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Hua Hin für 1 Monat

Erstellt von motoquero, 29.09.2016, 19:35 Uhr · 52 Antworten · 2.863 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von croc Beitrag anzeigen
    Du erzaehlst wieder mal Maerchen
    Man weiss es ja.
    2 Links,
    im letzteren Link ein Zitat von Günther Ruffert, langjähriges Forenmitglied im Nittaya, bis er tragisch verstarb.

    Der Verzehr von Hunden und Katzen findet nun in Thailand nicht mehr in der Öffentlichkeit statt, war aber früher in den nordwestlichen Mekong-Anrainerprovinzen recht populär.
    10. Khai Yat Sai
    https://asiastreetfood.com/esskultur/thailand-street-food/

    Die thailändische Küche erfreut sich allgemein grosser Beliebtheit. Es gibt aber im Isaan spezielle Speisen, die uns Farang schon beim Anblick eine Gänsehaut bescheren.Der Isaan ist ja bekanntlich das Armenhaus Thailands, da die dortige Vegetation aufgrund der langanhaltenden Trockenheit nicht sehr üppig ist. Die Bevölkerung ist auch nicht sehr verwöhnt wasdie kulinarischen Genüsse betrifft.
    Hier kommen Speisen auf den Tisch, die bei uns nicht zu den üblichen zählen: Schlangen, Ratten, Hunde und sämtliche Arten von Insekten
    Von: Günther Ruffert
    Hunde, Ratten und Käfer

    wenn es verarbeitet in Deinem essen ist,
    wirst Du es gar nicht mitkriegen.



    dazu abschliessend noch eine Erklärung von gruffert

    Zu den Ratten, die in Thailand gegessen werden, sei folgendes gesagt: Es handelt sich hier natürlich nicht um unsere landläufig bekannte Kanalratte, wie sie in den Grossstädten in derKanalisation und in den Hauskellern anzutreffen ist. Diese übertragen Krankheiten, und der Verzehr wäre lebensgefährlich.Bei den im Isaan angebotenen „Feldratten“ handelt es sich um eine grosse Mäuseart. (Die Thaisprache macht übrigens keinen Unterschied zwischen Ratten und Mäusen, beide heissen „nuh“.) DieseRatten sind auch keine Aasfresser, leben nicht in der Kanalisation, sondern auf den Feldern und ernähren sich - ähnlich wie bei uns die Kaninchen - von den dortigen Feldfrüchten wie Reis, Mais,Zuckerrohr u.s.w. Darum ist der Verzehr auch unbedenklich!
    Einen Feldhasen würde man ja auch nicht als unsauberes Tier einstufen. Genauso verhält es sich mit den Feldratten.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von croc

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    @Disi Du hast behauptet,dass Ratten und Katzen zu den Fleischbaellchen verarbeitet werden.-Das ist Unsinn.-Es ging um die Nudelsuppen.-Aber das ist halt Dein Stil alles zu verdrehen;-Wie wohl die meisten wissen.

  4. #33
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von croc Beitrag anzeigen
    @Disi Du hast behauptet,dass Ratten und Katzen zu den Fleischbaellchen verarbeitet werden.-Das ist Unsinn.-Es ging um die Nudelsuppen.-Aber das ist halt Dein Stil alles zu verdrehen;-Wie wohl die meisten wissen.
    es war meine Art, Dir klar zu machen,

    das Deine Sicht,

    ..." die Fleischbällchen ... sie werden ... so nicht verarbeitet "

    gibt es so nicht,
    es gibt keine übergeordnete Instanz, die darüber wacht, wie Fleischbällchen verarbeitet werden,
    jeder Garküchenbetreiber muss für sich entscheiden,
    ob er die Hygienevorschriften einhält, ob und welches Material er verarbeitet usw.

    Das es nun Garkückenbetreiber mit isaanischen Wurzeln gibt,
    die die Zubereitung einer leckeren Feldratte von kleinauf im Blut haben,
    und nun eine Gelegenheit am Schopf packen,
    ist halt nur beim Garküchenbetreiber Deines Vertrauens auszuschliessen,

    aber per se kannst Du das nicht tun.

  5. #34
    Avatar von croc

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    Schon gut Disi Es macht halt keinen Sinn ne leckere Ratte nicht zu grillieren,sie stattdessen an die Fleischbaellchenfabrik zu verkaufen.-Oder hast Du gedacht,die Suppenverkaeufer machen die Fleischbaellchen selbst?-Dass mindere Qualitaet verwendet wird,um die Teuerung auszugleichen?-Glaube ich weniger.-Wer will schon seine Kunden verlieren? Ratten sind Teurer als Schweine- und Rindfleisch ?????????????????????????????????????? : INN News

  6. #35
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von croc Beitrag anzeigen
    Schon gut Disi Es macht halt keinen Sinn ne leckere Ratte nicht zu grillieren,sie stattdessen an die Fleischbaellchenfabrik zu verkaufen.-Oder hast Du gedacht,die Suppenverkaeufer machen die Fleischbaellchen selbst?
    Dein Blickwinkel ist zu romantisch,
    es sieht nicht die harte Realität.

    Ja, es hat an den zentralen Kreuzungen von Bkk Garküchenbetreiber gegeben, die so viel Geld verdient haben, dass sie sich eine Restaurantmiete leisten könnten,
    bevor man die militärischen Säuberungen begann, und die Garküchen von den Boardsteigen verbannte.
    Doch die Realität von den kleinen Betreibern, die da mit einem mobilien Räderwagen keinen festen Stand haben,
    und ohne Tische, heute hier und morgen da verkaufen,
    Dass mindere Qualitaet verwendet wird,um die Teuerung auszugleichen?-Glaube ich weniger.-Wer will schon seine Kunden verlieren?
    diejenigen, ohne festen Standort, haben keine Stammkunden, und Teuerungen müssen die ausgleichen, weil sie keine Reserven haben.

    ne Qualitätsratte hat übrigens auch ihren Preis, das ist klar (Bio Freilandhaltung )

  7. #36
    Avatar von croc

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Dein Blickwinkel ist zu romantisch,
    es sieht nicht die harte Realität.



    ne Qualitätsratte hat übrigens auch ihren Preis, das ist klar (Bio Freilandhaltung )
    Wenn ich auswaerts esse ;-Gehe ich dahin,wo es mir gut schmeckt.-Wenn ich dann gegessen habe bin ich satt und lasse die Politik in Thailand Politik sein.-Schliesslich habe ich hier kein Wahl-oder Stimmrecht.-Dies ueberlasse ich gerne den Anderen.

  8. #37
    Avatar von rolf2

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    Suppenküchenbetreiber ziehen nicht durch die Gegend, das machen evtl. Obstverkäufer.

    wie soll das gehen mit einem Topf voll kochender Brühe durch die Lande zu ziehen und auf Zuruf Suppe zu verkaufen ?

    Jeder gute Suppenkoch hat seine Stammkundschaft und dort wo viele Thais essen da ist die Qualität auch gut.

  9. #38
    Avatar von DisainaM

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    es gibt rollende Garküchen, wobei es halt den Unterschied macht, ob man 3 Klapptische schnell aufstellen kann, samt Stühlen,
    oder das Essen nur in der Tüte mit Plastikbox ausliefern kann.

    Tatsache ist jedoch, dass bereits 15.000 Garküchenbetreiber zur Aufgabe gezwungen wurden, weil man ihnen die Fläche weggenommen hat,
    die Stadt beansprucht die Gehwege für sich,
    überall, wo ein Garküchenbetreiber anfangen will, muss er investieren können, Miete zahlen, Keymoney, Police money for security&protection, dann support your local youth gang to keep the street clean, und und und,
    mieten und an einen Ort binden, ist sehr teuer, das können sich nur wenige leisten.
    ein guter Suppenkoch hat nur solange Stammkundschaft, solange er sie auf einem gemieteten Platz bewirten kann,
    die alten Garküchenzeiten gehen gerade vorbei.

    23 August 2016
    For decades, Soi 38, Bangkok’s famed foodie haunt on Sukhumvit Road, was a carnival of colours, smells and sounds. Nearly every night, woks sizzled and the narrow road overflowed with roving eaters lining their stomachs for long nights out. Under bright yellow lamps, street vendors served stewed pork knuckle, oily chicken rice and plate after plate of piquant pad thai.

    But when the owner of this land passed away in 2014, his family sold it to a property development firm and construction of a luxury condominium got underway. Today, instead of the symphony of backpackers, families and young Thai couples filling up at foldable tables, the raspy cry of cranes and backhoes floods the air. While a few vendors remain, the writing is on the wall for this hallowed street food destination.

    The demise of Soi 38 isn’t unique.

    Over the past year, the Bangkok Metropolitan Administration has evicted nearly 15,000 vendors from 39 public areas citywide,

    part of a campaign to tidy up the streets and pavements. Vendors along the whole of Sukhumvit Road, from Soi 1 to Bang Na, have been told theymust vacate by 5 September. Meanwhile, guidebook go-tos, such as the On Nut Night Market, the Saphan Lek Market in the Old Town and the Khlong Thom Market in Chinatown, as well as vendors along Siam, Sathorn and Silom Roads, have all faced the axe over the past two years, a rapidly unfolding consequence of social, economic and environmental pressures.


    Cleaning up the city – in particular, relieving its choked traffic by removing rogue vendors from walkways and narrow side streets – has long been a talking point of politicians on the campaign trail. Until the junta seized power in May 2014, however, none had made good on their promises. With military officers given substantial, wide-reaching policing power, while the police themselves also patrol the streets, such edicts now resonate loudly.


    In On Nut, a residential neighbourhood popular among expats, a well-loved, ramshackle night market closed in October 2015 when the owner of the land sold the prime property next to Bangkok’s iconic BTS sky train to a developer. As in Thong Lo, a condominium will soon stand in its place. Panida “Poupée” Pethanom, who served gourmet hamburgers from her
    Burgers and Bangers stall, said she expected the land to be sold eventually, although the two-week eviction notice came as a jolt.

    Another top tourist landmark, Pak Khlong Talad, the sprawling riverside warren in the Old Town better known as the Flower Market, has also felt the effects of gentrification. One of the market’s warehouses has been transformed into an as-yet-unfinished community mall called Yodpiman River Walk, with tourist shops, cafes and restaurants. The vendors on the footpath in front of it, who sold vibrant marigolds, roses and orchids, as well as noodles, stewed duck and pork satay, have been evicted. Their wooden tables have been replaced by yellow tents inside of which city inspectors known as tessakijkeep vigil, cracking down on rule-breaking vendors with greater gravity than ever before.
    “When foreigners hear ‘Flower Market’, they think of beautiful bright colours and lots of activity,” said Satha.... Kosachan, who, with his partner Suchanat Pa-obsin, sold khanom jeen(rice noodles with curry) at the Flower Market for 20 years. “But now it’s, ‘What is this? Where is the market?’ They expect to see something different from what they can see in Europe or Japan. They want to see the flowers, the food, the vendors, because it’s exotic, but all the vendors have been separated and now many have left.”

    Pongphop Songsiriarcha, assistant editor of local lifestyle magazine Bangkok 101 and lifelong resident of the Pak Khlong Talad neighbourhood, has also noticed a loss of diversity on the streets.
    “Around the corner from my house, you used to be able to findyam [a tangy, spicy and savoury salad], chicken rice and so much more, but it’s all gone. Even gaeng massaman [a classic Thai curry] is not very easy to find now,” he said.
    Less diversity not only means fewer choices for the on-the-go working class, who eat out more often than they cook at home, but it also means that less common dishes – such as pad galamphlee (cabbage stir-fried with fish sauce) and savoury flower-shaped snacks called cho muang – are at risk of disappearing from the streets and fading from public consciousness.
    Yet perhaps the greatest loss the city stands to face if its street food scene gentrifies – or vanishes – is its unique coming together of cultures and classes. The street stall is one of few places where businesspersons can mingle with the people who clean toilets and drive taxis. Sitting on the same plastic stools, everyone slurps the same noodle soups with well-worn chopsticks and bent spoons. But if 100-baht food court meals become the cheapest eats available, then the divide between haves and have-nots seems fated to expand, with blue-collar workers effectively priced out.

    Food is so tightly woven into the fabric of Thai culture that any threat to it, perceived or actual, tends to elicit powerful emotional responses. But lost among the outcries is one thing that might be street food’s saviour: urban planning, a relatively new concept to Bangkok.
    “Street food is Bangkok’s treasure. We cannot lose it,” said Dr Nattapong Punnoi, business development director of the Urban Design & Development Center, a four-year-old organisation launched by Chulalongkorn University that aims to restore and develop urban areas. Punnoi agreed that a number of vendors operate illegally, block footpaths or don’t clean their messes well, compounding the megacity’s litter and pollution problems.
    “We need proper planning to implement sustainable changes,” he explained, adding that Bangkok has roughly 28,800 hectares of space that could be sustainably developed: abandoned railyards, unused private land, promising spots hidden beneath highways and overpasses. All could incorporate street food in such a way that connects patrons with the spaces as well as each other.
    “Around town, we’re seeing a lot of community malls opening – small malls with restaurants and shops – where you can buy Japanese products and eat Italian food, for example,” Punnoi said. “One of the suggestions we make to these organisations is that they make space to accommodate aspects of Thai street life, such as food vendors. [Our street life] is a magnet, especially for tourists. It brings people to their destinations and gets them coming back.”

    With this in mind, and with support from the Bangkok Metropolitan Administration, the Urban Design & Development Center is currently restoring or reviving 15 historic sites across town – including a flagship site at Tha Din Daeng on the Chao Phraya riverside – in the lead-up to the city’s 250th anniversary.
    For the Tha Din Daeng project, the Urban Design & Development Center organised town hall-style discussions, connecting community leaders with activists, academics and property developers. According to Punnoi, although common in the West, this sort of all-inclusive communication is rare in Bangkok. Its application is timely, however. By rallying support from all parties for places that might fall victim to gentrification, they’ve managed to save iconic food spots like Thanusingha Bakery, a small shop where a very local sweet called khanom farang kudee jeen (an egg-based cake influenced by Portuguese and Chinese settlers) has been made for more than a century.
    “What we are doing now may not exactly be a picture of the future, but it’s a good starting point,” Punnoi said. “We’re trying to [piece together] the right activity in the right place at the right time – it’s an exciting time to be involved with this.”
    BBC - Travel - Bangkok's disappearing street food

  10. #39
    Avatar von Micha

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    Also wenn ich von Osten kommend zum Flughafen fahre - so Richtung Laadkrabang, vorbei an unzähligen Kanälen, sehe ich regelmäßig solche Bratstände bei denen auf Schildern "หนูย่าง" ausgewiesen wird. Habe mir die Preise nicht gemerkt. Im Isaan sind mir die Dinger dagegen noch nicht aufgefallen. Was nicht heißen soll, dass es die da nicht gäbe. Aber auf den Isaan ist diese Angebot definitiv nicht beschränkt.

  11. #40
    Avatar von chonburi

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Dein Blickwinkel ist zu romantisch,
    es sieht nicht die harte Realität.
    und weshalb sollte man davon ausgehen , dass Dein Blickwinkel die 'harte Realität' wiedergibt und nicht nur zusammengetragenen Internetschrott ?

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