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Absturz eines A320 von Germanwings ca.100km bei Nizza

Erstellt von pumlakum, 24.03.2015, 14:05 Uhr · 629 Antworten · 42.317 Aufrufe

  1. #261
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Die Ostdeutschen sind stets mit offener Cockpittür geflogen, aber es gab vergleichbar wie heute bei der israelischen Gesellschaft mindestens einen verdeckten Mitarbeiter vom MfS mit Handbewaffnung an Bord. [...]
    Logo, nur bei offener Tür konnte der MfS-Spitzel schnell ins Cockpit, wenn die Piloten mal die Gelegenheit zur Republiksflucht ergreifen wollten.

  2.  
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  3. #262
    Avatar von Chris61

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    @Mac
    Vielleicht war er auch Atheist. Aber sei sicher, hätte er auch nur andeutungsweise einen Namen gehabt, der irgendwie Rückschlüsse auf einen möglichweise moslemischen Hintergrund gedeutet hätte, hätten sich hier manche Leute vor Aufregung gar nicht mehr eingekriegt. Und wenn er Ali geheißen hätte und auch Atheist gewesen wäre, hätte es trotzdem einen riesigen Bohei gegeben.

  4. #263
    Avatar von Chris61

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    Geschichtsunterricht für Joachim: Erst kam das Ende der gloreichen DDR, dann kam 9/11 - wonach alle Fluggesellschaften Sicherheitstüren eingebaut haben.

  5. #264
    Avatar von joachimroehl

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    EILT!!! Widerstand kommt auf, diesmal von den Piloten und Ermittlern
    -> Zweifel an den Angaben zum Germanwings-Absturz - DIE WELT

    .
    .
    .


    @ccc das waren keine "freien Mitarbeiter" zu Spitzelzwecken sondern Festangestellte des MfS mit Waffe
    @Chris 61, gibt ja leider auch Deutsche, die mit unverdächtigem Namen zu den Mohammedanern überlaufen..




    So hat der das gemacht..

  6. #265
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Die Ostdeutschen sind stets mit offener Cockpittür geflogen....

    Ihre Flugzeuge haben sie auch auf einer grünen Wiese bei Havelberg sicher runtergebracht.
    Die Unfaelle der ostdeutschen Staatsfluglinie "Interflug" laut wikipedia:

    Bis zur Einstellung des Flugverkehrs ereigneten sich acht schwere Unglücke/Abstürze, darunter die folgenden vier tödlichen Unfälle mit insgesamt 214 Toten:

    • 14. August 1972 – Die Iljuschin Il-62 mit dem Kennzeichen DM-SEA der Interflug befand sich auf dem Flug von Berlin-Schönefeld nach Burgas in Bulgarien. In 8700 Metern Höhe bemerkte der Pilot ein Problem mit der Beweglichkeit des Höhenruders. Daraufhin wollte die Crew nach Berlin zurückkehren. Kurz darauf, etwa 30 Minuten nach dem Start in Berlin, stürzte die Maschine bei Königs Wusterhausen ab. Alle 156 Menschen an Bord starben. Grund war eine defekte Heißluftleitung, Teile des Hecks gerieten in Brand. Kurz vor dem Absturz brach das Heck ab, die Besatzung hatte keine Chance, das Flugzeug unter Kontrolle zu halten (siehe auch: Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen).
    • 1. September 1975 – Die aus Stuttgart kommende Tupolew Tu-134 DM-SCD flog Messegäste nach Leipzig (Flug IF1107). Im Landeanflug auf den Flughafen Leipzig sank die Maschine bei schlechten Sichtbedingungen unzulässigerweise unter dieEntscheidungshöhe von 60 Metern. Das Flugzeug kollidierte mit der Antenne des Middle Locators (LM) und stürzte ab. 23 der 29 Fluggäste sowie 3 Flugbegleiterinnen konnten nur noch tot geborgen werden. Ein weiterer Fluggast erlag später seinen Verletzungen.
    • 26. März 1979 – Die Iljuschin Il-18D DM-STL stürzte kurz nach dem Start vom Flughafen Luanda in Angola ab. Leistungsabfall an einem Triebwerk führte dazu, dass die überladene Maschine bei den hohen Außentemperaturen keine Höhe gewinnen konnte. Sie zerschellte in einer Senke hinter der Startbahn. Mehrere Explosionen und Feuer zerstörten das Flugzeug völlig. Alle zehn Insassen kamen ums Leben.
    • 17. Juni 1989 – Die Iljuschin Il-62 DDR-SEW rollte beim Start in Berlin-Schönefeld über die Startbahn hinaus, kollidierte mit Hindernissen und fing Feuer. Ursache war ein blockiertes Höhenruder. Zudem stellte der Flugingenieur versehentlich die Triebwerke ab, anstatt die Schubumkehr zu aktivieren. Bei dem Unglück kamen 20 der 113 Insassen sowie eine Person am Boden ums Leben. (siehe auch Flugzeugunglück am 17. Juni 1989 in Berlin-Schönefeld)

    Weitere bedeutende Zwischenfälle[Bearbeiten]


    • Am 10. März 1970 versuchten Christel und Eckhard Wehage mit einer Pistole eine Antonow An-24, die von Berlin-Schönefeld nach Leipzig fliegen sollte, zu entführen und nach Hannover umzuleiten. Die Piloten, die sich im Cockpit einschlossen, täuschten Treibstoffmangel vor und gaben an nach Berlin-Tempelhof zu fliegen. Tatsächlich flog das Flugzeug zum Flughafen Berlin-Schönefeld zurück. Der Pilot wurde durch einen Schuss am Ohr verletzt. Als die Entführer bemerkten, dass sie nicht aus der DDR fliehen konnten, begingen sie an Bord Selbstmord.[15]
    • Am 22. November 1977 setzte die TU-134A DM-SCM hart auf der Landebahn in Berlin-Schönefeld auf. Die Tragflächen brachen ab, die Maschine überschlug sich, geriet aber nicht in Brand, so dass alle 81 Insassen mit dem Schrecken davonkamen. Die Maschine war eine der beiden, in denen der Autopilot versuchsweise für Landeanflüge nach der Kat. IIIa umgerüstet war. Beim simulierten Anflug nach diesem Verfahren konnte der Autopilot nicht abgeschaltet werden. Dadurch konnte das Flugzeug nicht abgefangen werden und ausschweben.[16][17]
    • Zu einem schweren Zwischenfall kam es am 11. Februar 1991 beim Landeanflug des aus Berlin kommenden Airbus A310-304ET D-AOAC auf den Flughafen Moskau-Scheremetjewo: Der Fluglotse wies die Besatzung an, durchzustarten, da das vor dem Airbus gelandete Flugzeug die Landebahn noch nicht verlassen hatte. Während des in knapp 500 Meter Höhe eingeleiteten Durchstartmanövers griffen die Piloten in die Steuerung ein, ohne vorher den Autopiloten abzuschalten. Bei manuellen Steuereingriffen schaltet sich der Autopilot normalerweise ab, einzig im Durchstartmodus lässt er sich nicht „überdrücken“, was den Piloten allerdings nicht bewusst war. Als sie wenig später den Autopilot deaktivierten, hatte dieser das Flugzeug bereits bis zum Anschlag in Richtung „schwanzlastig“ vertrimmt. In der Folge ging das Flugzeug mit Maximalschub in einen steilen Steigflug über, bis es in 1300 Meter Höhe zum Strömungsabriss kam und das Flugzeug abkippte. Dieses nahezu senkrechte Aufbäumen und Abkippen wiederholte sich noch dreimal, bis die Piloten die extreme Vertrimmung der Höhenflosse als Ursache des Problems erkannten und die Trimmung korrigierten. Während dieser unbeabsichtigten Vertikalmanöver gewann der Airbus 310 aufgrund seines hohen Schub-Gewicht-Verhältnisses effektiv an Höhe. Zuletzt war er aus 3600 Meter Höhe abgekippt und den Piloten gelang es in ca. 2700 Metern Höhe, die Steuergewalt zurückzugewinnen. Bei diesem Vorfall wurde keiner der Insassen verletzt und auch das Flugzeug blieb unbeschädigt.

  7. #266
    Avatar von Dune

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    Wie ich sehe, wurde wieder fleißig geschrieben... ich habe fleißig gelöscht, da einige Einlassungen mehr als spekulativ sind.
    Was wissen wir? Er war psych. krank, da wohl eine Krankmeldung und andere Informatioen daraufhin deuten. Auf der Krankmeldung die er nie abgegeben hat, ist ein ICD- Code vermerkt. Der kann 'entschlüsseln', warum er arbeitsunfähig geschrieben wurde. Trotzdem gab es dazu keinerlei nähere Angaben.
    Wenn er wirklich in suizidaler Absicht gehandelt hat, dann sprechen wir von einem erweiterten Suizid. Einen Abschiedsbrief gab es und muss es nicht geben, dies ist nicht ein Alleinstellungsmerkmal für das Begehen eines Selbstmords. Demzufolge muss man sich der Befragung der Angehörigen zuwenden, was aber nicht immer hilfreich ist. Derjenige der das durchführt, sei es geplant oder raptusartig, kann eine so gute Fassade haben, ohne das es das Gegenüber merkt.
    Die ärztliche Schweigepflicht gilt bis über den Tod hinaus. Wer will den behandelnden Arzt davon entbinden, wenn der Patient das nicht mehr kann. Das wird wohl schwierig und würde das Arzt- Patientenverhältnis für immer in Frage stellen. Deshalb denke ich, dass das juristisch schwierig zu lösen sein wird. Aus der Erfahrung heraus ist es manchmal auch für erfahrene Ärzte/ Therapeuten sehr schwer erkennbar, ob der Klient seine suizidale Absicht auch in die Tat umsetzen will.

    Warten wir es ab, was die Staatsanwaltschaft weiter ermitteln wird.

  8. #267
    Avatar von indy1

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Das wird uns sicher gleich unser Hobbyflieger sagen, dort kennt man die Flugtauglichkeitsbescheinigung die erteilt werden kann oder auch nicht. Versagungsgründe erfährt dabei der Arbeitgeber nicht.



    Kann das Teil von YouTube jemand verifizieren?
    VR noch unter Verschluß ... scheinbar sind sämtliche bisher ins Netz gestellte Aufnahmen gefälscht




    Zitat Zitat von ccc Beitrag anzeigen
    Die einzigen, die von der Krankheit wussten waren der Co-Pilot selber und sein Arzt. Ersterer wollte niemanden darüber etwas sagen und letzterer durfte es nicht. Damit sehen sich alle anderen der Mitschuld Verdächtigten einmal vom Haken (wenn es wirklich so war, wie es derzeit offiziell kolportiert wird).

    Das kann's aber jetzt nicht gewesen sein! Die ärztliche Schweigepflicht ist schön und gut, aber sie kann ja jetzt nicht sozusagen den Fall in trockene Tücher bringen, indem es heißt: Wer es wusste, durfte nichts sagen und wer es nicht wusste, der ist ohnedies von jeder Verantwortung entbunden, also Fall abgeschlossen..

    Das habe ich ja vorher bereits angezweifelt

    Und ... ist eben nicht so !
    Da greift die Abwägung des "höheren Guts", also bei Eigen -oder Fremdgefährdung ist Schluß mit der
    Schweigepflicht ! Im Gegenteil, bei akuter Gefahr besteht sogar eine Offenbarungspflicht, sonst kann
    sich der Arzt gar strafbar machen

    Bestätigte eben auch mein Hase, (nicht mal Psychiaterin, sondern nur unpraktische Ärztin ), hat sie selbst
    schon ein paar Mal (ohne neg. Konsequenzen) durchziehen müssen

    Ein krasser Fall: Busfahrer mit Suizidabsichten
    Den stellte sie sofort vor die Wahl:
    1. Freiwillige Selbsteinweisung in die halboffene Psychiatrie
    2. Zwangseinweisung in die Geschlossene und zwar sofort

    Der wollte dann abhauen ... Polizei gerufen und Option 2 gezogen ... also nix Schweigepflicht!

    Falls in diesem Fall aus der Patientenakte hervorgehen sollte, daß der Pilot suizidal war, hat dieser Psychiater
    gleich mehrere gravierende Probleme (ua.: man erinnere sich an das Ende des Schwyzer Fluglotsen durch die
    ´russische Sonderbehandlung´)


    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Indem er sein Ersuchen an den Richter im Nachbarzimmer richtet, der unterschreibt und dann geht's direkt an die Untersuchungsbehörde.
    Roehl, ich meinte ja die Aufhebung der Schweigepflicht während der Behandlung durch den Arzt, ohne Einverständniserklärung des Patienten (Piloten)
    Der TV-Dampfplauderer-Pseudo-Expertenarzt (wahrscheinlich Tierarzt, Spezialist für Besamung) negierte diese Möglichkeit

  9. #268
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von indy1 Beitrag anzeigen
    VR noch unter Verschluß ... scheinbar sind sämtliche bisher ins Netz gestellte Aufnahmen gefälscht ....
    Ich nehme doch sehr stark an, dass der VR (bzw. die Aufnahmen darauf) nicht "noch" unter Verschluss ist, sondern dass da auch in Zukunft nichts ins Web gestellt werden darf. Das ist ja ein ganz entscheidendes, wenn nicht DAS Beweisstück in dem Fall, und solche Dinge bleiben normalerweise unter absolutem Verschluss. Das ist in diesem Fall auch gut so.

    Sollen die Hinterbliebenen denn womöglich hinnehmen, dass man die Schreie ihrer getöteten Angehörigen sensationslüstern weltweit abrufen kann?????

  10. #269
    Avatar von joachimroehl

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    Da indy1 warten wir mal bitte beide auf unseren Hobbyflieger, der wird das mit Praxiskenntnis erläutern..

  11. #270
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    @Chris 61, gibt ja leider auch Deutsche, die mit unverdächtigem Namen zu den Mohammedanern überlaufen..
    Stimmt. Amis auch. Cat Stevens zum Beispiel. Aber auch Mohammedaner werden zu Christen.

    Ich spüre förmlich die Hoffnung Einiger: "Bitte lass ihn ein übergelaufener Moslem sein". Der gute Christ ist aus dem Schneider und alle Feindbilder wurden bestätigt. Der Traum eines jeden Pegida Anhängers.

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