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Air Berlin

Erstellt von wansau, 05.08.2010, 10:30 Uhr · 1.054 Antworten · 120.690 Aufrufe

  1. #681
    Avatar von berti

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    "(The Nation 16.3.12): In a move that will affect all tourists flying from Bangkok to Phuket on low-cost airlines, Prime Minister Yingluck Shinawatra has ordered all low-cost carriers (LCCs) to move operations to Don Mueang Airport"

    ist Etihad eigentlich auch ein LowCostCarrier, könnte demnächst in DonMuang landen?

  2.  
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  3. #682
    Avatar von JT29

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    Das hätte man eh schon längst machen sollen bzw. war ja auch mal ursprünglich so angedacht. Jetzt müsste man aber nur noch die Bahn von Makassan aus nach DMK verlängern

  4. #683
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von berti Beitrag anzeigen
    ist Etihad eigentlich auch ein LowCostCarrier?
    Saudumme Frage

  5. #684
    Avatar von kager

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    Zitat Zitat von berti Beitrag anzeigen
    .......................................

    ist Etihad eigentlich auch ein LowCostCarrier, könnte demnächst in DonMuang landen?

    Etihad ist kein LCC, da zählen nur so fast Null Service Gesellschaften zu.
    Ryanair, Air Berlin, easyjet, German Wings.......

  6. #685
    Avatar von waanjai_2

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    Wo einmal der Wurm drin ist.

    Habe heute mal unter airberlin - Your Airline. Flug online buchen - airberlin.com
    nach dem Stand meiner Buchung des bezahlten Non-Stop-Fluges DUS-BKK gesehen.

    Dort steht wie selbstverständlich der Non-Stop-Flug drin. Zu unveränderten Zeiten. Mitte August 2012.

    Wollen die einen erst im Juli überraschen?

    Wieviel Zeit dürfen die sich goennen,um ihre Kunden zu informieren?
    Oder umgekehrt: Ab wann schlägt die Nicht-Benachrichtung in eine erneute Bestätigung um?

  7. #686
    Avatar von nrw44

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    Air Berlin noch weiter IM MINUS mit 270.

    Fluggesellschaft: Air Berlin rutscht noch tiefer in die roten Zahlen - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE

    Aber wir fliegen nicht mehr damit :-)



    Gruß aus NRW

  8. #687
    Antares
    Avatar von Antares
    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Wo einmal der Wurm drin ist.

    Habe heute mal unter airberlin - Your Airline. Flug online buchen - airberlin.com
    nach dem Stand meiner Buchung des bezahlten Non-Stop-Fluges DUS-BKK gesehen.

    Dort steht wie selbstverständlich der Non-Stop-Flug drin. Zu unveränderten Zeiten. Mitte August 2012.

    Wollen die einen erst im Juli überraschen?

    Wieviel Zeit dürfen die sich goennen,um ihre Kunden zu informieren?
    Oder umgekehrt: Ab wann schlägt die Nicht-Benachrichtung in eine erneute Bestätigung um?
    Ich denke Air Berlin möchte das Zeitfenster für eine mögliche Reaktion der Kunden klein halten, damit auch die Stornierungen.

    Überigens der Flug findet ja statt, der Transport von DUS nach BKK ist ja gesichert. Ich schätze die werden garnix machen wenn sich die Abflugzeit von DUS nicht ändert.
    Die wenigsten Passagiere werden wg.dem Stop aufmucken (AB Kunden halt....) der Rest der sich meldet bekommt nen Gutschein.

    Aber was soll das genöle....you get what you pay for...oder? TG 921 von FRA nach BKK war ja offensichtlich nicht gewünscht und daher nicht gebucht. Also, stornieren und mit TG fliegen
    oder einfach mal die Fresse halten!



    M.

  9. #688
    Avatar von socky7

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    aus Morgenpost.de:
    "Die Airline Etihad aus dem Emirat Abu Dhabi besitzt seit Dezember vergangenen Jahres rund 30 Prozent der Aktien von Air Berlin. Zudem wird Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft vom 20. März an Mitglied im Airline-Netzwerk Oneworld. Dem gehören Fluggesellschaften wie Japan Airlines, Cathay Pazific und British Airways an. Das ist die Weltliga, von der Mehdorn spricht und wo Air Berlin dann über Verbundflüge („Code-Sharing“) sein Streckennetz weit bis nach Asien sowie Nord- und Südamerika erweitern kann.
    Hinzu kommt das neue dritte Drehkreuz von Air Berlin, der neue Hauptstadtflughafen BER. Mehdorns Konzern ist die wichtigste Airline am neuen Berliner Flughafen, der am 3. Juni seinen Betrieb aufnimmt. Von der Hauptstadt aus, die als Reiseziel weltweit immer beliebter ist, will Air Berlin das Geschäft weiter ankurbeln. Die anderen beiden Drehkreuze sind Wien und Düsseldorf. Weltumspannend mit mehr Geschäftsreisenden und dank neuer Partner attraktiver Ziele – so stellt sich Mehdorn die neue Air Berlin vor. So soll sie in der Zukunft auch mal Gewinn machen."

    Mir ist AIRBERLIN erheblich sympathischer als LUFTHANSA. Früher, als ich noch wie ein Globetrottel durch die halbe Welt reiste und bei LUFTHANSA Miles and More sogar Frequent Traveller war, wurde ich manchmal von arroganten Lufthansa Mitarbeiterinnen richtiggehend angepöbelt, wenn ich nur eine Frage stellte. Das war mir bei AIRBERLIN noch nie passiert. Die Angestellten waren dort immer sachlich und freundlich.

  10. #689
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Mehdorn bleibt bis Ende 2013 Chef von Air Berlin

    Hartmut Mehdorn bleibt bis Ende 2013 Vorstandschef von Air Berlin. Diesen Beschluss des Aufsichtsrats der Air Berlin plc gab Mehdorn selbst am Freitag in einem Mitarbeiterbrief bekannt, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt.

    Der Aufsichtsrat habe “meinen Executive-Kollegen und mir” am vergangenen Montag das Vertrauen ausgesprochen, schrieb der 69-Jährige. Das Gremium stehe zu den vom Vorstand eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität. “Um diesen eingeschlagenen Kurs erfolgreich und konsequent weiterzuführen, wurde ich gebeten, meine Funktion als CEO der airberlin bis Ende 2013 fortzusetzen.” Damit solle auch Ruhe in die öffentliche Diskussion gebracht werden.

    Mehdorn saß seit 2009 selbst im Aufsichtsgremium von Air Berlin. Als Firmengründer Joachim Hunold im Sommer 2011 als Chef der Fluggesellschaft zurücktrat, übergab er das Amt an Mehdorn. Der frühere Bahnchef hatte die Dauer des Verbleibs im Amt bisher offen gelassen, was Nachfolgespekulationen genährt hatte. Nun schrieb er: “Bis zur Wahl meines Nachfolgers werde ich Sie alle bei den anstehenden Herausforderungen mit aller Kraft unterstützen.”

    Quelle: Mehdorn bleibt bis Ende 2013 Chef von Air Berlin | Rockefeller News

  11. #690
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Die Lügen von Air Berlin und
    weshalb Sie niemals Ltur buchen sollten


    Es ist ja nicht so, dass ich zum ersten Mal geflogen bin. Ich war mit Aeroflot im Ural-Gebirge, mit indischen Billifliegern in Kaschmir und ich saß in einer Iberia-Maschine, die in einer ecuadorianischen Hafenstadt notlanden musste. Alles lief am Ende irgendwie reibungslos. Doch dann war ich mit Air Berlin auf Mallorca. Und was ich dort erlebte war nicht nur ein trauriges Beispiel miserabler Dienstleistung. Es zeigte auch, wie schwer es Reiseunternehmen in der digitalen Welt haben. Denn am Ende nahm uns Air Berlin nicht mit – weil wir einen kleinen Zettel nicht ausdrucken konnten.

    Aber von vorn.

    Wie man das heute so macht, haben wir vor einigen Wochen via iPad-App Kayak einen Flug nach Mallorca gebucht, um in der ersten Frühlingssonne zu wandern und ein paar Stunden auf dem Rad zu sitzen. Der billigste Flug wurde über den Reiseanbieter Ltur angeboten – also buchten wir.

    Doch das hätten wir besser nicht getan. Der Hinflug mit Tuifly lief noch reibungslos. Wir legten unsere Pässe vor und konnten fliegen.

    Nicht so beim Rückflug mit Air Berlin. Als wir nach einer halben Stunde Warten am schwach besetzten Check-In unsere Koffer auf das Band stellen durften, sagte uns eine Air-Berlin-Mitarbeiterin, sie brauche einen Ausdruck der Buchungsbestätigung und einen sogenannten Flug-Gutschein von uns. Einen Ausdruck!

    Dass wir beides auf dem iPhone hatten, beeindruckte sie wenig. Sie brauche den Ausdruck, ansonsten kommen wir nicht auf den Flieger. Keine Diskussion. Und das, obwohl es langsam knapp wurde, weil wir so lange in der Schlange standen.

    Ein Air-Berlin-Mitarbeiter in dunklem blauen Anzug, wahrscheinlich eine Art Teamleiter, nahm sich unserer an. Ich fragte ihn, ob ich die Mail nicht einfach am Air-Berlin-Schalter ausdrucken könne, der nicht weit von dem Check-In war. Nein, war seine Antwort. Das sei unmöglich. 40 Minuten bis zum Abflug.

    Er führte uns zu einem Dienstleister von Ltur im Flughafen, doch auch da konnte man uns nicht helfen. 35 Minuten bis zum Abflug.

    “Sie müssen die Mail ausdrucken”, sagte der Air-Berlin-Mann immer wieder. Und ich: “Ja, kapiert, aber wo?”. Er: “Ich weiß es nicht. Aber sie müssen die Mail ausdrucken” und so führte er mich weiter ziellos über den Flughafen.

    30 Minuten vor Abflug.

    Er: “Sie müssen die Mail ausdrucken. Versuchen Sie es hier. Allerdings ist der Drucker kaputt”. Wir bleiben vor einem Rechner mit Münzeinwurf stehen. Ich: “Aber wie soll ich die Mail dann drucken, wenn der Rechner nicht geht?”

    “Ich weiß nicht. Aber Sie müssen das Dokument ausdrucken. Versuchen Sie es”. Spätestens jetzt wurde die Sache absurd. Das sagte ich ihm 15 Minuten vor Abflug. Er ließ sich dennoch nicht aus der Ruhe bringen und ich fragte mich, wo die versteckte Kamera ist.

    Und auf einmal nannte er mir doch eine Mail-Adresse, an die ich die Bestätigung schicken konnte. Wieso nicht gleich? Wir durften zurück zum Check-In gehen und unsere Koffer erneut auf das Band stellen. Er. “Are you ready to run?”

    Doch dann streikte das Gerät, mit dem die Gepäck-Identifizierungs-Tags gedruckt werden. 10 Minuten vor Abflug. Etwas lustlos hantierten die Mitarbeiter an dem Gerät herum. Dann sagte der Air-Berlin-Mann in blauem Anzug: “Der Flug ist weg. Tut mir Leid, ich habe alles getan, was ich konnte”.

    Hat er nicht. Er ist lustlos mit mir durch den Flughafen gelaufen. Das stimmt. Aber er hat uns auch angelogen. Denn hinterher erfuhr ich von Air Berlin, dass ich dort sehr wohl meine Bestätigung hätte ausdrucken können. Doch das half uns nicht mehr. Das einzige was die diensthabende Air-Berlin-Manager anbot, war, einen neuen Flug zum Normalpreis von etwa 250 Euro pro Person zu buchen. Grandioser Service einer angeschlagenen Fluggesellschaft.

    Auch Ltur teilte uns mit, man könne da überhaupt nichts tun. Die Mitarbeiter an der Hotline machten sich nicht einmal die Mühe, uns einen neuen Flug anzubieten. Für sie war es akzeptabel, ihre Kunden im Ausland sitzen zu lassen.

    Aber ich will ja niemandem einen Vorwurf machen. Es war natürlich unsere Schuld zu glauben, Fluglinien und Reiseveranstalter wären in der neuen Welt angekommen, einer Welt, in der wir Tickets im Netz buchen und via Handy einchecken. Es ist bei einigen anscheinend nur Fassade. Wir brauchen Dokumente, Stempel und sinnlose Bürokratie.

    Aber OK, nächstes Mal dann eben Lufthansa. Oder British Airways. Als ich vor einigen Jahren in London einen Flug verpasst hatte, weil ich zu spät am City Airport ankam, buchte mich British Airtways übrigens kostenlos auf eine spätere Maschine um.

    Schade, Air Berlin, ich mochte Euch eigentlich.

    Quelle: Wirtschaftswoche - Sebastian Matthes: Die Lügen von Air Berlin und weshalb Sie niemals Ltur buchen sollten « ungedruckt

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