Seite 5 von 10 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 95

Cambodia, wie ich es mag

Erstellt von abstinent, 28.08.2005, 09:59 Uhr · 94 Antworten · 9.836 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Part 12:

    Abgesehen von besagter Sreymom gab es im ganzen Sharky's nicht ein weibliches Wesen zu bestaunen, welches das Prädikat "hinsehenswert" verdient gehabt hätte. Einigen, offensichtlich vietnamesische Nuttchen und Flittchen, begegnet man hier immer - aber wir signalisierten keine Paarungsbereitschaft oder locker sitzende Brieftaschen, und so ließ man uns denn auch in Ruhe unser Dinner genießen.

    Im Anschluß geht es für uns wieder zum Angkor International, denn der per Handy hierhergebetene Kontaktmann für mich war nun zwischenzeitlich eingetroffen!
    Onkel Rap hatte auch wieder etwas ganz Feines für mich parat. Bei ihm, einem hochangesehenen Ausbildungsoffizier der Royal Cambodian Armed Forces und Securityconsultant der Hotels bekomme ich nun, was ich am Dringlichsten benötige - einen fahrbaren Untersatz!
    Das Tolle an diesem Moped ist das Nummernschild, welches den Fahrer dieses Bikes als hochoffiziellen Militaristen ausweist.
    Man stelle sich nur einmal vor, den nächsten Berlin oder Wien Urlaub mit Touren im Streifenwagen zu absolvieren :O



    Noch gestern in Pailin, hätte ein solches Bike zu einer mittelprächtigen Bleivergiftung der Besatzung per AK 47 gesorgt - hier in Phnom Penh gelten nun Ruhe und Anstand, und die Regierungstruppen lassen sich das Heft nun auch nicht mehr aus der Hand nehmen.
    Wir wollen uns nicht der weit verbreiteten Willkür und Korruption der hiesigen Polizisten und anderer Ordnungshüter aussetzen, und wissen das wir nun unbehelligt nach Herzenslust herumcruisen können.
    Ein Pflichtstop im Martini am Südende der Stadt steht nun auf der Agenda. Martini, der Schmelztiegel der Völker - Kontaktschuppen für bleichhäutige Touristen und Zuckerpüppchen aus allen Regionen Indochinas. Max ist über die schiere Menge der hier scheinbar lustlos herumsitzenden Girls erstaunt, für den versierten Betrachter ist hier alles noch beim Alten! Die Vietnamesinnen kontrollieren die schlauchartige Zugangsgasse und den rechten Teil des Innenhofs, die Khmergirls den linken Sektor und die Diskothek.
    Der erhöhte Poolbereich mit Bar (beste Aussichtslage! ) vermengt dann die sonst recht klar abgegrezten Territorien.
    Max und ich probieren uns an den gratis bereitstehenden Billiardtischen im Pool, und werden argwöhnisch von den Girlies observiert.
    So wie die Mütter und Großmütter der Vietnamesinnen hier schon vor Jahren die GI's in DaNang und Saigon abzockten, so würden die das heute gerne mit uns machen, aber wir lassen uns nicht beirren und ziehen unseren Zeitvertreib durch.

    Die Disko füllt sich zusehends, und dort treffen wir dann zufällig den SEA-Forenkollegen Jeff und seinen norwegischen Jungspundsatelliten.
    Großes Hallo und viel Fachsimpelei zu Cambodia im Allgemeinen und Phnom Penh im Speziellen war nun angesagt.
    Wir zeigten denen dann noch das "Walkabout" - die Szenebude mit dem magnetischen Effekt auf attraktive weibliche Wesen, und obließen die 2 dann der Obhut der Khmerbeauties.
    Bei Max und mir zeichneten sich müde Stellen im Gesicht ab, besonders um die Augen herum, und wir trollten uns heimwärts.

  2.  
    Anzeige
  3. #42
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Part 13:

    Wir schlafen an diesem Tag lang, und holen unser Schlafdefizit etwas auf. Dann stürzen wir uns in den Trubel der Hauptstadt auf der Suche nach einem geeigneten Internetcafe.
    Der Nord-Südverkehr läuft im Wesentlichen über die beiden Achsen Norodom Boulevard und Monivong, das hier ist letztere:



    Abwechselnd checken wir unsere Mails in einem netten Cafe direkt vis-a-vis des Kampulpich Kinos. Max hockt hier gerade davor:



    Die Geschwindigkeit des angebotenen Internetzugangs läßt Wünsche offen, aber die Leute hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. 2000 Riel für eine Stunde surfen sind ja auch nicht zuviel verlangt.

    Das Kampulpich Kino, bei Cineasten weit über die Grenzen Phnom Penhs bekannt, präsentiert hier heute einen neuen Khmerfilm:





    Kulinarische Erlebnisse sind nicht immer von der angenehmen Seite, besonders in Cambodia nicht!

    Für den Gegenwert eines Wochenlohns eines cambodianischen Fabrikarbeiters serviert man z.B. in diesem Establishment Fastfood nach Western Style:



    Das georderte Ergebnis erfreute dann auch einen der hier herumlungernden Knaben:



    Denn das undefinierbare Proteinpatty unter den beiden mickrigen Baconstrips sah aus wie eine homogene Pampe, und erinnerte auch bei größtmöglicher Phantasie nicht an etwas Eß- oder gar Genießbares.

    Doch ein Vorteil hatte unser Stopover hier! Wir trafen Sreylyn, und die hatte eine Menge Tipps für uns parat.



    Sreylyn war als Tänzerin in einem neuen Nachtclub beschäftigt, sprach ein mehr als nur akzeptables Englisch und hatte auch ansonsten nicht nur optische Vorzüge zu bieten, seht selbst:

  4. #43
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Part 14:

    Neue Treffpunkte in Phnom Penh gibt es jede Woche, sie schiessen förmlich wie Pilze aus dem Boden. Am Beispiel Sharkys und "Heart of Darkness" kann man sehen, daß die Läden, welche gestern noch Publikumsmagnet ohnegeleichen waren - bereits Wochen später in Vergessenheit geraten sind.
    Nachtclubs und Discos sind trendig hier, und wir machen uns nach Einbruch der Dunkelheit auf den Weg zu Sreylyn's Wirkungsstätte.
    George's Bar, direkt hinter dem Wat Phnom gelegen, ist eine dieser neuen Konzeptlokale. Unten spielt ein DJ recht gekonnt Discotypische Farangscheiben, oben ist ein angenehmer Open-Airbereich mit Billiardtischen und gemütlichen Sitzgruppen.
    Es ist noch früh, und der lauschige Open-Airbereich zieht uns an. Wir bestellen uns Drinks, und können die süße Serviermaus überreden, ab sofort auch Dietcoke mit in's Programm zu nehmen. Ein Mopedtaxler wird folglich zur nächstgelegenen Tankstelle gescheucht, und kehrt kurz später mit meinen heißbegehrten Dosen in einer Tüte retour.
    Der Mopedparkplatz ist direkt an der gegenüberliegenden Straßenseite, und wir beobachten zufrieden, daß der eigens hierfür eingestellte Guard seinen Job gewissenhaft erledigt.
    Wir spielen hier einige Partien Billiard und lümmeln uns in den Polstern. Gegen 22:00 Uhr verziehen wir uns in die unteren Gefilden, denn die seicht hier heraufdringende Musik von unten klingt angenehm.



    Eingekerkert in seine Jeepneybude verrichtet der DJ hier seine Arbeit, seine Auswahl an Beschallung trifft auch unsere Geschmäcker. Außer uns sind nur wenige Gäste anwesend, ein paar wohlhabend aussehende Khmer trinken Bier aus Riesengläsern an einem Stehtisch in der anderen Ecke.

    Die Barkeeperin ist etwas fotoscheu, was ihr freundliches Wesen ansonsten aber nicht beeinträchtigt:



    Irgendwann kurz später blitzt es dann blau direkt vor meiner Nase auf!



    Die langerwarteten Tänzerinnen hatten still und leise die Bühne betreten, und rockten ab! Geschickt beleuchtet von der Raumtechnik gaben die Mädels hier ihr Bestes - und wir starrten gebannt hin:





    Ich knipste, was die Digicam hergab, und den Girls gefiel es!





    Just in dem Moment, als sich die gelben Beauties anschickten, das Podest für die Roten Khmer freizumachen, da knallten plötzlich mehrere Schüsse im Salon!

    Die Musik stoppte, die Girls lagen auf dem Boden bzw. versteckten sich hinter Möbeln und auf der Toilette. Max und ich traten hinter eine Säule und sondierten die Lage.
    Ein Schreihals in schwarzer Uniform (mit Handfeuerwaffe schußbereit gezogen) und der hiesige Manager fauchteten sich lautstark an.
    Die Situation war zunächst unklar für uns, aber sehr wohl fühlten wir uns in diesem Moment nicht.
    Der Pulverrauch biß in der Nase und zwickte in den Augen, und das Szenario vor uns drohte zu eskalieren!

  5. #44
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Part 15:


    Wahrhaft ritterlich kümmerte sich Max um die süßen Tanzküken, und scheuchte diese in Sicherheit. Bei der Gelegenheit sah ich neidisch aus dem Augenwinkel, das 2 der Roten Khmer sich ganz fest an den guten Max pressten! :bravo: :bravo: :bravo:
    Schusswaffengebrauch in geschlossenen Räumen birgt besondere Gefahren, und aus meinem Versteck heraus checke ich die Situation. Der Schütze hat nun seinen Job verloren, das war 'mal der Securitymann hier. Er sieht, das mehrere der Khmer hier in der Runde nun ebenfalls mit gezogenen Waffen dastehen - und stellt zu seinem Erschrecken fest, das seine Chancen nun wohl sehr schlecht sein. Mit zittrigen Händen hält die Barkeeperin eine abgesägte Schrotflinte in den Händen.......ob das gut geht?

    Dem Managertypen gelingt es, den Aggressor hinauszukomplimentieren - und in Anbetracht der anderen Waffen im Raum beschließt dieser nun weise, sein Heil anderweitig zu suchen.
    Sekunden später ist alles vorbei, der DJ ist wieder an seinem Pult - alle lachen und sind froh, das diesmal kein Blut geflossen ist. Es gibt eine Lokalrunde Gratisdrinks vom Manager, und Max, der sich so rührend um die Roten Khmer gekümmert hatte, ist nun deren erklärter Held:



    Auch bei mir bedankt man sich (wofür eigentlich?), aber gerne lasse ich mich mit den berüchtigten Roten Khmer ablichten:


  6. #45
    pef
    Avatar von pef

    Registriert seit
    24.09.2002
    Beiträge
    3.974

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    @Absti,

    du und Max, ihr seid zu beneiden

  7. #46
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Part 16:

    Den Abend ließen wir wiederum geruhsam im Martini und Walkabout ausklingen. Angenehm am Walkabout ist die Tatsache, das deren Küche rund um die Uhr geöffnet hat!

    Sowas brauchen wir in Bangkok auch!

    Wir erblickten dank dichter Vorhänge am Folgetag dann erst so gegen Mittag das Tageslicht. Nun mußte ein standesgemäßes Kalashnikov-Frühstück her, und so etwas gibt es nirgendwo besser, als am Phsar Thmei, dem großen Centralmarket mit seiner Jugendstilfassade.
    Michkaffee, das nimmt man hier wörtlich, und für 3000 Riel bekommt man ein Glas mit heissem, frischen Kaffee - und eine Dose Milch!
    (die Eidgenossen unter den Lesern wird das Bärenmarke-Signet erfreuen)


    Max schwört auf die frischen Baguettes, heute mit Käse der Marke "Lachende Kuh" - ich gebe mich ganz asiatisch und ordere mir ein Paprika & Rind Mischmasch mit Reis.



    Für ein experimentales Lunch war das gar nicht so übel!
    Kalashnikov-Frühstück?? .... ach ja, ich vergaß es fast!
    Unser Moped liessen wir während der Kalorienzufuhr von diesem wehrhaften Herrn beaufsichtigen:



    Die größte Mittagshitze lag hinter uns, und wir trauten uns in die inneren Hallen des Marktes. Hier seht ihr Max beim Einkauf diverser Kramas (Kopftücher, Stirnbänder, Gürtel), dem Allroundutensil der Cambodianer:



    Der Markt ist ein Pflichtstop für alle Cambodia-Reisende, und bietet in relativ angenehmer Atmosphäre so ziemlich Alles feil:


  8. #47
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Part 17:

    Der Besuch der Museen der Stadt, insbesondere dem Toul Sleng (oder auch S 21 genannt) stand am Nachmittag auf unserem Programm. Um Wiederholungen auf ein Minimum zu begrenzen, verweise ich an dieser Stelle auf meine anderen Cambodia-Berichte.



    Dem Russenmarkt oder Psar Toul Tompong statteten wir nur einen Kurzbesuch ab, denn ein erneut über uns drohendes Unwetter trieb uns zu unplanmäßiger Eile an.
    Die besonderen Witterungsverhältnisse in der Region um Phnom Penh sorgen für zwar regional sehr eng begrenzte Niederschläge, die dafür aber umso heftiger sind.

    Den Abend ließen wir dann im Foreign Correspondents Club ausklingen. Hier, direkt am Ufer des Tonle Sap Flusses, reihen sich nun die Gastronomen dicht an dicht. Entlang des gesamten Sisowath-Quay in diesem Sektor findet man nun Gaumenfreuden aus aller Herren Länder, die europäische Küche wird hier durch ein Etablissement namens "Wagon-Wheel" vertreten.
    Das FCC bietet auch dem Nichtjournalisten viel zu sehen. Fotodokumente aus vergangenen Tagen schmücken hier die Wände, und mit Glück kann man (so wie wir ) sich einen Drink oder ein gepflegtes Essen auf dem berühmten Balkon im ersten Stock bestellen - von hier sendeten in den zurückliegenden Krisen- und Kriegszeiten alle TV-Anstalten dieser Welt ihre Berichte nach Hause.



    Aushänge wie der im folgenden Foto abgebildete Steckbrief findet man überall, und sie erinnern einen an die latente Gefahr, die hier immer noch besteht. Jährlich "verschwinden" hier immer noch auf Nimmerwiedersehen Geschäftsleute, Journalisten, Backpacker und unvorsichtige Touristen. Der Mekhong ist tief und trübe, der Dschungel ringsum ist undurchdringlich und unwegsam. Wiedergefunden wurde bisher nur eine ganz kleine Zahl der vermißten Personen:



    Die Landesvertretungen (Botschaften) entziehen sich listig jeglicher Verantwortung, indem man in regelmäßigen Abständen sogenannte Reisewarnungen herausgibt und publiziert. Ich selber gebe nichts um die Ratschläge der behördlichen Sesselpuper, erwarte aber auch keine Aktivitäten von denen - wenn mir einmal etwas passieren sollte.

  9. #48
    Avatar von abstinent

    Registriert seit
    22.02.2003
    Beiträge
    1.003

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Hinweis in eigener Sache:

    Im Part 17 verweise ich auf die anderen Cambodia-Berichte. Hier sind die passenden Links:

    Archiviert sind diese gratis hier abrufbar:

    ANGKOR, PHNOM PENH & BEACH - Familientrip 2004
    "Wilde Reiter GmbH" Biketrip 2005
    The "Shy Guys" bei den Khmer 2005
    Mehr als nur ein Visastempel! 2003 Low-Budgettrip

    von reisenden Kollegen wurden z.B. diese Werke publiziert:
    Franki goes Phnom Penh - ein Dooftouri auf Abwegen von FRANKI/DRESDEN
    "Patty - Siem Reap - Phnom Penh - Patty" von KHON JÖHRAMAN

    ....und natürlich die Werke vom unvergleichlichen Otto - aber die stehen ja alle hier abrufbar!

  10. #49
    Avatar von Samuifreund

    Registriert seit
    05.09.2003
    Beiträge
    924

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Hallo Frank,

    habe schon die meisten Deiner Berichte gelesen. Vielen Dank hierfür

    Bin im Moment hin und hergerissen da ich beim nächsten Thailand Trip auch mal einen Abstecher nach Laos oder eben Kambodscha machen will. Eventuell werde ich alleine reisen und da scheint mir Cambodia doch etwas gefährlich zu sein, zumal dies auch mein erster Trip dorthin wäre.
    Ich bin zwar kein ängstlicher Typ. Bin auch schon in Thailand, Malaysia und den Philippinen des öfteren mit Rucksack und alleine unterwegs gewesen. Wenn allerdings geschossen wird und das auch noch an der Tagesordnung zu sein scheint hört der Spass bei mir dann doch auf. Ist das nun wirklich so dramatisch dort bzw. kann man sich denn als Tourist in Phnom Phen am Abend problemlos auf die Strasse trauen so wie das zum Beispiel aus Bangkok gewohnt bin oder geht´s da tatsächlich noch zu wie im Wilden Westen?

  11. #50
    Avatar von khon jöhraman

    Registriert seit
    18.11.2003
    Beiträge
    1.068

    Re: Cambodia, wie ich es mag

    Hallo Frank,

    danke für die Bezeichnung "schreibender Kollege". Werde mich aber hüten, mich mit Dir oder Otto auf eine Stufe zu stellen. So unterschiedlich Eure Schreibstile auch sind, Eure Berichte sind jeweils auf ihre Art und Weise äußerst fesselnd.

    Gruß aus Pattaya
    Berthold

Seite 5 von 10 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Lebt Jemand in Cambodia ?
    Von Mangkon im Forum Touristik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 04.06.09, 18:08
  2. Cambodia und Vietnam
    Von J-M-F im Forum Touristik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 05.11.06, 15:25
  3. QUICKTRIP CAMBODIA
    Von abstinent im Forum Touristik
    Antworten: 67
    Letzter Beitrag: 03.08.06, 08:41
  4. One visa for Thailand, Cambodia
    Von Rene im Forum Touristik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 05.11.05, 00:03
  5. CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten
    Von abstinent im Forum Touristik
    Antworten: 117
    Letzter Beitrag: 11.04.05, 19:26