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Warnung vor Landsleuten...

Erstellt von Grisou, 19.12.2013, 15:39 Uhr · 399 Antworten · 28.451 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    also dumm laufen kanns überall wenn man blind vertraut und naiv ist, das gleiche hätte sich ja so auch in Deutschland abspielen können.
    Es gehört aber schon viel Naivität oder Gottvertrauen dazu, fast ein Jahr zu brauchen, um zu merken, das man kein Gehalt/ Gewinnbeteiligung/ Anteile erhalten hat und von der eigenen Substanz zu leben......, bei Bereitstellung der eigenen vollen Arbeitskraft

  2.  
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  3. #22
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Es gehört aber schon viel Naivität oder Gottvertrauen dazu, fast ein Jahr zu brauchen, um zu merken, das man kein Gehalt/ Gewinnbeteiligung/ Anteile erhalten hat und von der eigenen Substanz zu leben......, bei Bereitstellung der eigenen vollen Arbeitskraft
    meine Rede, soviel Naivität gehört ja bestraft, er soll froh sein das er diese wichtige Lektion beigebracht bekommen hat ohne große Verluste

  4. #23
    Avatar von j.p.valance

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    Zitat Zitat von Fenixtx85 Beitrag anzeigen
    Also mit welchen Vorstellungen bist du nach Thailand geflogen?

    Eine illegale Beschäftigung und noch nicht mal einen schriftlichen Vertrag ? also ich würde niemals eine Geschäftsbeziehung aufnehmen, ohne einmal über das Finanzielle reden. Ganz ehrlich 65.000 euro Umsatz im Jahr, kann viel, aber auch ein Fliegendreck sein. Bei 2 Leuten sind das 32500 Euro und dann ist noch nichts bezahlt.

    Bißchen sollte man auch den schwarzen Peter bei sich suchen, wer sich so einfach verarschen lässt!

    Von welchem Einkommen hast du dann in Thailand gelebt ?
    65000€ Umsatz sind für einen Wahrsager oder Wunderheiler schon ganz gut, für einen Tankwart eher nicht.

    Eine bereits vorhandene Grunddummheit und Gier wurde entsprechend bestraft.
    Muß er nicht noch etwas in Th oder D nachzahlen oder eine Strafe abgelten?
    Wenn nicht hat er Glück gehabt.

  5. #24
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    wenn man die Kosten nicht kennt sagt der Umsatz zunächst mal wenig aus.
    Haeh? Ich dachte Umsatz = Gewinn???

  6. #25
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Haeh? Ich dachte Umsatz = Gewinn???
    Bei Euch in Hamburg mag das zutreffen....
    Denken allein, reicht nicht.

  7. #26
    Avatar von monkfish

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Haeh? Ich dachte Umsatz = Gewinn???
    Bei 1000 Baht Geschäften kann man das durchaus behaupten.

    Ansonsten- der Junge ist genug bestraft, ich glaube, er hat es nun bis ins Detail verstanden.
    Wer nicht nächtens durch dunkle Gassen läuft, kann auch nicht in selbigen überfallen werden, schon klar.
    Ein Täter ist immer noch ein Täter- eine leichte (naive) Beute macht es für mich nicht besser.
    Etwas gelernt- Mund abputzen- weiter machen. (nur besser)

  8. #27
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Es gehört aber schon viel Naivität oder Gottvertrauen dazu, fast ein Jahr zu brauchen, um zu merken, das man kein Gehalt/ Gewinnbeteiligung/ Anteile erhalten hat und von der eigenen Substanz zu leben......, bei Bereitstellung der eigenen vollen Arbeitskraft
    Kann das schon durchaus nachvollziehen. Wenn man erst mal in der Situation ist, hofft man das es doch noch klappt. Oder man wird unter Druck gesetzt, dass man kein Geld bekommt, wenn man sofort aufhört. Das kann ziemlich unangenehm sein. Vor allem, wenn man kurz vorher erst aus Deutschland weggegangen ist.

    Hatte mal vor einigen Jahren ein ähnlichen Problem mit einem Kunden. Der hat auch erst sehr spät und erst mit sehr viel Druck bezahlt. Ich hatte allerdings den Vorteil, dass ich bezahlt worden bin und am Ende mein Geld bis auf einen geringen Prozentsatz bekommen habe. Am Anfang wurde ich auch für einige Zeit nicht bezahlt, da war dann die Problemstellung ähnlich, aufhören oder weitermachen. Konnte damals auf die Zahlungen nicht verzichten, also Augen zu und durch. Hätte auch schiefgehen können, dann hätte ich auch lange Zeit für lau gearbeitet.

    Und mal ganz ehrlich, was sind denn Verträge wert, wenn sich der Partner am Ende nicht daran hält. Euer Vertrauen in ein Stück Papier scheint ja grenzenlos zu sein. Was will man denn am Ende mit dem Vertrag, wenn man trotzdem nicht bezahlt wird ? Als Ausländer in Thailand einen anderen Ausländer verklagen ? Viel Glück damit. Dann bekommst Du vielleicht nach fünf Jahren 50% der eingeklagten Summe zurück, wobei das Geld dann aber nur noch für die Kosten reicht, die Dir beim Verfahren entstanden sind.

    Gerade im internationalen Bereich sind Verträge natürlich gut und wichtig, aber natürlich nicht alles. Man muss sich bei Geschäften im Ausland immer darüber im klaren sein, dass man einen Teil der Vertragssume u.U. abschreiben kann.

    Ich finde solche Warnungen durchaus sinnvoll, da vielleicht mancher dann doch etwas vorsichtiger agiert und die rosarote Brille vielleicht mal kurz abnimmt.

    Aber mal davon abgesehen, finde ich 65.000 € Umsatz in 10 Monaten jetzt auch nicht so berauschend. Wenn man dann noch die Kosten abzieht und das dann noch auf zwei Nasen verteilt, hört sich das nicht nach groß aufgezogenem Geschäft an.

  9. #28
    Avatar von monkfish

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    Richtig- "könnte mir nie passieren" ist schnell gesagt im Leben.
    Und eben, ein rechtsgültiger Arbeits-Vertrag in Thailand....naja.

  10. #29
    Avatar von DisainaM

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    auf alle Fälle kann man nur hoffen,
    dass der Threadstarter seine Situation im Griff hat, da er schrieb,
    Zitat Zitat von Grisou Beitrag anzeigen
    nichtsdestotrotz halte ich mich schon seit längerer Zeit in Thailand auf
    ,
    er hatte also nicht geschrieben (hielt mich in Thailand auf),
    soll heissen, er ist also noch in Thailand, ev. mit einem latenten Visa-Problem ?

  11. #30
    Avatar von Fenixtx85

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    Zitat Zitat von pegasus Beitrag anzeigen

    Und mal ganz ehrlich, was sind denn Verträge wert, wenn sich der Partner am Ende nicht daran hält. Euer Vertrauen in ein Stück Papier scheint ja grenzenlos zu sein. Was will man denn am Ende mit dem Vertrag, wenn man trotzdem nicht bezahlt wird ? Als Ausländer in Thailand einen anderen Ausländer verklagen ? Viel Glück damit. Dann bekommst Du vielleicht nach fünf Jahren 50% der eingeklagten Summe zurück, wobei das Geld dann aber nur noch für die Kosten reicht, die Dir beim Verfahren entstanden
    Um einigermaßen seriös eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, muss doch von Anfang an, die Verhältnisse abgegrenzt werden.
    Ob am ende einer von beiden Vertragsbruch begeht, kann natürlich passieren. Aber ich glaube der Threadsteller war einfach geblendet vom angeblich leichtverdienten Geld.

    Er sollte am Umsatz beteiligt werden und es gibt gar keine Buchhaltung.

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