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Visa rules will be tightened to stop abuse

Erstellt von Gho-Gho, 10.09.2006, 08:18 Uhr · 342 Antworten · 13.199 Aufrufe

  1. #131
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    Sind die Visabestimmungen da großzügiger als in Thailand?
    mein Cousin ist mit einer Filipino verheiratet. Die Visabestimmungen für Ausländer, die mit einer Filipino verheiratet sind, sind in der Tat wesentlich angenehmer.
    Jahresvisum gibt es sofort bereits bei der Einreise, ohne groß Bargeld zeigen zu müssen.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Otto-Nongkhai

    Registriert seit
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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    Zitat Zitat von Simpson",p="399101
    Erzähl doch mal welche Länder das sind.
    Vietnam,Cambodscha,China.Indonesien bin ich noch am antesten.

    Sind die Visabestimmungen da großzügiger als in Thailand?
    Bis jetzt bekommt man leicht ein Touristvisa von 2-6 Monat5e und die verlaengerung ist auch moeglich.
    Laender mit wenig Tourismus brachen Devisenbringer.
    In Malaysia ist das Visa 3 Monate sogar frei.

    Wenn dort die Infrastruktur so ist wie in Thailand vor 20 Jahren wird es wohl nur für wenige ein Paradies sein.
    Fuer mich ist es ein Paradies.Massentouristmus,unfreundliche Leute die nur auf Geld aus sind,AC, starker Autoverkehr und kaputte Natur sind fuer mich Horror!!!

  4. #133
    Tom_Bern
    Avatar von Tom_Bern

    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    Alles schön und gut, Otto, aber wenn Du mit einer Thai glücklich verheiratet bist und somit ein Teil Deiner Familie in Thailand lebt, interessieren einem andere Länder in Südostasien nur sehr bedingt.

    Wenn man die neue Visumspraxis in Thailand mit derjenigen in Europa (Schweiz, Deutschland) vergleicht, dann hat man doch als Ausländer in Thailand immer noch ein recht gutes Leben, oder nicht? Vielleicht überlege ich zuwenig weit, da ich mir bisher noch keine grossen Gedanken an ein ständiges Leben in Thailand gemacht habe. Vielleicht blicke ich beim neuen Gesetz auch noch nicht so richtig durch... Aber die grosse Aenderung betrifft doch vorallem die sogenannten Visa-Runs, welche jetzt nicht mehr möglich sind. Und für dies habe ich sogar Verständnis. Man stelle sich die Situation hier in der Schweiz oder Deutschland vor... Zehntausende Ausländer aus sogenannten Drittstaaten gehen einfach mal rasch über die Grenze um ihr Visa zu erneuern und arbeiten dann noch so nebenbei und bezahlen vielleicht nicht einmal Steuern hier... Das gäbe vielleicht einen Aufschrei hier!

    Gruss Tom

  5. #134
    Avatar von Simpson

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    Zitat Zitat von Otto-Nongkhai",p="399113
    Bis jetzt bekommt man leicht ein Touristvisa von 2-6 Monat5e und die verlaengerung ist auch moeglich.
    Laender mit wenig Tourismus brachen Devisenbringer.
    In Malaysia ist das Visa 3 Monate sogar frei.
    Ein Touristen Visum für Thailand bekommt man ja auch relativ leicht. (Es sei denn man beantragt seit x Jahren in folge welche)

    Wie sieht es denn in diesen Ländern aus wenn man sich z.B. dort als Rentner oder sich sonst wie niederlassen will?
    Für Malaysia oder Singapur habe ich da keine Informationen gefunden, außer wenn man arbeiten will.

  6. #135
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    Malaysia hat ein Second Home Malaysia Programm entwickelt,da muss ich mich auch mal schlau machen.

    Richtig,Thailand hat immer noch die besseren Visabestimmungen ,als wie das Euroland ,die Festung.

  7. #136
    Avatar von Volker

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    Für Indonesien bekommt man am Flughafen ein Visa für einen Monat für 25 USD und dann muss man auch wieder das Land verlassen...

    Die Philippinen haben zurzeit wohl das beste Visa Verfahren bei Einreise 21 Tage die man dann jeden Monat auf der Immigration für Geld verlängern kann...

    Nach 11 Monaten im Land muss man dann allerdings auch die Philippinen verlassen

  8. #137
    Avatar von alhash

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    @Otto,

    Erzähl doch mal welche Länder das sind.

    Vietnam,Cambodscha,China.Indonesien bin ich noch am antesten.
    Wie ich von Dir gelesen hatte, warst Du ja von Vietnam, abgesehen von der Bevölkerung, nicht gerade begeistert. Hiermit meine ich die vietnamesische Administration.

    Gruß
    AlHash

  9. #138
    Avatar von Netandy

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    @Johann
    Nur sollte man dabei erwähnen, dass es eine nicht unerhebliche Anzahl von Anwaltsbüros gab, welche, genau diese Löcher im System ihrem Klientel empfohlen haben
    Da hast du absolut recht, was auch ich für sehr problematisch halte. Noch schlimmer war es aber, dass sogar Beamte in den Immigration Offices vielen Ausländern diese Tips gaben. Das hat auch hier im Forum schon Bukeo erwähnt und deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Man muss jetzt aber unterscheiden was in Thailand politisch gewollt ist, und wie entsprechende thailändische Beamte "vor Ort" die Sache in der Praxis handhaben.

    Diese Problematik trifft man übrigends in Thailand in vielen öffentlichen Bereichen an. Das neue Datensystem der Immigration dient also auch dazu, genau diese Beamten zu kontrollieren, deren Visa-Entscheidungen namentlich einzusehen, Vorgänge zu vereinheitlichen, und für übergeordnete Stellen alles absolut transparent zu machen.


    @Johann
    Es könnte ja sein, dass es in nicht allzu langer Zeit, den thail. Behörden einmal einfällt, diese (Anmerk. Anwalts-) Büros zu überprüfen und den dort, entgegen den gesetzlichen Bestimmungen dieses Landes, praktizierenden ausl. Anwälten, wovon nur ein ganz geringer Teil die entsprechende Genehmigung dafür hat, auf die Finger zu schauen
    Und wieder gebe ich dir völlig recht, das wird kommen.
    Eine Gesetzesverschärfung ist auch meiner Meinung nach dringend erforderlich. Ich halte sie aber aus anderen Gründen leider derzeit für unrealistisch, da diese Personen die Arbeit seriöser thailändischer Anwälte nur sehr wenig tangieren.

    Meist handelt es sich nämlich bei den entsprechenden Ausländern gar nicht um Anwälte, sondern um Mitarbeiter anderer Berufsgruppen. Sie tragen auch sehr selten die Berufsbezeichnung Anwalt (Attorney of Law), sondern irgendelche Phantasietitel (Consulting Berater, Rechtsbeistand... etc..).

    Die Konstellation sieht dann zumeist so aus, das ein echter thailändischer Anwalt (fast immer aus Bangkok) die entsprechende Person als "ausländischen Spezialisten" (z.B. im Immobilien / EDV Bereich) einstellt. Hierfür lässt sich für diese auch sehr leicht eine Arbeitsgenehmigung erhalten.

    Der Ausländer betreibt dann ein sog. Consulting Buero, also eine Art Filiale der echten Anwaltskanzlei. Es handelt sich dabei fast immer um einen Gemischtwarenladen (Immobilienverkauf, Visahilfen, Rechtsberatung, Anwaltsvermittlung..etc..) :-) in den Touristengebieten.

    Er gibt dafür natürlich von seinem Gewinn einen Teil an den thailändischen Anwalt ab. Jedoch darf er dann auch dafür dessen Kanzleinamen an der Tür haben, was eben für Laien besonders seriös wirkt. Rechtlich gesehen handelt es sich aber nur um ein Betreunungs- / Vermittlungsbüro für die echte Kanzlei in BKK.

    Die Geschäfte des Ausländers sind für den thailändischen Anwalt kein Problem, diese wickelt der Ausländer nämlich in seinem eigenen Namen ab. Meistens einer Thai-Scheincompany die er dafür eigens gegründet hat. Anderst als wie z.B. in Deutschland oder den USA, haftet der Anwalt auch nur für Fehler seiner Mitarbeiter, wenn er deren Arbeit DIREKT kontrolliert und bestätigt hat.

    Alle sind bei dieser Art Unternehmung eigentlich sehr zufrieden, weshalb es auch grosse thailändische Anwaltskanzleien in BKK gibt, die Dutzende solcher Büros "unterhalten".

    Dies ist nicht illegal und absolut mit den thailaendischen Gesetzen konform. Strafbar macht sich nur der Ausländer im jeweiligen Buero, wenn er Arbeiten ausfuehrt, die nicht von seiner Arbeitserlaubnis gedeckt sind (das kann übrigends sehr leicht Gefängnis bedeuten).

    Die Vernachlässigung der Aufsichtspflicht des thailändischen Anwalts wird nur (wenn ueberhaupt) mit einer lächerlich geringen Geldstrafe geahndet. Viel grösser wird jedoch das Bedauern sein, das er als thailändischer Ehrenmann eben an einen dieser kriminellen Auslaender geraten ist, den es nun auch noch durch einen Nachfolger zu ersetzen gilt. :-)

    Diese Consulting-Bueros sind dann auch die Plätze, wo sog. Dumm-Farangs dann so richtig, zumeist von ihren eigenen Landsleuten, abgezockt werden. Nicht selten wird vom ausländischen Consoluting-Mitarbeiter sogar einer seiner "Thai-Hilfsaffen" dem Kunden kurz als vermeintlicher "thailaendischer Anwalt" vorgeführt (vorgestellt). Teilweise ist also auch viel kriminelle Energie im Spiel! Es gibt in Thailand nichts, was es nicht gibt. Womit ich natürlich auch sagen will das es auch durchweg seriöse Consulting-Kanzleien geben kann. :-)

    Besonders kritsisch wird es aber, wenn es dann um Immobiliengeschäfte geht. (Z.B. die noch immer praktizierte Lösung der Anlage von Scheinfirmen für das vermeintliche Grundstückseigentum). Nur in ganz speziellen Dingen (Gerichtsprozesse) reist überhaupt ein Anwalt aus der echten Kanzlei (BKK) an (meist ein Frischling). Was natuerlich teilweise die Rechtsberatungen der ausländischen Consulting-Mitarbeiter wert sind (auch in Bezug auf Visa), kann sich jeder nun selbst ausrechnen.

    Und eben ganz besonders wenn das Consulting-Buero auch gleichzeitig Immobilienfirma und Verkäufer derselben ist. Da passiert es nicht selten... das der Kunde quasi bequem "Abzocke aus einer Hand" erhält. Mich bringen solche Dinge teilweise immer zum Schmunzeln... :-)

    Wie Johann schon richtig schrieb, ist es in Thailand gesetzlich verboten das Anwälte Werbung machen. Dies habe ich persönlich auch noch nie gesehen. Werbung machen meistens die entsprechenden Connsulting-Bueros der auslaendischen Mitarbeiter von Anwaltskanzleien. Das ist erlaubt! Es ist natürlich auch nicht ganz auszuschliessen, das diese auch in Foren nach Kunden suchen, da sie eben vornehmlich von der Mundpropaganda ihrer Landsleute leben. :-)


    Sorry war nun ein wenig "off topic", doch zurück zu den Visas. Es herscht ja in diversen Foren, und auch hier, bezüglich der neuen Ausführungsbestimmungen bei der Visapolitik Thailands ein grosses Durcheinander. Vor allem wird darueber diskutiert, wie man wo, fuer wie lange, und unter welchen Bedingungen zukünftig ein Visa erhält.

    Wie ich schon geschrieben habe wird sich für den Normalreisenden, bzw. den Member mit einem Langzeitaufenthalt weil er z.B. mit einer Thailaenderin verheiratet ist, absolut gar nichts ändern.

    Es geht vor allem um die Überführung und Ausfindigmachung illegaler Immigranten (Einwanderer) nach Thailand. Das sind Leute die ihren vermeintlichen Hauptwohnsitz gesetzeswidrig in Thailand haben, ohne dafür eine "Aufenthaltsgenehmigung" zu besitzen. Diese Gruppe realisiert dies eben bisher ausschliesslich mit diversen Visas.

    Entscheidend fuer die Bewilligung eines Visa ist also nun auf gar keinen Fall die Anzahl der durchgeführten Einreisen, auch nicht die Zeitdauer des Jahres-Gesamtaufenthalts in Thailand, sondern welches Bild sich aus der individuellen Visa-History (Vergangenheit) des Antragsstellers ergibt. Alles wird ja nun lückenlos elektronisch durch das neue System gespeichert, und alle Imigration-Offices und Konsulate haben Zugriff zu diesen Daten.

    Jemand der z.B. jeden Monat für eine Stunde ausreist, ist so eine Person die sich auf diese Wesie den Daueraufenthalt durch die Hintertür erschleichen will.

    Ebenso natürlich der Auländer der einmal im Jahr (und dies häufig viele Jahre hintereinander) nur sehr kurz (wenige Tage) ins benachbarte thailändische Ausland reist um wieder ein "Jahresvisa" zu erwerben. Dieses benutzt er dann wie der zuerst vorgestellte Kandidat ebenfalls für Visa-Runs (nur eben im 2-3 Moantsabstand). Also beides Personen die z.B. ihr Heimatland kaum mehr aufsuchen (was auch verdächtig ist), aber besonders eben durch die Art ihrer weiteren Grenzübertritte auffallen.

    Geschäftsleute mit sehr vielen und regelmässigen Einreisen und Aulandsaufenthalten in entspechenden westlichen Ländern weisen dagegen eine ganz andere (sehr gute) Visa-History auf. Ebenso natuerlich "echte" Touristen und mit Thailändern verheiratete Personen (Non-Immigrant-O Visa), auch wenn sie mehrmals mehrere Monate regelmässig im Jahr in Thailand verbringen. Alles sehr gern gesehene Leute!

    Jemand der also z.B. ein Business-Jahresvisum (360 Tage) im Thaikonsulat seines Heimatlands beantragt, wird kaum Probleme haben. Jemand der das gleiche jedoch regelmässig in einem der thailändischen Nachbarländer versucht wird dagegen zukünftig abblitzen.

    Natürlich hätte der thailändische Staat auch andere Möglichkeiten illegale Einwanderer zukünftig auszusortieren. Zum Beispiel indem der Visa-Antragssteller grundsaetzlich eine saatliche Wohnsitz-Bescheinigung / Meldebescheinigung seines Wohnortes im Ausland vorzuweisen hat.

    Es ist jedoch klar, dass auch hier Manipulationsversuche sehr einfach gewesen wären. Zudem ist die thailändische Administration natürlich nicht dumm oder blauäugig. Sie kennt alle Tricks die ihre derzeitigen (auch im Prinzip tolerierten) "illegalen Einanderer" unternehmen um sich "Daueraufenthalt" zu verschaffen. Und beileibe nicht alle diese Personen sind unerwünscht.

    Durch die jetzt jederzeit abrufbare Visa-History einer jeden Person lässt sich nämlich jetzt nebenbei ein gutes Bild über diese Menschen (besonders aber deren Liquidität) gewinnen.

    So veranstalten die "Ärmsten" dieser Gruppe monatliche Visa-Runs (nur minütlicher Auslandsaufenthalt) in entsprechenden Ländern (Grenzstationen die sich mit dem Bus erreichen lassen).

    Andere fliegen für einige wenige Tage ins benachbarte Ausland (Beantragung eines 360 Tage Visums). Diese unternehmen jedoch sonst keine Ausandsreisen (Ausnahme Visa-Runs), und suchen auch ihr Heimatland nicht mehr auf.

    Und wieder andere gönnen sich z.B. mehrwöchige Urlaube (teilweise mehrmals im Jahr) in ihren jeweiligen Geburtsländern (wo nebenbei auch das neue Jahresvisum beantragt wird). Es gibt also beträchtliche Unterschiede!

    Durch eine Steuerung der Visavergabe mittels der Daten aus dem neuen Immigration Informationssystem kann man sich also nun genau die Personengruppen aussuchen, von denen man auch eine "Quasi-Einwanderung" zukuenftig weiterhin tolerieren will. Und man kann die Personen entfernen (Zutritt verwehren), die Thailand augenscheinlich wenig nützen.


    @Johann
    Ich erinnere mich an Deinen Rundumschlag, so sah es jedenfalls für mich aus, im Thread Haus- und Landkauf. Deine heutigen Ausführungen und Bemerkungen haben für mich den gleichen Touch und zeigen für mich in die gleiche Richtung. Übrigens hätte ich da erwartet, nachdem so viele Stellungnahmen von Membern kamen, dass Du die Diskusion fortsetzt ...... wäre sicher sehr interessant gewesen ..... schade.
    Das hat absolut nichts mit Rundumschlag zu tun.
    Was ich poste sind nur (unbequeme?) Wahrheiten die augenscheinlich "Viele" absolut verdrängt haben. Aber manche bringen meine Postings auch dazu, sich mit einer Sache wirklich selbst auseinanderzusetzen und intensiv zu beschäftigten, anstatt auf irgendwelche "Experten" zu hören. Ich habe per PM viel Zustimmung erhalten.

    Die Diskussion "Haus und Landkauf" im anderen Thread sehe ich als abgeschlossen an. Natuerlich wird es viele geben die (teilweise aus eigenen wirtschaftlichen Interessen) weiterhin irgendwelchen Unsinn posten. Da könnte man natürlich ewig erneut gegenargumentieren. Ich denke diese lernen am schnellsten durch eigene Erfahrung. :-)

    Ich schreibe es aber auch hier gern noch einmal:

    Es gibt für einen Ausländer (Ausnahme: Grossinvestoren) in Thailand keine Möglichkeit Land als Eigentümer zu erwerben. Punkt!

    Und ebenso (nun "on topic"):

    Mit einem Visa ist in Thailand keine Immigration (Einwanderung) möglich.
    Hierzu bedarf es einer "ständigen Aufenthaltsgehnemigung".

    UND NIE VERGESSEN - THAILAND IST KEIN EINWANDERUNGSLAND!!
    .

    Hierauf ist auch strikt die Politik des Landes ausgelegt. Für Ausländer gilt:

    - kein ständiges Aufenthaltsrecht (Ausnahme: ständige Aufenthaltsgenehmigung für Pensionäre)
    - kein Landeigentum möglich
    - keine Firmengründung möglich (lediglich Beteiligung an Firmen mittels Minderheitspriorität)
    - im Normalfall auch keine Arbeitserlaubnis (und wenn dann nur zu sehr speziellen Bedingungen, Tricks)

    Rational gesehen ist also Thailand für die Auswanderung eines der ungünstigsten Länder der Welt überhaupt. Verschärft wird dies noch durch die sehr schwer zu erlernende Sprache (tonal), und ein völlig anderes Schriftsystem. Unter diesem Kontex sollten wir alle Postings, und besonders die vielen Story`s in Bezug auf "Selbstständigkeit" in Thailand betrachten.


    Gruss an alle von

    Netandy

  10. #139
    Avatar von alhash

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    @Netandy,

    Hierzu bedarf es einer "ständigen Aufenthaltsgehnemigung".

    und:

    (Ausnahme: ständige Aufenthaltsgenehmigung für Pensionäre)
    Bist Du in der Lage, dies näher zu erläutern?

    Gruß
    AlHash

  11. #140
    Avatar von Simpson

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    Re: Visa rules will be tightened to stop abuse

    @Netandy
    Deinem Posting kann ich dir nur zustimmen.

    Nur da muss ich dir ein bisschen widersprechen:
    Zitat Zitat von Netandy",p="399169
    Strafbar macht sich nur der Ausländer im jeweiligen Buero, wenn er Arbeiten ausfuehrt, die nicht von seiner Arbeitserlaubnis gedeckt sind (das kann übrigends sehr leicht Gefängnis bedeuten).


    Ausländer als Anwälte in Thailand gibt es meines Wissens nach nicht, evtl. ein "lug krüng" aber der ist ja dann auch Thai.
    Diese Berater in diesen Büros haben in der Regel eine Arbeitsgenehmigung die "Consulting" also Beratung beinhaltest und diesen Begriff kann man sehr weit auslegen so dass es kaum zu einer Überschreitung der in der Arbeitsgenehmigung erwähnten Tätigkeit kommt. Selbst wenn jemand im Besitz einer Arbeitsgenehmigung ist und eine Tätigkeit ausübt die dort nicht aufgeführt ist wird er dafür nicht ins Gefängnis gesteckt, er und der Arbeitgeber bekommen höchstens eine Geldstrafe.

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