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QUICKTRIP CAMBODIA

Erstellt von abstinent, 21.07.2006, 09:19 Uhr · 67 Antworten · 3.936 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von abstinent

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA


    Part 7:




    Pailin - hierher wollte ich schon immer wieder hin zurück, warum fragt ihr?
    Nun ja, das hier ist vielleicht der abenteuerlichste Flecken Südostasiens, abgesehen vielleicht von den Camps der Abbu Sayyaf in Mindanao und den Jihad-Schulungscamps im finstersten Indonesien.
    Hier hat es einen guten Freund erwischt, und ich hatte damals mehr Glück als Verstand. Ein Schrappnell der Mine, welche unsere gesamte Gruppe damals aufmischte - das erwischte mich nur am Unterschenkel. Eine häßliche und große Narbe erinnert mich heute noch daran. Hier versickerte mehr Blut im Dschungelboden als an vielen anderen Orten, nicht nur Meines!
    Damals hatte ich mir in Pailin ein antiquarisches Buch gekauft, eines von 1893. "The Ruby and Sapphire Deposits of Moung Klung Siam". Die Karten darin waren handgezeichnet, ungenau und grob - aber sie zeigten auf diesen gebirgigen Bereich zwischen Thailand und Cambodia.



    Chantabun, das heißt heute Chantaburi - und Klung gehört nun Teils zum Changwat Trat. 20 % der Rubinminen sind auf thailändischem Territorium, 80 % sind in Pailin. Ein Grenzübergang hat zwischenzeitlich eröffnet, aber dieser dient fast ausschliesslich den Thaizockern zum Besuch der Bordercasinos.

    Ein schnelles Frühstück, und los geht es am Morgen.
    Wir planen ueber eine Piste dorthinzukommen, die es laut Karten gar nicht gibt!

    Die ersten 25 Kilometer führen uns über eine Art Waldweg, ständig geht es über Hügel und durch Niederungen. Mehrere Bäche muessen durchquert werden, und unsere Hondas wühlen sich durch den Morast.
    Max ist jünger und leichter, obendrein der erfahrenere Gatschhupferpilot von uns. Wie echte Schweine aus der Suhle sehen wir aus, als wir das Territorium von Pailin endlich erreichen. Egal, den in der Sonne schnell hartwerdenden Dreck kann man gut abklopfen
    Die Digitalcamera hatte auch eine Volldusche bekommen und versagte folglich ihren Dienst, wir haben sie so gut es ging geöffnet, getrocknet und sogar etwas zerlegt, die Teile in der Sonne geparkt.

    Wir rasten auf einer Art Feldherrenhügel und genießen für eine halbe Stunde den Höhenwind und die herrliche Aussicht auf die umliegenden Dschungelareale. Hier oben sind noch Befestigungsanlagen auszumachen, und die Spuren schwerer Artillerie sind auf ewig in den Fels gekratzt. Dies ist ein wichtiger Waypoint fuer uns, denn von nun an folgen wir dem GPS. Unsere Hosen trocknen derweil auf den geparkten Bikes, aber niemand hier kümmert sich um 2 Extremtouristen in Unterhosen.
    Wir ziehen dann unsere trockenen Hosen wieder an, die Bikes sind zwischenzeitlich auch abgekühlt und dann erwarteten uns die finalen 18 Kilometer. Abgesteckte Minenfelder und deklarierte Dangerzones flankieren unseren oft überwucherten Trampelpfad, ein CMAC Deminingteam irgendwo im Nirgendwo ist eine willkommene Abwechslung für uns, und wir für die Boys auch. Schnell eine Zigarette zusammen geraucht und noch Tipps fuer die letzte Etappe geholt. Der Bach sei sicher meinte man und wir hören gerne auf solche Tipps. Ein flacher Bach von 10 bis 20 cm Tiefe schlängelte sich vom Hügel herab - dieser Hügel war unser Ziel.

    Anfangs kamen wir gut voran, nur an einem 2 m hohen Wasserfall kamen wir dann so richtig ins schwitzen, denn die Bikes mußten da 'rauf. Umgehen war wegen der Minensituation nicht angesagt. Das kleine mitgeführte Seil bewährte sich nun, und in weniger als einer Viertelstunde hatten wir beide Bikes hochgewuchtet gehabt.
    Dann eröffnete sich uns ein wahrhaft paradiesisches Panorama. Eine grosse, blumenübersäte Wiese mit Hunderten rieiger Schmetterlinge, die keine Scheu vor uns hatten erwartete uns.
    Am fernen Ende der Wiese die kleine Ansammlung von Häuschen und Hütten, die wir suchten.
    Schon auf halbem Wege kamen uns lärmend die Kinder der Minenarbeiter entgegen und wir nahmen die Kleinen sehr zu deren Freude auf unseren Tanks und Sitzbank mit zurück.

    Hier hatten wir nun auch die Muße, uns um die Digicam zu kümmern, aber leider konnten wir den malträtierten Batterien nur noch eine Handvoll Fotos abringen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von abstinent

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Part 8:

    In den Hütten war es stickig und heiß. Elektrischen Strom gibt es hier nur aus 12 Volt Autobatterien, die mühevoll per Moped oder Fahrrad 15 Kilometer weiter im Ort frisch geladen werden können.
    Hier ist der Dreh- und Angelpunkt der "Edelsteinindustrie" Cambodias, hierher kommen die Rubine und Saphire, die schon seit vielen Generationen gekrönte Häupter schmücken oder Filmstars bei den Oscarverleihungen leihweise umgehangen werden.

    Branchenkenner wissen, das auch 2 von 3 in Thailand verkauften Steinen nicht aus Thailand stammen, sondern exakt von hier her. Das, was man auf der Chantaburiseite noch an Korunden findet (Sowohl Rubine als auch Saphire gehören der Korund-Gesteinsfamilie an), das eignet sich noch soeben als Industrieschmirgel oder Bohrerbeschichtung. Burmesische Edelsteinschleifer hatten hier bereits in den 20er Jahren Fuß gefasst, und Einheimische angelernt.
    Noch heute benutzt man die Gerätschaften, die damals aus Burma hierhergeschafft wurden:






    Im Dämmerlicht einer 8 Watt Neonröhre arbeitet man hier bis zu 16 Stunden je Tag. Alles geschieht manuell, die Schleifscheiben werden mit Fußtritten angetrieben, die Feinschliffe werden mit handgepowerten Maschinen realisiert:






    Die Ergebnisse lassen sich sehen, und würden so manchem jiddischen Juwelenaufkäufer in Antwerpen die Schillerlocken zu Berge stehen lassen:



    Steine in toller Farbe jenseits der 1 Karat sind hier nicht selten. Einschlußfreie Korunde gibt es fast gar nicht - und die Reinheit der Steine von hier setzt Gemmologische Weltstandards.

    Max und ich erwerben nach langem Gefeilsche einige geschliffene Stücke aus diesem Sortiment:



    Der selbstgebrannte Schnaps, mit dem man hier zunftgerecht nach getätigtem Geschäft anstößt, der hat uns fast die Kehlen verätzt. Über unsere Husterchen lachten die Brüder nur

    Mit dem Versprechen, bald wiederzukommen, verabschieden wir uns von den rauhen aber freundlichen Gesellen hier - und machen uns auf den Rückweg. Diesen mußten wir zwingend im Tageslicht schaffen, denn die traurigen Funzeln der Hondas hätten den holprigen Weg nicht genug ausleuchten können.

    Wie so oft, ging der Rückweg viel schneller vonstatten - und wir erreichten Battambang lange vor Einbruch der Dunkelheit.

    Hundemüde von der Geländefahrt retournierten wir die Hondas und gönnten uns noch ein Abendmahl im "Smokin' Pot"
    Nach einer überfälligen und gut reinigenden Dusche sanken wir dann auch schnell in tiefen Schlaf.

  4. #13
    Avatar von wingman

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Hi Abstinent,
    einige Dinge wie den berüchtigten Grossmarkt kenne ich. Aber die kleinen Frösche am Spiess die gab es im Juni bei meinem Schatz auch :-). Ist also nicht nur Kambodiastyle auch Isaanspezial.
    Und die Dinger sind höllisch scharf.
    Schöne Bericht, schön zu lesen man reist richtig mit..........

  5. #14
    Avatar von abstinent

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    @ wingman

    ja - khmer-, laos- und thaikulturen sind in den jeweiligen grenzraeumen auffaellig vermischt. dazu gehoeren natuerlich auch z.b. essgewohnheiten und baustile.
    aus ernaehrungsphysiologischer sicht ist gegen froesche auch gar nichts einzuwenden, stehen halt nur auf meinem persoenlichen speiseplan weiter unten.

    ciao

    abstinent

  6. #15
    Avatar von abstinent

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Part 9:

    Schon gleich am Morgen des folgenden Tages geht es weiter in die Hauptstadt. Wir haben uns für den nun regelmäßig verkehrenden Airconbus entschieden, denn die gesamte Straße soll fertig sein - die Reisedauer wird mit 4 Std. veranschlagt. Welch ein Fortschritt! Vor nicht ganz 2 Jahren schlug das noch als eine komplette Tagesreise zu Buche.

    Per Mopedtaxi (2000 Riel=20 Baht) geht es also vom Parrot Guesthouse zu Dritt mit allem Gepäck zum Busterminal in Battambang.



    Von hier legen uebrigens auch die Flußboote direkt nach Siem Reap ab!



    Geldwechselbuden und so etwas gibt es hier auch:



    Wir wundern uns noch etwas über die zahlreichen Granattrichter und Einschußnarben an Häusern und in den Verglasungen der Geschäfte rundum, so ein 30 jaehriger Krieg hinterlaesst schon deutliche Spuren.



    Die Busse sehen recht ordentlich aus, wenngleich ein teutonischer TÜV-Dude sich trotzdem die Haare ausreißen würde, und das Ding sofort zwangsstillegen würde:





    Aber hier haben solche Paragraphenreiter noch viele Jahrzehnte lang nicht das Sagen und heutige Cambo-Busse weisen sogar schon Bremsen und Zulassungen auf. Einen Bus zuzulassen kostet übrigens genausoviel an Steuern, wie ein Moped: 5200 Riel - pro Jahr (weniger als ein Euro)!

    Irgendwann erscheinen dann die Zubringerpickups mit ihren Passagieren, sofern diese die Schlaglochrallye aus den abgelegeneren Dörfern hierher überstanden haben. Dieser hier hatte neben der Dachlast sogar 3 auf der Motorhaube mitgebracht, die klammerten sich unterwegs wohl verkrampft an die Scheibenwischerarme - und rutschten beim finalen Bremser sanft vom Gefährt:



    Die "Tankstellenbesitzerin" auf der Straßenecke hatte ihre helle Freude an unserem schnieken Mäxchen und hätte den am Liebsten gleich dabehalten.



    Max aß derweil sein Baguette, zu dessen Genuß ihn anscheinend diese Werbefigur verleitete:



  7. #16
    Avatar von abstinent

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Part: 10

    Die Busfahrt war ok, viereinhalb Stunden brauchte der Airconbomber bis in die Hauptstadt!
    Wie immer auf solchen Trips (wenn es sich vorbuchen läßt) saßen wir vorne direkt hinter der Türe, schräg hinter dem Fahrer. Denn das "Movie" was sich da so vor uns auf den Straßen abspielt, das ist 1000fach interessanter, als die Khmer-Karaoke, mit der uns der große Überkopffernseher beschallen will. Obendrein lassen sich vorne Strassenunebenheiten wirbelsaeulenfreundlicher schlucken.

    Max entwickelt sich bei einem Pausenstop zum Sreyfan. Sreyfan, was ist das denn nun schon wieder?
    Mensch - kann dieser "abstinent" denn nicht 'mal damit aufhören, mit sogenannten "Fachausdrücken" herumzuwerfen, die kein Schwein versteht?


    Ich erkläre das hier nun einmal. Alle, oder fast alle Girls in Cambodia heißen irgendwas mit Srey.....! Natürlich gibt es da Ausnahmen, wie Sophea oder Prayren - aber die meisten der Beauties heißen halt Sreyka, Sreymom, Sreyven, Sreylin, Srey.....

    Sreyfan zu werden, das fällt einem hier wirklich nicht schwer, und nach dem Pausenstop muß ich Max wahrhaft von der supersüßen Getränkedealerin hier wegreißen .
    Der hätte sich fast schon auf der Stelle verlobt!



    Die Straße ist niegelnagelneu geteert, und abgesehen von ein paar unkomplettierten Brückenbauwerken komplett fertig. Wir durchfahren Pursat und ich wundere mich, wie sehr sich dieses Provinzstädtchen gemausert hat.
    Einst die mit am schwersten verminte Gegend Cambodias, beginnt die Sisyphusarbeit der unermüdlichen Deminer nun wohl Früchte zu tragen. Ich freue mich mit den Leuten hier über ihre langsam aufblühende Stadt - der werde ich auf einem späteren Trip nochmal einen Besuch abstatten aber Max und mich zieht es nun in die Hauptstadt.

    Der Himmel bewölkt sich zunehmend, je näher wir dem Endziel entgegenrollen. Eine böse schwarz aussehende Wolkenfront hängt drohend rechts von uns und zieht flink herueber in unsere Richtung.
    Unser Sitzfleisch ist noch gut durchgewalkt, den Geländetrip von Gestern haben wir beide noch in den Knochen.

    Straße Nummer 5 - vorbei geht es am legendären Kilometer 11 in die nördlichen Vororte. Svay Pa heißt die Gegend hier, und ist Gegenstand vieler Phantasien von 5extouristen.
    Hier sind nun die Textilbetriebe angesiedelt, die den Mädels der Umgebung heutzutage bessere Jobs anbieten können, als die Zuhälter und Mamasans das noch vor wenigen Jahren taten.
    Öffentlicher Personentransport hier geschieht mit Busmopeds, solche Dinger sehen so aus: (Sorry, leicht unscharf - aus dem fahrenden Bus fotografiert)




    Bis zu 35 Leuten werden von einem mopedgezogenen Trailer herumkutschiert, deren Kriechgeschwindigkeit bestimmt nun auch das Tempo des Busses.

    Der Coca-Cola Abfüllbetrieb zu unserer Linken am Ufer des Tonle Sap ist mein optisches Signal - ich gebe dem Fahrer zu verstehen, daß wir an der kommenden Brücke aussteigen möchten.

    Die drohende Regenwand ist nun fast direkt über uns, und nur wer Phnom Penh's chronisch nichtexistente Drainage 'mal live erleben durfte, der kann sich ein Bild von dem machen, was wir nun zwingend vermeiden wollen!
    Es geht nun um Minuten! Unter den schwarzen Wolken zeichnet sich deutlich abgegrenzt ein tiefdunkelgrauer, schleierartiger Vorhang ab - Monsun vom Feinsten.

  8. #17
    Avatar von abstinent

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    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Part 11:

    An der Kreuzung der Brückenauffahrt zur Japan-Friendshipbridge (ist übrigens die einzige Straßenverbindung über den Tonle Sap Fluss) lassen wir uns dann 'raussetzen.
    Unser Zielhotel befindet sich direkt südlich von hier, das Unwetter naht vom Westen her. Der Bus fährt von hier in südwestlicher Richtung zum Phsar Thmei (Central Market), also in den Regen hinein - vielleicht können wir ja noch trocken in's Hotel einchecken! Jedenfalls weiss der erfahrene Cambodiareisende, das es um den Phsar Thmei bei einsetzendem Regen viel mehr Fahrgaeste als Fortbewegungsmittel gibt - und Regen dieser Intensitaet garantiert geflutete Maerkte und Strassen!

    Schon beim Aussteigen umwehen uns starke Winde, die uns den Straßenstaub in die Augen und Nasen wirbeln. Wie jeder starke Niederschlag kündigt auch dieser sein Kommen damit eindrucksvoll an.
    Mit unserem Riesensack vorne beim Chauffeur des Mopedtaxis, sehen wir bestimmt lustig hier hinten auf dem überdimensionierten Soziussitz aus! Aber uns und auch alle anderen Verkehrsteilnehmer interessiert das gar nicht. Die drohend schwarze Wand kommt näher, keinem entgeht das - und jeder versucht sich noch, so gut wie er das kann in Sicherheit zu bringen.
    Die 2000 Riel (0,50 $) hatte sich der Mopedtaxler redlich verdient. Mit Affenzahn rast er mit seiner Last über die Norodomstraße, verpaßt aber die richtige Einfahrt zum Angkor International Hotel. Einen Schulterklopfer von mir später korrigiert er seinen Fehler und fährt nun das Hotel in einem Bogen an.
    Exakt in dem Moment, als der Himmel alle Schleusen öffnet - da bringt er mit einem halsbrecherischen Manöver sein Bike unter dem Vordach des Hotel zum stehen, fast wären wir noch in die Lobby hineingerast!
    Der hochgewirbelte Staub, der noch vor Minuten das Bild draußen bestimmte, den gab es nun nicht mehr. Die Wassermassen von oben kannten keine Grenzen, und binnen weniger Minuten ist die Fahrbahn der Straße bordsteinhoch geflutet. Wir schauen uns das einen Moment lang an und Max versteht nun meine Eile.



    Check-in ist hier problemlos, wie immer - und in der folgenden Stunde hätte ein Lauscher in unserem Zimmer nur noch die ausgiebigen Duschgeräusche von uns vernehmen können.
    Wir haben ein geräumiges Zimmer mit Fenster im ersten Stock, Kabelfernseher und Aircon - alles für 10 US-Dollar!

    Nach der Säuberungsaktion machen wir uns gleich auf den Weg. Hunger haben wir, und Sharky's ist nicht weit entfernt.



    Der schlimme Regen hatte aufgehört, aber alle Straßen dorthin waren nicht begehbar. Wir liefen die 500 m im Zickzack über die Trottoirs und versuchten zumindest die Hosenbeine halbwegs trocken zu halten.

    Toasted Garlicbread (Knoblauchbrot) als Hors d'oeuvre gab es für uns, Chillycheesefries mußten auch herhalten. Max hatte wenig Zeit für's Essen, Sreymom nahm seine gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch:





  9. #18
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Warum schreibst Du eigentlich in Blau und dann noch so groß ?

    René

  10. #19
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
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    1.003

    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    @ rene

    blau ist nun 'mal meine lieblingsfarbe, und sie ist gut lesbar. das typeface haette ich gerne einheitlich in groesse 3 (vielleicht kann ein mod das aendern) - leider sind die editierrechte hier auf 60 minuten limitiert.

    ciao

    abstinent

  11. #20
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: QUICKTRIP CAMBODIA

    Blau ist hier eigentlich "Moderatorfarbe".

    René

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