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Umfrage: Deutsche ärgern sich im Urlaub am meisten über ihr Hotel

Erstellt von Bajok Tower, 17.07.2010, 18:47 Uhr · 19 Antworten · 1.719 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Dune

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    Hi Benni,

    Balearen, Egypt und Co., Griechenland, Italien, Südfrankreich restliche bereisbarer arabischer Raum (Emirate, Oman, Jordanien etc.) und auch Thailand (Pattaya, Phuket)... das sind so meine Erfahrungen... die Engländer und Deutschen gehen mir wahrscheinlich jetzt durch, in den etwas ruhigeren Gebieten, wie Hua Hin war es zumeist Mitteleuropäer, aber da war die Schlacht "An und um die Liege" nicht gegeben, war eher gesittet, lag wohl auch daran, dass es ein Hotel mit sehr gehobener Kategorie war (5*)...

    LG, Dune

  2.  
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  3. #12
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    aber leider ist die englische Population im Ausland meiner Beobachtung nach rückläufig. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die russischen Touristen in der Überzahl sind
    Du scheinst ja die anderen Nationen so richtig zu mögen

    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Angebote" in einer Go- Go- Bar werden russisch übersetzt und ich meine nicht die Getränkekarte. Ehrlich, ich habe mich buchstäblich an die Erde gelegt, als ich die Karte gelesen habe (kann es nicht nur sprechen, sondern auch lesen und schreiben)
    Sowas gibt's sehr oft in deutscher Sprache. Würdest du dich darüber genauso aufregen wie du dich über Angebote in anderen Sprachen aufregst?

    Wenn ich das verhalten von Engländern, Deutschen, Russen in Thailand vergleiche, dann sehe ich kaum Unterschiede. Keineswegs benehmen sich die Deutschen besser als die anderen.

  4. #13
    Avatar von Dune

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    Hi Bajok Tower,

    was heisst mögen, ich finde sie originell... und ich amüsiere mich köstlich, wenn ich beobachte, wie heimatlich sie ihre Urlaubsländer gestalten...

    ... zur "Karte" meine ich nur, dass die Thais das Angelsächsische zumeist einfach ins Russische übersetzt haben, also nicht das Wort übersetzt, sondern nur die kyrillischen Buchstaben verwandt haben... wenn man es ließt, ist es immer noch der englische Begriff, wenn Du verstehst was ich meine...

    ... Ich habe niemals behauptet, dass der Deutsche an und für sich, sich besser verhält... hatte ja schon vorher gesagt, Du wirst in Pattaya oder Phuket mittlerweile zuerst auf Russisch angesprochen und allein dies ist doch schon komisch... aber da muss man sich wohl zunehmend dran gewöhnen...

    Bitte richtig lesen...

    LG, Dune

  5. #14
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    was heisst mögen, ich finde sie originell... und ich amüsiere mich köstlich, wenn ich beobachte, wie heimatlich sie ihre Urlaubsländer gestalten
    Ist es bei deutschen Touristen anders? Es gibt doch unzählige Restaurants, wo man Wurst kaufen kann, Hotels die nach deutscher Tradition geführt werden und auch nicht wenige Touristen die sich benehmen als wären sie in Deutschland.

    Über andere Nationen zu lästern bringt nichts, insbesondere wenn man in einem Glashaus sitzt.

  6. #15
    Avatar von Dune

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    Hey Bajok Tower,

    ich glaube Du verstehst nicht, was ich meine und von daher... lassen wir es einfach... soweit ich mich erinnere ging es darum, was wir im Urlaub so erlebt haben... mit Geschichten über Deutsche kann ich auch aufwarten ohne Ende, hier nur eine: Sitze in einem arabischen 5 Sterne Hotel beim Frühstück, setzt sich ein älterer Herr an den Nebentisch... legt seine Plastiktüte vom ALDI auf den Tisch... 5 Minuten später holt er aus dieser... eine Blutwurst raus...

    So, um es mal abzurunden und nochmal auf den Punkt zu bringen, solltest Du einfach mal genauer lesen.

    LG Dune

  7. #16
    Avatar von tira

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    17.260

    Lightbulb

    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    ... Sitze in einem arabischen 5 Sterne Hotel beim Frühstück, setzt sich ein älterer Herr an den Nebentisch... legt seine Plastiktüte vom ALDI auf den Tisch... 5 Minuten später holt er aus dieser... eine Blutwurst raus...
    moin,

    ... iss doch typisch d, wird die der jung joerch so auch mit sicherheit bestätigen können

  8. #17
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    54 Prozent der Österreicher stufen Thailand mittlerweile als unsicher ein und lassen es somit in die Nähe von Ländern wie dem Irak oder Afghanistan abrutschen. Traumhafte Bewertungen gibt es 2010 hingegen wieder für den Urlaub in Rot-Weiß-Rot: Kein einziger von den Befragten vergab an Österreich eine schlechte Note in puncto Sicherheit

    Angst vor Kriminalitt im Urlaub - Reisen auf salzburg.com - Salzburger Nachrichten

  9. #18
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    700 Beschwerden über den Urlaub: ungewöhnlich wenige Oberösterreicher haben bisher bei der Arbeiterkammer Hilfe gesucht, zeigt eine erste Auswertung der Konsumentenschützer.

    Liferadio.at: 03.08.2010: Der Tag in Oberösterreich 17:25

    Die bisherigen Beschwerden werden bereits bearbeitet. Sie hatten meist mit der Aschewolke oder den Unruhen in Thailand zu tun. Der häufigste Beschwerdegrund bleiben aber Überbuchungen, sagt Ulrike Weiß von der Arbeiterkammer: OT Weiß Ob doch noch mehr Urlaubsbeschwerden eintrudeln, können die Konsumentenschützer erst mit Ende der Saison im September sagen. Übrigens: nur wer sich vor Ort den Mangel vom Reiseveranstalter bestätigen lässt und mit Fotos dokumentiert, kann im Nachhinein einen Teil der Kosten zurückverlangen.

  10. #19
    Avatar von spartakus1

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Ich über Farangs die mich vollabern - ich flieg nicht ins Ausland um mit deutschen oder anderen europäern zu kommunizieren
    die sollen mich verdammt noch mal in Ruhe lassen
    Mann o mann. Was bist du für ne komische Type.
    Ich hab den Eindruck, du willst mit deinen Postings nur provozieren.

    Willst du dich in TH nur mit Einheimischen abgeben und unterhalten? Soweit ich das mitbekommen habe, kannst du keine oder nicht sonderlich gut Thai sprechen.
    Das ist ja eine interessante Unterhaltung.

    In anderen Ländern gibt es sicherlich genauso viele Deppen, wie anderswo.
    Du lebst in D, und ich gehe mal davon aus, dass du auch hier ein paar Freunde hast, was spricht dagegen sich im Urlaub mit Landsleuten ab zu geben?

    Du kommst rüber, als wenn du als Perfektman und deiner "Perfektfrau" in einer "Perfektbeziehung" am liebsten sich einschliessen und nicht mit dem Umfeld zu tun haben willst.
    Na dann werdet mal glücklich, so ganz alleine...

  11. #20
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Die Maschen der Trickbetrüger im Urlaub

    http://www.welt.de/reise/article8852...im-Urlaub.html

    Jährlich werden Tausende Reisende im Ausland Opfer von Betrügereien. In manchen Ländern passieren die unglaublichsten Dinge – von systematischer Abzocke bis zum Trickbetrug. Auslandskorrespondenten und freie Mitarbeiter unserer Zeitung, das Auswärtige Amt und der ADAC verraten die aktuellen Maschen und sagen, wo Vorsicht geboten ist.

    Thailand

    Feiert der König von Thailand Geburtstag, bleiben ihm zu Ehren die Discos im Land geschlossen. Bangkoks Taxi- und Tuktukfahrer nutzen diese Tradition, um Touristen stattdessen zu vermeintlichen „Geheimtipps“ zu chauffieren – und zwar an jedem Tag im Jahr. Diese Etablissements – das kann ein Schmuckgeschäft, aber auch ein ....... sein, bei denen die Taxifahrer mutmaßlich Gewinn machen, wenn sie dem Ladeninhaber Kundschaft bringen – sind in der Regel nicht empfehlenswert, zudem ist die Fahrt dorthin völlig überteuert. Grundsätzlich sollte man darauf bestehen, dass der Fahrer das Taxameter anschaltet. Und merken Sie sich den 5. Dezember – an diesem Tag feiert der König tatsächlich Geburtstag. Christoph Stockburger, Koh Samui

    Italien

    Die Buslinien 64 und 40 und auch die Metro vom Bahnhof Termini zum Petersplatz in Rom sind bevorzugte Jagdgründe von Taschendieben. Der Trick ist einfach. In den oft rappelvollen Bussen schart sich eine ganze Familie um das ausgeguckte Opfer, an dessen Taschen sich dann der begabteste der Langfinger zu schaffen macht. Werden die Manipulationen bemerkt, kann es passieren, dass sich die Familienmitglieder so bedrohlich um einen scharen, dass viele Opfer einen weiteren Alarm unterlassen. Am nächsten Halt steigt die Familienbande in aller Ruhe aus. Die Polizei ist machtlos dagegen. Der Fahrer des Busses vorne in seiner Kabine ebenso. Gegenmittel: in einem möglichst leeren Bus einen Sitzplatz ergattern und Wertsachen in die Innentaschen umladen.

    Auf leichtgläubige Urlauber haben es Ganoven vor Sehenswürdigkeiten in Rom abgesehen. Eine neue Spezies von – meist jungen – Gaunern, hat ihr Basislager an den Kolonnaden von Sankt Peter. Sie tragen etwas um den Hals, das aussieht wie ein offizieller Ausweis, und bieten „Vatikantouren“ an, im Rahmen derer sie etwa Eintrittsgelder für den Petersdom verlangen. Der Haken ist nur: Der Eintritt in Sankt Peter ist kostenlos. Der Führungsmarkt ist ein Gewerbe, das so hart umkämpft ist wie das der Bettler. Entsprechend hartnäckig bieten sie oft ihre Dienste an. Sie freundlich links liegen zu lassen und im Petersdom die eigenen Augen weit zu öffnen, das hilft gegen ihre Zumutungen am besten. Paul Badde, Rom

    Griechenland

    Was für zahlreiche Griechen in der Hauptstadt Alltagserfahrung ist, trifft manchen Sommerurlauber in Athens Metro völlig unerwartet. Beim Ein- und Aussteigen fällt „plötzlich“ einem Fahrgast ein, das Abteil zu verlassen oder zu betreten. Leider kommt es beim Herausstürmen zu einer Berührung mit einem Urlauber, der an der Tür steht. Es folgt eine Entschuldigung, die Tür schließt sich, und zurück bleibt ein bestohlener Tourist, denn seine hintere Hosentasche ist offen oder die Tasche hat ein Loch hineingeschlitzt bekommen: Die Geldbörse ist weg oder es fehlt das Handy.

    Ein anderes Beispiel ist das Betteln mit Kleinkindern in der Athener Altstadt Plaka. Eine junge Mutter oder die kleine Schwester mit Baby im Arm nähert sich dem Touristen und erbittet eine milde Gabe. Plötzlich ist nicht nur die Spende vergeben, sondern es fehlen auch zehn Euro mehr im Portemonnaie. Eine andere Spielart dieses Tricks ist, große in kleine Scheine zu wechseln. Der Tourist öffnet bereitwillig die Geldbörse, holt die Scheine heraus, und bemerkt erst später, dass ihm Falschgeld angedreht worden ist. Jens Bastian, Athen

    Marokko

    Bei der Anreise mit dem Schiff müssen Urlauber achtsam sein, um nicht abgezockt zu werden. Im Hafen von Tanger etwa wird den Ankommenden Hilfe beim Koffertragen angeboten – nicht umsonst. Wer aber glaubt, die Gepäckträger gäben sich mit einem angebrachten Honorar von umgerechnet 50 Cents oder einen Euro zufrieden, irrt. Sie fordern von den Urlaubern vehement fünf oder zehn Euro.

    Vorsicht geboten ist auch an Geldautomaten. Urlauber, die dort Geld abheben, werden dabei oft von Ganoven beobachtet. Sind es größere Summen, etwa zwischen umgerechnet 100 und 200 Euro, wird es für die Kriminellen interessant. Sie verfolgen die Touristen und überfallen sie bei nächster Gelegenheit, etwa beim Altstadtrundgang. Alfred Hackensberger, Tanger

    Südafrika und Simbabwe

    In Kapstadt gibt es einen Mann, Ende 20, der sich einen amerikanischen Akzent angeeignet hat. Er tischt die Geschichte auf, er, seine Freundin und sein bester Freund seien mit einem Sammeltaxi gefahren und man habe ihnen die Rucksackriemen durchschnitten und die drei Reisenden ohne ihr Hab und Gut an einer Straße rausgeworfen. Er fragt dann um Geld, um zur US-Botschaft zu kommen – und verspricht, das Geld sofort zurückzugeben, nachdem das Problem gelöst ist. Ich selbst habe ihm 40 Euro gegeben – und die Geschichte dann auch von anderen gehört.

    Ansonsten hat Südafrika zuletzt relativ viel für den Schutz von Urlaubern getan. Bis vor ein paar Jahren musste man bei der Einreise noch angeben, wie viel Bargeld man dabei hat. Die Mitarbeiter am Flughafen haben diese Information dann oft weitergegeben, und so kam es zu erpresserischen Entführungen auf der Autofahrt vom Flughafen zum Hotel. Das ist heute nicht mehr der Fall, und so passieren auch solche Übergriffe weit weniger häufig. In Simbabwe lauern Ganoven auf der Straße. Dort haben Polizisten oder als Polizisten verkleidete Ganoven Maut-Häuschen aufgestellt – an Stellen, an denen überhaupt keine Straßengebühr erhoben wird. Ich habe ihnen einen Dollar gezahlt und weiter ging die Fahrt. Christian Putsch, Johannesburg

    Argentinien

    An belebten Orten des Landes und in öffentlichen Verkehrsmitteln wenden Trickbetrüger vermehrt die Methode an, ihr Opfer etwa mit Senf zu beschmutzen, hilfsbereit und schuldbewusst mit der Reinigung zu beginnen und dabei alle greifbaren Gegenstände zu stehlen oder zu entreißen. Wertgegenstände sollten daher nicht in Handtaschen oder Rucksäcken transportiert werden, sondern etwa in Brustbeuteln eng am Körper mitgenommen werden. Auswärtiges Amt

    Bulgarien
    Türkei- oder Griechenlandurlauber werden vor allem beim Transit durch Bulgarien Opfer von korrupten oder falschen Beamten. Diese versuchen bei vermeintlichen Verkehrsverstößen, an Bargeld zu gelangen. Hier hilft es oftmals, sich nach dem Ausweis, dem Namen oder dem Vorgesetzten zu erkundigen. Bulgarische Polizisten dürfen bei Verkehrsdelikten generell kein Bargeld abkassieren.

    Muss trotzdem bezahlt werden, können sich die Betroffenen später an das bulgarische Innenministerium wenden. Dessen Webseite (hier) führt zu dem Beschwerdeformular „Signals of Corruption at the MoI“. ADAC

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