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CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

Erstellt von abstinent, 30.04.2004, 13:13 Uhr · 117 Antworten · 7.345 Aufrufe

  1. #91
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    dat stimmt Frank+Otto

  2.  
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  3. #92
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten


    Adressnachtrag:

    The King Guesthouse
    Ansprechpartner: Mr. William (spricht gutes Englisch)
    No 74 St. 141 Sangkat Vael Vong
    Khan 7 Makara
    Phnom Penh
    phone: +855 11 937 132, +855 12 930 011, +855 23 220 512

    (die ersten beiden sind Mobilephones und GSM-sms fähig)
    Zimmerpreise: $ 3 bis $ 25, Aircon ab $ 7, 24 h-Security
    kleines Restaurant im Haus, Laundry und Mopedrental (3 $/tag)

    Gratis Pickup bei der Fährenanlegestelle oder auch am Busterminal/Airport wird zugesichert. Zimmer sind relativ sauber und ab $ 7 auch geräumig. Betten sind bequem.

  4. #93
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 36 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    Die ganze Angelegenheit hier, hat Franky etwas überfordert. Und er wirkt sehr nachdenklich, als wir der Stätte des Grauens den Rücken zukehren. Es bleibt uns noch genügend Zeit für ein ausgiebiges Mittagsmahl, aber uns fehlt der Appetit. Die Erinnerungen an das Gesehene sind zu frisch.
    Ursprünglich wollten wir mit Franky auch hinaus zu den echten Killing Fields, aber die Exponate dort sind noch grausamer und mindestens ebenso eindrucksvoll. Ich möchte meinen Jungen aber nicht überfordern, und wir gehen ausgiebig am Fluß entlang spazieren.
    Franky sinniert über die Greueltaten der Roten Khmer, und ich bin sehr froh, daß er darüber spricht. Das zeugt von baldiger Verarbeitung der Eindrücke und von seinem Verstehen der Zusammenhänge damals.
    Die ihm vorenthaltenen Ausstellungen und Denkmäler an den Killing Fields in Ek Choeng (nur eines von vielen) kann ich euch aber zeigen, denn diese Fotos hier haben wir bereits auf unserem letzten Trip gemacht:



    Sorry, ich beschränke mich hier doch nur auf das eine Foto mit den Schädeln. Der Baum, an dem Hunderte von Babies zerschmettert wurden oder die Massengräber selbst braucht man vielleicht nicht als Foto in meinem Bericht hier.

    Der Checkout im King Guesthouse ist unproblematisch, und schon ganz kurze Zeit später stehen wir an der Bushaltestelle des GST-Busses nach Sihanoukville.

    Die Mittagshitze läßt den Asphalt flimmern, und dicke Schlaglöcher vor uns sorgen für ein Mopedslalom drumherum.



    Die wenigen Pickuptrucks in Cambodia werden gut ausgelastet. Dieser hier hat eine interessante und hochbrisante Dachlast aus vollen Gasflaschen und Benzin in Wassergefäßen.Natürlich alles nur gegen "normales" wegfliegen durch den Fahrtwind gesichert.
    Cruise Missiles sind, so glaube ich fest, fast weniger gefährlich.



    Benzintransport in Wasserkanistern ist übrigens auch so ein Volkssport in Cambodia.
    Dieser Kombi hier ist voller Gasflaschen, und die 100 bis 150 Liter Sprit in Kanistern sind mit Ketten an den Gasflaschen befestigt:



    Kann sich jemand auch nur annähernd vorstellen, was passiert, wenn die immer leckenden Kanister ihren leicht entzündlichen Inhalt in Richtung der siedendheißen Auspuffanlage tröpfeln lassen?
    Der Bubi auf der Ladeklappe bräuchte eine Rasur gewiß nicht mehr auf seine "Things-to-do-liste" zu setzen.


    Die Fahrt nach Sihanoukville verläuft völlig problemlos, der Bus braucht für die Strecke heute auch nur 2 1/2 Stunden. Wahrscheinlich, weil ich ja heute Geburtstag habe, und wir das noch ein wenig feiern wollen.

  5. #94
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 37 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    Mit unserem Aufschlagen in Sihanoukville kann nun endlich der etwas relaxendere Teil unseres Programms beginnen. Erstmal umgehend zum Sun-Guesthouse auf dem Radio Station Hill, hier ein ordentliches Mahl zu uns nehmen. Miss Sunny gibt wie immer ihr Bestes und zaubert uns ein leckeres Essen für 1,50 $ je Person auf den Tisch. Ich wähle das obere "Pepperbeef"-Gericht, Theptida und Franky entscheiden sich für LokLak (unteres Foto) (das rote im Bild unten ist kein Blut, sondern eine scharfe Sauce)





    Die Unterkünfte hier sind mit $ 3 zwar sehr preiswert, aber auch recht einfach. Wir mieten hier 3 Mopeds, eines für Jeden von uns, und wollen auch täglich hierher zum Essen kommen.

    Man versteht das, ist uns auch nicht böse, das wir diesmal hier nicht nächtigen. Wir kommen bestimmt eines Tages wieder, aber heute ist uns nach etwas mehr Luxus,
    als man uns hier bieten kann.

    Einer Empfehlung unseres amerikanischen Cambodia-Expat Freundes folgend, kehren wir in ein privates Guesthouse direkt am Occhaheuteal Beach ein.
    Sehr saubere, aber auch spartanisch eingerichtete Zimmer, alles ist nagelneu gestrichen und möbliert.



    Und zu unserer Freude in einem etwas verträumteren Teil von Sihanoukville gelegen.



    Mit den Mopeds zischen wir zum Strand, den wir 'mal wieder für uns ganz alleine haben, wunderbar!
    Das Meer empfängt uns mit eindrucksvollen Wolkenformationen, welche sich verquirlend durcheinanderbewegen und sehr schnell auf uns zukommen. Hier unten ist es dagegen fast windstill....seltsam!



    Cruisen am superfeinen und extrem sauberen Sandstrand macht uns allen eine Menge Spaß.
    Franky fährt wie ein alter Beachcruiser mit Megafun in den Backen durch die kleinen Bäche, die hier in das Meer münden.
    Keiner merkt ihm an, das er hier seine ersten Motorbikesporen verdient.



    Er bekommt immer mehr Mut und fährt auch oft in die auslaufenden Wellen hinein, jedenfalls ein wenig - gerade so, das ihm die Karre nicht zu naß wird und ausgeht.



    Die Zeit vergeht wie im Fluge, und wir sausen auf dem glatten, halbfesten Sand um die Wette. Franky's Karre hat den meisten Dampf, und er zeigt eine Menge Herz auch bei den kleinen Wasserdurchfahrten und im lockeren, erheblich schwieriger zu bewältigenden, trockenen Ufersand.


  6. #95
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 38 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP


    In der einbrechenden Abenddämmerung schiessen wir noch ein paar Fotos und probieren die Digicam etwas aus. Einige der Resultate sehen ganz gut aus:







    Ein schöner Geburtstag für mich, im kleinen aber feinen Kreise meiner liebsten Menschen. Den Abend wollen wir mit einer kleinen Feier im Guesthousezimmer ausklingen lassen, und wir versorgen uns an der Caltex-Station im Ort mit einer Flasche leckerem Weinmix. Der ist leider nicht gekühlt, also wird noch an der Straßenecke an unserem Guesthouse für 1000 Riel (25 cent) ein wenig Gork gekauft. Gork, so nennt man Eis in Cambodia. Leider ist das Gork am Stück und erfordert ein wenig Improvisation



    Franky flitzt zu den Herbergseltern hier und besorgt kurzerhand eine cambodianische Grundausrüstung im Gorkzerstückeln. :O



    Der Weinmix schmeckt sehr süß und fruchtig,in etwa vergleichbar mit dem thailändischen Spy-Winecooler-Gesöff. Wir haben alle die nötige Bettschwere, und fallen in einen langen, traumlosen Schlaf.
    Ich habe selten so einen ruhigen Geburtstag gefeiert, aber dieser war wirklich besonders schön für mich.

    Der Morgen beschert uns Sonne satt, und wir starten gleich nach dem Frühstück wieder mit den Mopeds zum Strand.
    Unterwegs kommen wir an der Statue der lokalen Polizei vorbei, und ich kann es mir hier nicht nehmen lassen, ein Foto zur Angeberei schiessen zu lassen. Hierbei dreht es sich um eine Wette, die ich mit diesem T-Shirt am Leib auf einem Foto aus Cambodia gewinne.
    (Jim & Pat, die Flasche Jack Daniels Single Barrel kann mitgebracht werden )



    Die Herumsauserei am Strand macht Franky noch mehr Spaß als gestern schon, und wir fahren bis weit in die Ferne. Irgendwo kommen wir an ein kleines Fischerdorf, und ruhen uns etwas im Schatten einer kleinen Holzbrücke aus. Sofort kommen neugierige Kiddies aus dem nahgelegenen Hüttendorf angerannt, und beäugen uns zunächst sehr scheu.



    Theptida verteilt fleißig Bonbons, und nachdem auch das letzte Kindergesicht strahlend mit vollem Mund darauf herumkaut, setzen wir uns wieder in Richtung Sihanoukville in Bewegung.

    Eine Badepartie muß auch noch sein, und am frühen Nachmittag sehen wir Theptida's Lieblingsschmaus, auf riesiggroßen Tabletts auf den Köpfen der Händlerinnen herumbalanciert werdend.
    Theptida freute sich auf diese Leckerei schon den ganzen Tag lang, und hat sich in Anbetracht dieses Festmahls nur ein sehr kleines Frühstück bestellt gehabt.





    12 Stück von diesen frisch gegrillten, maritimen Prachtstücken für nur einen schlappen Dollar! Da läuft nun den Gourmets unter den Lesern sicherlich das Wasser im Mund zusammen. Eine Pfefferpaste mit Zitronensaft wird noch aufgestrichen, und glücklich über den Verkauf zieht die kleine Verkäuferin von dannen. Theptida verspeist die Snacks mit Heißhunger, und es finden sich mehrere Hunde und sogar Katzen ein, um sich um die Schalen und Köpfe zu streiten, die Theptida denen hinwirft.
    Strandidylle in Cambodia!

  7. #96
    Avatar von Bökelberger

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    Hey Frank, dein Filius scheint sein Herz in der Tat
    auf dem richtigen Fleck zu haben. Bestell ihm mal
    unbekannter Weise einen netten Gruß von mir und richte
    ihm bitte aus, dass er westentlich älter rüberkommt, als unter 18 !
    Jetzt und heute, wird er das gewiss noch als Kompliment
    verstehen ! Irgendwann wird sich das sicher auch mal ändern...

    wie immer starker Bericht !

    Gruss auch an Theptida !
    Klaus

  8. #97
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 39 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP



    Spätnachmittags fahren wir nochmal in die Stadt und sehen uns etwas auf dem Markt um. Ein großspuriger Plan zeigt in riesiger Größe das kühne Projekt der Sihanoukvill'schen Städteplaner. Eine moderne Markthalle mit sauberen, eingeteilten Marktparzellen und Kühlvorrichtungen für's Frischfleisch!.
    Derzeit sieht das aber anders aus, man fährt an der Sokimex-Tankstelle auf der Ekkareach-Road ca. 200m den Berg hinauf, und parkt irgendwo dort, wo man glaubt - das Moped ist in 10 Minuten immer noch da.
    10 Minuten für einen Marktbesuch? Ja, denn länger hält man es hier nur mit Gasmaske aus
    In den Innenbereich des Marktes kommt man trocken und sicher nur durch die Eingänge unterhalb der Tiger-Bierreklame. Der Zugang über die Seitenstraßen sind Gummistiefelträgern vorbehalten, wegen der offenen Kanalisation im Marktbereich.
    Rattenkot zuhauf auf dem Boden spricht eine deutliche Sprache, wer hier des Nachts regiert.



    Bei unserem Medizinmann/Schamanen, den wir von früheren Reisen hierher kennen, schaut sich Franky lange die Auslage an.
    Besonders angetan hat es ihm die Medizin mit 3-fach Powerdröhnung für frigide Frauen, die angeblich aus jedem Heimchen am Herd eine liebestolle Gespielin macht.
    3 sich gegenseitig fressende Schlangen sind bei ihrem Spiel in Alkohol ertränkt und in diese Flasche gezwängt worden. Sieht schon irgendwie komisch aus, der Inhalt.



    Nur der Preis und die Zerbrechlichkeit der dünnwandigen Glasflasche hält meinen Sohn davon ab, dieses Produkt zu erwerben! Ob er dem Schamanen wohl geglaubt hat, und diese Leckerei daheim unter den potentiellen Beauties seiner Schule verteilen wollte?

    Ein letzter Abendspaziergang am menschenleeren Strand mit kleinem Bad in der seichten Brandung muss noch sein. Das Wasser ist so angenehm erfrischend, und der leichte Wind sorgt für angenehmes Drumherum. Abendessen noch einmal im Sun-Guesthouse, und wir vergewissern uns, daß unsere Minibustickets für den nächsten Morgen parat liegen.

    Doch es wartet eine böse Überraschung für uns! Der Minibus ist bereits voll gebucht gewesen! Sch....e! Entfährt es mir da laut, denn wir haben fest unsere Abreise für den Morgen eingeplant gehabt.

    O.K. - nichts ist endgültig in Cambodia, die Bustruppe trifft sich um 7 Uhr am folgenden Morgen, und wir werden auch dortsein. Mal sehen, was sich da wieder einrenken läßt.

  9. #98
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    TEIL 40 - REISEBERICHT CAMBODIATRIP



    Das mit dem Einrenken war ein Satz mit "X"! Der Bus kommt auch pünktlich am Morgen zum Treffpunkt auf dem Radio Station Hill, aber er ist bereits proppenvoll.

    Jimmy, der hier verzweifelt mit seinem Fahrrad unter dem Arm geklemmt steht, hat die Tränen schon in den Augen.
    Denn im Gegensatz zu uns, hat er ein bestätigtes Ticket in der Hand!

    Langes Gezeter hilft Jimmy nun nicht weiter, aber es kommt ein wichtiger Mitarbeiter des Busunternehmens und schaut sich lange das Ticket an.

    Der Kleinbus hat 11 Sitzplätze plus Fahrer. Die 11 Farangs mit Riesenrucksäcken haben kaum Platz zum atmen, aber sie sehen alle irgendwie erleichtert aus, denn sie sitzen im Bus....wir stehen draußen.

    Bevor es nun zu einem Handgemenge kommt, frage ich den Bustypen nach weiteren Möglichkeiten, und stelle ihm in Aussicht, daß auch wir drei uns gegebenenfalls gerne zur Grenze transportieren lassen würden.
    Sein Gesicht hellt sich auf, und er fängt an zu rechnen.
    Die Leute im Bus werden ungeduldig und wollen los, der Rechenkünstler macht eine unwirsche Handbewegung, und scheucht den klapprigen Minivan auf die Reise.

    Wir verhandeln dann. Aus 100 Dollar Miete für einen Minibus werden erst 80, dann 70, dann 60 Dollar. Hier fahren die Verhandlungen fest. Weiter 'runter möchte er nicht gehen.

    O.K., dann andersrum. Weil wir ja zu viert sind, schlage ich ihm vor, wir würden jeder bereit sein und ein Entgelt von 12,50 Dollar zahlen. Jimmi hatte sein Ticket bereits voll bezahlt (11 Dollar), so daß die Busgesellschaft 3 mal 12,50 = 37,50 plus Jimmis Ticket bekäme, aber das versteht der Busmann nicht.
    Er will nun 50 Dollar sehen, und Jimmy erklärt sich nur zu gern bereit, auch einen kleinen Aufpreis in Kauf zu nehmen. Mit seinem Mountainbike nimmt er auch das gesamte Cargoabteil hinter der letzten Sitzbank des eilig herbeigeflitzten Minibusses in Beschlag.
    So, schnell das Frühstück bezahlt, verabschiedet bei Miss Sunny vom Sun-Guesthouse - und ab geht die Post!

    Die ersten 70 Kilometer sind megaeasy, und wir kommen gut voran. Prima Asphaltstraße und ein guter und vor allem ausgeruhter Fahrer.
    Dann wird's hakelig, denn heftigste Regengüsse im Bereich von Sre Ambel haben aus der schönen, aber unbefestigten Piste hier einen Schlaglochparcours sondergleichen gemacht.



    Alle Schlaglöcher sind randvoll mit Regenwasser und Schlamm, und deren Tiefe kann nur noch grob geschätzt werden.
    Wir haben Glück, und trotz heftigster Schläge keinen Achsbruch erlitten, und kommen kurz später im strahlendsten Sonnenschein an die Fähre, deren Ablegen wir noch beobachten können. Der Pontonkahn war voll, und wir warten mal wieder!



  10. #99
    Avatar von abstinent

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    sorry, wegen unserem anstehenden trip zu den olympischen spielen werden laufende berichte ggf. etwas ruhen.
    ich bitte um nachsicht.

    ciao

    "abstinent"

  11. #100
    Avatar von MenM

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    Re: CAMBODIA - Familytrip mit Abenteueraspekten

    Zitat Zitat von abstinent",p="157759
    sorry, wegen unserem anstehenden trip zu den olympischen spielen werden laufende berichte ggf. etwas ruhen.
    [highlight=yellow:4bcf32c0ee]ich bitte um nachtschicht.[/highlight:4bcf32c0ee]
    ciao

    "abstinent"
    Antrag genehmigt : Der nacht gehoert dir, also schreib weiter ;-D

    Kalinichta !!

    MFG

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