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Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenommen

Erstellt von odysseus, 23.07.2003, 19:58 Uhr · 25 Antworten · 4.426 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von odysseus

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    Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenommen

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    Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenommen

    Bangkok (dpa) - Bei einer Razzia in Thailand sind zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes festgenommen worden. Die Polizei stellte kleine Mengen Heroin, Methamphetamin und Marihuana sicher. Die Deutschen seien 36 und 42 Jahre alt, heißt es von der Polizei. Ihr genauer Herkunftsort wurde nicht genannt. Außerdem nahm die Polizei einen Briten und sechs Einheimische fest.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von nicknoi

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Tja gut

    dann hoffen wir mal das die viel Spass haben im Thaiknast.

    Wie kann man so doof sein

  4. #3
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Hi Nick,

    Zitat Zitat von nicknoi
    Tja gut
    dann hoffen wir mal das die viel Spass haben im Thaiknast.
    Wie kann man so doof sein
    Du magt ja recht haben. Aber wir wollen hier jetzt keine Vorverurteilung betreiben, es könnte ja auch alles ganz anders gewesen sein.

    Gruß Peter

  5. #4
    Avatar von Micha-Dom

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    also wer in Los sich bei einer Razzia mit Drogen erwischt wird, kann man schon davon ausgehen, dass die beiden länger als geplant bleiben werden. Das Zustecken Drogen durch Andere als Schuldzuweisung soll ja bekanntlich ein auch nettes Hobby sein...
    Hier im Forum ist den meisten eh klar, das man mit Drogen in Los ernste ... sehr ernste Probleme bekommt.

  6. #5
    Avatar von MadMac

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Kein Mitleid...so es denn ihr eigenes Zeugs und nichts Zugestecktes war. Gibt immer wieder Deppen.

  7. #6
    Avatar von Rajakumar

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Schön doof, wenn man sich (in Thailand und überhaupt) mit (harten) Drogen abgibt. Natürlich auch selber schuld. Schade nur für die armen Dummköpfe, das sie ihr Leben jetzt für lange, lange Zeit im Thai-Knast fristen dürfen (wenn sie dort überhaupt lange überleben...). Schade für sie auch, dass ihnen keine deutsche Behörde helfen wird.

    Man könnte eine ganze Reihe Beispiele aufführen, von Ausländern, die in Ihrer Heimat wegen mindestens ebenso verwerflicher Straftaten, die sie zu Hause begangen haben, hart bestraft würden. Diese haben es geschafft nach Deuitschland zu gelangen, bevor sie in ihrer Heimat im Knast landen. Und nun können sie in D bleiben, weil sie zu Hause mit 50 Leuten eine Zelle teilen müssten oder vielleicht gefoltert würden. Das können wir als menschenrechtsliebende Gesellschaft nicht zulassen. Diese Menschen hätten aber genauso wissen müssen, was ihnen droht, wenn sie in ihrer Heimat straffällig werden.

    Unverständlich ist mir also, warum wir 100te Ausländer nicht an ihr Heimatland ausliefern, weil die Haftbedingungen dort zu schlimm sind, aber Deutschen, die solchen Haftbedingungen ausgesetzt sind, nicht helfen, weil sie ja dumm und selber schuld sind.

    Ich will nicht missverstanden werden, was wir mit den ausländischen Straftätern machen interessiert mich hier wenig. Dass wir aber Deutsche hämisch in 3.Welt Gefängnissen verschimmeln lassen, finde ich nicht OK. Selbst wenn diese Leute es besser hätten Wissen müssen und böse Dinge getan haben, finde ich den „deutschen“ Weg mit diesen im Ausland straffällig gewordenen Mitbürgern umzugehen nicht korrekt. Die meisten Amerikaner in so einer Situation sitzen erheblich schneller wieder im Flugzeug nach Hause.

    Mir persönlich tun die armen Deppen jedenfalls trotzdem irgendwie leid. Obwohl sie naturlich schon eine Stafe verdient haben! Aber eine Ewigkeit im Thai-Knast ist für uns verweichlichte Deutsche eben doch zu hart...grade vor dem Hintergrund, dass das Strafmaß bei uns für viele Straftaten ein völlig anderes ist.

  8. #7
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Hallo Ramakujar,

    so sind sie eben, unsere lieben Landsleute. Wenn es um einen Ausländer geht, beginnt das große Wehklagen, wie bedauernswürdig er doch ist, von den Schwächsten der Schwächsten wird geschwafelt. In Hannover hatten wir einen Fall der so bezeichnend ist für D.: Asylbetrüger, Kurde, Drogendealer. Bis zum Bundesverfassungsgericht abgewiesen. Dann wurde er mit 60 kg Heroin gepackt. Ende des Liedes? Asyl. Als Drogendealer müsse er ja in der Heimat mit etwas härteren Bedingungen rechnen.

    Hier reden wir wahrscheinlich von Mengen, die in D. unter Eigengebrauch fallen und damit straffrei bleiben. Aber dann ist schnell die Rede von selbst schuld und doof. Bei dem Asylbetrüger mit seinen 60 kg wären viele von ihnen wohl schon auf der Straße um für seine Freilassung zu demonstrieren.

    Als 1996 die Kurden-Krawalle waren, Fremde, Ausländer, auf deutschem Boden deutsche Polizisten blutig prügelten, da machte die Politik große Töne, von unverzüglicher Abschiebung war die Rede. Diese wer sein Gastrecht mißbraucht u. ä. Frontal brachte dann eine Zusammenfassung: Eine von diesen Figuren wurde abgeschoben - nach Holland! Das selbe Drama erleben wir gerade mit dem Sozialschmarotzer und selbsternannten Kalifen von Köln. Statt ihn den Türken auszuliefern und mal türkischen Knast genießen zu lassen, wird jetzt so ein Affentanz gemacht. Anderes läßt die Menschlichkeit nicht zu. Aber ein Deutscher? Selbst Schuld, wenn er so doff ist!

    Als ein Deutscher in Teheran im Knast saß und zum Tode verurteilt wurde, weil er mit einer Muslimin (beiderseits gewollten) Geschlechtsverkehr hatte, verweigerte der deutsche Staat ihm 57.000 US-Dollar für seinen Anwalt. Zur gleichen Zeit wurden Milliarden für Scheinasylanten verschwendet, die sichs in der sozialen Hängematte D. gemütlich gemacht hatten. Dafür die Milliarden waren da, aber 57.000 USD für einen Deutschen, der nichts anderes gemacht hatte, was viele Ausländer auch in D. machen, war kein Geld da. So sind sie, die Deutschen. :zorn:

  9. #8
    Avatar von seven

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Ich wage zu bezweifeln, dass US-amerikanische Staatsbürger mehr Hilfe von Ihrer Regierung erwarten können, als Deutsche, wenn sie mit Drogen erwischt werden. Gerade die USA kennen in diesem Bezug keinen Spaß. Bin mir recht sicher, dass in den thailändischen Gefängnissen auch Amerikaner sitzen.

    Prinzipiell muss man ja mal festhalten, dass jeder die Gesetze in seinem Gastland im Bezug auf illegale Drogen kennen sollte, wenn man vor hat solche zu konsumieren. Ein Blick in jeden guten Reiseführer genügt hierzu bereits.
    Wenn jemand trotzdem meint in Thailand - wie z. B. auf Koh Pha Ngan immer noch üblich - solche konsumieren zu müssen, dann muss man auch die Konsequenzen tragen. Das die nicht gerade gering sind, wissen wir alle.

    Mit ausländischen Straftätern in Deuschland wird ganz genauso umgegangen. Im Inland verübte Verbrechen werden hier bestraft und führen danach in aller Regel zur Abschiebung. Ausnahmen sind, wenn dem Menschen im Heimatland Verfolgung, Folter oder gar die Todesstafe droht. Dann darf lt. deutsche Gesetzen nicht abgeschoben werden, was den jenigen aber nicht vor einem deutschen Gefängnis bewahrt.

    Wüsste nicht was daran ungerecht sein sollte.
    Jeder weiß - oder sollte es wissen - wenn er sich in einem anderen Land mit Drogen einlässt.

    Etwas anderes ist es natürlich, wenn einem etwas untergeschoben wird, was wohl nicht nur in Thailand nur all zu leicht passieren kann. Aber wie unterscheiden, denn das Unterschieben kann ja keiner nachweisen.

  10. #9
    Avatar von Dr. Locker

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    @Seven

    Bin genau Deiner Meinung. :bravo:

    Kann dem nichts mehr hinzufuegen..

  11. #10
    Avatar von odysseus

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    Re: Zwei Deutsche wegen Drogenbesitzes in Thailand festgenom

    Servus
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    US-Behörden stellen grosse Menge Rauschgift sicher
    San Gabriel (AP) Drogenfahndern in den USA ist ein bedeutender Schlag gegen den Rauschgifthandel gelungen. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag im kalifornischen San Gabriel mitteilte, stellten Fahnder bei Los Angeles mehr als 30 Kilogramm Metamphetamin in kristalliner Form sicher. Das Rauschgift hat einen Schwarzmarktwert von rund drei Millionen Dollar. Nach Polizeiangaben handelte es sich um die grösste Menge dieses so genannten asiatischen Metamphetamins, die jemals in den USA entdeckt wurde.

    Das Rauschgift war bereits am Sonntag in einem Schliessfach in San Gabriel gefunden worden. Die Polizei entdeckte bei einer vorangegangenen Hausdurchsuchung ausserdem ein illegales Labor in einer Garage. Die Beamten nahmen einen Thailänder und einen aus Thailand stammenden US-Bürger fest. Die beiden stehen unter dem Verdacht, das Rauschgift kommerziell hergestellt zu haben.



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