben,
    dass man nüchtern - Sprung in unbekannte Gewässer - bezeichnet,
    und dass in der Realität viele in den Rollstuhl brachte.

    Dies sollte in erinnerung bleiben, im nächsten Leben, ein Leben im Rollstuhl,
    weil man in diesem, dass , was einem gegeben wurde,
    nicht geachtet hat.

  4. #3
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von jw-island Beitrag anzeigen
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  5. #4
    Avatar von Franky53

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    ja ja,die Fabrik ,das waren noch Zeiten ,da haben wir die knackigen Mädels noch für lau bekommen.....

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