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wg. Zigarettenpolizei: "nie wieder nach Thailand"

Erstellt von berti, 29.08.2010, 06:41 Uhr · 238 Antworten · 19.357 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Ich bin sofort dafür das das ab sofort Weltweit so gehandhabt wird!
    Ich bin sofort dafür, dass man deine Fähigkeit dich zu vermehren operativ sofort unterbindet,

  2.  
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  3. #112
    Avatar von mylaw

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    Ich nehme mal an das du Nikotinsüchtig bist! Selber schuld! Du hast mangelnde Selbsdisziplin!
    Wenn ich jemand Rauchen seh, dann denk ich mir: was für ein Vollidiot!!!
    Bei der Feuerwehr setzt man Gasmasken auf wenns raucht und die Raucher Rauchen die Abgase freiwillig ein-wie krank is das denn?
    Wozu soll Rauchen denn gut sein?
    Das weiss kein Mensch!
    Eine der Sinnfreiesten Erfindungen der Menschheit!
    Genausogut könntest du einen Stein nehmen und ihn dir 10x am Schädel schlagen-das ist ebenso sinnvoll wie Rauchen!
    Selbstverständlich ist der Irre Klaus Raucher :-)

  4. #113
    Avatar von Yogi

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    Nach dem Lesen hab ich mich gefragt, wer mir symphatischer wäre, ein Raucher oder mylaw.

    Hab meine persönliche Antwort gefunden.

  5. #114
    Avatar von indy1

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Ich nehme mal an das du Nikotinsüchtig bist! Selber schuld! Du hast mangelnde Selbsdisziplin!
    Wenn ich jemand Rauchen seh, dann denk ich mir: was für ein Vollidiot!!!
    Bei der Feuerwehr setzt man Gasmasken auf wenns raucht und die Raucher Rauchen die Abgase freiwillig ein-wie krank is das denn?
    Wozu soll Rauchen denn gut sein?
    Das weiss kein Mensch!
    Eine der Sinnfreiesten Erfindungen der Menschheit!
    Genausogut könntest du einen Stein nehmen und ihn dir 10x am Schädel schlagen-das ist ebenso sinnvoll wie Rauchen!
    Selbstverständlich ist der Irre Klaus Raucher :-)

    Als Nittaya Newbie sehe ich mich verpflichtet mich zu outen : Ich bin Raucher, und Genuß-, Unverbesserlich-...
    also ein Vollidiot !

    Mylaw, bete für mich 10 Vadder Unser (und ich geb mir 10x Steinkopfschläge ) auf daß ich diesem unsäglichen Laster
    abschwoere und meine Umwelt nicht mehr aufs Unertraeglichste belaestige !

  6. #115
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Einfach draussen vor dem Eingang bleiben!
    ....die Nichtraucher vor der Raucherkneipe? Hab' ich auch nicht dagegen.

  7. #116
    Avatar von mylaw

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    Zitat Zitat von indy1 Beitrag anzeigen
    Als Nittaya Newbie sehe ich mich verpflichtet mich zu outen : Ich bin Raucher, und Genuß-, Unverbesserlich-...
    also ein Vollidiot !

    Mylaw, bete für mich 10 Vadder Unser (und ich geb mir 10x Steinkopfschläge ) auf daß ich diesem unsäglichen Laster
    abschwoere und meine Umwelt nicht mehr aufs Unertraeglichste belaestige !
    Es gibt Entzugsprogramme für Raucher. Das eingespaarte Geld kann man dann zur erhöhung der Lebensqualität ausgeben, zb. der Besuch eines Fitnesscenters.
    Man muss nur den Unbedingten willen aufbringen.
    Ein wichtiger Punkt ist auch, das man wenn man es erst mal ein paar Wochen geschafft hat danach im Suff wieder raucht und am nächsten Tag raucht man dann wieder normal weiter!
    Also ganz wichtig: keine Zigarrete im Suff!

  8. #117
    Avatar von mylaw

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    Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens und Rückstandsrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird das Thema öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert. Laut der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr 5 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.
    Der Anteil von Rauchern in bildungsnahen Schichten ist deutlich niedriger als in bildungsfernen Schichten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtet 2004,[4] dass in China unter Menschen ohne Schulbildung siebenmal häufiger Raucher anzutreffen sind als unter Menschen mit Hochschulabschluss.
    Laut einer 2004 veröffentlichten Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) beträgt in Deutschland der Raucheranteil unter Männern mit einem Einkommen von weniger als 730 € im Monat 43 %; bei Männern mit einem Einkommen oberhalb von 3350 € liegt der Anteil nur bei 23 %. Von Personen, die einfache, manuelle Tätigkeiten ausüben, rauchen etwa 50 %. Der Anteil der Raucher in der Gruppe der Ärzte sowie Gymnasial- und Hochschullehrer liegt dagegen bei etwa 15 %. In der Gruppe der 18- bis 19-Jährigen mit Hauptschulabschluss liegt der Anteil der Raucher bei 64 %; bei gleichaltrigen Gymnasiasten beträgt der Anteil hingegen 39 %.[5]
    Auch das Statistische Bundesamt bestätigte 2006: Bei Menschen mit einem Abschluss an einer Universität/Promotion liegt der Raucheranteil bei nur 16 % (Männer 18 %, Frauen 14 %).[7]
    Die Mikrozensus-Daten von 1995 zeigten: Zu den Männerberufen mit der höchsten Raucherquote zählen Bauhilfsarbeiter (54 % Raucher), Straßenbauer (52 % Raucher), Transportarbeiter (52 % Raucher), Dachdecker (51 % Raucher) und Berufskraftfahrer (40 % Raucher). Unter den Berufen mit der niedrigsten Raucherquote gibt es nur einen manuellen Beruf, nämlich Landwirt (17 % Raucher). Andere Berufe mit einer niedrigen Raucherquote sind Elektroingenieur (17 % Raucher), Volksschullehrer (16 % Raucher), Hochschullehrer (15 % Raucher) und Gymnasiallehrer (13 % Raucher). Unter den Frauen finden sich die höchsten Raucherraten bei den Gastwirtinnen (45 %), Altenpflegerinnen (36 %), Kassenfachleuten (35 %), Raumpflegerinnen (35 %) und Krankenpflegehelferinnen (34 %) und die niedrigsten Raucherraten bei den Lehrerinnen (16 %), Volksschullehrerinnen (15 %), Ärztinnen (11 %), Gymnasiallehrerinnen (11 %) und Landwirtinnen (9 %).[6]
    Die finanzielle Belastung für deutsche Raucher, die eine Schachtel Zigaretten täglich rauchen, betrug im Jahr 2004 ungefähr 1300 Euro pro Jahr. Der relative Anteil an Ausgaben für Tabakwaren ist in finanziell schwachen Haushalten größer als in finanziell starken Haushalten. In einkommensschwachen Gruppen, besonders bei Alleinerziehenden, kann dieser Anteil 10 bis 20 % des verfügbaren Einkommens betragen.[5]
    Ein Erklärungsmodell für die hohe Raucherquote unter weniger gebildeten Menschen ist das von Johannes Siegrist entwickelte Modell der Gratifikationskrise. Nach diesem Modell kommen Beschäftigte mit niedriger Qualifikation wie zum Beispiel Bauhilfsarbeiter häufig in eine emotionale Krise. Sie verausgaben sich beruflich, bekommen jedoch von der Gesellschaft trotzdem wenig Anerkennung. Die emotionale Krise kann zu vermehrtem Rauchen führen.

    Nach dem Bundes-Gesundheitssurvey 1998 rauchten in Deutschland 37 % der Personen der Unterschicht, 33 % der Mittelschicht und 28 % der Oberschicht.

  9. #118
    Avatar von mylaw

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    Senkung der Lebenserwartung

    Studien zur Lebenserwartung von Rauchern belegen eine um durchschnittlich 10[47] bis 17,9[48] Jahre kürzere Lebensdauer als Nichtraucher.
    Zu solchen Erkenntnissen gelangt man mit Hilfe von statistischen Methoden, zum Beispiel mit sogenannten Statistischen Zwillingen. Statistische Zwillinge sind Personen, die aus einer großen Zahl von Probanden ausgewählt worden sind, weil 25 Faktoren, die gesundheitliche Bedeutung haben, bei ihnen übereinstimmen. Dazu gehörten Alter, Geschlecht, Familienstand, Größe und Gewicht, Vorerkrankungen, erbliche Disposition für Krebs, aber auch Erziehung und Religion, Stadtwohnung oder Landwohnung sowie Abstammung und Nationalität. In dem zu untersuchenden Faktor stimmten sie aber nicht überein: die einen rauchten, die anderen nicht. Hammond hat beginnend in den 1950er Jahren 36.975 derartige statistische Zwillingspaare im Alter zwischen 40 und 80 Jahren über einige Jahre untersucht. Am Ende der Beobachtungszeit waren 1.385 Raucher, aber nur 662 Nichtraucher gestorben; das ist eine Quote von mehr als 2 zu 1. Von den Nichtrauchern starben zwölf an Lungenkrebs, von den Rauchern hingegen 110.[49]
    Das biologische Alter von Rauchern ist um 4,6 Jahre höher als das ihrer Altersgenossen, da durch das Rauchen wichtige Teile der DNA behindert oder zerstört werden, nämlich die Telomere. Diese schützen die DNA. Sind sie kaum oder nicht mehr vorhanden, altert und erkrankt man schneller.
    Das Sterberisiko steigt innerhalb von 20 Jahren um 56 %, wenn man sich wenig bewegt, um 52 % durch Rauchen, um 31 % durch schlechte Ernährung und um 26 % durch viel Alkohol.[50]
    Je früher das Rauchen beginnt, desto größer das Risiko eines früheren Todes – erst nach 15 Jahren Abstinenz vom Rauchen ist das Risiko eines Todes aufgrund von Herzgefäßerkrankungen wieder so gering wie bei Menschen, die noch nie geraucht haben. Insgesamt ist das Risiko einer Erkrankung bzw. des Todes infolge Rauchens abhängig von:

    • der Zahl der täglich gerauchten Zigaretten
    • der Dauer des regelmäßigen Rauchens
    • dem Einstiegsalter und
    • der Rauchtechnik (Anzahl der Züge, Stummellänge, Inhalationstiefe und -dauer).

    Eine 2011 veröffentlichte Studie, die Daten aus 30 europäischen Ländern untersuchte, kam zu dem Schluss, dass zwischen 40 und 60 Prozent des Geschlechterunterschieds in der Lebenserwartung auf das Rauchen von Tabak zurückzuführen seien.[51]
    In einer Metastudie analysierten Kardiologen der Northwestern University in Chicago 18 einzelne Längsschnittstudien, in denen zusammen mehr als 250.000 Männer und Frauen im Alter von 45 bis 75 mindestens zehn Jahre lang begleitet wurden.[52] Ein Ergebnis: Schon einer der großen vier Risikofaktoren – Rauchen, Diabetes, zu hoher Blutdruck oder Cholesterinspiegel – kann das normale Risiko für eine Herz-Kreislauferkrankung auf das Zehnfache steigern.[53]
    Todesfälle

    In Deutschland wurden 2008 rund 5,2 % aller Sterbefälle auf für Raucher symptomatische Krebserkrankungen zurückgeführt. Allein Lungenkrebs forderte 42.319 Todesopfer. Insgesamt starben 2008 in Deutschland 43.380 Menschen infolge von Krebserkrankungen, die auf den Konsum von Tabak zurückgeführt werden konnten.[54] Den Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zufolge ist von jährlich zirka 110.000 bis 140.000 tabakbedingten Todesfällen auszugehen [55] (zum Vergleich: 2009 wurden 1.331 Drogentote durch illegale Rauschmittel registriert). Die Zahl der Toten durch Alkoholmissbrauch wird auf über 70.000 geschätzt, wobei bei 74 % dieser Fälle Mischkonsum mit Tabak vorliegt.[56]
    Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO schätzen, dass in diesem Jahrhundert etwa eine Milliarde Menschen aufgrund des Rauchens von Tabak sterben werden. Weltweit fordert das Rauchen etwa 5,4 Millionen Tote pro Jahr, was laut Douglas Bettcher von der WHO so viele Tote sind, wie wenn jede Stunde ein Jumbojet abstürzen würde.[57] Durch Passivrauchen sterben jährlich weltweit etwa 600.000 Menschen, davon alleine 165.000 Kinder, da sie sich dem Rauch besonders schwer entziehen können.[58]

  10. #119
    Avatar von mylaw

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    Rauchen in der Schwangerschaft

    Hauptartikel: Fetales Tabaksyndrom
    Nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft werden 30 % bis 40 % aller Mangelgeburten und bis zu 14 % aller Frühgeburten durch Rauchen in der Schwangerschaft verursacht.[42] Starke Raucherinnen werden auch seltener schwanger als andere Frauen.[43] In Deutschland rauchten in 2006 17,3 % der Mütter während der Schwangerschaft – doppelt so viel wie in den USA oder in Schweden.[42]
    Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet den Embryo bzw. Fötus, da die von der Mutter eingeatmeten Giftstoffe über den Blutkreislauf in den kindlichen Organismus gelangen. Einige Karzinogene, die im Tabakrauch enthalten sind, können auch im Blut Ungeborener nachgewiesen werden und eine höhere Anzahl an Nikotinrezeptoren im Gehirn macht spätestens im Jugendalter die Entwicklung einer Abhängigkeit wahrscheinlich. Durch das Rauchen werden die Blutgefäße der Plazenta verengt und somit die Sauerstoffversorgung des Kindes beeinträchtigt. Starkes Rauchen schädigt den Uterus und verringert die Fertilität, denn die befruchtete Eizelle kann sich nur schwerer im Endometrium einnisten. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburt, Fehlbildungen (zum Beispiel die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte), Mangelentwicklung und Frühgeburtlichkeit. Die Geburtsgewichte von Babys rauchender Mütter sind im Durchschnitt deutlich niedriger als die von Babys, deren Mütter nicht rauchen (Nichtraucher: 11 Prozent unter 2500 Gramm; bis zehn Zigaretten pro Tag: 17 Prozent unter 2500 Gramm; mehr als 20 Zigaretten pro Tag: 25 Prozent unter 2500 Gramm). Auch eine Risikoerhöhung für die Kinder, später am plötzlichen Kindstod zu sterben oder an Leukämie zu erkranken, wird durch das Rauchen hervorgerufen. Auch eine Risikoerhöhung für genetische Abweichungen ist mittlerweile nachgewiesen. Die Fehlbildungsrate steigt mit dem Zigarettenrauchen von Mutter und Vater über den Durchschnitt. Neueren Studien zufolge (siehe Links) ist auch eine Schädigung der Chromosomen des Kindes durch den Nikotinkonsum der Schwangeren möglich. Erwiesen ist die erhöhte Anfälligkeit der Kinder rauchender Mütter für Allergie-, Bronchitis- und Asthmaerkrankungen sowie für Mittelohrentzündungen (2- bis 3-mal häufiger als im Durchschnitt). Im Schulalter sind Kinder aus Raucherhaushalten häufiger übergewichtig und verhaltensauffällig (Konzentrationsschwäche, Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, Impulsivität, aggressives Verhalten, Störungen der Lautsprachentwicklung). Rauchen der Mutter bzw. Eltern während der Schwangerschaft schädigt nach den neuesten Untersuchungen US-amerikanischer Forscher sogar die Gesundheit von deren Enkelkindern.
    Es scheint inzwischen nachgewiesen zu sein, dass Rauchen während der Schwangerschaft die Samenqualität der männlichen Nachkommen so signifikant herabsetzt, dass deren Chancen, später selbst Kinder zu bekommen deutlich vermindert sind.[44] Das könnte auch Grund für die zurzeit offensichtlich fallende männliche Fruchtbarkeit sein: Die Müttergeneration der jetzt 20- bis 40-Jährigen ist die erste, in der Frauen in großem Stil geraucht haben.
    Gehirn

    Die Berliner Charité fand in einer Studie Hinweise darauf, dass Raucher in manchen Gehirngebieten weniger Graue Substanz besitzen als Nichtraucher.[45]
    Verbindung zur Selbstmordneigung

    Raucher neigen möglicherweise häufiger zum Selbstmord als Nichtraucher. In einer Studie mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in München (Alter 14-24 Jahre)[46] lag das Risiko für einen Selbstmordversuch während der 4-jährigen Beobachtungszeit für diejenigen, die zu Beginn der Studie Nichtraucher waren, bei 1,2 %, für regelmäßige, nicht-abhängige Raucher bei 2,7 %, und für abhängige Raucher bei 4,2 %. Unklar ist, ob Rauchen die Folge oder die Ursache der erhöhten Selbstmordneigung ist oder ob beides auf eine andere, gemeinsame Ursache zurückgeht.

  11. #120
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von mylaw Beitrag anzeigen
    Es gibt Entzugsprogramme für Raucher. Das eingespaarte Geld kann man dann zur erhöhung der Lebensqualität ausgeben, zb. der Besuch eines Fitnesscenters. Man muss nur den Unbedingten willen aufbringen.
    Bei so viel Lebenshilfe und Sendungsbewusstsein komme ich mir vor, wie bei den Zeugen Jehovas. indy1, ich bin zwar seit vielen Jahren Nichtraucher, aber fühle trotzdem mit Dir.

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