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Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

Erstellt von socky7, 24.10.2008, 10:37 Uhr · 13 Antworten · 2.017 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von socky7

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    Bangkok am Rande des Verkehrskollaps


    http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...584329,00.html

    was mir in Bangkok auffiel:
    auch nach Abbrucharbeiten und dem Neubau von großen Condos bleiben die Gehwege meist so schmal wie vorher. Straßenlandabtretungen (für Gehwege und Verkehrsflächen zum Wohle der Allgemeinheit) im Rahmen der Baugenehmigung scheinen in Bangkok unüblich zu sein. Das Baurecht (analog zu Baugesetzbuch und Landesbauordnungen in Deutschland) ist offenbar unterentwickelt.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    "am Rande"
    Na, dann ist ja noch genug Platz nach oben....

    Ich dachte der Verkehrskollaps wäre in Bnagkok schon seit Jahrzenten erreicht...

    Zitat Zitat von socky7",p="646225
    Das [highlight=yellow:3ebb2e12fb]Baurecht[/highlight:3ebb2e12fb] (analog zu Baugesetzbuch und Landesbauordnungen in Deutschland) ist offenbar unterentwickelt.
    Du hast ein ganz böses Wort benutzt: Baurecht

    Dadurch werden in Deutschland Existenzen bedroht und die Zukunft und das Wohlbefinden blockiert.

    Einer der ganz großen Vorteile Thailands ist es, dass nicht alles millimetergenau geregelt wird. Und du sprichst hier von Baurecht... Ich bin froh, dass es so etwas hier nicht gibt.

    Außerdem: wieviel Verkehrschaos gebe es denn, wenn die Straßen zugunsten der Gehwege verkleinert werden würden?

    Obwohl es mir ja auch lieber wäre, wenn man alle Straßen abschaffen würde. Aber das ist im Moment noch utopisch.

  4. #3
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    für Gehwege und Verkehrsflächen zum Wohle der Allgemeinheit
    So etwas gab es in Thailand noch nie,Fussgaenger sind in Thailand,bzw Asien das Letzte vom Letzten.
    Warum stehen denn an jeder kleinen Eckte hunderte von Mopedtaxen.Warum werden Thais immer dicker.

    Also,wer nach Thailand fliegt,schraubt die Fuesse ab,werden dort nicht gebraucht!!!!

  5. #4
    Avatar von UweFFM

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Ach Otto,
    es gibt sogar Fahrradwege in BKK, gleich auf der Sukh. im Bereich Nana z.B.

    und zwar genau dort wo die vielen Verkaufstände stehen.

  6. #5
    Avatar von Dieter1

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Der Stauproblem hier ist seit ich die Stadt kenne (1986) eigentlich immer gleichgeblieben.

    Mir faellt dieses Jahr deutlich auf, dass U-Bahn und Skytrain von den Bangkokern weitaus intensiver genutzt werden als noch vor ein oder zwei Jahren.

  7. #6
    Avatar von socky7

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="646229
    "Außerdem: wieviel Verkehrschaos gebe es denn, wenn die Straßen zugunsten der Gehwege verkleinert werden würden?
    Die privaten Grundstücke sollten zugunsten von Gehwegen verkleinert werden, nicht die öffentlichen Fahrbahnen.
    Das ist in Deutschland wirklich besser geregelt:
    Wenn ein Anlieger an einer zu schmalen Straße oder an einem zu schmalen Bürgersteig bauen will, bekommt er die Baugenehmigung nur, wenn er einen Streifen seines Grundstücks zum geringen Verkehrswert an die Kommune abgibt (Straßenlandabtretung zum Wohle der Allgemeinheit).
    Man sieht die Misere in Bangkok sehr gut, wenn man vom Goethe-Institut zur Deutschen Botschaft gehen muss (zu Fuß). Obgleich dort (neben dem großen staubigen Parkplatz) ein teures,neues Bauvorhaben mit mindestens 100 Wohnungen errichtet wurde, ist der Gehweg so schmal, dass ein Kinderwagen auf der stark befahrenen Fahrbahn geschoben werden muss.
    Alles was Recht ist : das Deutsche Baurecht ist weltweit beispielhaft und zwar seit Jahrhunderten. In Berlin wurden die Gehwege bereits vor mehr als 100 Jahren so breit angelegt, dass man dort sogar mit dem Fahrrad fahren kann, ohne die Fußgänger zu belästigen.
    Berlin hatte vor 80 Jahren bereits ein längeres Verkehrsnetz von U-Bahnen und S-Bahnen als Bangkok heute.
    Was mich auch verwundert: Die Metrostationen in Bangkok sind von Mitternacht bis 6 Uhr morgens geschlossen. (In der Zeit von 1 Uhr bis 4 Uhr morgens hätte ich für eine Schließung noch Verständnis - das wäre auch für Reinigungsarbeiten sinnvoll.)

  8. #7
    Avatar von Dieter1

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Zitat Zitat von socky7",p="646284
    Alles was Recht ist : das Deutsche Baurecht ist weltweit beispielhaft und zwar seit Jahrhunderten.
    Ich war 20 Jahren in der Muenchner Immobilienbranche und kann ueber so einen Quatsch noch nicht einmal lachen.

    Diese Meinung duerftest Du ziemlich exklusiv fuer Dich haben.

  9. #8
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Zitat Zitat von socky7",p="646284
    das Deutsche Baurecht ist weltweit beispielhaft
    Ja, beispielhaft an Grauen.
    Mein Stiefvater sitzt seit vielen Jahren auf einem unbebauten Grundstück in Leipzig, das er geerbt hat.
    Ein schönes Plätzchen. Es gab schon viele Interessenten, die dort bauen wollen.

    Doch wegen diesem tollen Baurecht darf dort nicht gebaut werden. Weil die Zufahrt von der Straße einen Meter (!) zu lang ist. Es wird keine flexible Lösung angeboten.
    Aber er darf weiterhin Grundstückssteuern bezahlen und das Grundstück verwildert.

    Im Zuge der Recherche nach einer Lösung habe ich ähnliche bescheuerten Fälle mitbekommen.
    Es ist alles geregelt, millimetergenau. Und die Sesselfurzer halten sich daran. Basta. Wenn es in den Einzelfällen wenigstens begründet wäre, aber es ist meist ohne Sinn und Verstand. Hauptsache deutsche Gründlichkeit. Zum Wohl der Bürger und der Allgemeinheit? Guter Witz.

  10. #9
    Avatar von zappalot

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="646302
    Zitat Zitat von socky7",p="646284
    das Deutsche Baurecht ist weltweit beispielhaft
    Ja, beispielhaft an Grauen.

    Es ist alles geregelt, millimetergenau. Und die Sesselfurzer halten sich daran. Basta. Wenn es in den Einzelfällen wenigstens begründet wäre, aber es ist meist ohne Sinn und Verstand. Hauptsache deutsche Gründlichkeit. Zum Wohl der Bürger und der Allgemeinheit? Guter Witz.
    ja, da koennen die beamten selbst vor einem idiotischen fall stehen und sagen zu mir: "ich gebe ihnen zu 100% recht, aber im entsprechenden gesetz steht halt was anderes und das muss ich durchsetzen."

    das unrecht u.a. im baurecht schreit zum himmel, ich weiss nicht was hier irgendwie beispielhaft (positiv) sein soll. hoechstens beispielhaft abschreckend!

  11. #10
    Avatar von HPollmeier

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    Re: Bangkok am Rande des Verkehrskollaps

    Hallo,

    na ja, meine Geschichte hat auf Umwegen auch mit dem Baurecht zu tun.

    Da in manchen Thailandforen ganze Untergruppen fuer den Hausbau – sog. Blaudachhaeuser – reserviert werden, will ich hier einmal von den Leiden eines Haeuslebauers in Deutschland berichten. Da ich mehrere Haeuser gebaut oder restauriert habe, kann ich mitsprechen – allerdings zu DM-Zeiten, heute wuerde ich mir das nicht mehr erlauben koennen.

    Glueckliche Hausbesitzer
    © Pollmeier

    Als wir harte DM angespart hatten, schwaermte meine Frau fuer einen Bungalow nach eigenen Plaenen. Ich war dagegen, denn ich hatte miterlebt, wie Arbeitskollegen in staendig zermuerbenden Auseinandersetzungen mit Architekten, Behoerden, Baufirmen und Handwerkern managerkrank und vorzeitig arbeitsunfaehig wurden. Bei geringen Mitteln und bescheidenem Monatsgehalt kalkulierte ich vorsichtig und entschied mich fuer ein kleines Fertighaus auf einem grossen Grundstueck. Das war ein Kompromiss und er hatte seine Bewandtnis:



    Wer mit der Hilti umgeht, darf auch sein Pfeifchen rauchen

    Meine Frau bewegte sich frueh in Sphaeren, die wir heute griffig den Oekotrip nennen. Ich kann in unserer neudeutschen Sprache gar nicht gebrauchsaktiv ausdruecken, was meine Frau mir in allen moeglichen Situationen sanft ins Ohr saeuselte: "Nicht wahr, mein Schatz, Du legst mir sofort einen grossen Gartenteich an! Ganz nah an die Terasse! Ich moechte so gern das quirlige Leben im und am Wasser erleben. Wenn ich in der Morgensonne die Rollos hochziehe, muss mein erster Blick auf den Teich fallen.

    Mein Gott, wie schoen das wird: Ein munteres Plaetschern des Wasserfalls, das Steigen der Goldorfen nach Insekten, der Tanz der Libellen, den Zilpzalp und Fitis an der Traenke. Wenn erst die Fische dem Klopfzeichen der Futterdose folgen, und ihre Liebesspiele..." Ich wurde schwach, als ihr Umweltverstaendnis in Anette von Droste-Huelshoffs Zeilen gipfelte: "Seltsames schlummerndes Land. So sachte die Elemente, so leise seufzender Strichwind, so traeumendes Gewaesser."



    "Haende weg von Beton, wenn man auf diesem Sektor kein Fachmann ist! Eisenarmierung, Baustahlgewebe, Grobbeton, Estrich und Abdichtung verlangen fachmaennische Kenntnisse, und der ´erste Versuch´ muss gleich sitzen!" las ich spaeter in einer Gartenbauzeitschrift. Ich befasse mich noch immer mit Teichanlagen, rein theoretisch. Aber so abgeklaert, "cool", sagt man heute, war ich nicht, bevor mich die Kaderschmiede der Praxis staehlte.

    Beim Hausbau lernt man planen, gestalten, rechnen und bei reger Eigeneistung vor allem arbeiten. Ein Gartenteich, denkt man, erledigt sich von selbst. Aber ist auf dem Grundstueck der Aushub nicht sinnvoll verteilt und tuermt sich ein riesiger Berg neben einem Baggerloch, wird Freizeitfreude zur Fron: "Baue Trockenmauer als Abschluss zum Teich, nutze Gesamtgefaelle des Aushubs, um vor die Mauer einen Bachlauf zu setzen, der ueber Wasserfall mittels Umwaelzpumpe und Gartenschlauch Verbindung zum Teich hat, funktioniere Aushubberg zum Steingarten um!" riet meine Anleitung. Der Muskeleinsatz dauerte Wochen. Kleinigkeiten bleiben haften, grosse Pannen verdraengt man: "Handschuhe sollte man anziehen, bevor es Blasen gibt, denn danach nuetzen sie nichts mehr!"



    Beim Umzug passierte das erste Unglueck, ein missachtetes Vorzeichen. Strasse und Kanalisation wurden nicht termingerecht fertig. Die Packer schleppten die Moebel im Regen dreihundert Meter weit und mussten direkt vor der Haustuer einen breiten Graben ueberwinden. Prompt stuerzten sie mit dem antiken Wohnzimmerschrank in die Schlammgrube. Meine Frau wurde ohnmaechtig, die Firma gab auf. Bier, Zigaretten und fuerstliches Trinkgeld wurden ignoriert, die restlichen Moebelstuecke eingelagert. Wir zogen in ein Hotel. "Siehst Du!" sagte meine Frau, als sie sich nach drei Tagen gefasst hatte.

    Anfang September zogen wir endlich ein. Der Graben war zugeschuettet, aber das Gelaende vor dem Haus glich einem Panzeruebungsplatz. Die Familie wurde mit Stiefeln versorgt. Unsere fuenf antiautoritaer erzogenen Kinder - damals ein flotter Begriff - unterschieden den Schlammspielplatz nicht vom Wohnzimmer. Meine Frau wurde von Tag zu Tag gereizter. Ich blieb ruhig, bis das Wasser im Keller stieg und im Teich sackte. "Treten erst einmal Risse auf, wird man seines Lebens nicht mehr froh", las ich spaeter in einer Bauanleitung, als alles ueberstanden war. "Der Aufwand ist enorm, an Zeit, Material und Geldmitteln." Und Nerven kann ich mit Fug und Recht hinzufuegen.



    Aber die Ereignisse ueberstuerzten sich. Mein Architekt stellte mich vor die Wahl, rings um das Haus einen zwei Meter tiefen Graben fuer eine Aussenisolierung auszuheben oder den Keller zum Ausputzen fuer eine wasserhemmende Betonwanne auszuraeumen. Ich fing, knietief im Wasser watend, zwei Tage lang Holzstuecke, Glaeser, Blechdosen und Geruempel ein. Dann schaufelte ich vierzig Zentner Koks in den Vorgarten. Den ersten Urlaub als Eigenheimbesitzer verbrachte ich im Keller.

    Unsere Ausgaben stiegen unkontrollierbar, aber mein Gehalt blieb konstant. Baulust vergaellte DM-Frust.



    Durch die Naesse loesten sich in Bad und Kueche die Kunststoffliesen von den Waenden. Allergisch gegen Pfuscharbeit liess ich die Raeume verkacheln. Um kein neues Darlehn aufzunehmen, verkaufte ich meinen Wagen und fuhr mit dem Rad zum Dienst. Meine Frau vermied es, nackte Not mit Sportsgeist oder Umweltbewusstsein zu verbraemen.



    Im Dezember setzte ein strenger Winter ein. Unsere Schachtluftheizung versagte. Nur einzelne Zimmer wurden wechselweise nach herrschenden Windverhaeltnissen ein wenig warm. Die Fensterscheiben im Obergeschoss tauten nie, in den unteren Zimmern erst gegen Mittag auf. Im Iglu eines Eskimos war es wohl waermer als bei uns. Wir verheizten ein Vermoegen und schlossen einen Kohleherd in der Kueche an. Da hockten wir dichtgedraengt und genossen grimmig unsere Gruskohle.

    Der Heizungsingenieur erklaerte, die Warmluft kreise von den Schaechten durch die Zimmer. Vor Gericht wies er das wissenschaftlich nach. Sie kreiste nicht. Da der Richter sich keinen kuehlen Ortstermin anttun wollte, trennten wir und mit einem Vergleich. Die Heizungsfirma lieferte kostenlos Doppelglasscheiben und baute gegen einen Preisnachlass eine Oelzentralheizung ein.

    "Siehst Du", sagte meine Frau, die bei den Bauarbeiten in der Nervenheilanstalt lag, "ich wollte sofort einen Bungalow." Schonend verschwieg ich, zusaetzlich zwanzigtausend Mark aufgenommen zu haben.

    Wir brauchten einen Trockenboden. Ich beschaffte Isoliermatten und Fussbodenbretter und machte mich an die Arbeit. Beim Spannen des Holzes verlor ich das Gleichgewicht und stuerzte durch die Kunststoffdecke. Meine Frau stuermte dem Gepolter und Geschrei entgegen, rutschte mit der primitiven Holzleiter ab und brach sich ein Bein.



    Nach ihrer Genesung wollten wir ausziehen, erlagen aber den verlocken den Freuden eines Kleingartens. Unsere Baeume und Straeucher gingen nicht an, in Bauschutt und Beton schlugen sie keine Wurzeln. Aber ich liess mich nicht irritieren und beschloss heroisch, den ganzen Garten umzugraben. Ein Hexenschuss laehmte mich.

    Ich habe es nie geschafft, einmal den Rasen zu maehen. Wuehlmaeuse und Maulwuerfe begannen nach meiner Plackerei ihr uebermuetiges Spiel. Ich verlor den zermuerbenden Kleinkampf mit Fallen und Stinkbomben und liess den Garten asphaltieren. Das war mein groesster Fehler! Die Kinder entdeckten unseren "Garten" als Spielparadies zum Rollschuh und Skateboardlaufen, Tretauto und Rollerfahren.

    Meine Nachbar drohten mit einer Klage. Nicht wegen des Kinderlaerms! Das Regenwasser lief von dem abschuessigen Asphalt in ihre Gaerten. Ich scheute neue Konflikte mit den Gerichten, liess den Betongarten aufhacken, fluechtete zu einem Makler und bemuehte mich um eine Mietwohnung.



    Meine Frau liest immer noch Anette v. Droste-Huelshoff, aber ganz anders. Denn jetzt wohnen wir im obersten Stockwerk des naechsten Hochhauses. Wenn ich von dort ueber die Einfamilienhaeuser und Kleingaerten schaue, bin ich gluecklich.

    Gruss
    HPollmeier

    PS: Nicht immer alles so ernst nehmen: Auch beim Hausbau muss Spass sein.

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