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Gute Nachrichten: Thailand nur auf Platz 9 bei den beliebstesten Pensionären-Zielen!

Erstellt von waanjai_2, 23.01.2013, 17:32 Uhr · 5 Antworten · 2.390 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von waanjai_2

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    Gute Nachrichten: Thailand nur auf Platz 9 bei den beliebstesten Pensionären-Zielen!

    Man stelle sich - oh Schreck noch vor - es wäre anders. Dann kämen ja noch mehr von denen.

    Pflichtlektüre für alle Thailand-wütigen Pensionisten:

    Thailand a pleasant place for retirees | Bangkok Post: travel ?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    ...
    Siehe da: Malaysia auf Platz 3.
    Mal sehen was 2015 bringt .....

  4. #3
    Avatar von berti

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    nicht den Fehler begehen u. "Expat" nur mit "Kaukasier" zu besetzen; auch Inder, Paki, Musels u. Afro- ..... sind Expats in dem Moment, wo sie sich mit Rente und/oder Vermögen in einem Drittland zur Ruhe setzen. Insofern kann ich mir die Expat- Mischung im muslemischen Gottesstaat MALAYSIA lebhaft vorstellen

  5. #4
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Pflichtlektüre für alle Thailand-wütigen Pensionisten:
    Thailand a pleasant place for retirees | Bangkok Post: travel ?
    Ich finde diese Ranking-Art einen Quatsch!
    Wesentlich informativer z.B. Alle Auswandererländer auf einen Blick

  6. #5
    Avatar von DisainaM

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    dennoch sind einige Infos nicht uninteressant,

    According to the Thai Tourism Department of the Tourism and Sports Ministry, about 2,000 tourists applied for a long-stay visa (valid for a year) last year, up from 1,775 the year before. Most of them were European and Japanese tourists.
    Auch für die japanischen Touristen wird etwas geboten,
    nicht zuletzt auf Druck der japanischen Mutterkonzerne,
    wurde beispielsweise in Bkk eine Infrastruktur für Japaner geschaffen,
    wo sich führende japanische Mitarbeiter der thailändischen Niederlassungen heimisch fühlen dürfen.

    Wir kennen dies in Deutschland ja aus Düsseldorf, wo man aufgrund der japanischen Forderungen Sonderreglungen schuf,
    und ihnen das Recht für eigene Schulen und eigene Infrastruktur schuf.

    Erst mit dem Ende der Abschließungspolitik Japans Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Voraussetzungen für den Handel in größerem Umfang zwischen dem Inselstaat und Europa geschaffen. Am 1. Juli 1859 gründete der Düsseldorfer Kaufmann Louis Kniffler in Dejima das erste deutsche Handelshaus in Japan.[6] Kniffler wurde 1861 zum Preußischen Vizekonsul in Nagasaki ernannt, nachdem als Folge der preußischen Ostasienexpedition das Königreich Preußen und Japan am 24. Januar 1861 einen Freundschafts- und Handelsvertrag abgeschlossen hatten. 1865 kehrte Kniffler nach Düsseldorf zurück und eröffnete an der Goltsteinstraße 17 eine Niederlassung seines japanischen Handelshauses, welches 1870 das erste quellenmäßig belegte Japangeschäft der Siemens AG vermittelte.[7] Kniffler zog 1884 an die Ratinger Straße 49. Nach dem Tod des Gründers 1888 wurde das Handelshaus nach Hamburg verlegt, wo es noch heute unter dem Namen C. Illies & Co. tätig ist. Hamburg entwickelte sich in dieser Zeit zum deutschen Zentrum des Ostasienhandels. 1904 präsentierte sich Japan auf der Düsseldorfer Kunst- und Gartenausstellung[8] mit einem japanischen Garten und Teehaus. Die dort tätigen Japanerinnen waren wahrscheinlich bis dahin die ersten japanischen Staatsbürger, die sich über einen längeren Zeitraum in der Stadt aufgehalten hatten. Erstmals wurde in der Stadt am Rhein ein japanisches Feuerwerk gezeigt.[9] Offiziell wurde der erste Japaner in Düsseldorf 1905 registriert.[10] Am 19. März 1931 wurde im Städtischen Kunstmuseum im Ehrenhof eine Ausstellung zeitgenössischer japanischer Maler im Beisein einer großen japanischen Delegation eröffnet.[11] Die Geschichte der japanischen Kolonie in Düsseldorf begann indes erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

    Bedeutung der Japaner für Düsseldorf und Umgebung


    NEC Electronics Europe Headquarter in Düsseldorf-Rath


    Im Jahr 2003 waren 228 japanische Unternehmen in Düsseldorf tätig, von denen 121 ihr Europa- oder Deutschlandhauptquartier in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt unterhielten. Während viele Banken, Handelsunternehmen und Dienstleister traditionell ihren Sitz in der Düsseldorfer Innenstadt nahmen, haben sich das produzierende Gewerbe und Vertriebsgesellschaften überwiegend in den linksrheinischen Umlandgemeinden niedergelassen. Im Großraum Düsseldorf wurden 2008 450 japanische Unternehmen gezählt, die 23.000 Arbeitsplätze bereitstellten[4] und rund 33 Mrd. Euro umsetzten.[5] Teilbereiche des Düsseldorfer Immobilienmarktes, insbesondere die linksrheinischen Stadtteile Oberkassel, Niederkassel und Lörick sind stark durch die Nachfrage japanischer Mietinteressenten geprägt. Da oftmals die Firmen die Wohnkosten für ihre Mitarbeiter übernehmen, werden von den Vermietern hohe Mietpreise verlangt, die insgesamt das Preisniveau in den linksrheinischen Stadtteilen angehoben haben.

    Japaner in Düsseldorf

    nun zu den Japanern in Bkk

    Zitat Zitat von [url=http://www.chookdee.de/forum/viewtopic.php?p=48539#p48539]DisainaM[/url]
    in dem Bangkoker Stadtteil Silom gibt es eine Gegend,

    die fest in japanischer Hand ist,

    ihr Zentrum ist die Soi Thaniya.

    Viele, der in der Gegend arbeitenden Thais sind schnell als japanische-thai Mischlinge zu erkennen,

    ein einem bunten Gemisch von Frauen, die dort arbeiten,

    aber auch Japaner, die die Läden managen,
    wie der Motorradfahrer, der als Helm einen japanischen Infantriehelm aus dem 2. Weltkrieg trägt,
    und ein schwarz eingefärbtes Armeehemd,

    alles trägt zu der besonderen Stimmung an dieser Ecke Bkks zu,
    nachfolgend einige Strassenimpressionen,























  7. #6
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    nun zu den Japanern in Bkk
    sehr schöne, scharfe Photos! Also, diese Soi ist in der Tat großteils in japan. Hand (die Mafiosi aus Tokyo Yamaguchi-Gumi u. ähnlichen Yakuza) in joint ventures zusammen mit honorigen Thai- Chinesen (was sonst?), der Polizei u. der Stadtverwaltung. Die Etablissements verlangen allerdings auch Preise (u. Trinkgelder), die einem RTL2- Unterschichtentouristen das Wasser in die Augen treiben: mit den Kosten eines Abends könnte der in Th. sonstwo 1 Monat bei "leckerer Nudelsuppe u. Fleischeinlage" bestreiten, auch für eine charmante Obdachlose auf der Beach Rd. reicht das Säckel allemal

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