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Thailands Grenzstreitigkeiten mit Kambodscha, Myanmar und Malasya

Erstellt von Bajok Tower, 05.08.2010, 19:38 Uhr · 22 Antworten · 2.643 Aufrufe

  1. #11
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Erstmals seit 20 Jahren soll in Birma wieder gewählt werden

    AFP: Erstmals seit 20 Jahren soll in Birma wieder gewählt werden

  2.  
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  3. #12
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Heute vor 65 Jahren:

    1945 - Thailand verzichtet auf die burmesischen Gebiete, die ihm von der japanischen Besatzungsmacht abgetreten worden waren, und widerruft seine Kriegserklärung an die westlichen Alliierten von 1942 als "null und nichtig".

    Historischer Kalender - Zeit - derStandard.at

  4. #13
    Bajok Tower
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    Nach neunmonatiger Eiszeit haben Thailand und Kambodscha am Montag wieder den Austausch von Botschaftern vereinbart

    Phnom Penh und Bangkok tauschen Botschafter aus - Kambodscha - derStandard.at

    Die entsprechende Ankündigung des Außenministeriums in Bangkok wurde kurz darauf in Phnom Penh bestätigt. Ausgelöst hatte die diplomatische Krise die Ernennung des exilierten thailändischen Ex-Regierungschefs Thaksin Shinawatra, gegen den die thailändischen Behörden einen Haftbefehl erlassen haben, zum Sonderberater des kambodschanischen Ministerpräsidenten Hun Sen.

    Die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind seit 2008 gespannt, als die UNESCO die berühmte Tempelanlage von Preah Vihear im Grenzgebiet, deren Haupteingang auf thailändischer Seite liegt, als kambodschanisches Denkmal auf die Liste des Weltkulturerbes aufnahm. Der Haager Internationale Gerichtshof hatte 1962 entschieden, dass die Ruinen von Preah Vihear zu Kambodscha gehören.

  5. #14
    Avatar von Silom

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    Wohl ein Hauptgrund der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen war u.a. auch Thaksins Rückzug als Kambodschas Wirtschaftsberater Bangkok Post : Hopes rise as Thaksin quits post

  6. #15
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    bei Prehar ist das Völkerreicht eindeutig und in dem Park - name vergessen - Mini Thailand östlich von BKK ist auch schon ein Schild dort, dass der Tempel nach Völkerrecht zu Kambodscha gehört. Nur einige Unruhestifter können halt Realiäten nicht ertragen und führen Schutzbehauptungen an.
    Müang Boran ist wohl der Park den du meinst.

  7. #16
    Avatar von Silom

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Müang Boran ist wohl der Park den du meinst.
    Für manche auch unter Ancient City bekannt.

  8. #17
    Avatar von Chak

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    Das wäre wohl die Übersetzung ins Englische.

  9. #18
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Kambodscha: Textilarbeiter streiken für mehr Lohn « fabeau

    Kambodscha: Textilarbeiter streiken für mehr Lohn

    In Kambodscha sind zehntausendeTextilarbeiter auf die Straßen gegangen, um für einen menschenwürdigeren Lohn zu streiken. Der derzeitige Mindestlohn liegt bei 61 US-Dollar pro Monat und reicht nicht aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.

    Die andauernden Streiks in den asiatischen Textilfabriken gehen in eine neue Runde. Nach Unruhen in China und Protesten in Bangladesch gingen am Montag tausende kambodschanische Näherinnen zusammen mit dem Gewerkschaftsaktivisten Moeun Tola auf die Straßen, um für höhere Löhne und bessere Sozialleistungen zu demonstrieren. In dem Land zwischen, Thailand, Laos und Vietnam, wo u.a. Firmen wie Adidas, Nike, Puma, GAP oder Benetton Kleidung und Sportartikel herstellen lassen, sind mittlerweile über 68.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik für einen höheren Mindestlohn getreten. Rund 40 Fabriken werden durch die Massenstreiks lahmgelegt – das sind rund 10% aller Fabriken des Landes.

    Die Textilarbeiter verlangen von der Regierung und den Industriebossen eine Erhöhung des monatlichen Mindestlohns auf 93 Dollar pro Monat (umgerechnet rund 73 Euro). Der derzeit festgelegte und bezahlte Lohn von 61 Dollar (48 Euro) im Monat reicht generell nicht aus, um davon die Lebenshaltungskosten zu bestreiten. „Vom Mindestlohn kann in Kambodscha niemand leben. Die Arbeiter können sich nicht mal eine gesunde und nahrhafte Mahlzeit leisten”, erklärte Julia Thimm von Netzwerk INKOTA. Die Organisation verweist auch darauf, dass im August hunderte kambodschanische Arbeiter aufgrund von Mangelerscheinungen in Ohnmacht gefallen waren.

    Regierung und Arbeitgeber warnen ausdrücklich vor Streiks. Die kambodschanische Regierung hatte öffentliche Versammlungen untersagt und Gewerkschaftsführern mit Strafanzeigen und Inhaftierung gedroht, berichten einige NGOs wie etwa die Clean Clothes Campaign. Regierung und Industrie fürchten, dass dem Land durch höhere Löhne Marktanteile verloren gehen könnten. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des südostasiatischen Landes und gibt über 330.000 Menschen eine regelmäßige, wenn auch schlecht bezahlte Beschäftigung. Dies sind mehr als ein Viertel der dort angestellten Industriebeschäftigten. Dennoch wollen es sich die Arbeiter nicht länger gefallen lassen, den Westen auf Dauer mit Niedrigpreiswaren zu versorgen, die auf Kosten ihrer erdrückender Lebensbedingungen auf den Weltmarkt geschwemmt werden.

    Die Streiks sind zunächst auf fünf Tage angelegt und sollen bis zum 18. September andauern.

    Die andauernden Streiks in den asiatischen Textilfabriken gehen in eine neue Runde. Nach Unruhen in China und Protesten in Bangladesch gingen am Montag tausende kambodschanische Näherinnen zusammen mit dem Gewerkschaftsaktivisten Moeun Tola auf die Straßen, um für höhere Löhne und bessere Sozialleistungen zu demonstrieren. In dem Land zwischen, Thailand, Laos und Vietnam, wo u.a. Firmen wie Adidas, Nike, Puma, GAP oder Benetton Kleidung und Sportartikel herstellen lassen, sind mittlerweile über 68.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik für einen höheren Mindestlohn getreten. Rund 40 Fabriken werden durch die Massenstreiks lahmgelegt – das sind rund 10% aller Fabriken des Landes.

    Die Textilarbeiter verlangen von der Regierung und den Industriebossen eine Erhöhung des monatlichen Mindestlohns auf 93 Dollar pro Monat (umgerechnet rund 73 Euro). Der derzeit festgelegte und bezahlte Lohn von 61 Dollar (48 Euro) im Monat reicht generell nicht aus, um davon die Lebenshaltungskosten zu bestreiten. „Vom Mindestlohn kann in Kambodscha niemand leben. Die Arbeiter können sich nicht mal eine gesunde und nahrhafte Mahlzeit leisten”, erklärte Julia Thimm von Netzwerk INKOTA. Die Organisation verweist auch darauf, dass im August hunderte kambodschanische Arbeiter aufgrund von Mangelerscheinungen in Ohnmacht gefallen waren.

    Regierung und Arbeitgeber warnen ausdrücklich vor Streiks. Die kambodschanische Regierung hatte öffentliche Versammlungen untersagt und Gewerkschaftsführern mit Strafanzeigen und Inhaftierung gedroht, berichten einige NGOs wie etwa die Clean Clothes Campaign. Regierung und Industrie fürchten, dass dem Land durch höhere Löhne Marktanteile verloren gehen könnten. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des südostasiatischen Landes und gibt über 330.000 Menschen eine regelmäßige, wenn auch schlecht bezahlte Beschäftigung. Dies sind mehr als ein Viertel der dort angestellten Industriebeschäftigten. Dennoch wollen es sich die Arbeiter nicht länger gefallen lassen, den Westen auf Dauer mit Niedrigpreiswaren zu versorgen, die auf Kosten ihrer erdrückender Lebensbedingungen auf den Weltmarkt geschwemmt werden.


  10. #19
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    MALAYSIA HAT KEINE ZEIT ZU VERLIEREN :: AD HOC NEWS

    Malaysia hat keine Zeit zu verlieren

    Malaysia will in den nächsten zehn Jahren Auslandsinvestitionen in Höhe von 444 Milliarden Dollar anlocken. Der Minister Idris Jala erklärte am Dienstag in Kuala Lumpur, bisher seien 131 Projekte aus zwölf Bereichen geplant: von Öl und Gas über Landwirtschaft und Tourismus bis hin zu Finanzdienstleistungen und Infrastruktur.

    Kuala Lumpur (dapd). Mit dem Plan solle das Bruttonationaleinkommen von 188 Milliarden Dollar im Jahr 2009 auf fast 523 Milliarden Dollar 2020 gesteigert werden. Das Pro-Kopf-Einkommen soll von derzeit durchschnittlich 6.700 Dollar pro Jahr auf mindestens 15.000 Dollar anwachsen. Malaysia hätte damit den Sprung zu einem Industriestaat geschafft.

    'Malaysia hat keine Zeit zu verlieren', erklärte Jala. 'Wir brauchen eine vollständige, radikale wirtschaftliche Umgestaltung.' Analysten bezeichneten das Ziel als äußerst ehrgeizig. Die ausländischen Direktinvestitionen in Malaysia gingen in den letzten Jahren zurück und fielen 2009 um 81 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. Das Land unterlag damit wettbewerbsfähigeren Rivalen wie Singapur, Indonesien und Thailand.


  11. #20
    Avatar von Dieter1

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    Bayoke, tu Dich doch mal mit dem doc-bryce zusammen.

    Der hat hier 3 Jahre lang Rezepte aus Maggi's Kochstudio reinkopiert.

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