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Phetchabun – Pampas oder was ??? Leben ohne Eingrenzung???

Erstellt von Pitmacli, 05.12.2011, 13:13 Uhr · 98 Antworten · 11.647 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Pitmacli

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    Nur rasch, bevors dann weiter geht, auf Kommentare eingehend...

    Betr. Liegenschaft in Buriram und zum besseren Verständnis. In einer ersten Etappe wurde der Grundwasserteich man tiefer, länger und breiter gegraben mit Uferbefestigungen, weil sonst zuviel wieder abgerutscht wäre. Ganzer Rai wurde um das Doppelte aufgeschüttet (ringsum Reisfelder und die fackelten nach der Ernte das liegengebliene dürre Zeugs ab. Wollten nie Probleme mit Überschwemmungen. Auch das Gebäude wurde aufgesockelt - da durfte es herunterprasseln wie es wollte. Die ganzen Umgrenzungen wurden dann mit Heckenbepflanzungen mal beglückt. In einer zweiten Etappe vorne die Absperrung und sehr guter Zufahrtsweg bis hinten - hatte den Vorteil, dass es nie Probleme mit Fahrzeugen allfälliger Besucher gab...
    Die dritte Etappe wurde dann happig - Küchenanbau - rings ums Haus erhöhte Gehwege, alles betonnierte mit Platten belegen - Umbau innen - aber vor allem - Gartenkomplett-Umgestaltung.
    Liessen dann ein recht gutes Bewässerungssystem legen, mit welchem ich beliebige Sektoren bewässern lassen konnte. Inkl. Pumpe im Grundwasserteich. Kennen ja die meisten. In der Regenzeit füllte sich der Teich prallvoll, im Sommer verkleinerte sich das Volumen um etwa ein Fünftel, blieb aber dann trotz täglicher Gartenbewässerung stabil. Ist mir bewusst, dass man um einiges billiger bauen kann - doch wir wollten nicht ständig mit Mängeln konfrontiert werden und hatten dann Ruhe.
    Und ich schreibe von einem Rai Land komplett bearbeitet und bepflanzt. Von massiven Veränderungen - auch in Thailand kostet Qualität etwas - auf Quantität konnten wir verzichten. Machten auch damit unsere Erfahrungen und kommen noch teurer zu stehen schlussendlich.

    Viele kennen Buriram - ist eine Kleinstadt und Country, wie ja praktisch alle Städtenamen dies bieten.
    Die Stadt selber mit einer Einwohneranzahl von 30-40 000 Bewohnern. Zwischen dem etwas grösseren Surin und Nakhon Ratschasima - im Vergleich Gross-Stadt gelegen. Gibt rund um Buriram einiges zu besichtigen - viele schöne Wasserflecken (leicht ausserhalb der Stadt grosser Stausee mit Erholungsgebiet und einigen hübschen Resorts. Viele besuchenswerte Speiselokale im wie auch ausserhalb von Gewässern, die gar nicht mal so selten sind, wenn man sie mal kennt.

    Und Dieter, keine Sorge - langweilig war es mir dort nicht und langweilig ist es mir hier nicht. Wenn ich niemanden mehr anpflaumen kann, bleibst immer noch Du übrig - sehr zuverlässig und würde Dich vermissen, wenn Du Dich nicht ab und zu äussern würdest...

    Der Wohnstandort war übrigens eigentlich optimal... zwar sehr ruhig und versetzt in Ländliche verschoben, doch nur einen Kilometer von Big C und Makro entfernt, Strecke Richtung Bangkok...

    Luftlinie ca. 300 m weiter wohnten die einheimischen Reisbauern und auch einige Lehrer und Beamte. In unterschiedlichen Behausungen.

    Hunde??? Zuerst bekamen wir einen saublöden Pekinesen geschenkt. Den schenkte ich dann bei bester Gelegenheit weiter. Es folgte dann ein kleines Geschwisterpaar Thaihunde - die liessen die Pflanzen weitestgehend in Ruhe - dafür verfrassen sie alle Schuhe und ähnliches, welches nicht in Sicherheit gebracht wurde.

    Unterdessen haben wir hier 4 Generationen à 2 Geschwister (Männchen und Weibchen) - die von Buriram mitgenommene Lady war recht aktiv - mussten nun einen Riegel schieben...

    Schuhe allerdings gingen auch hier noch einige drauf.

    Kehre also noch einen Moment zu Buriram zurück - der Isaan ist nicht nur furchtbar langweilige Ebene - der hat eine riesige Vielfalt zu bieten. Sowohl kulinarisch wie geografisch. Einiges davon allerdings würde man als Farang niemals kennenlernen - bin ja mit einer Thailänderin verheiratet und würde sie sofort wieder heiraten - dies nach gut 13 Jahren Ernstfall...

    Pit - auf einer Achterbahn sitzend - und da geht nicht immer alles glatt...

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Pitmacli

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    Ja, Buriram - kam vor Phetchabun - letzte Impressionen...

    Büro, links Ausgang 3. Sitzplatz.jpg war mein Arbeitszimmer, wenn ich nicht im Garten beschäftigt war...

    Korridor nach hinten mit Fensterfronten .jpg langer Korridor hinten in die drei Schlaf- Arbeits- und Gästezimmer. Die Fensterfronten waren sehr praktisch konstruiert - man konnte durch alle auf den Gartensitzplatz gelangen...

    Art Hausküche nach hinten.jpg im hinteren Bereich wäre das eigentlich geplant gewesen als Küche - hat sich aber nicht so bewährt - deshalb folgte später der separate Küchenanbau...

    Sitzecke Wohnzimmer lichtdurchflutet.jpg Das sehr hell gestaltete Wohnzimmer bewährte sich dann auch optimal als Treffpunkt - links befand sich dann auch der offizielle Hauseingang - welcher ohne Umwege zum gemütlichen Sein einlud...

    Haus WC und Duschraum.jpg Der Schein täuscht - mit dem Rollstuhl konnte man in die Dusche rollen - hatten mal einen Gast, der darauf angewiesen war...

    Sitzpool.jpg ...war nie als Schwimmbecken gedacht, sondern reiner Erfrischungs-Sitzpool. Hinten plätscherte dann wie eine Art Wasserfall umgewälzte Flüssigkeit herunter. In der Sitzwanne konnte man Tischen und Stühle (wenn möglich nicht aus Holz) stellen und sich erfrischen - musste ja nicht immer aus reinem Wasser bestehen. Auch lockeres Speisen in etwas spezieller Atmosphäre war durchaus möglich. Die Thais lieben das weniger - gab aber auch Ausnahmen...

    Treppenaufgang und Eingang.jpg Irgendwo muss man ja auch noch ins Gebäude kommen...Vom Teichende Blick Richtung Haus.jpg Vom Ein-/Ausgang des Grundstückes - wobei es dann am Schluss mehr Bepflanzung gab als hier ersichtlich - habe die Etappen nicht festgehalten - fotographieren ist tatsächlich nicht mein Hobbie...

    Bepflanzte Umrandungen Sitzpool.jpg Waren schon recht stark von Grün umgeben - kam laufend Neues dazu...

    Wollte hier eigentlich noch ein Bild ranhängen mit Blick zu den etwas entfernteren Nachbarn - frisst es einfach nicht mehr...

    So schliesse ich Buriram nun mal ab - war eine spannende Episode. Mit Sack und Pack beladen, inkl. unseren beiden Vierbeiner - fuhren wir dann dem Abenteuer Phetchabun entgegen. Ein Entscheid, den wir nie bereuten, auch wenn die reinen Wohnverhältnisse bescheidener wurden - dafür wuchs die Gartenvielfalt um ein Mehrfaches...

    Fortsetzung also folgt... Pit (auch ein kleiner Bestandteil dieses Landes...)
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  4. #23
    Avatar von Socrates010160

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    Bist aber auch ein Frühaufsteher...wie weit hast Du nach Nondindaeng ?

  5. #24
    Avatar von Pitmacli

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    Von Buriram (also der Stadt selber - dürfte dies gegen eine Stunde Fahrzeit entfernt liegen...). Jetzt von hier aus in Phetchabun natürlich ein paar Stunden mehr...
    Haben viele Gebiete abgespult in und rund um Buriram - bin mir aber nicht 100 % sicher, ob ich non din daeng mal besuchte. Auf jeden Fall nicht bewusst. Muss aber auch anmerken, dass ich thailändische Ortsnamen weniger gut speichern kann. Haften blieben mir sehr viele Besuchsorte mit optischen Erinnerungen. Also spezielle Lokale, Aussichtspunkte, das eine oder andere Watt, ein paar Tempelanlagen - natürlich einige Städte usw. Vielleicht erwähnst Du ein paar Besonderheiten von non din daeng - ist spannend, selbst im Nachhinein zu erfahren, was ich vielleicht gesehen, vielleicht auch verpasst habe...
    Aber, ich kehre ja immer wieder mal in den Isaan zurück - lohnt sich alleweil... Pit

  6. #25
    Avatar von siamthai1

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    moin pitmacli

    sehr schöner bericht ! mach weiter so ist sehr schön zu lesen.
    was wird den nun aus dem besitz in buriram? und wie kammst du auf phetschabun ! vieleicht hast du es ja schon geschrieben,nur
    mitbekommen habe ich es nicht. würde micht halt mal interessieren wenns dir nichts ausmacht.

  7. #26
    Avatar von Pitmacli

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    und socrates - hast mich auf eine Idee gebracht - beginne die Reise rückwärts...

    ...das heisst, Phetchabun muss warten - was ja auch nichts schadet. Am Ende unseres Ausfluges stand nämlich der Isaan, eine Ortschaft namens Pak Thong Chai, ca. 20 Kilometer von Korat, der Stadt, also Nakhon Ratchasima, entfernt...

    Von dort wiederum ca. 20 km entfernt fuhren wir am späteren Morgen an einen herrlichen Stausee, um gemütlich zu speisen. Richtung und in der Nähe von Takhop liegt der Stausee Jam Phra Phleong Dam. Ziemlich grosses Gewässer und auf einer längeren Strecke mit Ess-Lokalen (Sitzplätze am Strand - Art Takeaways/Restaurants) ausgestattet. Dort verbrachten noch ein paar gemütliche Stunden mit leckeren Spezialitäten, bevor es dann auf die Heimreise ging...

    PB220175.jpg PB220174.jpg PB220185.jpgPB220173.jpg PB220176.jpg PB220178.jpgPB220179.jpg PB220186.jpg PB220181.jpg

    Stellte sich so etwas wie Meeresfeeling ein, von welchem wir dann mit vorgängigem zweiten Abstecher nach Chanthaburi in den Isaan fuhren. 2 vorzüglich zubereitete Fischarten (einer grilliert, der andere gegoren) sowie eine Art Nudeln mit Hackfleisch, ziemlich scharf gewürzt, liessen wir uns schmecken. Kam dann noch Papaya-Salat dazu sowie sonstiges Gemüse... Mit diversen Saucen. Alles übrigens heiss serviert (Papaya-Salat natürlich nicht...) - im Isaan, wohlverstanden...

    Hatten Glück und nur wenige Besucher waren vorhanden. So konnten wir die herrliche Natur geniessen - am Strandufer sauber - auf der anderen Strassenseite etwas nach hinten sah es dann weniger appetitanregend aus - Thailand bekommt das mit der Zeit schon in den Griff...

    Anschliessend nochmals rasch zurück nach Pak Thong Chai, wo wir bei Freunden übernachtet hatten. Ein Thai-deutsches Pärchen, das hauptsächlich noch in Deutschland lebt, in Pak Thong Chai ein Haus errichtete und sich so langsam auf einen definitiven Absprung vorbereitet.

    Er als selbständiger Kleinunternehmer (Malermeister) sieht in Deutschland keine Zukunft mehr. Immer höhere Auflagen und Abgaben - immer ruinöseren Preiskampf - Perspektiven düster gemalt... Thailand kann durchaus eine Alternative sein - sie bereiten sich positivst möglich darauf vor - allein gehts auch hier nicht...

    Im nächsten Kapitel dann das Home der beiden - zur Zeit sind sie wieder in Germany...

    Pit - in Erinnerung von dem Stausee grüssend - war ein würdiger Abschluss...

  8. #27
    Avatar von Pitmacli

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    Achtung: Die kleinen Bildchen kann man anklicken - sie vergrössern sich dann - leider nicht im selben Verhältnis die Qualität. Im Netz gibts aber viele schöne Alternativen...

    siamthai1 - herzlichen Dank - nein - komme erst nach und nach dann nach Phetchabun und einigen abschliessenden Erklärungen - auf diese Weise umgehe ich allfällige Eigenwerbung für das Resort hier - fügt sich dann automatisch ein wie jeder Lebensstandort, den wir ja alle irgendwo haben... Macht das Forum ja eben spannend, von vielen zu lesen, wo und wie sie in diesem Land (kann durchaus auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder anderswo sein) - ist genauso lesenswert - leben. Wir wollen ja Gedankenaustausch pflegen, ohne immer gleicher Meinungen zu sein...
    Müsste lügen, wenn mich positive Resonanzen nicht freuen würden - schlucke aber auch die negativen herunter, gehören auch dazu, wenn auch nicht immer kommentarlos...

    Pit - im Diesseits leider ohne Flügel - hoffe aber, später welche fassen zu dürfen...

  9. #28
    Avatar von Yala

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    Toll, an dem beschriebenen Stausee bei Pak Chong war ich gerade noch am Samstag gesessen.

  10. #29
    Avatar von Pitmacli

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    Und was habt ihr an Leckerbissen genossen??? Gibt dort ja einige unterschiedliche Anbieter. Ist aber schon ein hübscher Fleck mit fantastischer Weitsicht... effektiv ähnlich wie am Meer inkl. Ambiance...

  11. #30
    Avatar von Pitmacli

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    Ankunft in Pak Thong Chai... Ausführliche Besichtigung...

    Von Chanthaburi fuhren wir, inkl. einer Kaffee- und Tankpause auf direktmöglichstem Weg Korat entgegen. Dauerte trotzdem ein paar Stunden...

    Jede individuelle Faranggeschichte ist spannend und Hausbauten sind meistens halbe bis ganze Krimis. Thomas und seine thail. kauften 4 Rai Land von oder über die Familie, inkl. Chanot am Rande der Gemeinde. 1 Rai liessen sie dann aufschütten und einen Teich tiefer graben. 3 Rai Land liegen daneben und werden von einem Verwandten für Reisanbau genutzt. Thomas machte dann einen grossen Fehler, welcher die beiden teuer zu stehen kam. Sie überliessen den Bau nach Skizzen und Plänen einem Familienangehörigen und der pflasterte dann richtiggehend Material ins Ganze. Allein die Grundierungsblöcke waren derart dick gegossen, dass ein 20zig stöckiges Gebäude ohne Probleme die nächsten 20 Jahre stabil und sicher dagestanden wäre. Schlimmer jedoch - ursprünglich eher als einstöckiges Gebäude gedacht, entstand ein viel zu hohes zweistöckiger Riese (oben natürlich ohne Räumlichkeiten. Als die beiden dann nach Thailand reisten und den Rohbau besichtigten, trafen sie beinahe der Schlag. Alles musste verkürzt und geändert werden - wobei auch dies Grenzen hatte und nicht mehr alles rückgängig zu machen war. Wurde aber eine sehr teure Geschichte...

    Und die Problematik von Gartenanlagen ist halt die, dass die Thais oft nicht die gleichen Vorstellungen wie Europäer haben. Er musste praktisch ein drittes Mal die Gestaltung der Anlage in Angriff nehmen, weil niemand sich entsprechend den Anweisungen sich um Bewässerungen usw. gekümmert hatte. Ist immer nicht ganz einfach, eine Liegenschaft instandzuhalten, wenn man selber ins Heimatland zurückkehren muss. Denke, das kriegt man erst in den Griff, wenn man permanent sich selber um alles kümmern kann oder nach Anweisungen arbeiten lässt...

    Auf jeden Fall waren wir trotz allem positiv überrascht und hier verbrachten wir auch eine angenehme Nacht...

    PB210160.jpg PB210161.jpg PB210162.jpgPB210163.jpg PB210166.jpg PB210168.jpgPB210165.jpg PB210170.jpg PB210171.jpg

    Muss wohl kaum mehr erwähnen, dass wir göttlich zu Abend assen und anschliessend noch einige Zeit bei Bier, Wein und Thai-Whisky gemütlich plauderten - draussen, beim Zirpen der Grillen...

    Am relativ frühen Morgen dann ein Gang durchs Dorf und bei irgendwelchen Verwandten gabs dann eine Reis-Fleischsuppe, welche nicht nur gut schmeckte - auch gelegen kam...

    Besichtigten Felder, Anpflanzungen, Teiche, grosses Natur-Watt - spazierten an verschiedenartigsten Behausungen vorbei, oftmals von neugierigen Blicken verfolgt, wie sich das in einem Dorf noch gehört...

    Ein spannender Besuch inmitten natürlichen Seins von ländlicher Bevölkerung...

    Und wir kamen direkt von Chanthaburi, ca. 60 km vom Meer entfernt, der Stadt der Diamanten, wohin der Weg als nächstes hinführen wird... Pit - in Pak Thong Chai dann später sofort in Tiefschlaf gesunken - weniger wegen den Gesprächen in der Dunkelheit - mehr wegen - na ja - man feiert die Feste wie sie fallen...

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