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Westerwelle in 2 Tagen in Bangkok

Erstellt von DisainaM, 26.04.2012, 00:13 Uhr · 111 Antworten · 6.980 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Soll sie kein Deutsch lernen oder schafft sie den Test nicht?

    Beides kann ich mir nur schwer vorstellen.

    Weder noch. Es soll Menschen geben, die haben eine sehr anspruchs- und verantwortunsgsvollen Job, der etwa so zeitintensiv ist wie bei einer selbstständigen Tätigkeit, sprich rund 12 Stunden täglich plus Wochenende. Wenn dann noch Haushalt etc. dazukommen bleibt dann eben nicht so viel Zeit, zumal das Goethe-Institut nicht gewillt ist, nachts Unterreicht zu erteilen (sofern meine Frau bereit wäre, auf ihren Schlaf zu verzichten).

    Diesen Job hätte sie in Deutschland (da er international ist) in der Weltsprache Englisch problemlos weiterführen können, so dass wegen ihre Arbeit- und Familie keine Deutschkenntnisse nötig gewesen wären. Wir hätten uns zudem in einem Ort niedergelasen, der international ausgeprägt ist (z.B. Hamburg mit zahlreichen Firmen, in denen intern nur englisch gesprochen wird!) und nicht in einem deutschen Dorf, deren Bürger gar nicht wissen, dass es außer deutsch noch eine andere Sprache gibt.

    Nicht jeder hat eben eine verarmte Isaanerin, die alle Zeit der Welt hat, in 2 Jahren deutsch zu lernen und deren Mann willenlos auf sie wartet und die ganze Kohle dem Goetheinstitut, sprich dem deutschen Staat, in den Rachen steckt und am Ende doch beide dann dem Steuerzahler auf den Sack gehen - trotz "bester" Deutschkenntnisse.

    Aber wie gesagt: mir ist das wumpe. Deutschland will anscheinend nur Sozialschmarotzer (denn gerade die haben ja viel Zeit zum Deutschlernen!) und verscheucht eben alle Besserverdienenden und gut Ausgebildeten ins Ausland. Umso schneller schafft sich Deutschland ab und das wäre ja durchaus erfreulich.

    Die Zeitnot (als Selbstständiger arbeite ich ja auch 15 Stunden täglich) geht es mir ja genauso mit der Thaisprache. Ist ja nicht so, dass ich sie nicht lernen will. Aber durch Job und Familie komme ich einfach nicht zu. Thailand ist aber international geprägt und englisch ist praktisch die zweite akzeptierte Landessprache. Daher gibt es hier weder Probleme für mich, noch werde ich von Thailand durch Menschenrechtsverletzung aus dem Land getrieben.

    Der deutsche Staat hingegen hat so ein typisch diskriminierendes Frauenbild: Thaifrau = Prostituierte, dumm, arm, Hartz IV
    Soll Deutschland halt weiterhin sein altes Weltbild bewahren. Die klugen Menschen wandern halt aus und unterstützen dann eben moderne Staaten wie Thailand, die den Blick nach vorne haben.
    Jeder Staat hat seien gerechte Strafe bislang bekommen, die ihre Bürger strangalieren. Man sieht es ja an Myanmar, die praktisch verarmt sind und nun reumütig ändern müssen. Das Schicksal wird irgendwann auch Deutschland ereilen, wenn es weiterhin so brutal gegen Ausländer und eigene Bürger vorgeht.

  2.  
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  3. #72
    Avatar von gerhardveer

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    Also: Faule Ausreden und Mottenlöcher, wo man hinschaut und die übliche Schuldzuweisung nach außen. Jetzt kommt nach dem Dachschaden auch noch das Outen von Armutszeugnissen - eigentlich bist du nur ein ganz armes Würstchen mit einer Riesenklappe, nur in Foren mit dieser deiner Art eben irgendwann mal lästig wie 'ne Sch(m)eißfliege...

  4. #73
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    Also: Faule Ausreden und Mottenlöcher, wo man hinschaut und die übliche Schuldzuweisung nach außen.
    Wie kommst du denn darauf? Wir könnten es auch ganz einfach machen. Beide den Job aufgeben, meine Frau lernt deutsch, wir ziehen nach Deutschland, beziehen Hartz IV und lassen uns bequem in der sozialen Hänegmatte nieder und genießen des Rest unseres Lebens. Ich hatte auch eine zeitlang dran gedacht. Der Staat will es ja nicht anders. Jedoch bin ich kein Sozialschmarotzer auf Kosten der Allgemeinheit und kritisiere ja auch das dekadente Sozialsystem. Wäre dann ja auch blöde, wenn ich es dann selbst nutze.

    Also trenne ich mich lieber vom Staat und übe meine Verantwortung gegenüber meiner Familie aus. Und da ist nun mal Geldverdienen wichtiger als das eher unnötige Lernen einer Sprache. Fertig. Das ist keine Ausrede, sondern hat etwas mit Selbstverantwortung zu tun. Etwas, was in Deutschland ja völlig unbekannt ist.

    Die Schuld hat nun mal Deutschland. Aber die Folgen treffen nun mal das Land selbst. Mich nicht. Ich habe von der Flucht, bzw. Vertreibung ja profitiert. Es hat mal jemand festgestellt, wir würden hier wie eine Made im Speck leben. So ist es auch. Das Paradies. Hätten wir in Deutschland ja nie so haben können. Nur es geht hier nicht um mich, sondern um andere, die eben nicht so einfach mal die Koffer packen können wie ich. Ich hingegen bin zufrieden und glücklich und möchte nie wieder zurückkehren wollen, selbst wenn der Staat mir jetzt die Füsse lecken und mich anflehen würde. Die Chance hat er verpasst. Soll er sich doch lieber mit seinen Hängematten-Liegern rumplagen. Ist halt so. Kann ich ja auch nichts zu. Ist ja auch nicht meine Schuld.

  5. #74
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Zitat Zitat von schimi Beitrag anzeigen
    Ob er nun den Wai richtig oder falsch macht, wenn interessiert das, er ist deutscher Aussenminister und Vizekanzler!
    Nur mal so zur Anmerkung. Westerwelle ist aktuell nicht "Vizekanzler" von Deutschland.


    Aktuell:

    Bundespräsident ---> Joachim Gauck
    Bundespräsident (Deutschland)
    Joachim Gauck

    Bundeskanzler(in) ---> Angela Merkel
    Bundeskanzler (Deutschland)
    Angela Merkel

    Vizekanzler ---> Phillip Rösler
    Vizekanzler (Deutschland)
    Philipp Rösler

  6. #75
    Avatar von Micha L

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    @kcwknarf
    Ich empfinde es immer als Armutszeugnis, wenn sich ein Deutscher in Deutschland mit seiner Frau Englisch unterhalten muß, weil sie kein Deutsch beherrscht (Ganz anders ist es, wenn jemand mehrere Sprachen kann und sich bei Bedarf Englisch unterhält).
    Auch wenn die Umgebung Englisch versteht, kommt man nur mit Deutschkenntnissen im Leben hier an. Wenn Behörden usw. nicht Englisch sprechen, dann muß das nichts mit deren Sprachkenntnissen zu tun haben. Es ist normal, wenn man in Deutschland Deutsch verlangt. Mit Chauvinismus hat das nichts zu tun, wenn man Ausländer kritisiert, die in D kein D lernen.
    Man stelle sich nur mal vor, Jemand siedelt nach Frankreich oder England/Amerika über und weigert sich Englisch zu lernen.

    Es ist jedem unbenommen, wo er wohnt. In Thailand ist die deutsche Sprache natürlich nicht notwendig.
    Aber wenn ein Ausländer (außerhalb der EU) nicht nach D übersiedelt, ist es ganz normal, daß er weniger Rechte hat als einer mit Wohnsitz in Deutschland, daß er z. B. ein Visum beantragen muß. Der Unterschied wird auch anderswo gemacht.

  7. #76
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ... Deutschland will anscheinend nur Sozialschmarotzer (denn gerade die haben ja viel Zeit zum Deutschlernen!) und verscheucht eben alle Besserverdienenden und gut Ausgebildeten ins Ausland. ...
    Denk mal drueber nach, dass die Moeglichkeiten Deiner Frau ohne Deutschkenntnisse nach einem eventuellen Jobverlust in einer renommierten internationalen Firma gegen Null laufen genau wegen dieses Mangels zuegig einen neuen Arbeitsplatz zu finden.
    Und sie damit schneller zu einem "Sozialschmarotzer" werden kann, als Du Dir vorstellst.

    Ich bin - wie bekannt - auch gegen den Deutschzwangstest VOR der Einreise, sehr wohl aber fuer das Lernen in D.
    Deine Statements klingen immer mehr nach verletzter Eitelkeit.

    Mich wuerde hier an Deiner Stelle der Ehrgeiz packen.
    Da Deine Frau ja des Englischen auf einem Level maechtig ist, der sogar das Arbeiten in einer grossen internationalen Firma erlaubt, sollte der A1-Test fuer sie ueberhaupt keine Herausforderung darstellen.

    Mal in die Richtung gedacht?

  8. #77
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    @kcwknarf
    Ich empfinde es immer als Armutszeugnis, wenn sich ein Deutscher in Deutschland mit seiner Frau Englisch unterhalten muß,
    Nur in Deutschland?

  9. #78
    Avatar von Micha L

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    Das wurde thematisiert.

    Natürlich ist die Sprache des Wohnsitzes immer ein Muß, mehr oder weniger, und eine Ablehnung unverständlich.

  10. #79
    Avatar von Jarga

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    Wachablösung

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Auch Jesus wurde mal auf die Erde geschickt, um nach dem Rechten zu sehen..... was sich da unten so tut, bzw. wie weit die Evolution inzwischen gediegen ist.

    Als Koch würde ich sagen: ist noch nicht gar. Wissen erzeugt man halt durch eigene Recherche und nicht durch Manipulation, bzw. fremder Quellen. Und in Foren kann man den Entwicklungsstand der Menschheit sehr gut beobachten.

    Bemerkenswert ist z.B. auch, dass hier über solche völlig banalen Dinge wie "falsche Wai-Stellung" diskutiert wird, während in China ein wertvoller Sack Reis umfällt. Gegen solche Beobachtungen und eigenen Analysen sind die Werke Einsteins kalter Kaffee.

    Ich habe auch schon häufig gesagt, was ich im Forum mache: Forschung, nichts als Forschung. Merkt aber niemand, selbst wenn ich es deutlich sage. Auch das ist einfach nur faszinierend. Im Vergleich zur Ameise ist der Mensch einfach nur - tja, was soll ich sagen... zumindest komisch.
    Deine Meinung zu den Dingen des Lebens gefällt mir ausgesprochen gut, dies im Gegensatz zu gewissen Hinterwäldnern und ewig gestrigen.

    Na ja, was soll's. Sehe gewisse Stränge als reinen Zeitvertreib trotz der Banalität des Themas. Will ja auch Unter-halten werden

    Zum Thema selbst schreibt;
    german-foreign-policy.com
    Mit einer Südostasienreise sucht der deutsche Außenminister die Stellung Berlins im unmittelbaren Umfeld Chinas zu stärken. Die boomende Volksrepublik hat in den letzten Jahren ihren ökonomischen Einfluss in den Ländern des ASEAN-Bündnisses erheblich ausgebaut und auch politisch an Stärke gewonnen.

    Die Vereinigten Staaten, die wirtschaftlich ebenso wie Europa zurückfallen, suchen ihre Position durch Militärkooperation mit Ländern wie Vietnam und den Philippinen zu verbessern.
    Ein "pazifisches Jahrhundert" stehe bevor, heißt es in Washington über die Verlagerung der weltpolitischen Schwerpunkte nach Asien zum Machtkampf gegen China.

    Berlin und Brüssel streben, um nicht ins Abseits zu geraten, ebenfalls dichtere Beziehungen zu ASEAN an. Beim heutigen EU-ASEAN-Außenministertreffen, dem auch der deutsche Außenminister beiwohnt, soll unter anderem die "sicherheitspolitische" Kooperation intensiviert werden.

    Möglich seien, heißt es, EU-Maßnahmen zur Intervention in den bewaffneten Konflikten Südthailands und der Philippinen. Auch auf nationaler Ebene nehmen die militärischen Kontakte zu: Die Bundeswehr weitet ihre Trainingsprogramme für südostasiatische Soldaten aus, deutsche Waffenschmieden steigern ihre Rüstung5exporte.
    Strategie gegen China
    Berlin dringt auf neue Geschäftschancen für deutsche Firmen in Myanmar. Wie Außenminister Guido Westerwelle bei seinem gestern beendeten Besuch in dem Land erklärte, fordere er angemessene "Zugänge", damit "deutsche Produkte" sich künftig auf dem myanmarischen Markt "durchsetzen" könnten. Deutsche Unternehmensvertreter sprechen von einer "Goldgräberstimmung", die in Myanmar zu spüren sei, seit der Westen mit dem Regime in Naypyidaw zu kooperieren begonnen habe. Der rasche Kurswechsel von einer zeitweise sogar von Kriegsdrohungen begleiteten Sanktionspolitik hin zur Zusammenarbeit, den die EU-Staaten gemeinsam mit den USA eingeleitet haben, wird offiziell mit einer angeblichen Demokratisierung in Myanmar begründet.

    Chinas Hintertür
    Den Hintergrund des eiligen Kurswechsels, den der Westen zur Zeit gegenüber Myanmar vollzieht, hat unlängst der exilmyanmarische Historiker Thant Myint-U in seinem neuen Bestseller "Where China meets India" beschrieben. Demnach ist Einfluss in Myanmar nicht nur deshalb wichtig für den Westen, weil der Rivale China dort allgemein erstarkt - ganz wie in den anderen neun ASEAN-Ländern (german-foreign-policy.com berichtete [2]). Vielmehr reicht die Bedeutung des Staates für Beijing viel weiter. Wie Thant Myint-U berichtet, entsteht inzwischen auf der Insel Ramree vor der Küste Myanmars ein Tiefseehafen, von dem aus Erdöl und Erdgas per Pipeline nach China geleitet werden können: "Von 2013 an werden bis zu einer halben Million Barrel Öl pro Tag, Öl aus Afrika und vom Persischen Golf, durch diese Pipeline nach Kunming transportiert."[3] "Bis 2015", erklärt Thant Myint-U, "wird eine langdiskutierte Hochgeschwindigkeitstrasse endlich fertiggestellt und wird es Menschen und Fracht erlauben, von der Insel Ramree über Mandalay bis nach Yunnan zu reisen." Damit ermöglicht es Myanmar der Volksrepublik, beim Transport von Energierohstoffen, aber auch von Waren zunehmend den teuren, wegen Piraterie gefährlichen und außerdem politisch sensiblen Umweg durch die Meerenge von Malakka zu vermeiden. "Burma wird Südwest-Chinas Hintertür zum Indischen Ozean sein", resümiert Thant Myint-U.
    Neue Drehscheibe
    Dabei drängt die Zeit. China hat allein in den Jahren 2010 und 2011 mehr als acht Milliarden US-Dollar in Myanmar investiert und ist mit über 100 Investitionsprojekten in der Energie- und in der Bergbaubranche des Landes präsent; damit ist es ökonomisch die Nummer eins. Sollte der Westen seine Sanktionen aufrecht erhalten, warnte Thant Myint-U Mitte 2011, dann könne sein Einfluss in Myanmar "gegen Null" sinken.[4] Bereits im Oktober 2010, fügte er hinzu, habe US-Senator Jim Webb geäußert, die Vereinigten Staaten dürften es nicht zulassen, dass Myanmar eine "chinesische Provinz" werde. Dabei lockten dort durchaus lukrative Geschäfte, schrieb Thant Myint-U: Unter günstigen Umständen könne sich das Land zu einer Art neuer Drehscheibe in Asien entwickeln - zwischen China im Osten, ASEAN im Südosten und Indien und Bangladesh im Nordwesten. Das ökonomische Potenzial Myanmars sei nicht nur wegen neuer Erdgasvorkommen vor seiner Küste immens.
    german-foreign-policy -In Chinas Einflusszone-

    Europa hat geschlafen, bezw. war viel zu stark fixiert auf die anglo.amerikanischen Einflussnahme als Lakai.
    Der Zug ist abgefahren, was man auch daran sieht wie sich der "Westen" untereinander selbst finanziel bekriegt.

    Mit einem letzten Verzweiflungsakt versuchen die Nato-Selbstzerstörer einen Kriegs-Keil in den Persisch-Arabischen & Nordafrikanischen Raum zu treiben. Mit diesem plumpen Versuch wollen dieselben Kriegslüsternen Verbrecher Russland und als Endziel China mit hinein ziehen.
    Diese strategische Zielsetzung wird sich als Bumerang erweisen und die Wachablösung nicht verhindern können.

    Europa hätte sich mal lieber auf ihre traditionelle Rolle im eurasischen Raum konzentriert und die wirtschaftspolitische Anbindung mit diesem voran getrieben als eigenständiges politisches Bündnis, wie sich eben als Tributsklaven und organisierter Gewaltverbrecher dieser zion-anglo-amerik. Regime als Raub Mörderischen Bandenvereinigung anzuhängen.

  11. #80
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Treffen sich 2 Idioten...
    Passiert scheints oefter .

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