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Wechselkurs EUR/THB ab Boden?

Erstellt von Cybersonic, 18.08.2012, 13:52 Uhr · 135 Antworten · 13.909 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von tigerewi Beitrag anzeigen
    Und was resultiert aus dem verschlechterten Wechselkurs für die, bei denen es finanziell knapp wird? Rückgang mit Sack und Pack in die "geliebte" Heimat?
    Und du glaubst ,ein Pensionist der mit 1000 € in Thailand nicht mehr leben kann ,lebt in Deutschland besser?
    alles wird da und dort teurer .

    ich gehe halt davon aus ,dass die Expats wegen dem warmen Klima und dem Easyliving in LoS sind...
    andererseit wer wegen der "Damen" dort lebt ,kann sich wohl in Dach mit 1000 €/Monat eine .......... vom Christkind wünschen.
    das einzige Argument wäre die med. Versorgung , um den Rückzug anzutreten.
    der Jörg will ja nur nicht weg ,weil er kein billiges Aldibier in Thailand bekommt.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    Und du glaubst ,ein Pensionist der mit 1000 € in Thailand nicht mehr leben kann ,lebt in Deutschland besser?
    alles wird da und dort teurer ....
    Deswegen verstehe ich das unterschwellige Unverstaendnis von manchem Poster auch nicht.
    Zumal der Rentner hier auch noch in irgendwelchen Wartezimmern rumsitzen wuerde, Wohngeld und Heizkostenzuschuss beantragen muesste.
    Ausserdem scheint mir nicht jeder unvermoegende Rentner nur wegen der Maedels nach TH zu gehen.

    Einzig das Bier scheint mir ein schluessiges Argument zu sein .....

  4. #43
    Avatar von MadMac

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    Ich halte den aktuellen Wechselkurs, der sicher noch ein bisschen weiter faellt, fuer eine gute Filterfunktion. Wer es sich nicht leisten kann, im Ausland zu wohnen (und ich rede hier gar nicht von "Auswanderung"), inkl. noetiger Absicherungen (Rueckflugticket, Versicherung, Portokasse), der soll besser zu Hause bleiben.

    Das hebt den Ruf der "Expats" generell, da Leute die mit 40kTHB in Thailand nicht auskommen nicht integrationsfaehig sind noch wollen, andererseits es fuer echte Auswanderer mit solcher Summe ein leichtes ist, ein gutes Leben zu fuehren.

  5. #44
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Einzig das Bier scheint mir ein schluessiges Argument zu sein .....
    nicht relevant ,"wir" brennen seit Jahren LaoKhao..

    bei all den Threads ,die ich über dieJahre hier in Foren wegen "vielviel braucht man inLOs..."lese ,fällt mir auf ,dass sich immer die Gedanken machen ob oder wie man mit 1000 € + - in Los leben kann ,die es garnicht wirklich betrifft ,oder gar keine Ahnung vom "richtigen Leben in Los "haben.

  6. #45
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    nicht relevant ,"wir" brennen seit Jahren LaoKhao..
    Die Heizkosten steigen aber auch in die Höhe,

    das wirkt sich auch auf die Plastiktüte mit
    thailändischem Branntwein aus

  7. #46
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Die Heizkosten steigen aber auch in die Höhe,

    das wirkt sich auch auf die Plastiktüte mit
    thailändischem Branntwein aus
    welche Heizkosten ,Khaoniau angesetzt ,Holzfeuer ,destilieren ,und frertig ,kein Plastik ,kein ungesundes Zeug.

    ich drinke fast nur Wasser und manchmal Bier ,aber ein selbst angesetzter Reiswein...da muß ich immer bremsen.

  8. #47
    Avatar von tigerewi

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    Und du glaubst ,ein Pensionist der mit 1000 € in Thailand nicht mehr leben kann ,lebt in Deutschland besser?
    alles wird da und dort teurer .
    Sorry, aber wie kommst Du auf den Unsinn? Das habe ich doch nirgends geschrieben, daß man mit demselben Einkommen in D besser lebt! Weißt Du was ein Fragezeichen ist und welche Bedeutung es am Ende eines Satzes hat? Ich habe eine Frage gestellt, weil ich von den anderen Usern wissen wollte, insbesondere denen, die die Verhältnisse vor Ort besser kennen als ich, der in D lebt und nur dann und wann mal als Touri in Thailand ist, was sie als Alternative sehen, wenn einer in Thailand nicht mehr die Voraussetzungen für die Erteilung des Jahresvisums erfüllt. Darum habe ich auch gefragt, ob Kambodscha eine Alternative sein kann!

    Schon erstaunlich, was manche so alles hineininterpretieren.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    nicht relevant ,"wir" brennen seit Jahren LaoKhao..

    bei all den Threads ,die ich über dieJahre hier in Foren wegen "vielviel braucht man inLOs..."lese ,fällt mir auf ,dass sich immer die Gedanken machen ob oder wie man mit 1000 € + - in Los leben kann ,die es garnicht wirklich betrifft ,oder gar keine Ahnung vom "richtigen Leben in Los "haben.
    Willst Du entscheiden, wem es gestattet ist, sich hier über dieses oder jenes Gedanken zu machen?!
    Lebst Du denn in Thailand? Seit wann liegt Amstetten in Thailand? Trotzdem meldest Du dich hier zu Worte!

    Übrigens, wie steht es oben in der Überschrift: "..... Das Forum der Freunde Thailands". Da steht aber nicht: "..... Das Forum der Bewohner Thailands"! Und darum ist es auch denjenigen, die nicht in Thailand leben, gestattet hier ihren Meinung kundzutun.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von jage0101 Beitrag anzeigen
    Und was willst Du konkret dagegen tun? Irgendwelche Vorschläge?
    Nein, ich habe keine Vorschläge. Ich wollte ja gerade die Meinung anderer User dazu "hören", welche Alternativen es gibt; ob Kambodscha eine ist. Eine Rückkehr nach D halte ich für keine Alternative, denn man hat ja sein Leben in Thailand eingerichtet, d.h. nicht nur einen Bekannten- bzw. Freundeskreis aufgebaut, sondern auch Anschaffungen (Hausrat etc.) getätigt. Wenn man die Sachen mit nach D nehmen will, kostet dies auch wieder eine Menge Geld. Und mit einer bescheidenen Rente wird man in D auch nicht besser leben. Aber was sollte man stattdessen tun, wenn man die nachzuweisende Rente für das Jahresvisum wegen des Wechselkurses nicht mehr zusammenbekommt? Ich weiß es nicht, aber vielleicht haben andere eine Idee.

  9. #48
    Avatar von Franky53

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    was issn dir über die Leber gelaufen(oder geronnen)?

  10. #49
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von tigerewi Beitrag anzeigen
    ....Und mit einer bescheidenen Rente wird man in D auch nicht besser leben. Aber was sollte man stattdessen tun, wenn man die nachzuweisende Rente für das Jahresvisum wegen des Wechselkurses nicht mehr zusammenbekommt? Ich weiß es nicht, aber vielleicht haben andere eine Idee.
    Aus Erzählungen weiß ich von einem Weg, der inzwischen gerne gegangen wird.
    Rentner mit unzureichender Rente (was das auch immer heißen mag) lassen sich von ihren Kindern/Anverwandten ein zinsloses Darlehen in Hoehe von 400.000 bzw. 800.000 Baht geben, womit sie ihr spezielles - nicht auf Verbrauch spezialisiertes - Farang-Konto bestücken. Bis auf weiteres ist insbesondere das Rentner-Konto in Hoehe von 800.000 noch nicht mit der Idee in Verbindung gebracht worden, den ständigen Abfluß zwecks Bestreitung des lfd. Lebensunterhalts zu dokumentieren. Ansonsten müßte man mit 2 Konten jonglieren.

    Solche Verträge sind in D ja beliebt zwischen Arbeitgebern und älteren Arbeitnehmern: Du kriegst eine Abfindung, dafür versprichst Du, nicht wieder zu kommen. Wohl aber das Darlehen. "Wir lieben unsere Rentner".

    Aus dem angelsächsischen Raum gibt es ebenfalls Erfahrungsberichte von Voll-Tätowierten, die zu ihrer Hausbank gegangen sind, und um ein Darlehen baten: Sie geben mir Geld und ich verspreche, nie wieder zurück zu kommen. Wenn das kein Deal ist.

  11. #50
    Avatar von Cybersonic

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    Entschuldigung an Euch alle. Ich denke, dass ich mich nicht wirklich deutlich genug ausgedrückt habe - denn ich vermisse den "Blick über den Tellerrand".

    Der Versuch, dies nachzuholen:

    Es wurde die sparsame Rente erwähnt.
    Jemand, der hier in Deutschland mit seinen € 800 am Existenzminimum vegetiert konnte in Thailand zumindest ein Leben leben, wie er es zu seinen Arbeitstagen gewohnt war - sicher nicht in Saus und Braus - dennoch in vernünftigen Rahmen. Jetzt wird es eng - widerspricht jemand?

    Ich kenne einen sehr feinen Kerl - über 40 Jahre als Kellner gearbeitet - bekommt € 650 Rente. War in Thailand zumindest mal eine "Grundausstattung".

    Natürlich ist man selbst schuld, wen man existenzbedrohliche Wechelskurse nicht mit einkalkuliert - was würden jedoch wir hier in Old Germany heulen, wenn wir eine "effektive" Inflationsrate von guten 10% (pro Jahr) in den letzten 6 Jahren zu verzeichnen hätten?

    Und genau das haben Expats in Thailand. Dieter und Redhorse in Bangkok, Caetwizle und waanjai im Isaan.
    20% Verlust beim Währungstausch und gute 20% Erhöhung beim Lebensunterhalt!

    Jeder von euch - ! JEDER ! - der schon mal länger als einen Urlaub (>= 6 Wochen ) in Thailand war, wird bestätigen, dass man sich eben nach seinen "Grundnahrungsmitteln" sehnt.
    Salami, Käse, Brot, Rotwein, Bratwurst, Olivenöl, Nudeln, etc) Das alles ist käuflich erwerbbar im zB nächsten Big C, Carre 4, etc.

    Und dann gehe ich auch mal "Deutsch" essen - für THB 250 ein 3 Gänge Menue. Waren mal € 5 - sind jetzt eben fast € 8.

    Mein Camembert kostet da THB 250. Es macht einen Unterschied aus, ob ich dafür € 5 oder € 8 bezahle.

    Der "Tellerrand" kommt aber jetzt.

    "Wir" - also ich - haben uns nach und nach Farmland "angehäuft".
    10 Rai hier, 5 Rai da und 20 Rai dort - in Summe hat meine Frau und ihre Familie nun knappe 40 Rai Farmland - die ich "Depp" bezahlt habe.
    Die ersten Rai`s haben knappe € 400 gekostet - Stand 2006.
    Für die letzten Rai`s haben "wir" - also ich - knappe € 700 bezahlt -> gleiche Lage, gleiche Qualität, gleiche(s) etc.

    Mein Traumland mit 30 Rai - janz weit draußen - habe ich für THB 600.000 erworben. Und hier ist der "Tellerrand".

    THB 600.000 waren zu dem Zeitpunkt ( 2008) ca. € 11.500.
    Heute wären es nur im Bezug auf den Wechselkurs: ca. € 15.500

    Und jetzt sprechen wir unter uns und nicht mehr unter "Urlaubern".

    € 4.000 für das gleiche Land nur den Wechselkurs beachtend in 4 Jahren ist ein Wort. Zggl. der Preissteigerung (Inflation?) von ca. 20-25%.

    Ich bin neidisch auf Dieter, Redhorse, waanjai und Catweazle!!! Bin ich - unverhohlen und unverblümt.
    Aber im "positiven Sinn" - denn Sie sind dort, wo ich gern wäre - und nach "Plan" in 15 Jahren sein werde (ja, ich bin ein Jungspund :-)

    Jedoch muss ich mit dem Blick auf die genannten Umstände eben sagen, dass ich mir Sorgen um die finanzielle Entwicklung mache - und eben auch um die Expats, die ich in den letzten 6 Jahren kennen gelernt habe. Es ist für nicht Wenige ein großes Problem - und viele davon sind keine "Versager" - lediglich zB Anniliner mit schmaler EX-DM Rente.

    Bezüglich des Winkes mit der Währunswechelei € -> DM.

    Wäre mein Traum!!!

    Ich stell mir das lustige Bild vor, dass jemand ein PC Magazin zZt mit € 14,90 dann mit DM 30.-- verkaufen will - oder LIDL, ALDI un Kohorten mir einen Salat für € 3 anbieten möchte :-) (ROFL-Mainia)

    Die Politik möchte uns den primären Vorteil des Euros ja damit "verkaufen", dass wir ja ein Export-Rekordland sind.
    Vorweg: Es gibt !!! IMMER !!! 2 Gründe - den, den man genannt bekommt -> und den wahren -.

    Den wahren Grund kenne ich leider noch nicht - die "Export-Weltmeistergeschichte" ist jedoch Dummfug! Man möchte Freund "google" bemühen und stelle fest: Schweden und Schweiz (beide ohne EURO - und werden es auch so beibehalten) exportieren (prozentual gesehen) DEUTLICHST mehr als Deutschland. UND - ganz geil - den Franken musste man "per Gesetz" jetzt sogar an den doch so tollen Euro koppeln.

    Also bitte, wenn heute ein Feehchen käme und mich um 4 Wünsche "bitten" würde:

    1. Griechenland verlässt Eurozone.
    2. Portugal, Spanien, Italien (Irland) verlassen Eurozone.
    3. Wir bekommen unsere DM zurück.
    4. Ich bekomme ein kühles Singha, welches ich in Thoeng auf dem Wochenmarkt genießen kann.

    In diesem Sinne - in der Hoffnung meine Intention etwas transparenter artikuliert zu haben - Prost.

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