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Versicherungszwang!

Erstellt von Dur_Farang, 27.11.2015, 13:02 Uhr · 14 Antworten · 1.814 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Franky53

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    Obwohl solche Änderungen nicht unter meiner Autorität stehen werde ich als Gouverneur von Phuket mein Bestes tun, um die notwendigen Änderungen voranzutreiben“, betonte er.

    Heisse Luft halt....

  2.  
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  3. #12
    Avatar von xxeo

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    Drüben, im Krankenversicherungs-Thread, wurde ja ein BUPA-Angebot für Langnasen gepostet. Rund 16 000 Baht Jahresprämie. Die Leistung ist entsprechend. Ein paar zig tausend Baht für Notfallbehandlung, Chirurgie, OP sind nicht die Welt.


    Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass die BUPA tatsächlich irgendwann einen Farangtarif in solch einer Form einführt und diese Versicherung von der Thai-Immigration für Aufenthalte ab einem Jahr oder so zwingend vorgeschrieben wird, sofern man keine andere Auslands-Krankenversicherung nachweisen kann. Die Leistung könnte die Behandlung nur in staatlichen Krankenhäusern umfassen, dort durchaus im gehobenen Umfang, also Einzelzimmer, es wäre immer noch viel mehr, als die meisten Thais haben.

    image849.jpg

  4. #13
    Avatar von Siamfranky

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    Ich möchte die Thais argumentativ ein wenig entlasten. Als ich in der Schweiz,
    nach einem Bad im See, eine schwere Ohren-Entzündung bekam, ging ich am
    nächsten Morgen in die Notfallaufnahme einer Klinik namens "Sonnenhof". Es
    tat einfach höllisch weh. Schnell legte ich die Karte meiner deutschen, privaten
    Versicherung auf den Tisch - weltweit gültig, dafür sehr teuer. Ich hatte keine
    Chance. Sie weigerten sich auch, den Versicherungsschutz zu erfragen, als ich
    um einen Anruf bei der Versicherung bat. Ich musste zurück in die Stadt, um
    1000 CHF vom ATM zu ziehen. Mit dieser Vorkasse wurde ich dann behandelt.
    Die Rechnung bekam ich dann sofort erstellt. 10 Minuten Behandlung, ein paar
    Tropfen und Pillen, satte 380 CHF! Wer nun meint, man hätte mir das Restgeld
    ausgezahlt - weit gefehlt! Nehmen durfte dort jeder mein Geld, aber etwaige
    Rückzahlungen waren nur über die Buchhaltung erlaubt und schon gar nicht in
    bar. Wohl bemerkt - ich musste die 1000 CHF bar bezahlen. Ich durfte dann
    meine Bankverbindung hinterlassen und zwei Wochen später war mein Geld
    auf dem Konto bzw. das überschüssige Geld.
    Meine Nachfrage war: "Wenn ich nun ein chirurgischer Notfall gewesen wäre?"
    Antwort: "In solchen Notfällen begnügen wir uns mit 500 CHF Vorauszahlung."
    Was im Grunde auch keinen Sinn ergibt, dann fallen doch höhere Kosten an.

    Ich weiss, das Beispiel hinkt, aber zeigt, sooo sozial sind wir auch nicht immer.

  5. #14
    Avatar von xxeo

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    Heftig. Immerhin hast du die überschüssige Vorkasse zurückerhalten.

    In Thailand gibt es, naja in Hotels und so, den schönnen Satz:

    No refund, under no circumstances.

    Da sind die Eidgenossen dann doch fairer.

  6. #15
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Heftig. Immerhin hast du die überschüssige Vorkasse zurückerhalten.

    In Thailand gibt es, naja in Hotels und so, den schönnen Satz:

    No refund, under no circumstances.

    Da sind die Eidgenossen dann doch fairer.
    Zumal der Satz auch gerne so geht:

    The hotel cares for your belongings.
    Please don't keep any valuable object with you.
    Hotel will not be responsible for any lost.

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