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Touristen bleiben weg.

Erstellt von Samuimike, 07.02.2014, 02:58 Uhr · 620 Antworten · 52.102 Aufrufe

  1. #501
    Avatar von DisainaM

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    was an Russen wegbleibt, ersetzen Chinesen,
    und die verstopfen mit ihren Reisebussen die Strassen,
    und sind weniger als Individual-Touris mit dem Mopet unterwegs.

  2.  
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  3. #502
    Avatar von Uns Uwe

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    Die Russen scheinen sich bei den Thais ziemlich unbeliebt gemacht zu haben. Einige Thais erzählten mir, dass sie die Russen als wenig kultursensibel, unfreundlich und respektlos empfinden. Ich selber habe im Urlaub allerdings mit Russen nicht mehr negatives erlebt, als mit anderen Völkern.

  4. #503
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Die Russen scheinen sich bei den Thais ziemlich unbeliebt gemacht zu haben. Einige Thais erzählten mir, dass sie die Russen als wenig kultursensibel, unfreundlich und respektlos empfinden. Ich selber habe im Urlaub allerdings mit Russen nicht mehr negatives erlebt, als mit anderen Völkern.
    Die Russen sind geprägt von einer gewissen Intoleranz aus Sovietzeiten, wo man den Buddhismus als rückständige Religion verboten hatte, und die Tempel und heiligen Städte bewusst entweihte.
    Zwar ist die Mittelstandsjugend bedeutent kosmopolitischer, und hat durchs reisen eine deutlich liberalerere Einstellung,
    aber die Landjugend ist halt häufig noch in den alten Schubladen verhaftet,
    das sind dann auch die Kandidaten, die in Thailand aufräumen,
    in Tempel einbrechen und Wärter töten, Spendenboxen entwenden, oder freizügige Fotoshootings vor sakralen Gegenständen aufführen.
    Auch die gewisse Gewaltanwendung, die die Russen zeigen, wenn sie einen Taschendieb gefasst haben,
    hat doch manche Thais stuzig werden lassen, nach dem Motto,
    Ok, es ist ein Dieb, der es nicht besser verdient hat, aber er ist immerhin Thai, der sich von einem Ausländer in Thailand nicht so zurichten lassen muss.

    Andererseits hat allerdings auch die Jugendkriminalität besondere Höhepunkte erreicht,
    wenn Gruppen von Thais junge Russinnen v.ergewaltigen, und ihnen mit abgebrochenden Bierflaschenhälsen zum Abschluss nochmals besondere Verunstaltungen zufügen, was man vorher in der Form ebenfalls nicht kannte.

    Es hat auf beiden Seiten Verrohungen gegeben, die man zumindestens über presseberichte in der Form früher nicht kannte.

  5. #504
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich hab grade mal nach "Türkei Taschenkontrollen Hotel" gegoogled...unglaublich, was da alles kam.

    Frauchen und ich fahren aber generell nicht in islamische Länder in Urlaub, weil "die Frau in muslimischen Gesellschaften per se diskriminiert wird".
    Dir ist aber schon aufgefallen, dass die Beiträge über 10 Jahre alt sind? Nachdem Gerichte in Deutschland Taschenkontrollen als Reisemangel eingestuft hatten, wurden sie eingestellt.

    Nur Überschriften zu lesen bringt nichts. Auch mal tiefergehende Informationen zu suchen ist schon hilfreich.

  6. #505
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Die Russen scheinen sich bei den Thais ziemlich unbeliebt gemacht zu haben. .
    In der Tat. Meine Frau hat seinerzeit in BKK und auf dem Tephrasit-Markt Klamotten verkauft und hat daher noch jede Menge Bekannte dort, die wir regelmässig besuchen.
    Beim letzten Mal hat das Jammern übers schlechte Geschäft ganz neue Dimensionen erreicht.

    Praktisch ausschliesslich wälzen sich Russen über die Märkte. Die kaufen zwar auch mal was, dafür wird geklaut wie noch nie zuvor.
    Einer sagte mir, dass es hauptsächlich Russen sind, die wie Araber aussehen, also wahrscheinlich meint er damit Aserbeidschaner und diese Ecke.
    Zusätzlich zu diesem Problem sprechen die Russen noch schlechter Englisch als die Thais und verstehen Preisansagen falsch. Wenn sie dann 4 T-Shirts anstatt 3 zum ausgemachten Preis mitnehmen wollen, fängt der Zirkus an.
    Russen fühlen sich grundsätzlich im Recht und übervorteilt, sagen die Händler dort, die mittlerweile sehr wohl zwischen DACH- Europäern und Russen unterscheiden können.

    Und sie trauern den Zeiten nach, als die DACH - Kunden noch in der Mehrheit waren.

  7. #506
    Avatar von Taunusianer

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Die Russen scheinen sich bei den Thais ziemlich unbeliebt gemacht zu haben.
    Keine Ahnung, wie die Russen darstehen, aber derzeit wird wohl, auch sehr häufig von den Medien, gegen die Chinesen gehetzt. Aber ob Russen oder Chinesen, wie auch immer sie sich benehmen: Das Geld wird immer gerne genommen.

  8. #507
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Taunusianer Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, wie die Russen darstehen, aber derzeit wird wohl, auch sehr häufig von den Medien, gegen die Chinesen gehetzt. Aber ob Russen oder Chinesen, wie auch immer sie sich benehmen: Das Geld wird immer gerne genommen.
    "Pecunia non olet", das wussten schon die alten Römer (Kaiser Vespasian).

  9. #508
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Taunusianer Beitrag anzeigen
    Aber ob Russen oder Chinesen, wie auch immer sie sich benehmen: Das Geld wird immer gerne genommen.
    Sie haben sich entschieden ihr Land zu einem Rummelplatz verkommen zu lassen.

    Das muss man respektieren.

  10. #509
    Avatar von DisainaM

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    entschieden haben das die Einen,

    während das Volk nicht immer über die Differenziertheit verfügt,
    einen Russen von einem West-Germanen zu unterscheiden,
    ist für viele doch alles Farang-Mischpoke oder im Jugendslang (White Nig.ga),
    manche können es zum Glück, und da fühl ich mich auch wohler.

    Für die Anderen steht allerdings fest, dass es der Farang-Mischpoke in letzter Zeit an Manieren vermissen lässt,
    und man ist eben nun auch zu anderer, enthemterer Kommunikation bereit.

  11. #510
    Avatar von DisainaM

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    die Signale sind eindeutig

    Warnung: Schwimmen auf eigene Gefahr!
    Phuket - An dreizehn Stränden von Phukets Westküste gibt es seit Freitag nur noch ein paar Warnschilder, dieTouristen darauf hinweisen, dass derzeit keine Rettungsschwimmer an der Küste patrouillieren und dashöchstwahrscheinlich über einen ganzen Monat hinweg.
    Beamte aus der Provinzialen Verwaltungsorganisation (PPAO), die über das 22 Millionen Baht Budget für dieRettungsschwimmer verfügen, sagten am Donnerstag, eine Vereinbarung kam bisher nicht zustande.
    Während die meisten tropischen Strände in anderen Ländern keinen einzigen Tag ohne einen Rettungsschwimmerauskommen können, findet die Arbeitniederlegung der Lebensretter auf Phuket fast jedes Jahr zur selben Zeit stattund es kann durchaus sieben Wochen dauern, bis die Strände wieder überwacht werden.
    Das jährliche Fehlen von Rettungsschwimmern zeigt der Welt, wie arm Phuket beim Aussortieren seiner Problemeist, vor allem wenn es um die Sicherheit von Touristen geht. Seit Jahren machen die Retter darauf aufmerksam,dass der Schutz von Schwimmern auf der Ferieninsel eine Gemeinschaftsaufgabe sei.
    Hotels sollten zudem ihre Gäste vor den gefährlichen "Ripeströmmungen" warnen, die sich während der Monsunzeitbilden und einen Menschen auf das offene Meer hinausziehen können. Von wenigen Ausnahmen mal abgesehen,ignorieren die meisten Hotels, ihre Gäste vor den Gefahren im Wasser zu informieren.
    Einige freiwillige Rettungsschwimmer kamen am Freitag trotz der laufenden Verhandlungen zwischen der PPAO-Behörde und dem Phuket Lifeguard Club an die Strände von Patong, Karon, Kata, Kamala, Surin, Bang Tao und einpaar anderen. Aber Schwimmern wird davon abgeraten, ihr Leben darauf zu wetten.
    Die strengen Regeln bei den jährlich stattfindenden Verhandlungen über die Verlängerung des Vertrags, die von derPPAO auferlegt sind, sollen transparent und von Korruption frei sein. Das ist wunderbar, wenn nicht Sie selber,einer ihrer Verwandten oder ein Freund zum Schwimmen geht, die Warnungen nicht sieht und ertrinkt.
    DiesesalljährlichwiederkehrendeThemaüberLebenoder Tod lässterkennen, dassBehördenunfähigsindmit denRettungsdienstenaufderFerieninselzusammenzuarbeiten, trotzderBedeutung von PhuketfüreinsicheresReiseziel.
    Warnung: Schwimmen auf eigene Gefahr! :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    man will zB auf Phuket Schilder an Stränden ganz abbauen, und zurück zu Naturstränden,
    also gewissermassen das alte Tsunami-Versprechen erfüllen,
    das nach der Reinigung vom ganzen Dreck, die Insel samt Stränden schöner aus sah.
    Das wieder herzustellen, auch ohne Tszunami, war ein ganz zentrales Versprechen.

    Auch der Besuch von General Prayut an den Stränden Thailands,
    mit seinem berühmt geliebten verstöhrtem Blick auf die halbnackten westlichen .....-Frauen,




    zeigt, in welche Richtung die Strandaktionen weiter laufen werden,
    der westliche Strandtourist soll aus eigenem Antrieb sagen, - dann fahr ich eben nicht mehr ...-

    Um die moralische Verkommenheit im Land zurück zu drängen,
    hat man klar definiert, wie man in Thailand den ".....begriff" definiert,

    Bangkok - ThailandsKulturwächterbekamenwiederzu tun, weilaufder in Bangkok stattfindendenInternationalenAutomobilausstellungzuvielHautgezeigtwurde.
    Dieses Body-Painting, so der Minister, enthülle zu viel und sei unter Berücksichtigung der thailändischen Kulturunangemessen.
    Er kündigte an, die Kulturaufsichtsbehörde damit zu beauftrage, sich mit den Organisatoren derAutomobilausstellung in Verbindung zu setzen, damit die Models anständig angezogen werden.
    Amtschefin Yupha Thaweewatanakijboworn, die erst vor wenigen Tagen Thailänderinnen vor „Underboob-Selfies“warnte und ihnen mit Computerkriminalitätsgesetz und Haftstrafen drohte, sagte, sie werde sich mit der Polizei inVerbindung setzen, damit gegen die Models, die „zu viel“ zeigten, Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.
    Kulturministerium bemängelt Body-Painting :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    ist doch klar, wohin die Reise geht,
    jedenfalls nicht dorthin, wie es einige Bikini-Hersteller in Thailand gerne hätten,
    die den Micro Bikini als normalen Swimmsuite an den Stränden normalisieren wollen.

    https://www.bikinirisque.com/index.p...formation_id=4

    jedenfalls will man keine jungen Russinnen mehr so rumlaufen sehen,


    Kulturministerium erklärt „Underboob-Selfies“ für illegal
    Bangkok - Das Kulturministerium droht mit dem Computerkriminalitätsgesetz, falls sich Frauen oder Mädchen dazuhinreißen lassen sollten, bei dem Trend „Underboob-Selfies“ mitzumachen.
    Yupha Thaweewattanakijborworn, die Direktorin der im Kulturministerium integrierten Kulturüberwachungsbehördesagte, dass viele ausländische Frauen den sogenannten „Underboob-Selfies“-Trend folgten und Fotos von sichmachten, die sie von der Hüfte bis zu den Brüsten zeigen.
    Yupha drängte die thailändischen Medien dazu, den Trend nicht hochzuspielen, zumal es ihrer Meinung nach nochkeine Thai-Frauen gibt, die sich entsprechend fotografierten. Sie erklärte, über den Trend zu berichten sei einSchuss, der nach hinten losgehen und der Gesellschaft schaden könnte.
    Haftungsausschluss: Der WOCHENBLITZ kann seinen Lesern keinesfalls raten, bei Google auf „Bilder“ zu klickenund dann den Suchbegriff „Underboob Selfies“ einzugeben. Der WOCHENBLITZ distanziert sich von jedwedenTreffern, die bei einer entsprechenden Suche angezeigt werden.
    Wenn Thai-Frauen diese „Unterhalb-der-Brüste-Selbstporträts machen und ins Internet stellen, sei es durchausmöglich, dass sie damit gegen das Computerkriminalitätsgesetz verstießen,
    weil es sich um ..........ische Fotos handele, die diese Frauen im Internet veröffentlichen,
    sagte Yupha.

    Da in Thailand nuranständigeMenschenleben, fügtesiehinzu, dassdasKulturministeriumkeinesfallsunterstütze,dasssichThai-Frauenleichtbekleidet in derÖffentlichkeitzeigten. WennvieleThai-Frauendasmachten, dannwürde dies zueinemernstengesellschaftlichen Problem führen.
    Klar ist für den Betrachter,
    wenn gezeigte Fotos von Underboob Selfies illegal seien sollen, weil sie als ..........isch empfunden werden,
    dann wird das th. Moralempfinden bezüglich Micro Bikinis und normalen Bikinis nicht sehr viel anders sein,
    wo man als anständiger Mensch nur mit dem verstörten Blick von General Prayut reagieren müsste,
    wenn sich eine Frau, ohne zusätzlichen Umhang, so in seiner Nähe mit ihm fotographieren lässt.

    Man bekommt immer mehr den Eindruck, als wenn Atta gewonnen hat,
    und mit seinem Angriff gegen die westliche Lebensweise,
    es in vielen Bereichen zu einem Umdenken und Umschwenken gekommen ist.

    Noch müssen th. Frauen keine Burka tragen,
    aber man versteht diese Entwicklung,
    die man nicht nur als "Einknicken vor dem Islam" bezeichnen kann,
    weil eben die eigene, nicht-islamische Bevölkerung, die in der Nähe zur islamischen Bevölkerung lebt,
    mittlerweile von selber diese Werte angenommen hat,
    und von der Politik erwartet, das endlich ihre Werte respektiert werden.

    Auch hier gilt der Satz der japanischen Presse,

    http://www.nittaya.de/mitglieder-boa...ml#post1323629
    The most recent proposal may have been made for much the same reason as the first two -- to curry favor with a nationalist bent in Thai society.
    das in Thailand zur Zeit die Ultra Nationalisten bedient werden,

    und man sich deshalb finanziell zurück halten werde.
    But now, foreign companies may have lost confidence in the Thai government. Investment applications may fall sharply from this year on, possibly hitting the brakes on economic growth.
    Alles in allem sieht nach einer Schächtung Thailands aus, man will das Land finanziell ausbluten lassen,
    bevor man sich hier wieder finanziell angagiert,
    Japan setzt auf Burma, als Werkbank,

    und zeigt offen Flanke, gerade auch auf Hinblick auf die Lage von Thai Airways,

    Japan und Korea beschneiden Thailands Flugrechte :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

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