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Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

Erstellt von abstinent, 14.04.2004, 19:32 Uhr · 32 Antworten · 2.726 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von abstinent

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    Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    Ich erlaube mir,hier nun einen aelteren meiner Berichte aus dem Susiforum (www.susibar.com)hier hineinzustellen, hoffe er gefaellt euch:




    HUAY KHA KHAENG
    TRIP AUGUST 2003

    KARTEN (Teil 1) copyright by TAT
    Alle fotos copyright by Theptida
    Text copyright by Abstinent
    GPS-Data by Absti jr.

    PROLOG & TEIL 1:

    Die Vorbereitungen für unseren Trip in den im westlichen Teil Thailand´s gelegenen Huay Kha Khaeng Nationalpark sind mehr als nur das Besorgen einer gescheiten Landkarte.
    Vorwiegend in der Provinz Uthai Thani gelegen, ist der Huay Kha Khaeng der größte und aussagefähigste aller Nationalparks in Thailand. Er ist dabei auch der am wenigsten vom Tourismus gestreifte. Die nördlichste Ecke des Changwat Kanchanaburi und die südliche Spitze des Changwat Tak gehören ebenfalls zum Huay Kha Khaeng.

    600.000 Hektar Größe sind, auch international gesehen, ein großer Park. Dieser Park wurde sogar von der UN als "World Heritage Park" bezeichnet, und mit dem entsprechenden Budget versehen.
    Im Huay Kha Khaeng findet man neben Ameisenbären auch Wölfe, Kwai Pa Hirsche, Tiger, Elefanten, Wildschweine und jede Menge anderer Wildtiere, die in vielen anderen Provinzen bereits für immer vom Erdboden verschwunden sind.

    Wir sind mit einem ordentlichen Allradfahrzeug ausgerüstet, und nehmen neben Trinkwasser auch Klappspaten, Decken, ein Moskitonetz und andere Utensilien mit, die bei Fahrten in die meisten Parks von Thailand achtlos zu Hause bleiben dürfen.



    Die Anfahrt nach Uthai Thani ist völlig problemlos, von unserem Hause aus fahren wir über die Phahonyothin-Fernstraße bis Bang-Pa-In, und dann über den Asia Highway via Ayutthaya, Singburi und Chainat nach Uthai Thani.



    In Uthai Thani angekommen, checken wir in das Huay Kha Khaeng-Hotel ein, das einzige nennenswerte Hotel in der Provinz.

    Das gehört, so sei nebenbei bemerkt, natürlich einem der Lokalpolitiker und Freund der Regierung, genauso wie der Karaoke-, Disco- & Massagepalast nebenan
    750 Baht für ein ordentliches Doppelzimmer ist auch nicht zuviel hier.
    Wir treffen Khun Wichai Pareemat in der Lobby, wie verabredet und unterhalten uns über mögliche Routen in den Park. Khun Wichai war 1991 dabei, als das Areal von Thailand und der UNO zum heutigen Nationalpark deklariert wurde. Er arbeitet heute mit Khun Sompoad Srikosamapara von der Mahidol Universität, Center of Biological Studies, zusammen, um den Wildbestand und die Artenvielfalt zu schützen.

    Während unseres Gespräches zeichnen sich unsere weiteren Probleme deutlich ab. Es gibt kein zusammenhängendes Wegesystem im Park!

  2.  
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  3. #2
    Avatar von abstinent

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    Teil 2:
    Naja, daß dieser Trip kein Zuckerlecken wird, das ist uns schon klar - aber gar keine Wege....... :hm: ....schwierig. Wir zeigen ihm unsere topographische Karte des Geländes, und er gerät dabei ins Schwärmen. Woher wir denn eine solche gute, und qualitativ supermäßige Landkarte herbekamen, fragt er.

    Ich verspreche ihm, die Karte nach unserem Trip zuzusenden, und er ergänzt sie noch mit dem Bleistift um einige, ihm bekannte Wege und Gebäude.
    Unsere Karte weist Holzgebäude unter 40 qm Dachfläche nicht mit aus, denn sie hat einen militärischen Ursprung, und unbefestigte Gebäude unter dieser Größe haben für militärische Zwecke keine Bewandtnis.
    Wir verabschieden uns von unserem freundlichen Helfer, und planen den kommenden Tag. Zunächst werden wir in den Bereich Lan Sak fahren, um dort die prähistorischen Höhlenmalereien zu besichtigen. Dann werden wir dem Khao Kong Chai mit seinen sagenumwobenen Höhlen besichtigen, und dann...wenn es unsere Zeit erlaubt, noch bis zum Park Headquarter des Huay Kha Khaeng vordringen. Soweit unser Plan.
    Wir gehen relativ früh schlafen, denn das ortsübliche Entertainment mit 5exy Karaokegirls ist nicht so unser Ding. Nur mein Sohn Franky schaut dem Treiben vor dem Karaoke/Snookerpalast noch eine kleine Weile vom Fenster aus zu.
    Am Morgen geht die Fahrt dann zu der 60 KM entfernten Ortschaft Lan Sak. Teak und andere exotische Holzarten haben dem Ort zu seinem namen, Wohlstand und Reichtum verholfen. Es gibt sogar ein Restaurant, ein Kino und einen Markt!
    Nach dem späten Frühstück hier, geht es dann über gut ausgebaute Straßen nach Süden zum Khao Pa Ra. Wir haben unseren Plan wetterbedingt etwas umgestellt, und wollen zuerst die Malereien besichtigen, denn es ist verhangen und die Wolken sehen Regenschwanger aus.
    Es gibt in Uthai Thani sogar gescheite Wegweiser und Straßenschilder, zumindest an den Durchfahrtsstraßen.



    Schon kurze Zeit später stehen wir dann etwas ratlos vor dem Pa Ra Berg.



    Hier irgendwo sollen sich tolle Höhlenmalereien befinden, und die wollen wir finden!
    Eine alte Frau, die ein klappriges Fahrrad mit toten Hühnern an der Lenkstange hängend durch die Gegend schiebt, weiß Rat. Wir folgen dem Fingerzeig einen kleinen Wirtschaftsweg hinunter und stehen nach 500 Metern vor einer Art Basecamp.

    Das GPS wird neu eingemessen, und wir finden hier auch einen Wegweiser zur Höhle. 1300 Meter entfernt, ein Pappenstiel, so denken wir.

    GPS: Waypoint Roadfork near Pa Ra
    15 22,982 N
    99 37,520 E

  4. #3
    Avatar von abstinent

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    Teil 3:

    Teil 3:


    Der Weg führt über Stock und Stein nach oben, unterwegs begenen wir einer Raupe, die Franky den "Punker" nennt. Ich bin kein Insektenspezi, aber Theptida's Foto erklärt die Namensschöpfung gut:



    Wir folgen dem Weg, und freuen uns über die unterwegs auf Steine gemalten Hinweise: Noch 800 Meter, noch 500 Meter usw.

    Und dann stehen wir vor den Malereien, die ein Bewohner hier vor gesichert über 3000 Jahren in die Pa Tun Höhle hingemalt hat.










  5. #4
    Avatar von abstinent

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    Teil 4:




    Wir verbringen noch ein wenig Zeit in der Höhle, und lassen die Eindrücke auf uns wirken. Der damalige Künstler hat diese Bilder vor 3000 bis 5000 Jahren gemalt, und dabei seine Umgebung beschrieben. Viehzucht war hier beheimatet, Hunde hatte man - und der Künstler hatte eine Vorliebe für Details. Etliche Bilder zeigen, einer Röntgenaufnahme ähnlich, Rippen der Tiere oder auch der Menschen in den Abbildungen.
    Der Aufbruch zurück zum geparkten Wagen schreckt uns ein wenig auf. Theptida eilt leichtfüßig voraus und fotografiert weitere Insekten auf dem Wege nach unten.



    Dieser Wurm hier kringelt sich bei Gefahr zusammen, und hat einen schwachen, gegliederten Chitinpanzer auf dem Rücken. Er ist häufig in Thailand anzutreffen und kann ein toxisches Sekret absondern. Vögel mögen ihn deshalb nicht, nur Hühner scheinen gegen das Gift immun zu sein.
    Ein paar Passagen des Weges sind etwas steiler, aber immer noch prima zu bewältigen. Der Aufwand wird durch die Eindrücke in der Höhle mehr als nur gerechtfertigt.



    Franky hat die verschiedensten Menüpunkte des GPS Gerätes durchprobiert, und beginnt das Ganze zu verstehen.
    Ein GPS ist weitaus mehr, als nur ein Kompaßersatz oder eine Orientierungshilfe.



    Der eingebaute Höhenmesser hat es ihm nun bei Kletterpartien angetan, und am Basecamp angekommen erkläre ich ihm die anderen Sonderfunktionen. Wir wechseln unsere durchgeschwitzten T-Shirts aus, und stillen unseren Durst.



    Die hellen Flecken auf unseren Armen ist Calamine-Lotion. Wir haben irgendwelche Pflanzenteile unachtsam berührt, und es juckt stark. Calamine gehört in jede Reiseapotheke und kostet in Thailand gerade 'mal 20 Baht je Flasche. Wäscht sich abends wieder ab, und hemmt den stärksten Hautjuckreiz. Auch für Insektenstiche oder Quallenkontakte ist Calamine-Lotion sehr zu empfehlen.

  6. #5
    Avatar von abstinent

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    Teil 5:


    Zurück auf der Durchfahrtsstraße Nummer 3438 finden wir einen alten und recht verwitterten Wegweiser in die Fledermaushöhle.



    Wir biegen von der Hauptstraße neben dem Wegweiser ab, und erreichen in unmittelbarer Nähe einen interessanten botanischen Garten für thailändische Studenten und Schüler. Hier werden Studien betrieben und die Natur beobachtet und erforscht. Der Garten heißt Huppatad, und der Betreuer hier, ein Mr. Suchat Hiran gibt gerne und freundlich Auskunft.



    GPS: waypoint huppatad
    15 22,625 N
    99 37,805 E


    Doch wir eilen weiter, denn wir wollen die Fledermaushöhle sehen, und haben noch ein weiteres Programm für den Rest des Tages vor der Brust.
    Der Tam Kho Kong Tempel ist unser Parkplatz, und von hier geht es um den Tempel herum per Pedes weiter.

    GPS: waypoint tam kho kong
    15 26,488 N
    99 34,987 E


    Ein separater Teil des Tempels ist an einer Felswand gebaut, und wir fragen die Mönche nach dem Weg zur Höhle. Als, fast schon Profi-Spelunker haben wir Trinkwasser, Taschenlampen und Seilausrüstung mit, denn wir wissen ja gar nicht, was uns hier erwartet. Die Mönche lächeln auffällig, und zeigen auf das isoliert stehende Haus des Abtes.



    Um dieses Haus herum gehen wir weiter auf den Berg zu, und staksen über den unbefestigten, aber kurzen Weg zum Eingang der Höhle.
    Dort angekommen sind wir etwas enttäuscht. Die Höhle hat einen zubetonierten, und sehr kleinen Einstieg. Eine Spitzhacke haben wir nicht im Gepäck
    Theptida leuchtet hinein, und sieht weiter im Inneren nur, daß die Höhle wesentlich größer ist, als es den Anschein hat.

    GPS: waypoint cave-entrance
    15 26.781 N
    99 35,242 E





  7. #6
    Avatar von MenM

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    @ Abstinent

    Danke fuer den schoenen bericht, jetzt weiss ich wieder warum ich mein kamera wieder mit mir rumschleppen soll

    PS: du sehst aber so "militaer-maessig" aus

    ;-D

  8. #7
    Avatar von heini

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    klasse frank
    ......... hab noch viel zu reisen in th......
    na schaun wer mal :-)

  9. #8
    Avatar von abstinent

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    @ heini

    thung yai huay kha kaeng ist sicherlich ein sehr schoener nationalpark, aber fuer anfaenger voellig ungeeignet wegen mangelnder infrastruktur und fehlenden strassen.
    dem beginner wuerde ich den khao yai in korat oder der phu kradung in loei empfehlen.soi dao in chantaburi ist auch nicht zu verachten....ach....es gibt so viele schoene fleckchen in meiner wahlheimat - hoffentlich sehe ich noch alle, bevor ich meine letzte dietcoke nasche

    ciao
    "abstinent"

  10. #9
    Liebeskasperl
    Avatar von Liebeskasperl

    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    tja oder den Affenpark, der ist doch in Pattaya, oder ??-und ich bin auch zu bewundern dort.

    Scherz scherz,

    Liebeskasperl

  11. #10
    Avatar von abstinent

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    Re: Thung Yai Huay Kha Kaeng - Mein Lieblingsnationalpark

    Teil 6:


    In dieser Höhle leben bis zu einer Million Fledermäuse! Die Höhle hat noch 2 weitere "Einfluglöcher", aber die sind in unzugänglichem Gebiet, und nur über Seilkletterei hoch oben im Berg zu erreichen. Die Geräuschkulisse innerhalb der Höhle muß fantastisch sein, man hört direkt davor ein Gemurmel und manchmal eine Kakophonie von Gezirpe, das wellenmäßig auf- und abschwillt.
    Wir schlagen mehrere Anopheles-Mosquitos auf unseren exponierten Körperstellen tot, und beobachten gegenseitig unsere Nacken.

    Die Biester sind hartnäckig und in der Überzahl. Die Uthai-Thai Airforce macht sich zum Kampf gegen uns klar. Mich erwischt eine am Ohr, Mist! Auch ein T-Shirt bietet keinen Schutz, denn diese Spezies durchdringt mit ihrem gierigen Saugstachel auch leichtes Baumwollgewebe.
    Das Signal zum Aufbruch gibt aber eine riesengroße Spinne, die zwischen unseren Beinen hindurch, aus der Höhle kommend, das Weite sucht. Wahrscheinlich hat sie mehr Angst vor uns, als wir vor Ihr - aber ich habe seit einem Spinnenbiß in den Dschungeln der Phillipinen gehörigen Respekt vor der Intensität des Giftes. Der Schmerz eines Spinnenbisses ist schon verdammt stark.

    In einem nahen Baum, etwas den Berg hinauf, sehen wir einige Flattertierchen herumhängen. Ds ist schwer zu fotografieren, denn ein nennenswertes Zoom hat unsere Digicam nicht.



    Erst auf unserem Rückweg sehen wir die vielen Spinnennester am Wegesrand, manche haben 10 cm große Schlupflöcher...das läßt einen Rückschluß auf die Größe der Biester zu, der unseren Schritt beschleunigt.



    Unterwegs inspizieren wir noch das Gemach eines Mönches, der hier in völliger Askese seinen Meditationen frönt. Den beirren weder Riesenspinnen noch die Million Fledermäuse, die allabendlich quasi vor seiner Türe zur Jagd ausschwärmen.
    Das Mönchszimmer ist an den Felsen gebaut und hat nur etwas Außenmauer sowie eine Türe, kein Fenster, kein elektrisches Licht. Natur Pur!



    Den großen Fachkenntnissen hinsichtlich eßbarer Wildfrüchte von Theptida haben wir einen leckeren Snack zu verdanken, denn die Baumfrüchte irgendwo am Straßenrand sind etwas sauer, aber gut geniessbar.



    Ich meine auch, mich erinnern zu können, diese Früchte 'mal auf einem Markt gesehen zu haben. Der nächste Etappenstop ist der Thab Sala Staudamm. Unsere Karte zeigt eine Straße über die Dammkrone auf, und das wäre eine echte Abkürzung für uns. Wir bewegen uns langsam in nördlicher Richtung vorwärts, und achten auf der schlechten Straße auf tiefe Schlaglöcher. Mir klingt noch die Bitte des Eigners dieses Geländewagens im Ohr : "Er ist gerade neu achsvermessen worden, bitte vermeide es, mir die Karre wieder krumm zu fahren!"
    Also geht es mit Bedacht und in langsamer Fahrt an die Strecke.



    Wir kommen nach einiger Zeit an den besagten Staudamm heran, mit Hilfe des GPS und unserem erstklassigen Kartenmaterial war das ein Kinderspiel. Ich lasse Franky die gesamte Orientierungsarbeit übernehmen, kontrolliere es aber, und bin sehr mit dem Ergebnis zufrieden.
    Leider ist die Asphaltstraße über die Dammkrone nicht für den Verkehr freigegeben, wie uns eine abgeschlossene Schranke hier unmißverständlich zu verstehen gibt.




    GPS: waypoint thabsala-dam barrier southend
    15 31,316 N
    99 26,759 E




    Teil 7:


    Also, Kehrtwendung und endlose Franserei über seltsame Wege bis wir auf der anderen Seite des Dammes ankommen.
    Ohne GPS wäre es schier unmöglich, dorthin zu finden.



    Dann weiter durch schmale Wirtschaftswege, über Forststraßen und Seitenwege bis hin zum eigentlichen Nationalpark.



    Hier stellen wir nun zu fortgeschrittener Stunde fest, daß ein Parkbesuch bei den möglichen Schrittgeschwindigkeiten für den heutigen Tag ein sinnloses Unterfangen darstellt. Wir treten also den Rückzug an, und fahren durch bis nach Nakhon Sawan, denn ein gescheites Hotel ist auf der ganzen Strecke nicht aufzufinden gewesen.
    In Nakhon Sawan kehren wir in das Pimarn-Hotel ein. Für ein nettes Doppelzimmer 800 Baht, das erscheint angemessen und ist völlig o.k.
    Ein spätes Abendessen an einer "Moo Yaang Gaolie-Station" bringt uns einen unverhofften Kontakt. Noch mit seiner schmucken Parkrangeruniform bekleidet, sitzt hier Mr. Boonthong. Er sieht fast so aus, wie ein amerikanischer Drillsargeant mit seinem breitkrempigen Rangerhut.

    Ich spreche ihn an, und er freut sich über das Interesse des HALLO-Reporterteams an seinem Park.

    Wir laden ihn zu einem Drink ein, und erfahren sehr viel über die Historie und die besonderen Ereignisse im Park.

    Erst spät kommen wir in's Bett, und freuen uns schon jetzt auf die Fahrt zum Huay Kha Khaeng, gleich morgen früh geht's los. Wakeup-Call für 6:00 Uhr, damit wir etwas vom Tageslicht haben.

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