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Ansichten von Pattaya und der Ostküste

Erstellt von khon jöhraman, 03.09.2004, 10:35 Uhr · 761 Antworten · 87.033 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von MenM

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    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    @ DT
    Also, ich kann z.T durchaus verstehen, dass einem Expat, der das ganze Jahr in Pattaya leb(t) bzw. leben muß,
    sorry da kann ich nuer lachen, ein expat der in PTY leben MUESS
    aber sonst stimmt es natuerlich das zwischen urlaub machen und dauerhaft wohnen ein unterschied ist,
    aber wers sich nicht antuen will....

  2.  
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  3. #122
    Avatar von Samuifreund

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    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    @DomTravel & all

    Ist durchaus verständlich das es was anders ist ob man nur Urlaub macht oder sich ständig dort aufhält.

    Aber ich denke mal keiner zwingt die "Expats" dort zu leben, oder ?
    Sie haben sich Ihre Wahlheimat ausgesucht und ich verstehe manchmal nicht warum Sie sich darüber beschweren

    Ich wäre froh ich hätte die Möglichkeiten dazu...da bin ich durchaus im Moment etwas neidisch das gebe ich gerne zu...

  4. #123
    Avatar von Thaiman

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    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    Zitat Zitat von Samuifreund",p="168270
    @DomTravel & all

    Ich wäre froh ich hätte die Möglichkeiten dazu...da bin ich durchaus im Moment etwas neidisch das gebe ich gerne zu...
    Geht mir genauso. Es müsste ja nicht unbedingt Patty sein.
    Wobei mir eher 6 Monate Germany und 6 Monate LOS im Sinne steht.

  5. #124
    Avatar von khon jöhraman

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    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    Angeln am 13.04.2004

    Laut Tidenbuch war für Montag ab 13:00 Uhr auflaufendes Wasser angesagt. Daher buchte Bernd für diesen Tag wieder ein Boot. Da wir diesmal nicht wieder von Pattaya aus fahren wollten, charterte er ein Boot in Bang Sarae, etwa 15 km von Patty entfernt.

    So hieß es am Montag für mich wieder um 03:40 Uhr aufstehen. Duschen, Kaffeetrinken, anschließend noch einen Blick in den Posteingang von Outlook werfen, Rucksack und Fotoapparat nicht vergessen und dann 3 Zimmer weiter zu Bernd. Dieser war um 04:30 Uhr auch schon marschbereit. Sechs Angeln standen bereit. Da ich etwas überrascht war – so wenig Ausrüstung – meinte Bernd, zum einen werde Heinz auch noch 6 Angeln bringen, zum anderen wäre das Boot kleiner als das von D. D. (den Namen darf ich nicht veröffentlichen) ist unser Standard-Kapitän in Pattaya. Auf dessen Boot haben wir meinst 15, manchmal sogar 16 Angeln ausliegen. Heute brauchten wir nicht auf den Markt um Köder zu holen. Es war Vollmond und da dürfte normal genügend Tintenfisch als Köder vorhanden sein. Nachdem wir Heinz und seine Ausrüstung in Jomtien abgeholt hatten, waren wir um 05:20 Uhr am Bootssteg. Das Boot war auch schon bereit. Allerdings war an Lebendköder nur Tintenfisch in gerade mal ausreichender Menge vorhanden. Sonstige Köder, also tote Tintenfische, waren sehr knapp bemessen. Utensilien umladen und 20 Minuten vor 6 Uhr ging es los. Die Angeln wurden vorbereitet, die mit Haken (alles 12er und 14er, also recht kleine Haken) versehenen Vorfächer angebracht. Beginnen wollte unser heutiger Kapitän vor Ko Kram. Vorbei ging es an der Affeninsel – den genauen Namen weiß ich leider nicht. Bei Helligkeit kann man hier mit etwas Glück schwimmende und tauchende Affen beobachten. Solltest Du bei einem Besuch aber Pech haben, kommen einige Affen an Bord und beklauen Dich! So langsam stellte sich Dämmerlicht ein und vertrieb auch die grauen Schleier des Nieselregens. Trotzdem war es noch sehr kalt. Die Temperatur betrug nur knapp 20 ° C. Für hiesige Verhältnisse wirklich fast eisig. Als wir den vorgesehenen Liegeplatz erreichten war es hell. Wegen der Bewölkung hatten wir allerdings nichts vom Sonnenaufgang bemerkt. Das ist normal immer ein Augenblick, den ich auf dem Meer genieße. Auf der Insel befindet sich übrigens die Aufzuchtstation für Schildkröten. Diese wird von der thailändischen Marine bewacht. Ein Besuch dort ist nicht möglich – außer man ist Angehöriger der Marine oder ein Familienangehöriger eines solchen. Schräg gegenüber, auf dem Festland, befindet sich der Knast der Navy. Direkt am Strand mit guter Aussicht! Sollte sich mal jemand die Mühe machen am Festland entlang zu schippern, wird er sicher feststellen, dass die thailändische Marine die schönsten Plätze und vor allem auch Strände belegt hat.

    Heinz, Bernd und der Boy begannen nun die Angeln mit Köder zu versehen und auszulegen.


    Bernd holt Lebendköder aus dem Vorratsbecken


    Bernd hat den lebenden Tintenfisch

    Heinz bringt den Köder an







    und wirft die Angel aus






    Leider sind auf diesem Boot nur 9 Rutenhalter. Selbst diese sind nicht gut verteilt. Es stand zu befürchten, dass es Schnursalat geben könnte.

    Wie immer brachte Heinz seine eigene Kaffeemischung mit und bereitete sofort genügend zu. Seine Frau Monika hatte einen Tag vorher einen Kuchen gebacken. Heute war sie mit ihm aufgestanden und diesen und unsere weitere Verpflegung eingepackt. Der schmeckte zum Kaffee ausgezeichnet. Falls Ihr, Monika und Heinz wieder einmal ins Nittaya schauen solltet: Monika, der Kuchen war – wie die andere Verpflegung – wie immer sagenhaft. Besser kannst Du ihn nicht bei einem Konditor in Europa bekommen.

    Für Bernd und Heinz begann nun die Wartezeit, denn ich war heute nur als Haus- und Hoffotograf dabei, also mehr oder weniger Ballast. Außerdem nehmen mich die beiden immer gegen einen ganz geringen Kostenbeitrag mit. Das ist wirklich wörtlich zu nehmen. Außerdem benötige ich, wenn ich mit den beiden fahre, keine eigene Angelausrüstung. Und diese ist nicht gerade billig. Beide wissen, dass ich Beamter bin und diese ja in gesicherter Armut leben, ob hier oder in Deutschland! In diesem Zusammenhang möchte ich gleich für Interessenten bemerken, dass auf den einheimischen Booten selten eine gute Angelausrüstung zu finden ist. Manchmal ist gar keine an Bord. Besser also vorher erkundigen und ggf. prüfen.

    Die Beiden kontrollierten regelmäßig die Angeln. Bei Bedarf wurden die an- manchmal sogar abgefressenen Köder erneuert. Aber an diesem Morgen warteten sie umsonst auf das so begehrte Schnurren der Schnüre. Daher meinte selbst der Kapitän, der gleichzeitig Bootseigner ist, wir sollten den Liegeplatz verändern. Die Angeln wurden eingeholt, die Lebendköder wieder in das Vorratsbecken gegeben. So fuhren wir etwa eine Stunde weiter an ein Riff. An diesem Platz ist besser gesagt eine ganze Anzahl von Riffen. Aber wie diese heißen (Hin……?), ich habe keine Ahnung. Allerdings lagen auf kleinstem Platz bereits drei Boote. Der Kapitän legte sich mit dem seinen in einem Abstand von etwa 25 m direkt davor. Keine guten Voraussetzungen. Heinz winkte auch gleich ab und meinte, dass er mit dem Zubereiten des Mittagessens beginnen werde. Monika hatte früh morgens (!) noch Rote Beete zubereitet. Dazu gab es ein butterweiches Rinderfilet mit Zwiebeln und einer köstlichen Soße. Kurz vor 12:00 Uhr konnten wir mit dem Essen beginnen. Nachdem wir den groben Abwasch erledigt hatten, meinte Bernd zum Kapitän, sich mit dem Boot nicht vor die anderen zu legen, sondern parallel zu diesen. Zwei der anderen Boote hatten zuvor mehr Glück als wir. Diese holten ein paar Fische an Bord. Aber die waren nicht zu groß. Bei einigen bemerkten meine beiden Begleiter, dass sie diese wieder ins Meer geworfen hätten. Diese seien ja noch im Kindergarten gewesen. Nun versuchte der Kapitän nicht sein Boot an die eine oder andere Seite der Boote zu manövrieren. Vielmehr wollte er sich zwischen 2 Boote legen. Diese hatten nun einen Abstand von etwa 40 m. Da wollte er unbedingt dazwischen. Heinz machte ihn darauf aufmerksam, dass dies zu eng würde. Die Gefahr, dass sich dann unsere Angelschnüre beim Abgehen mit denen der anderen verwickeln würden, wäre zu groß. Aber der Schiffsführer handelte so wie er es vorgesehen hatte. Typisch Thai (?). Er konnte ja nicht riskieren, sein Gesicht zu verlieren. Und so kam es halt wie es kommen musste: Beim Rangieren – es herrschte zudem noch eine starke Strömung – trieb das Boot mit seiner Steuerbordseite direkt auf den Bug des einen Schiffes zu. Selbst schnelles Gegensteuern half nichts mehr. Bernd und Heinz sprangen zu den beiden an dieser Seite des Bootes ausgelegten Angeln und zogen sie gerade noch rechtzeitig ein. Der Schiffsjunge sprang an die vermutete Aufprallstelle. Er konnte noch etwas den Zusammenprall nach dem ersten Krach aufhalten. So zerstörte der gegnerische Bug lediglich eine Sitzbank. Die Bohlen des Schiffes selbst waren stark genug. Und ich, ich hatte halt wie in solchen Fällen meistens meine Kamera im richtigen Augenblick nicht zur Hand.

    Das gegnerische Boot - etwas kleiner als das unsrige:


    Die heile Sitzbank auf der Backbordseite (so sah die andere zuvor auch aus):


    Nach dem Unfall:




    Anschließend steuerte der Kapitän das Schiff an die Stelle, die Heinz zuvor schon vorgeschlagen hatte. Ohne natürlich sein Gesicht zu verlieren, denn die Angelschnüre hatten sich ja tatsächlich nicht verwickelt!

    Kaum waren die Angeln alle draußen, wir hatten gerade wieder Platz genommen und bereiteten uns auf weiteres Warten vor,









    da begann die vordere Steuerbordangel richtig zu schnurren an. Bernd und Heinz sprangen beide sofort auf. Heinz: „Bernd, das ist Deiner!“ Bernd war schon an der Angel. Diese aus der Befestigung nehmen, und mit einem Ruck den Fisch anreißen. Dann hieß es für Bernd arbeiten. Pumpen, nachlassen und Schnur nehmen. Dann bei zu starkem Widerstand des Fisches wieder etwas Schnur geben. Nur nicht den Fisch verlieren! Aber Bernd ist einer der gefühlvollsten Angler, die ich je gesehen habe. Er weiß genau, wenn ein Haken nicht richtig sitzt und Gefahr besteht, der Fisch könnte sich befreien.

    Bernd gibt und nimmt Schnur:








    Wie am letzten Foto zu sehen ist, hatte der Fisch einiges an Kraft. Doch der Kampf war für Bernds Geschmack zu schnell entschieden. Nach bereits etwa 10 Minuten war der Fisch an der Oberfläche. Hier bestätigte sich Bernds Äußerung, die er fünf Minuten zuvor gemacht hatte. Er hatte gemeint, irgendeine Makrelenart. Als der Fisch an der Oberfläche war konnten wir sehen, dass es sich um einen „Golden Trevally“ oder auch „Jack Trevally“, tatsächlich um eine Makrelenart handelte. Gerade bei Bernd und Heinz habe ich schon erlebt, dass sie nach den ersten Kampfminuten den Fisch häufig genau bezeichnen können.



    Nach einer weiteren Minute konnte der Kapitän den Fisch gaffen. Auch hier besteht die Möglichkeit, dass der Fisch sich nochmals befreien kann. Doch es klappte auf Anhieb.



    Dann war noch der Haken zu lösen und wir konnten den Fisch bewundern. Es war wirklich ein herrlicher „Jack“. Ca. 1,10 m lang und so etwa 9 – 10 kg schwer.

    Der Fisch ist an Bord:


    Bernd und sein Fang:






    Für Heinz und vor allem für Bernd nichts Besonderes. Denn gerade den Letztgenannten habe ich auf Fotos und Videos bei richtiger Arbeit mit Fischen um die 300 bis 400 kg gesehen. Allerdings dann hauptsächlich große Marlins vor Kuba. Aber für die heutigen Verhältnisse war das okay.

    Kaum war der Fisch auf Eis gelegt, schnurrte am Heck eine Oberflächenangel los. Da nun Heinz an der Reihe war, sich dieser aber zusammen mit Bernd am Bug aufhielt, nahm der Kapitän die Angel und riss den Fisch an. Als er aber die Angel an Heinz weitergab, war der Fisch verschwunden. Dieser musste beim Anreißen den Köder wieder ausgespuckt haben. Wie wir aber dann sahen, der Köder war glatt durchgebissen und in zwei Hälften geteilt – jede Hälfte an einem Haken, muss es sich um einen großen Fisch gehandelt haben. Möglicherweise um einen Hai, evt. einen großen schwarzen Barrakuda. Aber was nutzen Vermutungen, wenn der Fisch nicht richtig am Haken sitzt.

    So saßen wir dann auf unseren Plätzen, genossen die restliche Stunde auf dem Meer und unterhielten uns. Das ist das schöne am Angeln. Wenn Du mit Freunden draußen bist, Dich in Geduld übst, kannst Du Dich auch andere Sachen erfreuen. Doch gekrönt werden diese Zeiten mit Augenblicken, in denen eine Schnur loszieht. Dieses Geräusch lässt jeden reagieren.

    Um 17:30 Uhr ging es dann wieder Richtung Hafen. Um 19:30 Uhr trafen wir dort ein. Umladen ins Auto und ab nach Hause. Bernd und Heinz mussten jetzt noch ihre Angelausrüstung mit Süßwasser säubern und pflegen. Ich konnte gleich unter die Dusche, dann noch eine Zigarette und einen Kaffee, meiner Freundin über den heutigen Tag erzählen, im Nachhinein diesen dabei nochmals genießen und dann rechtschaffen müde ins Bett.

    So, der Bericht ist etwas lang. Ich bringe ihn aber trotzdem in einem Teil. Über das Angeln werde ich wieder mal berichten, wenn wir wieder richtig was gefangen haben. Denn von der Ausbeute gesehen gehörte dieser Tag zu den Schlechtesten, die wir bisher zusammen auf dem Wasser verbrachten.

    Wer etwas mehr über das Angeln in Patty erfahren möchte, kann auf der HP von Heinz und Monika etwas nachlesen. Dort schildern die Beiden aber auch ihre weiteren Hobbies. Zu erreichen unter:
    Heinz und Monika

    Evt. dann bis demnächst!

    Gruß aus Patty
    K.J.

  6. #125
    Avatar von luddylein

    Registriert seit
    25.08.2004
    Beiträge
    36

    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    hallöchen

    da wir im nov. für paar 4-5 tage nach pattaya wollen wollte ich mich mal bei euch erkundigen ob jemand das -east sea resort- u das -the beach garden resort- kennt und mir auch was dazu kann

    lg. luddylein

  7. #126
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    KJ, prima Bericht und tolle Bilder
    Wenn ich ehrlich bin, es kommt ein wenig Neid auf ;-D .


    Ich hab auch schon mal vor Pattaya geangelt, das war allerdings
    vor 25 Jahren.
    Damals konnte man Köderfische mit dem blanken Haken fangen.
    Es war kein Problem etwas zu fangen, es hat nur so gewimmelt vor
    Fisch.
    Allerdings hatten wir keine vernünftigen Ruten und Rollen, es war
    ein zusammengeschusterter Kram, den der Bootseigentümer zur Verfügung
    stellte.
    Ein Boot in der Grössenordnung wie auf dem Bild für einen Tag zu mieten
    kostete 800 THB, das war eine Menge Holz bei einem Kurs von 1:11.

  8. #127
    Avatar von Dieter1

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    10.08.2004
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    32.012

    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    Hi Woody,

    vor ca. 25 Jahren, 1986 um genau zu sein, habe ich auch immer auf der kurzen Fahrt von Patty nach Ko Larn nur mit blankem Haken, ohne Rute und Rolle also nur mit nem Stück Angelschnur, das Mittagessen aus dem Bach gezogen. War absolut easy bei dem Fischreichtum.

    KJ, klasse Bericht und tolle Bilder. (ehrliches Kompliment von einem Patty Gegner)

    Gruss Dieter

  9. #128
    Avatar von khon jöhraman

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    18.11.2003
    Beiträge
    1.068

    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    @luddylein
    Habe mir eine Karte vom east sea geholt und mich auch mal nach den Preisen erkundigt. Das Hotel kenne ich von früher, hatte da meist Schwester und Schwager untergebracht. Wurde mittlerweile umgebaut. Ein Mitglied im Forum - Name kommt über PN - verbrachte dieses Jahr schon zwei Urlaube hier. Kannst ihn ja mal über PN anfragen. Ich geb Dir jetzt die Homepage des Hotels:
    Eastsea
    Preise im Moment:
    Bungalow, alt: 850 Baht
    neu: 1.200 Baht
    Zimmer im Haupthaus: 800 Baht
    Wie die Preise allerdings im November sind, weiß ich nicht. Habe ich vergessen zu fragen! Sorry!

    @woody und Dieter2
    Ja, diese Zeiten mit dem Fischreichtum sind leider vorbei. Aber die Fischer im Golf entziehen sich selbst den Boden unter den Füßen. War letzte Woche mit einem Bekannten mit dem Auto an einer Tankstelle. Neben uns stand ein anderer Klein-LKW. Die Ladefläche voll mit Kleinfischen für die Fischsoßen-Fabrik. Aber hier nicht die ehemals dafür typischen Fische. Ein riesiger Anteil an Makrelenarten, Barrakudas und und. Alle nicht größer als 5-8 cm. Alles noch Baby-Fische. Eines Tages wird sich hier die Fischerei nicht mehr rentieren. Dieser Tag wir auch nicht mehr so lange auf sich warten lassen.
    Die Preise mit den Fischerbooten haben sich auch geändert. Mittlerweile zahlt ein Tourist so zwischen 6.000 und 10.000 Baht für eines. Wir zahlen, da Bernd und Heinz zumindest einmal wöchentlichmit dem gleichen Kapitän rausfahren, etwas weniger. Ist jedoch eine fremde Person mit an Bord, wird sofort ein höherer Preis fällig. Außerhalb Pattayas sind die Boote etwas günstiger!
    @Dieter
    freue mich wirklich, mal einen Bericht gebracht zu haben, der auch für einen Patty-Gegner von Interesse war. In gewisser Weise muss man Pattaya lieben oder hassen. Aber ich kann auch Pattaya-Besucher hier 14 Tage beschäftigen, ohne dass diese die Barviertel oder den Pattayastrand besuchen. Aber ich meine, beides gehört eben auch zu Patty.
    Gruß
    K.J.

    P.S. Falls Interesse besteht, bringe ich einen Bericht über das Restaurant "Rüen Thai". Dort waren wir am letzten Samstag. Am Freitag waren wir zum Essen auf dem Wochenendmarkt in der Thepprasit. Darüber wollte ich berichten. Aber als wir dort waren, bemerkte ich, dass ich den Foto vergessen hatte. Alzheimer lässt grüßen

  10. #129
    Avatar von tira

    Registriert seit
    16.08.2002
    Beiträge
    17.260

    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    Zitat Zitat von khon jöhraman",p="169173
    .... Falls Interesse besteht, bringe ich einen Bericht über das Restaurant "Rüen Thai". Dort waren wir am letzten Samstag. Am Freitag waren wir zum Essen auf dem Wochenendmarkt in der Thepprasit. Darüber wollte ich berichten. Aber als wir dort waren, bemerkte ich, dass ich den Foto vergessen hatte. Alzheimer lässt grüßen


    hallo berthold,

    mai pen rai, du gehst da ja wieder mal zum essen hin, odder.......

    thx für deine frontberichte.......... :bravo:

    im übrigen der dieter ist noch nicht als clon unterwegs........

    gruss

  11. #130
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ansichten von Pattaya und Umgebung

    Zitat Zitat von khon jöhraman",p="169173
    .....
    P.S. Falls Interesse besteht, bringe ich einen Bericht über das Restaurant "Rüen Thai". Dort waren wir am letzten Samstag. Am Freitag waren wir zum Essen auf dem Wochenendmarkt in der Thepprasit. Darüber wollte ich berichten. Aber als wir dort waren, bemerkte ich, dass ich den Foto vergessen hatte. Alzheimer lässt grüßen
    Hallo KJ
    Es besteht Interesse, wie du siehst kommen nicht nur Pattaya-Fans zum Lesen .
    Den Bericht vom Wochenmarkt solltest du auch bringen, die Bilder kannst du später hinterherschieben ;-D .

    Das Eastsea Resort macht einen guten Eindruck, kannst du uns mal schreiben wie es deinem Bekannten gefallen hat.
    Wir waren über Jahre immer im Tropicana an der Beach Road, nachdem in das dortige Restaurant Sala Mekong, das auch bei den Thais wegen seiner schmackhafte Gerichte zu günstigen Preisen sehr beliebt war, ein bayerisches Lokal eingezogen ist , haben wir gewechselt.
    Wir waren im März das erste mal im Green Park, die Zimmer waren für den Preis ganz passabel aber das Frühstück war oft miserabel.
    Du kennst bestimmt beide Hotels, wie schneidet das Eastsea im Vergleich zum Greenpark in deiner Beurteilung ab?

    gruss woody

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