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CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

Erstellt von abstinent, 30.04.2004, 13:13 Uhr · 117 Antworten · 7.346 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    Der minenrelevante Teil kommt später im Bericht, ich habe ihn etwas umgestellt, der besseren Lesbarkeit halber.

    TEIL 18 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    Wir schlendern noch etwas im Ta Prom umher, und kommen dabei auch an dem größten dieser speziellen Bäume vorbei. Hier hat eine der, Würgefeigen genannten Bäume, eine dicke Mauer in Beschlag genommen. In Ermangelung einer gescheiten Weitwinkelkamera kann hier lediglich der untere Teil mit abgebildet werden. Das 28mm-Objektiv der Canon T90 liegt im Guesthouse mit den beim Unfall gebrochenen Gehäuse der Kamera



    Dennoch halte ich die Aufnahme für aussagefähig. Theptida hat nun den Bogen wirklich 'raus, wie man mit der Digicam umgeht.

    Als dann die ersten Tourihorden das Gelände heimsuchen, ist für uns die Zeit zum Aufbruch gekommen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schön das hier noch vor drei Jahren war, als Theptida und ich einen ganzen Tag lang alleine (und damals ohne 20-$ Eintritt!) hier herumgestromert sind. Es war damals etwas schwieriger, ohne Guide mit dem Leihmotorrad die Stellen zu finden, aber der Abenteuerfaktor war damals ungleich höher.



    In wenigen Jahren werden Souvenirbuden an jeder Ecke stehen, und alle wege asphaltiert sein. Kletterpartien auf Tempeltrümmern werden dann vielleicht als Sondertour angeboten werden, natürlich mit Guide und gegen Aufpreis.

    Wir waschen uns in einem Bach den Schmutz von den Schuhen und den Händen, und krabbeln in unser TukTuk.
    Die Stoffhüte hängen wir in den Fahrtwind, damit dieser unseren Schweiß wegtrocknet. DIe Salzränder auf den Hüten am Abend werden ein Lied von unserem heutigen Tag singen können.

    Die Sonne lacht, und wir sausen unserem Treffen mit Mr. Ran entgegen. Bis zum Angkor Wat brauchen wir so um die 30 Minuten.
    Die rückwärtige Seite des Haupttempels ist wenig besucht, und auch hier sind schöne, hochdekorierte Teile der Außenmauer zu bestaunen.



    Wir verzehren im Schatten einer Tempelmauer unser mitgebrachtes Snackpaket, und beobachten die dunklen, vom Tonle Sap-See aus im Höhenwind heranrasenden Regenwolken voller Schrecken. Es wird doch nicht......


  2.  
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  3. #42
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 19 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    Der Nachmittagsmonsunregen zog auf, und er sah bedrohlich aus. Blitze zuckten unterhalb der schwarzen Wolkenwand wie wild, und das in einer irre hohen Frequenz.
    Wir flitzten in das Innere des Angkor Wat, wohlwissend, daß wir dort dem Segen von oben nicht ganz so schutzlos ausgeliefert sind.
    Mr. Ran hielt sein gestriges Versprechen, und kam trotz des näherkommenden Unwetters auf seinem Moped angebraust.
    "Ott mien Phan-ha" sagte er bei der Begrüßung, was soviel heißt wie "Macht nichts, kein Problem".
    Mein Sohn interessiert sich für die Reliefbilder an der Wand, und Mr. Ran beginnt ohne Umschweife mit einer Privatführung für Franky.







    Sein profundes Fachwissen über die Entstehungsgeschichte des Tempels und die hier abgebildete Geschichte ist enorm. Die Geschichte erzählt die Ramayana, und Mr. Ran gibt sein Bestes.
    Dicht hinter uns rauschen die Regenfluten nach unten, und der feine Sprühnebel, den die aufschlagenden Tropfen verursachen, zieht durch den Wind bis hierher unter das Dach, welches den Rundgang um den Angkor Wat mit den Basreliefs schützt.




  4. #43
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    Toller Bericht ,Frank.

    Habe Heimweh nach Thailand und Kambodscha.

    Melde mich bald bei dir telefonisch und lass dich nicht von Pinklern anmachen ,Frank,halte die Ohren steif!!!

  5. #44
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    @ otto

    .....nicht nur die Ohren, lieber Freund.....nicht nur die Ohren! ;-D

    kommst du nach Dan Sai?

    ciao

    "abstinent"

    P.S.

    @lle

    mit dem Bericht geht es nachher weiter.

  6. #45
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 20 - REISEBERICHT CAMBODIA TRIP


    Der Himmel weint weiterhin, aber bei unserem Rundgang konnten wir halbwegs trocken bleiben, und sehen daher nun die Details des Bauwerkes einmal in einem anderen Licht. Das hatt auch seinen besonderen Reiz!
    Die damalige Badeanstalt für königliche Ladies zum Beispiel, ein von anderer Stelle nicht einsehbarer Bereich im Inneren.
    Hier hätte ich damals gerne 'mal Handtuchhalter oder besser noch: Abfrottiermeister gespielt



    Geschickt hatten es die antiken Baumeister verstanden, den Regen in ein großes Becken zu lenken, in das Becken führte eine Treppe. Das ganze wäre heute noch ein ordentlicher Pool...obwohl, wenn ich der König gewesen wäre....ich hätte mir noch eine Blubberanlage dahineingesetzt.

    Beim Aufstieg in die oberen Gemächer begegnen uns 2 nette Mönche, die hier oben dem nun nachlassenden Regen getrotzt haben.



    Die Wolkendecke reißt exakt in dem Moment auf, als wir unter einem Oberlicht hergehen, welches ein Wandrelief beleuchtet.
    Das Ganze dauert keine Minute, es wird wieder dunkel, aber Theptida drückt im richtigen Moment auf den Auslöser.



    Von oben sahen wir recht weit in's Land hinaus, und der Regen läßt weiter nach, die dunkelsten aller Wolken sind bereits über uns hinweggezogen, und wir können auf eine regenfreie Zeit hoffen.



    Die Treppen nach oben sind schmal und sehr glitschig. Viele der besucher bewegen sich auf diesen Treppen aus Sicherheitsgründen auf allen Vieren. Das sieht recht komisch aus.


  7. #46
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten


    TEIL 21 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP



    Mr. Ran führt meinen Sohn in einen kleinen Nebenraum, und bittet ihn, sich mit dem Rücken zur Wand stehend mit der flachen Hand auf die Brust zu schlagen. Franky stutzt, aber er leistet der Bitte auch Folge.



    Der Effekt ist verblüffend, denn das an und für sich kaum hörbare Geräusch wird, wie elektronisch verstärkt, von den Wänden als dumpfer Hall wiedergegeben. Sehr viel lauter, und es hallt lange nach! Hier und an dieser Stelle wurden damals die Soldatenoffiziere des Gottkönigs eingeschworen und vereidigt.

    Überhaupt hat dieses Monumentalbauwerk einiges an Geschichte erlebt. Nur wenig ist überliefert worden, aber dem Besucher ist eine leichte Befangenheit im Rahmen der monströsen Bauweise gar nicht abzusprechen. Hier haben keine hinterwälderischen Bauern residiert - hier wurde richtig Hof gehalten. Am Hofe des Gottkönigs des Imperiums von Angkor!

    Ein einzigartiges, architektonisches Juwel ist hier schon im frühen Mittelalter unserer Zeitrechnung entstanden. Die Baumaterialien wurden von weit hergeholt, und alle Fundamente waren aus vulkanischem Gestein, welches aus Steinbrüchen von nah und fern hergeschleppt wurde. Ein Fundamentquader wiegt trotz seiner porösen Struktur immer noch rund 120 KG!



    Wir verabschieden uns von Mr. Ran, und den Apsara-Tänzerinnen des Angkor Wat Tempels und flitzen zu unserem wartenden TukTuk.


  8. #47
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 22 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP




    Das Fahrtziel hatte ich mit ihm abgesprochen, und allein die Nennung des Fahrtziels brachte den Driver zum Erstaunen.
    Wir begaben uns in das Minengelände nordwestlich der Touristengegenden. Zirka 20 Kilometer landeinwärts - dorthin, wo die Roten Khmer ihre Stellungen bis vor wenigen Jahren hatten!
    Hier befinden sich zahlreiche Minenräumspezialisten im Einsatz, und meine alten Freunde hatten hier vor Jahren dafür Sorge getragen, daß zumindest die Schulwege und Zufahrtsstraßen wieder sicher und begehbar wurden.
    Heute sehen wir feudale Allradfahrzeuge mit lustigen Aufkleberchen hier:



    Da beruhigt eine Regierung ihr schlechtes Gewissen, und sponsort nun den Minenräumdienst. Naja, besser als tatenlos zusehen.



    Meine alten Bekannten und Kameraden wühlen nun in anderen Regionen nach den Minen, so zum Beispiel in Thailand an der Buriram/Cambodiagrenze. Einer der Schüler meines guten Freundes, Mr. Jim Yoder - ehemaliger USMC Elitesoldat, dann Minenexperte im Privatleben arbeitet nun hier vor Ort, und Dank einer Empfehlung von Jim haben wir hier Zutritt und Zugang überall. Jim's damaliger Schüler heißt Heineken, und das war wohl auf Jim's Lieblingsbiermarke zurückzuführen. Mr. Heinecken leitet hier die Entschärfung der aufgefundenen Bomben und Minen. Sein Gesicht ist schwer entstellt, und seine rechte Hand böse verkrüppelt. Er war einmal unachtsam gewesen, damals in Pailin, vor fast 5 Jahren....da hat eine kleine Mine aus dem gutaussehenden jungen Cambodianer einen Krüppel mit wenig Erfolgsaussichten bei den Girls gemacht. Er war damals 21 Jahre alt. Die wenigen Haare, die der 26 jährige heute noch hat sind alle grau, aber aus den intelligenten Augen blitzt eine Freundlichkeit und Fürsorge, wie man sie selten bei Menschen trifft, die täglich ihr Leben und ihre Gesundheit für andere auf's Spiel setzen.

    Mr. Heineken nimmt Franky an die Hand und zeigt ihm seine heutigen Funde.
    Mit solch einer Mine hat er damals gearbeitet:



    Franky ist etwas geschockt, er hält eine echte Mine in der Hand. Natürlich ist mir bekannt, daß Heineken ihm keine scharfe in die Hand drücken würde, aber Franky behandelt sie wie ein rohes Ei.

    Noch gefährlicher als die oben abgebildete Standard-Antipersonnelmine ist die kleine, gemeine Landmine vietnamesischer bauart, wie sie von den Roten Khmer hunderttausendfach in Cambodia verwendet wurde:



    Die Minimine ist nämlich mit herkömmlichem Gerät aufgrund ihrer kompakten Bauweise und dem fast gänzlichen Fehlen von Metall nur sehr schwer aufzuspüren.
    Das Non-Plus-Ultra an Gefährlichkeit im Minenbereich ist die amerikanische Claymore-Mine.
    Eine Claymore kann auf mannigfaltige Art und Weise getriggert werden. Bewegungsmelder, Licht, Druck, ja selbst durch Geräusche (Trittschalltrigger) ist sie zündbar!
    Im Gegensatz zu fast allen Minen, kann die Claymore auch überkopf aufgehangen sein, oder schräg oben in einem Baum hängen. Fast nicht auszumachen, aber....Buddhaseidank!....in Cambodia sehr selten. Die wenigen, hier verwendeten stammen alle aus vietnamesischen Beständen, welche der Vietcong beim Überrennen der amerikanischen Armeecamps in den letzten Monaten des dortigen Krieges erbeutet hat.



    Claymores sind direktionale Minen, die ihre vernichtenden Schrappnelle gezielt in eine Richtung verschiessen. Claymores wurden von US-Streitkräften zur Sicherung der eigenen Camps in der Peripherie derselben eingesetzt. Claymores sind obendrein teuer, und gerade deshalb auch bei den irren Minenlegern verpönt gewesen.

    Mr. Samalanh, unser TukTukdriver, wartete wiederum brav vor dem abgesperrten Gebiet, und wir sehen noch kurz zu, wie er den Passagierbereich seines Gefährts mit Klarsichtplanen verkleidet, um uns vor dem Sprühwasser zu schützen.



    Bei dieser Gelegenheit macht Theptida auf meine Bitte hin noch eine Detailaufnahme der Deichsel, oder besser gesagt: des Aufliegers des TukTuks:


  9. #48
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 23 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    Auf dem Rückweg zum Guesthouse halten wir an einer antiken Brücke an, diese ist nicht nur von einer Würgefeige erdrosselt worden, sondern hat ein interessantes Biotop aufzuweisen.



    Unmittelbar auf der Brücke hat sich eine Kolonie roter Riesenameisen über den weißen Wurzelteil des Baumes Hergemacht. Die Ameisen sind wahre Mutanten hier, bis zu 2 cm Länge weisen sie auf.



    Die Ameisen scheinen die Wurzel abzufressen, denn große Teile liegen blank, und die Biester sind sehr fleißig.
    Ich erinnere mich vage an einen Ausbilder vor vielen Jahren bei einem Seminar, der diese Riesenameisen wegen ihrem hohen Vitamin C Gehalt über alle Maßen angepriesen hatte.
    So großen Hunger verspüre ich dennoch nicht auf die Krabbeltierchen, und Franky sowie Theptida denken da auch nicht anders drüber.




    Etwa in Augenhöhe auf der straßenabgewandten Seite des Baumes hat sich eine für Menschen gefährliche Insektenart angesiedelt. Eine Art Schlupfwespe, die schon oft in Nasenlöcher und Gehörgänge von schlafenden Menschen eingedrungen ist, und dort ihre Eier ablegt.
    Mir schüttelt es sich bei dem Gedanken daran, aber eines muß man den Wespen lassen....kunstvolle Nester können sie bauen.



    Mr. Samalanh wird vor dem Guesthouse verabschiedet und bezahlt, er bedankt sich für den Job. Beim ABfahren sagt uns noch, daß er sich freuen würde, wenn er uns wieder 'mal herumkutschieren darf. Er ist wirklich weiterzuempfehlen, aber leider haben die TukTuk's keine Nummern oder erkennbare Differenziermöglichkeiten. Fragt einfach am Markt nach Mr. Samalanh, wenn ihr in Siem Reap seid.

  10. #49
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 24 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    Aus Sohnemanns ursprünglichem Vorhaben mit dem Discobesuch und dem Meeting mit der Studentin/Guardmaus wurde nichts, aber dafür bereicherte er seinen Fanclub beim abendlichen Schmaus um eine nette Khmer-Lady, die ihm danach bei einem privaten Stadtrundgang irgendwas erklären will.



    Theptida und ich gönnen uns einen vollmundigen Rotwein aus cambodianischer Provenienz, und wir haben auch unseren Spaß. Essen kann man in Siem Reap ganz vorzüglich, und die zahllosen Restaurants haben sehr akzeptable Speisepläne und Preise.

    Irgendwann später tauchte der Junior mir hochrotem Kopf wieder auf, und ich schenkte mir alle Fragen, denn der knallrote Knutschfleck an seinem Hals sprach Bände. Er mag nun Siem Reap sehr, und möchte gar nicht weiter :bravo: :bravo:

    Aber die Busfahrt morgen früh ist fest eingeplant und gebucht, da geht kein Weg dran vorbei, leider.

    Kurz vor dem Erreichen unseres Guesthauses sehen wir etwas über die Straße rennen. Theptida flitzt mit gezückter Digicam hin, und fotografiert die Großmutter aller Giftspinnen Cambodias.



    Mae Yai Maleng Mum hat zwar nur 7 Beine, aber die Giftzwicken (oder was immer das da vorne sein mag) sind wirklich überdimensional riesig.
    In der Schlafstube schauen wir nochmal unter die Betten, aber unser Zimmer ist frei von Ungeziefer.
    Diese Ungezieferfreiheit ist auch unser Minimalstandard bei Übernachtungen in Cambodia. Verseuchte Schlafräume sind nicht unser Ding, dann schon lieber eine Nacht durchgemacht - wie schon mehr als nur einmal auf früheren Trips passiert.

  11. #50
    pef
    Avatar von pef

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    Danke für den gelungenen Bericht über Angkor. Da wird einem wehmütig ums Herz, vor allem bei den Bildern von Ta Prom. Solche hab ich auch.

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