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wg. Zigarettenpolizei: "nie wieder nach Thailand"

Erstellt von berti, 29.08.2010, 06:41 Uhr · 238 Antworten · 19.322 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von mylaw

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    Verzögerte Heilungsprozesse

    Was aufgrund der negativen Auswirkungen der Tabakrauch-Inhaltsstoffe auf das Immunsystem schon seit langem in der Praxis festgestellt wurde, wurde im November 2006 für orthopädische Verletzungen streng evidenzbasiert in zwei Kontrollgruppen-Studien an Tieren als nachgewiesen publiziert. Knochen- und Bänderverletzungen heilen unter der Einwirkung von Tabakrauch-Ausgesetztsein (Passivrauchen) deutlich langsamer als bei jenen Lebewesen, die dem nicht ausgesetzt waren. Mäuse, die regelmäßig Zigarettenrauch ausgesetzt waren und einen chirurgisch zugefügten Knochenbruch ausheilen mussten, hatten einen stark verringerten Spiegel von Typ II-Kollagen. Der Heilungsprozess verlief also deutlich langsamer. Auch in einer weiteren Studie zu Heilprozessen bei Verletzungen des Bänderapparats erwiesen sich die unter kontrollierten Laborbedingungen dem Tabakrauch ausgesetzten Tiere als deutlich geringer regenerationsfähig. Bereits nach einer Woche des über zwei Monate angelegten Forschungsplans hatten die Mäuse der Kontrollgruppe eine deutlich höhere Zelldichte im Wundgebiet.[33] US-amerikanische statistische Analysen klinischer Daten zeigen ohnehin, dass Raucher unter den Patienten nachweislich häufiger betroffen sind von Hüftfrakturen und Knocheninfektionen sowie Verzögerungen bei der Wund- und Frakturheilung erleiden.
    Der Heilungsprozess nach dem Einsatz von Zahnimplantaten wird durch den Konsum von Nikotin erheblich erschwert, da dieses die Gefäße verengt und das Zahnfleisch nicht mehr normal durchblutet wird.
    Radioaktivität

    Eine weitere Gefahr für die Gesundheit geht von radioaktiven Stoffen aus. Sie sind im Zigarettenrauch enthalten, weil die Blätter der Tabakpflanze mit den Trichomen eine Struktur besitzen, die mit Schwermetallen besetzte Staubteilchen besonders gut aus der Luft herausfiltert. Unter diesen Schwermetallen befinden sich auch radioaktive.[34]
    Die radioaktiven Nuklide stammen zum Teil noch aus oberirdischen Tests von Nuklearwaffen in den 1950er/1960er Jahren und Satellitenabstürzen der 1970er Jahre.[35] Der größte Teil der Radioaktivität stammt jedoch von Polonium-210, das in der Erde der Anbauregionen natürlich vorkommt oder durch Phosphatdünger auf das Feld gelangt.
    Zur jährlichen Strahlenbelastung durch das Rauchen existieren verschiedene Untersuchungen. So gibt es mehrere Studien, die bei einem Konsum von 30 Zigaretten am Tag effektive Dosen pro Jahr von 0,16 mSv bis 1,31 mSv angeben.[36][37][38] Eine andere Studie des amerikanischen National Council on Radiation Protection & Measurements kommt zu wesentlich höheren Dosen, bei denen bei gleichem Konsum eine durchschnittliche Lungendosis von 160 mSv/a bzw. eine effektive Äquivalenzdosis von 13 mSv/a angegeben wird.[39]
    Die jährliche Gesamtstrahlenbelastung liegt in Deutschland im Durchschnitt bei 4,05 mSv. Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass die durch Tabakrauch inhalierten Radionuklide zu einem signifikanten Anteil für Lungenkrebserkrankungen verantwortlich sind.[40]
    Feinstaub

    Durch Zigarettenrauchen entsteht Feinstaub, der besonders in geschlossenen Räumen eine hohe Konzentration erreichen kann. Das wies eine Untersuchung des Dublin Institute of Technology unter Leitung von Patrick Goodman nach.[41]
    Die Arbeitsgruppe untersuchte die Luftqualität und den Gesundheitszustand von Angestellten in Bars und Kneipen Dublins sieben Monate vor Einführung des allgemeinen Rauchverbots in Irland am 29. März 2004 und genau ein Jahr danach. Man stellte fest, dass die Feinstaub-Konzentration in dem Zeitraum um 83 % gesunken war. Da dieser Feinstaub als krebserregend gilt, geht von ihm vermutlich eine besondere Gesundheitsgefährdung aus. Auch die Konzentration des ebenfalls als krebserregend geltenden Benzols sank um 80 %. Außerdem unterzogen sich 81 Angestellte einem Lungenfunktionstest, bei dem sich herausstellte, dass beim zweiten Test die Menge des ausgeatmeten Kohlenmonoxids im Schnitt um 79 % gesunken war.
    Beim Rauchen von Filterzigaretten werden feinste Staubpartikel aus dem Filter mitinhaliert. In einer Stellungnahme des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin vom 4. Juni 2002, die im Jahr 2012 nicht mehr im Web verfügbar ist, heißt es dazu: „Es wurde beschrieben, dass beim Rauchen von Zigaretten mit Celluloseacetatfiltern Celluloseacetatfasern, die mit ‚Teer‘ bzw. polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen beschichtet sind, in den Mund gelangen und dass derartige Fasern in den Lungen von Patienten, die an Lungenkrebs erkrankt waren, entdeckt werden konnten. Auch das Verschlucken solcher Fasern wurde theoretisch erwogen. Des Weiteren wurde bewiesen, dass beim Rauchen von Zigaretten mit Aktivkohle-haltigen Filter Kohlepartikel freigesetzt wurden. Daraus wurde die Vermutung abgeleitet, dass mit Tabakrauch-Toxinen beschichtete Kohlepartikel beim Rauchen inhaliert oder geschluckt werden könnten."

  2.  
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  3. #122
    Avatar von mylaw

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    Auswirkungen auf die Gesundheit


    Pathologisches Präparat eines zentrilobulären Emphysems, charakteristisch für das Rauchen



    Rauchen gefährdet die Gesundheit: Briefmarke der Deutschen Bundespost von 1984


    Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die starke Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens allgemein bekannt. Die Gesundheitsgefahren durch Rauchen sind sowohl epidemiologisch als auch durch biochemisch-molekularbiologische Untersuchungen zweifelsfrei belegt. Tabakrauch enthält einige tausend Stoffe, von denen viele bereits für sich genommen krebserregend sind.
    Das Bundesverfassungsgericht stellte 1997 fest, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Weiterhin wurde höchstrichterlich festgestellt, dass nach heutigem medizinischem Kenntnisstand gesichert ist, dass Rauchen Krebs sowie Herz- und Gefäßkrankheiten verursacht und damit zu tödlichen Krankheiten und Gesundheitsgefahren für nicht rauchende Mitmenschen führt. Bei Tabakerzeugnissen handelt es sich um Genussmittel, bei deren bestimmungsgemäßer Verwendung Gesundheitsschäden regelmäßig auftreten (BVerfG, B. v. 22. Januar 1997, Az. 2 BvR 1915/91, in: BVerfGE 95, 173).
    Schadstoffaufnahme

    Hauptartikel: Bestandteile des Tabakrauches
    Die Schadstoff-Aufnahme beim Tabakrauchen ist enorm: Wer über einen Zeitraum von 20 Jahren täglich eine Schachtel (=20 Zigaretten) raucht, nimmt mit seiner Lunge insgesamt 6 kg Rauchstaub auf und jährlich eine Tasse Teer („Kondensat“). Die Lebenserwartung sinkt – statistisch gesehen – um sechs Jahre (bzw. ≈22 Minuten pro Zigarette) (bei zehn Zigaretten täglich um drei Jahre, bei zwei Schachteln täglich um rund acht Jahre). Das Nicotin verursacht Durchblutungsstörungen, das Kohlenmonoxid Sauerstoffmangel in allen Organen – und außerdem sind Stoffe wie Blausäure, Benzol und Benzo[a]pyren im Zigarettenrauch nachweisbar.

  4. #123
    Avatar von mylaw

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    Risikofaktor für Krankheiten

    Das Einatmen von Tabakrauch ist ein gesicherter Risikofaktor für die folgenden Erkrankungen:


    Durch das Rauchen steigt das – im Vergleich zur Gesamtbevölkerung – relative Risiko für Krebserkrankungen am deutlichsten, gefolgt von den Magen- und Darmgeschwüren, den chronischen Lungenerkrankungen und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Besonders deutlich wird die Risikozunahme beim Lungenkrebs: Mehr als 85 % der Lungenkrebspatienten, aber – je nach Altersgruppe, Geschlecht und Population – nur etwa 25 bis 35 Prozent der Normalbevölkerung, sind Raucher. Auch bei ehemaligen Rauchern bleibt ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko bestehen. Genetische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Aktivität von Genen, die für die Reparatur der DNA zuständig sind und die Entwicklung von Lungenkrebs aufhalten könnten, bei Rauchern dauerhaft herabgesetzt ist. Nachdem die Diagnose Lungenkrebs gestellt wurde, liegt die Wahrscheinlichkeit, die nächsten fünf Jahre zu überleben, bei nur 15 bis 18 %.[22]
    Rauchen begünstigt auch die Entstehung der anderen obengenannten Krebsarten und ist der stärkste Risikofaktor für Herzinfarkte und Herzgefäßerkrankungen (98 % aller Infarktpatienten unter 40 Jahren sind Raucher). Plötzliche, beim Aufstehen und Losgehen auftretende Schmerzen unterhalb der Kniekehle können auf Erkrankungen der Beinarterien hindeuten, bei deren Verschluss (Arteriosklerose) Zehen, später Füße und Unterschenkel absterben können. Ein Lungenemphysem (Lungenblähung) erlaubt es dem Patienten, nur noch mit Mühe auszuatmen. Die Lungenbläschen entleeren die ausgeatmete Luft nur noch zum Teil, platzen schließlich, und durch die verminderte Sauerstoffsättigung des Blutes können die Patienten im späteren Verlauf nur noch durch unnatürlich schnelles Atmen bzw. mit Hilfe von Sauerstoff-Atemgeräten überleben.
    Weiterhin besteht die Gefahr, dass das Rauchen den Verlauf einer vorliegenden chronischen Erkrankung ungünstig beeinflusst. So ist das Risiko eines Voranschreitens der Behinderung bei der Multiplen Sklerose deutlich erhöht.[23]
    Die verbreitete Annahme, Zigaretten mit reduziertem Nikotin- und Teergehalt seien weniger schädlich als „normale“ Zigaretten ist mittlerweile hinreichend widerlegt. So konnte gezeigt werden, dass das von den sogenannten Light-Zigaretten ausgehende Gesundheitsrisiko genauso hoch ist wie das der Zigaretten mit höherem Teer- und Nikotingehalt.[24] Aus diesem Grund ist die Verwendung solcher für den Konsumenten irreführender Begriffe wie „light“ in der EU seit 2003 untersagt. Darüber hinaus belegt eine aktuelle Studie, dass Rauchern von „Light-Zigaretten“ das Aufgeben des Tabakrauchens sogar erheblich schwerer fällt als Rauchern von Zigaretten mit höherem Teer- und Nikotingehalt.
    Studien, die Hinweise auf einen möglichen Schutz vor der Alzheimer-Krankheit und anderen Demenzerkrankungen durch das Rauchen ergeben hatten, gelten mittlerweile als widerlegt. Das Gegenteil ist der Fall. In mehreren Metastudien wurde festgestellt, dass Raucher ein signifikant höheres Risiko für eine Demenz durch Alzheimer-Krankheit haben als Nichtraucher. Das Risiko für eine vaskuläre Demenz und leichte kognitive Beeinträchtigungen ist nicht oder nur geringfügig erhöht.[25]
    Das in der Regel unfreiwillige Passivrauchen kann identische Symptome und Krankheiten verursachen. Bei Kindern von Rauchern ist eine deutlich höhere Infektionsanfälligkeit zu beobachten. Nikotin und weitere metabolische Giftstoffe aus dem Tabakrauch lassen sich noch nach Monaten im Haar beziehungsweise im Körper und im Urin nachweisen.
    Siehe auch: Passivrauchen und Dritthandrauchen

  5. #124
    Avatar von mylaw

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    Veränderung der Erbgutaktivität

    In einer 2010 veröffentlichten Studie der Southwest Foundation for Biomedical Research in San Antonio, Texas, identifizierten Wissenschaftler mehr als 300 Gene, deren Funktion durch das Rauchen verändert wird. Zudem beeinträchtigt der Tabakkonsum laut dieser Studie nicht nur einzelne, sondern auch ganze Netzwerke von Genen. Diese Gene stehen im direkten Zusammenhang mit den durch Zigarettenrauch verursachten Erkrankungen. Besonders das Immunsystem würde durch die veränderte Genaktivität negativ beeinflusst, da viele für die Abwehr von Krankheitserregern relevanten Gene in ihrer Funktion gestört seien. Das Rauchen begünstige zudem übermäßig viele Prozesse, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sind.[26]
    Erektile Dysfunktion (Impotenz) und Unfruchtbarkeit

    Rauchen ist – im Wesentlichen bedingt durch die gefäßverengende Wirkung[27][28] – eine der Hauptursachen für Erektile Dysfunktion.[29][30][31][32]
    Darüber hinaus reduziert das Rauchen die Qualität der ........, was in einer verminderten Fruchtbarkeit resultiert.[29]

  6. #125
    Avatar von Helli

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    So ist das immer!
    So wird eine ansonsten harmonische Abgleichung von Interessen und Befindlichkeiten mit Müll tot geworfen. Wer liest den Kram denn?
    Militante Gesundheitsfanatiker muss ich nicht haben. Ich suche Lebensqualität und dazu brauche ich Freunde und Mitmenschen mit Toleranz. ... und tschüss!

  7. #126
    Avatar von mylaw

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    Das hab ich euch aus Wikipedia rauskopiert :-)
    Beim Durchlesen könnt ihr ja eine Zigarette rauchen, dann ist es einfacher die fakten zu verdrängen und das Rauchen zu rechtfertigen!
    Die Raucher unter euch brauchen aber jetzt nicht alle rausrennen und sich einen Stein suchen!

    Ich glaube das wenn man dann zb. 70 ist und als Raucher bald abdanken muss, eigentlich doch gerne noch 20 Jahre lang leben möchte, wenn man Gesund ist kann man noch allerhand unternehmen, zb. hat ein 83 Jähriger Nichtraucher den Ironman in Hawaii gefinisht und wurde dabei nichtmal letzter!
    Marathonlaufen ist für 70 jährige Nichtraucher sowieso standart, wärend sein Rauchender Kollege schon die Sauerstoffflasche braucht wenn er in den 3. Stock seines Wohnhauses raufgehen muss, weil der Lift ausgefallen ist!

  8. #127
    Avatar von mylaw

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    So ist das immer!
    So wird eine ansonsten harmonische Abgleichung von Interessen und Befindlichkeiten mit Müll tot geworfen. Wer liest den Kram denn?
    Militante Gesundheitsfanatiker muss ich nicht haben. Ich suche Lebensqualität und dazu brauche ich Freunde und Mitmenschen mit Toleranz. ... und tschüss!
    Das i9st eine Typische Verdrängungsreaktion, du weisst das die Fakten wahr sind und suchst dir einen Grund um es zu verdrängen, ist typisch für Raucher, deshalb ist es auch so schwer damit aufzuhören.

  9. #128
    Avatar von Ban Bagau

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    Laß mich raten @mylaw.
    Du warst früher auch mal Raucher und seit einigen Jahren clean.

  10. #129
    Avatar von mylaw

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    ....die Nichtraucher vor der Raucherkneipe? Hab' ich auch nicht dagegen.


    Das hast du missverstanden! Der Raucher muss draussen bleiben, denn er ist ja die Ursache für die Schlechte Luftqualität. Ein Nichtraucher tut dagegen nichts, deshalb muss er geschützt werden und darf nicht eingeschränkt werden.
    Wie kommt ein Nichtraucher dazu das er nach dem Kneipenbesuch nach Rauch stinkend nach Hause kommt und selbst im Winter dazu gezwungen wird seine nach Rauch Stinkenden Kleider auf dem Balkon zu hängen?

    Ich bekomm immer einen Lachkrampf wenn ich im Flughafen bei den Raucherräumen vorbeikomme, da sieht man schön rein durchs Fensterglas, wie im Zoo, die Leut stehen drinnen in einer Rauchwolke das man kaum 2 meter weit sieht.
    Wundert mich das das einem Raucher nicht zu blöde ist!

  11. #130
    Avatar von Hans.K

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    Hallo Raucher, in 2-3 Jahren werden Raucher von Nichtrauchern (im Kopf garantiert schon jetzt) bestimmt mit Todschlägern in eine Schublade gesteckt. Aber auch bei diesem Thema, sollte man bedenken, das Alles zwei Seiten hat. Die Gute und die Schlechte.

    Leben und leben lassen, hat die heutige Menschheit sowieso schon verlernt.

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