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Thailand News - Der Nachrichtenticker

Erstellt von Tramaico, 13.06.2014, 07:03 Uhr · 1.548 Antworten · 114.926 Aufrufe

  1. #941
    Avatar von DisainaM

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    viele in Chang Mai fragen sich,

    wo der Tempel der Ausweise liegt.

    UTTARADIT: Die Polizei fahndet nach fünf Männern, die thailändische ID Cards an Ausländer verkauft haben. Es soll sich um einen Staatsbeamten, einen Mönch und drei Zivilisten handeln. Die Personalausweise wurden auf Namen von Verstorbenen aus mehreren Provinzen ausgestellt, die noch nicht in den kommunalen Netzwerken gelöscht worden waren. Damit konnten sich Ausländer als Thais ausweisen, sie brauchten keine neuen Visa. Der Betrug fiel auf, als jetzt ein Geschäftsmann aus Singapur mit einer ID Card an einem Grenzübergang in Chiang Rai nach Myanmar einreisen wollte. Der Festgenommene sagte aus, er habe die ID Card im Jahr 2013 für 200.000 Baht erworben.
    Thailändische Personalausweise an Ausländer verkauft, Thailand

    Also doch nicht wie in Deutschland,

    wo jemand im Zeugenschutzprogramm einen neuen Namen und neuen Ausweis ganz offiziell von einem Staatsbeamten bekommt,
    eine grosse Rente bekommt man im Zeugenschutz nur, wenn man was anzubieten hat.

  2.  
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  3. #942
    Avatar von DisainaM

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    Junge Menschen mit sichtbaren Tätowierungen sollen aus dem Strassenbild am Tag verschwinden,
    und nur noch nachts auf die Strassen,

    diesen Eindruck bekommt man durch folgende Regelung

    Keine Berufsschüler mit Tätowierungen


    Bangkok - Schüler mit deutlich sichtbaren Tätowierungen oder breiten Ohrenpiercings sollen ab kommendemSchuljahr nicht mehr auf Bangkoker Berufsschulen gehen können.
    Schüler, die ein breites Ohrenpiercing haben, müssten erst einmal warten, bis die Ohrläppchen wieder zugewachsensind, bevor sie zur Schule gehen können, und

    Schüler, die sichtbare Tattoos haben, dürfen nur noch Abendkurse besuchen.

    Berufsschulverbandspräsident Adisorn Sinprasong sagte, man wolle dafür sorgen, dass Berufsschüler ordentlich aussehen und die Chance haben, einen Arbeitsplatz zu finden.
    Außerdem bestünde das Risiko, dass Schüler mit breiten Ohrenpiercings und Tätowierungen sich antisozialverhalten und zur Gewalttätigkeit neigen, sagte Adisorn. Viele Arbeitgeber, wie Agenturen oder japanische Unternehmen würden solche Arbeitskräfte nicht einstellen. Aus diesem Grunde müsse dies bereits an Berufsschulen zu einem Standard gemacht werden.
    Visa Benjamano von der Nationalen Menschenrechtskommission widersprach. Sie sagte, dass die neue Vorschrift das Recht der Schüler auf Bildung verletze.
    „Alle Kinder haben das Recht auf Bildung. Sie dürfen auch über ihren Körper bestimmen. Mein Standpunkt ist, dass Körperpiercings und Tattoos kein Zeichen antisozialen Verhaltens sind und nichts darüber aussagen, wie sie lernen. Das ist doch nur Mode“, sagte sie.
    andere sagen,
    man will Junge Thais nur davor bewahren, zum Assi zu werden,
    darum muss man Assis, als Abschreckungsbeispiel aus dem Gesellschaftsleben aussondern.

  4. #943
    Avatar von DisainaM

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    Fraternisierung

    Ein Mopetfahrer fährt auf einer Strasse, plötzlich springen 2 Fussgänger auf die Strasse und versuchen diese zu überqueren,
    dabei kollidieren sie mit dem Mopetfahrer - wer ist schuld.

    Der Mopetfahrer, weil er zu schnell gefahren ist ?
    Wer kann das behaupten, welche Geschwindigkeitsmessung hat er gemacht,
    ev. war das Mopet zu laut ?

    Chinesischer Tourist von sturzbetrunkenem Farang mit Motorrad gerammt


    Pattaya - Am frühen Morgen wurden Polizei und Rettungsdienst zur Thappraya Road gerufen, wo ein etwa 40-jähriger, vermutlich westlicher Ausländer mit seinem Motorrad einen 25-jährigen Chinesen gerammt hatte, der mitseinem Freund die Straße überqueren wollte. Während der Chinese mit relativ leichten Verletzungendavongekommen war, hatte es den Verursacher des Unfalls deutlich schlimmer erwischt.
    Der Fahrer des Motorrads lag beim Eintreffen der Rettungskräfte bewusstlos und stark blutend auf der Straße.Sanitäter kümmerten sich um den Mann, der keinerlei Papiere bei sich trug, und versuchten ihn für den Transport ins Pattaya Memorial Hospital vorzubereiten, was sich nicht ganz einfach gestaltete, denn offensichtlich schien dervöllig betrunkene Mann der Meinung zu sein, sich einen Krankenhausbesuch sparen zu können. Glücklicherweisegelang es den Sanitätern ihn vom Gegenteil zu überzeugen.
    Die Verletzungen des chinesischen Touristen konnten vor Ort behandelt werden und benötigten nach Einschätzungder Rettungskräfte keinen zusätzlichen Krankenhausbesuch.
    Beamte der Polizei sprachen mit mehreren Augenzeugen, die allesamt berichteten, dass der Motorradfahrer viel zuschnell gefahren sei und überhaupt nicht auf die chinesischen Passanten reagiert habe. Die Polizei kündigte an,dem Unfallverursacher schon bald einen Besuch im Krankenhaus abzustatten.

  5. #944
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    dabei kollidieren sie mit dem Mopetfahrer - wer ist schuld.
    Gute Frage... Aber nachdem ich gesehen habe wie die Farangs in Phuket umherfahren muss ich da jetzt nicht wirklich lange nachdenken. Gleich am Anfang des Urlaubs verlor ein Farang sein Bein, als er einem Pickup die Vorfahrt nahm. Am letzten Abend meines Aufenthalts durfte ich es dann sogar direkt miterleben. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite fuhr ein Farang ungebremst mit seinem Motorroller und ca. 60-70 Sachen in einen Haufen abgesteller Moppeds. Das tat einen Schlag und der Farang flog in hohem Bogen über die Moppeds...

    Nunja... Ich sag dazu nur: Don't drink and drive!

  6. #945
    Avatar von DisainaM

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    in einem anderen Thread hatte ich seinerzeit geschrieben,

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    mal eine ganz andere Frage,

    gibt es in Vietnam eine Regel;

    was auf die Strasse fällt, - gehört der Strasse ?
    ...
    und eine zweite Regel, wenn Du was aufheben willst,
    - das ist unsere Strasse (Anwohner), da haben wir das Vorrecht, aufzuheben ?
    treffend hatte Micha L das Recht auf Plünderung bejat,

    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Disaina, Du weißt doch: Umgestürzte Laster und dergleichen werden weltweit geplündert, bevor die Polizei kommt.

    Leider fallen in D. meist Glasflaschen auf die Straße.
    in Thailand wiederholte sich nun wiedereinmal dieses Recht auf Plünderung

    "Kostenloser" Dieselkraftstoff nach Verkehrsunfall


    Kamphaeng Phet - Bewohner aus der Provinz Kamphaeng Phet hatten sich die Chance nicht entgehen lassen undhalfen sich gegenseitig, um ein paar Liter kostenlosen Dieselkraftstoff zu ergattern, nachdem ein Lkw-Fahrer ineinen geparkten Tanklaster krachte.
    Einwohner aus einem nahe gelegenen Dorf eilten mit Eimern und anderen Behältern, die sie auftreiben konnten, zumUnfallort auf der Phahon Yothin Autobahn und sammelten den Kraftstoff, der aus einem Loch im Tank floss.
    Der Fahrer des Lastwagens wurde bei dem Aufprall leicht verletzt, als sein Fahrzeug von der Strasse in denTanklaster rutschte.
    Sanya Sae Tang, der Fahrer des Tanklasters, berichtete der Polizei, dass er aus einer Deponie in Saraburi etwa41.000 Liter Diesel abholte und auf dem Weg nach Lampang war. Als Herr Sanya Kamphaeng Phet erreichte,musste er wegen eines Motorschadens anhalten. Er schaffte es noch auf die Standspur und platzierte Warnkegel ander Rückseite seines Fahrzeugs.
    Veera Yisoonkaew, der Fahrer des anderen Lkws, sagte, er sollte Getränke von Bangkok nach Chiang Maitransportieren. Herr Veera gab zu, dass er den Tanklaster wegen seiner stark verschmutzten Windschutzscheibenicht gesehen hat.
    Die Polizei musste den Verkehr auf einer Fahrspur in Richtung Norden sperren, um Folgeunfälle zu vermeiden,während die Menschen den Dieselkraftstoff einsammelten.

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    was mich allerdings interessieren würde, wäre die Frage,
    welche Gewaltanwendung zulässig ist, um den Verteidigungswillen des Fahrers zu brechen.

    Wurde in Thailand bei einem Unfall mal Zeuge, wie ein verletzter Autofahrer mit seiner Waffe die Menschen auf Abstand halten wollte,
    was auch klappte, bis einige junge Männer mit langen Bambusstangen ankamen und diese durch die Frontscheibe des Unfallwagen durchsausen liessen.
    Mir wurde dann bedeutet, den Unfallort zu verlassen, weil das kein geeigneter Platz für einen Ausländer sei.

  7. #946
    Avatar von DisainaM

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    das seinerzeit gross angekündigte Touristenvisum von einem Jahr ist nun offiziell geworden,
    allerdings halbierte man die Aufenthaltsdauer auf 6 Monate,

    was bedeutet, auch wenn die Leute Geld haben,
    aber nach 6 Monaten sollen sie trotzdem gehen.

    Neues Touristenvisum sechs Monate gültig


    Thailand - Das Ministerium für Tourismus und Sport und mehrere Reiseveranstalter haben sich darüber erfreut gezeigt, dass die Regierung ein Touristenvisum mit einer Gültigkeitsdauer von sechs Monaten einführte, mit dem mehrere Einreisen möglich sind. Es werde dabei helfen, weitere Touristen ins Land zu bringen.
    Die neue Verordnung muss noch in der Royal Gazette veröffentlicht werden und würde dann nach 60 Tagen in Kraft treten.
    Das neue Multiple-Entry-Visum kostet 5000 Baht, während ein Touristenvisum mit einer Einreise 1000 Baht kostet.
    Tourismus- und Sportminister Kobkarn Wattanavrangkul sagte, das Multiple-Entry-Visum sei eine neue Maßnahme, den Tourismus zu fördern, weil mehr Touristen ins Land kommen werden.
    Charoen Wangananont, Präsident des thailändischen Reiseverbandes, stimmte Kobkarn zu und sagte, dieses Visum nütze Leuten, die Thailand oft besuchen. „Es ist ein guter Anfang, auch wenn sechs Monate für einige vielleicht immer noch zu kurz sind“, sagte er.
    Das Ministerium für Tourismus und Sport hatte dem Kabinett das neue Visum vorgeschlagen. Nach derzeitigem Stand soll es für Besucher aus allen Nationen erhältlich sein.
    Auf die sich aufdrängende Frage, ob sich Besucher mit diesem neuen Visum ununterbrochen sechs Monate in Thailand aufhalten können, wurde nicht eingegangen.
    „Wir hoffen, dass dieses Visum Thailand als Ziel für Wochenendausflüge fördert und Geschäftsleute Thailand häufiger besuchen“, sagte Kobkarn.
    Der Tourismus gehört zu den wenigen Wirtschaftszweigen, die seit den politischen Wirren und dem Putsch einen Aufschwung erleben. In den ersten sieben Monaten des Jahres kamen 30,7 Prozent mehr Touristen nach Thailand als zwischen Januar und Juli 2014.
    Allein im Juli kamen 37 Prozent mehr Touristen als im Vorjahresmonat. Insbesondere Touristen aus China und Malaysia trugen zu der enormen Steigerung der Zahlen bei.
    In diesem Jahr könnten bis zu 29 Millionen Touristen nach Thailand reisen und 1,4 Billionen Baht generieren. 2014 kamen 24,8 Millionen Touristen und setzten 1,3 Billionen Baht um.

    __________________________________________________ __________________________________________________ _______________________

    auch interessant, man veröffentlicht nun dieses Visum, nur keiner kann sagen,
    ob dies eine Pflicht zum Visarun beinhaltet.

  8. #947
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Auf die sich aufdrängende Frage, ob sich Besucher mit diesem neuen Visum ununterbrochen sechs Monate in Thailand aufhalten können, wurde nicht eingegangen
    weil das ja auch eine blöde, kindische, typische HechelHechel- Farang Frage ist...ein Visum zu ein- oder mehrmaliger Einreise hat ein Verfallsdatum, demnächst wohl 6 Monate: während dieser Zeitspanne muß das Visum genutzt werden. Dieses hat aber ganix mit der gewährten Verweildauer zu tun, d.h. je nach Länderherkunft darf man eben unverändert nur x oder y Tage im Lande bleiben

  9. #948
    Avatar von DisainaM

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  10. #949
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von bmf555 Beitrag anzeigen
    An die Moderation:
    Es gib doch schon einmal einen member, dem ein extra thread fuer seine idiotischen links eroeffnet wurde.
    Where das fuer Disi auch moeglich?
    welche Nachricht mundet denn dem Herren nicht ???

  11. #950
    Avatar von DisainaM

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    endlich werden Kriminelle Drogenhändler kreativ,

    wie kommt man an die Drogen ran ?

    Man beschlagnahmt sie,
    aber dafür muss man Teil einer grossen Polizeigemeinschaft sein,
    um dort bei Drogenrazzien eintauchen zu können.

    __________________________________________________ _____________________

    Dealer beteiligte sich unbemerkt an Drogenrazzien


    Chiang Mai - Die Polizei hat einen Drogendealer verhaften können, der sich über einen langen Zeitraum als Soldatausgab, obwohl er wegen seiner Körpergröße für den Militärdienst gar nicht geeignet war und sich bei Drogenrazzienbeteiligte.
    Rangsan Charoenkat (34), gebürtig aus der Provinz Nan, wurde in der Gemeinde Kee Lek (Chiang Mai) beim Verkaufvon Drogen an einen Kunden erwischt.
    Rangsan Charoenkat hatte bereits eine Strafakte. Er wurde im Februar dieses Jahres auf Kaution freigelassen, weiler die Identität eines Soldaten annahm. Im Juni 2014 hatte er sich der Polizei in Mae Rim als Leutnant vorgestellt,der in diese Region geschickt wurde, um mit den Behörden zusammenzuarbeiten, wie Rangsan behauptete. Übereinen längeren Zeitraum hatte er an vielen Drogenrazzien teilgenommen und niemand ist misstrauisch geworden,weil er sich wie ein echter Soldat verhielt.
    Im Februar 2015 jedoch sind einige Polizeibeamte stutzig geworden, weil er wegen seiner Körpergröße wie jederandere Rekrut bei der Einberufung zum Grundwehrdienst ausgeschlossen wird. Ein Anruf beim Militär hatteschließlich seinen Schwindel auffliegen lassen. Er wurde am 27. Februar verhaftet und das Gericht gewährte ihmeine vorübergehende Entlassung aus der Untersuchungshaft.
    Nach der Festnahme am Freitag droht ihm nicht nur eine Anklage wegen der Identitätsfälschung einesArmeeoffiziers. Hinzu kommt jetzt der Drogenhandel, der das Strafmass um einiges höher ausfallen lässt.

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