Seite 19 von 19 ErsteErste ... 9171819
Ergebnis 181 bis 186 von 186

Was ist am Strand von Phuket los?

Erstellt von speedyd, 01.09.2014, 21:39 Uhr · 185 Antworten · 24.847 Aufrufe

  1. #181
    ccc
    Avatar von ccc

    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    3.949
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    [...] In Thailand herrscht Pressefreiheit. [...]
    Genaugenommen hast Du irgendwie recht. Die Presse hat die Freiheit, das zu schreiben, was sie darf.

  2.  
    Anzeige
  3. #182
    Avatar von Dieter1

    Registriert seit
    10.08.2004
    Beiträge
    32.002
    Halte ich fuer fairer als den Leuten vorzugaukeln, Reichtum komme automatisch in dem man die jeweils aktuelle Taksin Partei waehlt.

  4. #183
    Avatar von Dur_Farang

    Registriert seit
    30.11.2011
    Beiträge
    839
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Halte ich fuer fairer als den Leuten vorzugaukeln, Reichtum komme automatisch in dem man die jeweils aktuelle Taksin Partei waehlt.
    Du hast vergessen das man den Isanis noch 10 Euro geschenkt hat.

  5. #184
    Avatar von Yogi

    Registriert seit
    05.01.2007
    Beiträge
    27.551
    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Halte ich fuer fairer als den Leuten vorzugaukeln, Reichtum komme automatisch in dem man die jeweils aktuelle Taksin Partei waehlt.
    Reichtum war gestern, heute ist "Happyness" geil.

  6. #185
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.844
    seien wir doch mal ehrlich,
    durch die th. Bevölkerung5explosion und der nun zahlenmässig grossen Jugend,
    die mit einem völlig anderen Anspruchsdenken, als frühere Generationen nun ausgestattet ist,
    ist ein besonderer Konflikt schon vorprogrammiert.

    Was interessanterweise immer wieder auftaucht,
    ist die Überzeugung,
    dass Behindertenrechte eine Art Marotte des perversen Westens wäre,
    denn die Akzeptanz für Behindertenparkplätze und Sonderrechte für Behinderte,
    mag nur in einer gesellschaftlichen Wohlstandsblase des Westens möglich sein,
    in Asien werden in schlechten Zeiten die Behinderten "zum schweigen gebracht",
    da man einfach keine Verwendung für sie hat.

    Beinamputierter Däne erlebt auf Phuket einen wahren Horror-Trip

    Ein durch eine Beinamputation behinderter Mann wurde auf Phuket von sechs jungen Leuten aus seinem Rollstuhl geworfen und anschließend auf dem Boden liegend mit Fußtritten misshandelt.

    Frederik Aakerlund, der einzige Beinamputierte professionelle „Standup-Paddel-Surfer“ in der Welt.
    Beinamputierter Däne erlebt auf Phuket einen wahren Horror-Trip.

    pp Phuket. Frederik Aakerlund, ein 48-jähriger Däne, ist durch eine Beinamputation am einen Rollstuhl gefesselt. Der Mann wollte auf Phuket behinderten und blinden Kindern helfen und ihnen zeigen, wie sie sich trotz ihrer Behinderung im Wasser wohlfühlen können.
    Herr Aakerlund wurden bei einer Nato-Ablösung in Afghanistan beide Beine von einer Landmine abgerissen. Obwohl der Mann seitdem an einen Rollstuhl gefesselt ist, hat er seinen Lebensmut nicht aufgegeben und ist mittlerweile der einzige Beinamputierte professionelle „Standup-Paddel-Surfer“ in der Welt.
    „Ich reise rund um die Welt und mache Reklame für das Standup-Paddel-Surfen“, berichtet er. „Ich bin ein Botschafter der Internationalen Surfing Association. Ich unterrichte Menschen die in Rollstühlen sitzen und zeige ihnen, wie sie nicht nur auf den Rollstuhl angewiesen sind, sondern sich im Wasser frei bewegen können“.
    „An dem bewussten Tag war ich bereits morgens gegen 7 Uhr bei Tageslicht mit meinem Rollstuhl auf dem Weg zum Strand.

    Als ich die Straße überqueren wollte, kamen fünf oder sechs Jungs auf mich zu.
    Sie packten meinen Rollstuhl und schoben mich von einem zum anderen“, berichtet er über sein Horror-Erlebnis.

    „Ich habe die Jungs gebeten, mit dem Quatsch aufzuhören das mein Sport-Rollstuhl sehr instabil und anfällig ist“, sagt er weiter. „Könnt ihr bitte damit aufhören, habe ich die jungen Leute gefragt“.
    „Einer von ihnen war wirklich sehr aggressiv und sagte mir:

    „So kannst du nicht mit und sprechen, du Fuxxxing Tourist. Er gab mir einen heftigen Schubs sodass ci aus dem Rollstuhl auf die Straße fiel“.

    „Als ich auf dem Boden lag, trat mich der erste von ihnen mit den Füßen. Dann gingen sie alle auf mich los und traten immer wieder mit ihren Füssen. Ich hatte große Angst, dass sie vielleicht auch noch mit einem Messer auf mich losgehen würden“.
    „Sie traten eine ganze Weile auf mich ein und ich hörte meine Rippen knirschen. Während die Jungs auf mich eintraten, waren sie in einer glücklichen und ausgelassenen Stimmung.
    Dann haben sie mir noch mein Geld gestohlen und sind abgehauen“, berichtet er.

    Frederik erklärte, dass er sogar Angst hatte um Hilfe zu rufen. Er befürchtete, dass die Wut und die Tritte der jungen Leute dann nur noch schlimmer geworden wären. Er denkt, dass die jungen Leute es nicht auf sein Geld abgesehen hatten sondern möglicherweise unter Drogen standen.

    Schließlich kamen ihm Passanten zu Hilfe setzten ihn wieder in seinen Rollstuhl und brachten ihn zurück in sein Hotelzimmer.
    „Ich habe dreieinhalb Tage in meinem Zimmer gesessen und nur an die Wand gestarrt. Ich bin Soldat und habe auf der ganzen Welt schon viele gefährliche Situationen erlebt. Aber diesmal hatte ich wirklich Angst und war so traumatisiert, dass ich mich nicht bewegen konnte“, sagt er weiter.

    „Schließlich wurde ich ein Krankenhaus gebracht. Hier hat man mich dann mit Medikamenten ruhig gestellt. Das war gut zwei Monaten“, berichtet die lokale Presse heute.
    Trotz dieses Horror-Erlebnisses will Frederik nicht aufgeben. „Es wird noch einige Wochen dauern, bis ich mich erholt habe und alle Prellungen und blauen Flecke an meinen Rippen verschwunden sind. Dann werde ich wieder mit den Kindern zum Surfen gehen“, sagt er weiter. „Wenn ich nur ein oder zwei behinderten Kindern helfen kann, sich frei im Wasser zu bewegen, dann ist das für mich eine große Befriedigung. Ich kann dann in den Augen der Kinder sehen, was es für einen Unterschied in ihrem Leben ausmacht“.
    Beinamputierter Däne erlebt auf Phuket einen wahren Horror-Trip: Aktuelle Nachrichten über Thailand

    Die Jugendlichen waren in einer "glücklichen" (happyness) Stimmung, berichtete der Däne,
    bemerkenswert, diese tiefe Abscheu der Jugendlichen vor dem ausländischen Behinderten.

    Kein Respekt vor dem Alter, er ist ja nur ein Ausländer.

    In anderen Foren heisst es passenderweise,
    selbst schuld, das weiss man doch, das man als Behinderter um Thailand einen grossen Bogen machen muss,
    das ist für die Menschen dort eine zu grosse Provokation, wo es den normalen Menschen schlecht geht,
    und jetzt ein behinderter Ausländer kommt, der von den Thais erwartet, bedient zu werden, das ist eine Frechheit in dieser Zeit.

  7. #186
    Avatar von ChangLek

    Registriert seit
    01.06.2004
    Beiträge
    4.166
    ..............nur noch Jungislamisten in Europa sind auf diese Art und Weise moralisch völlig degeneriert - aber Hauptsache happy, so mag es der Herr General................

Seite 19 von 19 ErsteErste ... 9171819

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.01.07, 07:50
  2. Am Strand von Thailand
    Von Rene im Forum Sonstiges
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 13.08.06, 19:18
  3. Wie am besten von Phuket nach Singapore??
    Von Schusseli im Forum Touristik
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 06.01.06, 10:27
  4. Am Strand von Bang Niang...
    Von Rene im Forum Thailand News
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 24.12.05, 20:08
  5. Was ist bloß zur Zeit hier los?
    Von Mang-gon-Jai im Forum Sonstiges
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 19.09.02, 14:51