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Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

Erstellt von Hippo, 01.07.2008, 08:21 Uhr · 41 Antworten · 3.392 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Hippo

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    Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    TIERQUÄLEREI IN THAILAND
    Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Von Thilo Thielke, Bangkok

    Sie werden geprügelt, am Schwanz gezogen, mit dem Urin von Artgenossen bespritzt: In einem thailändischen Kloster werden systematisch Tiger misshandelt. Touristen lassen sich für viel Geld mit den Tieren fotografieren, Artenschützer sind entsetzt.

    mehr Spiegel online

  2.  
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  3. #2
    Avatar von zappalot

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    ja, traurig. moenche hin oder tourist her, letztlich passt die aussage "bestie mensch" fast immer. die einen gierig, die anderen schalten im sensationsrausch das hirn aus.

  4. #3
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Selten so einen polemischen und unhaltbaren Spiegel-Bericht gelesen.

    "Immer wieder WÜRDEN Tiere verkauft.."
    "Es KÖNNTE womöglich..."
    "Sie WIRKEN, als hätte man ihnen"

    Alles sehr sachlich - ohne Filmaufnahmen, ohne Beweise.

    "Mittlerweile, ist "Care for the Wild" überzeugt, handelt es sich bei dem Tigertempel aber um ein illegales "Zuchtzentrum für Tiger, die hier einzig für Touristen und den finanziellen Nutzen des Tempels gehalten werden"."

    Wenn das so wäre, dann haben die Mönche keine Ahnung von Marketing. Oder warum kamen in den ersten Jahren fast keine Besucher, die auch noch kostenlos die Tiger begleiten durften?

    Es gibt ein Konzept, die Tiger auf einem großen Gelände "auszuwildern". dafür muß halt Geld her - viel Geld. Wer das nicht versteht und weiterhin die Tiger in engen Käfigen sehen möchte oder gar in freier Natur von Jägern erschossen, versteht das ganze Prinzip dahinter nicht.

    Was hätten denn die Pseudo-Tierschützer gemacht, wenn man ihnen ein Tigerbabny gebracht hätte? Wieder freilassen und es verhungern lassen oder vom nächsten Jäger erschiessen lassen oder lieber gleich selber?
    Oder in Zoos bringen, die ja ach so tolle Auslaufflächen haben?

    So lange es perverse Menschen gibt, die Tiere aus Spaß abknallen, solange wird es Leid für Tiere geben. Da haben die Mönche keine Schuld darn, sondern die Jäger.

    "Hier herrscht der Mammon"

    Ich glaube eher, der Spiegel und "Exploiting the Tiger" wollen lieber freilaufende Tiger sehen, um sie jagen zu können. Anders kann ich mir diese Hetze nicht erklären.

    Dass die Verhältnisse in dem Kloster nicht ideal für Tiger sind, ist klar erkennbar. Aber den Mönchen ihren guten Willen abzusprechen, den Tigern ernsthaft helfen zu wollen, ist schon ein starkes Stück.

    Leider hilft ihnen aber keine Organisation und kein Staat. Die sind halt auf Privatspenden angewiesen. Würde sich mal ein Millionär bereit erklären, das geplante Gelände sofort zu sponsern, wäre alles Leid vorbei.

    Zudem gibt es auch noch eine ganze Menge anderer Tierarten im Tempel. Ich glaube, an keinem anderen Ort der Welt fühlen sich diese Tiere so gut und sicher wie hier (abgesehen von den Tigern und den eingesperrten Tieren).

    Wenn denn so der Mammon herrscht, warum verlangt kein Mönch Geld beim Anfassen eines Wildschweines?
    Und statt für Touristenverhältnisse lächerliche 6 Euro könnten die doch mehr als 20 Euro nehmen wie im Zoo Hagenbeck.

    Und wo stehen eigentlich die ganzen Luxusvillen und Yachten der Mönche? In Monaco?

    Tierschutz: Ja, auf jeden Fall! Aber dann richtig und nicht mit solchen unhaltbaren Berichten. Und sorgt für Alternativen!!! Grundsätzlich mehr Freiflächen für Tiere!

  5. #4
    Avatar von Samuianer

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="605283
    Selten so einen polemischen und unhaltbaren Spiegel-Bericht gelesen.

    "Immer wieder WÜRDEN Tiere verkauft.."
    "Es KÖNNTE womöglich..."
    "Sie WIRKEN, als hätte man ihnen"

    Alles sehr sachlich - ohne Filmaufnahmen, ohne Beweise.
    Absoluter, wiederspruechlicher Quatsch was du da von dir gibst!

    kfcknarf: [highlight=yellow:10c6aeee9c]Dass die Verhältnisse in dem Kloster nicht ideal für Tiger sind, ist klar erkennbar.[/highlight:10c6aeee9c] Aber den Mönchen ihren guten Willen abzusprechen, den Tigern ernsthaft helfen zu wollen, ist schon ein starkes Stück.


    Bei bis zu 800 + Besuchern pro Tag in Spitzenzeiten....wenn nur 10% davon EIN Foto fuer 1000 Baht/20 Euro machen lassen, dann sind das 1600 Euro = 80.000 Euro pro Tag ein Kilo Huhn, Schwein, Rind kostet zwischen 60-100 baht!

    Das waeren um die 800-1000 Kilo Fleisch pro Tag! Mehr als ausreichend Futter fuer die Tiere und immer noch genug "Profit" aehem... uebrig fuer die "Moenche" und den "Tempel"!

    Sicher gibt es all die Beweise - der beste GEGENSTAENDLICHE BEWEIS ist der Ort, der "Tempel" selbst, was ja schon ein Paradox ohne Gleichen ist!

    Fundiert ist das alle Male, der/die Artikel in der Presse beruhen sich auf einen Katalog den die Tierschutzorganisation "Care for the Wild International" ueber Jahre zusammengetragen hat!

    In dem anderen von mir eroeffneten, jetzt gesperrten Paralellthread schrieb ich ueber die mir hier auf Samui bekannte unsachgemaesse kommerzielle Tierhaltung!

    Waeren das Menschen.....

    Nun, hoffe da tut sich bald was!

  6. #5
    Avatar von zero

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Ein Artikel, der zwar in die richtige Richtung zielt, aber mit ein paar reißerischen Sätzen bewirkt man kaum, dass die Mönche und die mit ihnen profitierende Tourismusbranche hier umdenken. Sätze im Spiegel-Artikel wie ...
    Mittlerweile stehen die Omnibusse der Reiseunternehmen Schlange vor dem Eingang der Anlage nahe der burmesischen Grenze.
    ... zeigen nur, dass es dem Spiegel nur um Effekthascherei geht, und dass nicht einmal gründlich recherchiert wurde. Die "nahe" burmesiche Grenze etwa ist über 2 Stunden Autobusfahrt entfernt und was bedeuten Omnibusschlangen? 20, 50 oder gar 100 pro Tag?. Es sind je nach Saison nur 2 bis 5 Busse pro Tag (es waren aber früher schon mal mehr).

    Ich beobachte die Entwicklung des Tigertempels schon einige Jahre, da wir sehr oft in der Region Urlaub machen. Die Situation ist mittlerweile so unerträglich, dass auch die Einheimischen kein gutes Haar mehr an Tempel und Abt lassen. Letzterer kommt in der Gegend durch seine demonstrativen Ausfahrten in einer Luxuskarrosse nicht besonders gut an (sinnvollerweise parkt er sein Gefährt meist neben der Eintrittskassa, damit alle zahlenden Touris auch sehen, was mit ihrem Geld geschieht).

    Es gibt sogar schon Reiseunternehmen, die die Touren zum Tigertempel nicht mehr anbieten und im letzten September hatte ich folgendes Erlebnis: Am Anschlagebrett unseres Hotels, das voll mit Angeboten von Tagesausflügen war, fehlte jeder Hinweis auf den Tigertempel. Auf meine Frage, ob es den Tempel denn nicht mehr gäbe, weil keine Werbung zu finden sei, antwortete die junge Lady an der Rezeption sinngemäß "es gibt ihn noch, aber sicher nicht mehr lange", und sie sagte es keineswegs mit einem Bedauern in der Stimme. Hoffen wir, dass sie recht hatte ... denn schließen wird man den Tempel nicht, weil es um Tierquälerei geht, sondern erst, wenn die Profite die Ausgaben für Luxusschlitten und ähnliches nicht mehr decken.

  7. #6
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Zitat Zitat von Samuianer",p="605285
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="605283
    Selten so einen polemischen und unhaltbaren Spiegel-Bericht gelesen.

    "Immer wieder WÜRDEN Tiere verkauft.."
    "Es KÖNNTE womöglich..."
    "Sie WIRKEN, als hätte man ihnen"

    Alles sehr sachlich - ohne Filmaufnahmen, ohne Beweise.
    Absoluter Quatsch was du da von dir gibst!

    Sicher gibt es all die beweise" - der beste GEGENSTAENDLICHE BEWEIS ist der Ort, der "Tempel" selbst, was ja schon ein Paradox ohne Gleichen ist!

    Fundiert ist das alle Male, der/die Artikel in der Presse beruhen sich auf einen Katalog den die Tierschutzorganisation "Care for the Wild International" ueber Jahre zusammengetragen hat!

    In dem anderen von mir eroeffneten, jetzt gesperrten Paralellthread schrieb ich auch ueber die mir hier auf Samui bekannte unsachgemaesse kommerzielle Tierhaltung!

    Nun, hoffe da tut sich bald was!
    Ich war schon dreimal in dem Tempel - zu verschiedenen Jahren. Das erste Mal praktisch völlig alleine (daher kenne ich auch den Anfang, der alles andere als Kommerz war) bis zum heutigen Stadium.
    Dabei habe ich nicht nur gesehen, sondern mich auch mit Mönchen, Pflegern, anderen Besuchern usw. unterhalten und mich informiert (auch, was die Kritiker ansprechen).

    Wer HEUTE als Tourist auf das Gelände kommt wird sicherlich zu der Erkenntnis kommen, dass das alles grausam und reiner Kommerz ist.
    Es gibt in der Tat auch aus meiner Sicht einige Kritikpunkte im Detail.

    Aber das ist alles sehr oberflächlich betrachtet.
    Alleine im Spiegelbericht sind einige Dinge falsch.
    Die Tiger liegen z.B. nur zeitweise in der Sonne. Pfleger bespritzen sie im kleinen Teich mit Wasser, damit sie kühl bleiben. Und zudem gibt es auch schattige Plätze.

    Auch die Geschichte, wie alles anfing, ist falsch dargelegt (und wird sogar noch angezweifelt).

    Ich akzeptiere Kritik ja - gerade, wenn es um Tierschutz geht. Aber hier war es sicherlich die Absicht, eine Vermutung nur noch zu belegen und nicht objektiv zu betrachten.

    Das, was kritisiert wird, kann jeder sehen. Richtig. Alle anderen Behauptungen und Vermutungen entspringen der Fantasie der Autoren und sind haltlos.

    Und vor allem fehlt mir das "Warum" und "Wie kann man es besser machen".

    Wie es auf Samui abläuft, weiß ich nicht. Kann sein, dass es dort eine tatsächlich kommerzielle Kopie gibt. Das wäre sehr schäbig.

  8. #7
    Avatar von zero

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="605283
    Und wo stehen eigentlich die ganzen Luxusvillen und Yachten der Mönche? In Monaco?
    Wo Villen und Yachten stehen (bzw. schwimmen) kann ich nicht sagen, aber die schwarze Luxuskarrosse des Abtest steht meist neben der Kassa, wenn er sich nicht gerade durch die Gegend kutschieren lässt. Habe beides selbst gesehen, das parkende Auto und zweimal Ausfahrten des obersten Tigeraufpäpplers durch die Stadt Kanchanaburi in eben jenem Gefährt.

    Im Tempel selbst war ich schon fast 3 Jahre nicht mehr, aber voriges Jahr haben wir dort einen Freund abgesetzt, der sich trotz Warnung unbedingt das Spektakel ansehen wollte. 2 Kleinbusse (8-Sitzer) und ein paar Taxis standen auf dem Parkplatz (und besagter Luxusschlitten). Es scheint ein schlechter Tag für die Kassa des Tempels gewesen zu sein, wahrscheinlich deshalb wurde ich fast handgreiflich von der Dame in der Kassa dazu aufgefordert, doch auch 300 Baht hinzublättern und "den Tigern dadurch zu helfen".

  9. #8
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Das waeren um die 800-1000 Kilo Fleisch pro Tag! Mehr als ausreichend Futter fuer die Tiere und immer noch genug "Profit" aehem... uebrig fuer die "Moenche" und den "Tempel"!
    Die meisten Spenden gehen nicht für das Futter drauf, sondern für die geplante Tigerinsel, die Freilauffläche, wo auch keine Touristen mehr draufkönnen.
    Das Projekt wird seit Jahren in einer Broschüre genau beschrieben. Es liegt an der Kasse aus.

    Bitte keinerlei Kritik an irgendwas in Thailand, sonst sperrt Kcknarf hier noch das Forum,
    Das hat nichts mit Thailand zu tun. Im Gegenteil. Das Ganze ist ja erst entstanden, als thailändische Jäger einen Tiger erschossen haben. Das verurteile ich aufs Schärfste!
    Ich bewundere aber Leute, die sich wirklich um Tiere kümmern - was die Mönchen tun (nicht nur dort übrigens, sodnern in fast allen Tempeln, wo Hunde, Katzen und Fisceh versorgt werden).
    Würde das ein deutscher christlicher Pfarrer machen, würde ich mich auch für ihn einsetzen. Kenne aber keinen.

    Auf meine Frage, ob es den Tempel denn nicht mehr gäbe, weil keine Werbung zu finden sei, antwortete die junge Lady an der Rezeption sinngemäß "es gibt ihn noch, aber sicher nicht mehr lange", und sie sagte es keineswegs mit einem Bedauern in der Stimme. Hoffen wir, dass sie recht hatte ...
    Und was passiert dann mit den Tigern? Sie werden getötet und landen als Spezialität auf dem Teller von deutschen Luxus-Touristen? Super Aussichten. Welche Lebenserwartung haben denn wilde Tiere wie Tiger in einer heutigen Menschengesellschaft? Ich erinnere nur an den Problembär in Bayern.
    Klar, alle Tiere ausrotten. Problem gelöst. Sieg für den Tierschutz.

    Das ist doch pervers. Aber es ist wie immer. Angeblicher Tierschutz, angeblicher Kinderschutz, angeblicher Kampf gegen Rechtsradikalität. Vom Kern gute Ideen - doch die Umsetzung ist fast überall mangelhaft und erreicht häufig sogar das Gegenteil. Sehr schade.
    Es siegt immer nur das eigene Ego.

  10. #9
    Avatar von maphrao

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    Ich war noch nie dort, kenne nur die Videos, die man auf Youtube sehen kann. Diese haben mich damals sehr beeindruckt, vor allem die geplante Tigerinsel.
    Wenn ich aber höre, dass der Mönch einen dicken Schlitten unterm Hintern hat, zweifle ich den guten Willen sehr an.
    Vielleicht ist es so, wie meistens bei Menschen: Man fängt mit nem wirklich guten Willen an und wenn man dann plötzlich merkt, dass man viel Geld verdienen kann, beginnt sich der eigene Charakter in vielen Fällen zum Negativen zu ändern.
    Traurig, aber oftmals leider wahr.

  11. #10
    Avatar von Samuianer

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    Re: Das makabere Geschäft mit den Tempeltigern

    O.K das ganze fuer und wieder Gebrabbel mal dahingestellt, es wurde von "Fakten" gesprochen!

    Wie lange gibt es den Tempel?

    O.K. nicht seit xxxx komen diese Summen rein, nehmen wir einmal an das diese Summe "nur" 50x im Jahr reinkommt.... dann waeren das 1.6 Millionen Baht (Minimum) dafuer haette nicht schon laengst eine "Tigerinsel" errichtet werden koennen? Zumal die "Moenche" alles auf Voluntaerbasis, also OHNE Bezahlung machen!

    ICH weiss das die Vorstaende der Tempel (Abt/ziviler Vorsteher) NIEMANDEN eine Abrechnung schuldig sind ueber das was an Spenden und Einnahmen in die Tempelkassen fliesst!

    Da es viel zu viele Tempel-Skandale gab, die bekannt wurden, schaue ich auf das ganze mit dem mir angeborenen kritischen Argwohn - bis Mensch mich eines Besseren UEBERZEUGEN konnte!

    Voila! an die Arbeit - bisher kam nur leere Polemik!




    "rosarote Brillen, rosarote Brillen!

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