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Thailand News - Der Nachrichtenticker

Erstellt von Tramaico, 13.06.2014, 07:03 Uhr · 1.548 Antworten · 114.315 Aufrufe

  1. #871
    Avatar von DisainaM

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    was haben ein Bungje Betrieb auf Phuket und ein Abenteuerpark in Chang Mai gemeinsam ?

    In einem Land,

    wo die Verwendbarkeit von Seilen und Gurten zur Sicherung der Leute,
    nicht von einer offiziellen Stelle regelmässig auf Microfrakturen überprüft werden,

    wird das Material grundsätzlich solange benutzt,
    bis er reisst.

    Der Unternehmer müsste verpflichtet werden, selber alle 3 Monate sich selber mit dem Material zu sichern.

    Chinesischer Tourist stirbt im Abenteuerpark

    Von: Redaktion DER FARANG (tp) | 04.07.15





    CHIANG MAI: Wegen eines technischen Defektes starb ein chinesischer Tourist in einem Abenteuerpark. Der 44-Jährige fiel von der Seilrutsche rund zwölf Meter in die Tiefe.
    Dabei erlitt der Urlauber tödliche Verletzungen. Der Unfall hatte sich bereits vor Tagen im Skyline Adventure ereignet. Behörden hielten die Meldung zurück, weil Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha die Stadt im Norden Thailands besuchte und es während seines Aufenthaltes keine negativen Meldungen über Chiang Mai geben sollte.
    Chinesischer Tourist stirbt im Abenteuerpark, Thailand, Chiang Mai

  2.  
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  3. #872
    Avatar von DisainaM

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    ein wichtiger Schritt zur Versorgung des Landes mit meeresfrüchten.

    Nachdem klar war, dass alle registrierten Kutter zur Zeit nicht auslaufen dürfen,

    wurde nun darum gestritten,
    dass alle illegalen Kutter, also alle unregistrierten Kutter von dem Auslaufverbot nicht betroffen sein dürften,
    und deshalb auslaufen dürfen um zu fischen.

    Thailand - Die Regierung knickte vor den Forderungen der vielen Eigner unregistrierter Fischkutter ein und erlaubt ihnen, weitere zwei Monate zu fischen, damit der Markt für Meeresfrüchte und damit die Preise stabilisiert werden.
    Die thailändische Nachrichtenagentur National News Bureau of Thailand (NNT) führte aus, dass es unregistrierten Kuttern wieder erlaubt sei auszulaufen, nachdem sie zehnTage im Hafen bleiben mussten. Die Regierung entschied, den Eigentümern der Kutter eine zweimonatige Gnadenfrist zuerteilen, in der sie fischen können und sich gleichzeitig um Lizensierung und Registrierung kümmern können. Nach der Ankündigung lief wieder eine Reihe von Kuttern aus.
    Unregistrierte Kutter dürfen wieder fischen :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    letzte Gnadenfrist - hört sich gut an.

  4. #873
    Avatar von DisainaM

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    SAWADDI KRAPH,

    my name is Kuhn Kameu, I`m your robber tonight.



    "Höfliche" Diebe überfallen sieben 7-Eleven-Filialen in einer Nacht :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    Die Bemühungen des Ministeriums, Sitten und Gebräuche nicht verrohen zu lassen,
    scheinen Früchte zu tragen,

    mancher Räuber weiss sich heutzutage wieder zu benehmen,
    und beginnt seine Tat mit einem anständigen Wai, und einer höflichen Begrüssung.

  5. #874
    Avatar von DisainaM

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    einem Busfahrer ging ein schlafender Gast so auf die Nüsse,
    das er ihn exekutieren musste.

    Interessant,

    die besondere Höflichkeit,
    mit der er sich bei den übrigen Busgästen für die Unannehmlichkeit entschuldigte.

    Busfahrer erschießt Fahrgast


    Bangkok - Ein Busfahrer tötete während der Fahrt einen Fahrgast, entschuldigte sich danach bei den übrigenPassagieren und ergriff die Flucht.
    Der Vorfall ereignete sich in einem Shuttle-Bus, der Mitarbeiter des staatlichen Stromkonzerns EGAT zu ihrerArbeitsstelle brachte. Die Tat ereignete sich im Bangkoker Bezirk Phlat. Bei dem Toten handelt es sich um einen 55Jahre alten EGAT-Mitarbeiter.
    Sanitäter bringen die Leiche des 55 Jahre alten Computertechnikers aus dem Bus
    Laut Zeugenaussagen sei der Busfahrer von der normalen Route abgewichen, parkte dann am Straßenrand undschoss den schlafenden Fahrgast in Hals und Brust.

    Der Täter machte einen Wai,
    entschuldigte sich bei den Fahrgästen
    und erklärte ihnen, es habe sich um eine persönliche Angelegenheit gehandelt.

    Danach floh er mit einem Taxi.

  6. #875
    Avatar von peter1

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    www.bangkok.coconuts.co hundreds seek justice for jogo 14.07.15, was sind das nur fuer isaan hottentotten, die einen 5 monatigen husky
    schlachten und verspeisen.


    mfgpeter1

  7. #876
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    einem Busfahrer ging ein schlafender Gast so auf die Nüsse,
    das er ihn exekutieren musste.

    Interessant,

    die besondere Höflichkeit,
    mit der er sich bei den übrigen Busgästen für die Unannehmlichkeit entschuldigte.
    naja,

    die Erklärung des Busfahrers, und damit Täter / Mörder klingt nachvollziehbar

    Busfahrer tötete Fahrgast angeblich wegen wiederholter Beleidigungen
    Bangkok - Am 18. Juli erschoss ein Busfahrer während einer Fahrt einen 55 Jahre alten Fahrgast, bevor er sich per Wai mit den Worten "es tut mir leid, das ist persönlich" bei den übrigen Fahrgästen entschuldigte und danach mit einem Taxi floh (Wochenblitz berichtete: Busfahrer erschießt Fahrgast :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand). Jetzt hat sich Sathit Jumthong, der 40-jährige Busfahrer, der Polizei gestellt und den Mord an Sophon Jiarapakanon, einem Mitarbeiter des staatlichen Stromkonzerns EGAT gestanden. Angeblich soll dieser sich mit frei erfundenen diffamierenden Geschichten vor anderen Fahrgästen immer wieder über ihn lustig gemacht haben.
    Sathit erschien auf der Polizeistation Bang Phlat in Begleitung seiner Ehefrau und seines einjährigen Sohnes und berichtete der Polizei, dass er sich nach der Tat im Haus seiner Verwandten in Bang Khun Thian versteckt habe, bevor er in einem Hotel am westlichen Stadtrand untergekommen sei. Als der Druck auf ihn immer stärker wurde und das Geld ausging, habe er entschlossen, sich den Behörden zu stellen.
    Als Grund für die Tat gab Sathit an, dass Sophon sich mit sadistischer Freude vor seinen EGAT-Kollegen, mit denen er täglich im Bus zur Arbeit fuhr, über ihn lustig gemacht habe. Dabei habe er nicht nur regelmäßig seinen Fahrstil ins Lächerliche gezogen sondern auch Lügengeschichten erzählt, wie z.B. dass Sathit hupe, wenn er hübsche Frauen sehe. Letztendlich habe er dann auch noch seine Eltern beleidigt.
    An dem Tag der Tat, sei er nicht gut drauf gewesen, denn er habe mit einem "Hangover" aufgrund eines vorhergehenden feuchtfröhlichen Abends zu kämpfen gehabt. Als Sophon dann wieder angefangen habe zu ätzen, sei eine Sicherung bei ihm durchgebrannt.
    man stelle sich vor :

    Du arbeitest seit vielen Jahren als Busfahrer.
    Nun hast Du immer wieder einen Fahrgast, der mitten auf der Fahrroute sich umdreht, und die hinter ihm sitzenden Fahrgäste voll-labert.

    Er erzählt dabei immer wieder dieselben Gweschichten, und das ziemlich laut.

    Weisst Du, was der Busfahrer früher gemacht hat ?
    Er hat als Türsteher vor einem P.uff gearbeitet, bis er impotent wurde, ..
    danach hat er sich einen Hund angeschafft, von dem er dauernd gebissen wurde, daher seine Narben am Arm ....
    usw usw.

    Natürlich kriegt der Busfahrer das beim Fahren alles mit, sowie das teilweise Gelächter von Fahrgästen,
    sodass es immer unerträglicher wird, die Fahrrouten zu absolvieren.

    Irgendwann war bei ihm Schluss mit lustig.

  8. #877
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    www.bangkok.coconuts.co hundreds seek justice for jogo 14.07.15, was sind das nur fuer isaan hottentotten, die einen 5 monatigen husky
    schlachten und verspeisen.


    mfgpeter1
    stimmt einen Monat hätten die noch warten können ...

  9. #878
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    www.bangkok.coconuts.co hundreds seek justice for jogo 14.07.15, was sind das nur fuer isaan hottentotten, die einen 5 monatigen husky
    schlachten und verspeisen.

    mfgpeter1
    Pitter, das ist doch nur, weil du selbst einen Husky hast.

    Bei einem Promenadenmix wäre doch nichts gekommen, egal wie alt.

  10. #879
    Avatar von DisainaM

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    wenn ein Kind ums Leben kommt, dann bedeutet dies für die Familie ein finanzieller Schaden.

    Man investiert in eine Tochter Zeit, in der man sonst arbeiten könnte und Geld verdienen könnte,

    somit wird ein Kind mit jedem lebensjahr ihrer Aufzucht wertvoller,
    schliesslich soll die Frucht ja eines Tages Sinsot erwirtschaften, oder für die Rente der Mutter sorgen,
    (darum macht man den ganzen Blödsinn ja - Zitat, nicht von mir)


    Verzweifelte Mutter fordert Gerechtigkeit für ihre tote Tochter
    Phuket - Die verzweifelte Mutter eines siebenjährigen Mädchens, die im vergangenen Jahr mit ihrem Fahrzeug in ein tiefes Loch auf einer beschädigten Landstrasse stürzte, dass nach schweren Regenfällen Anfang November entstand und nicht repariert wurde, fordert eine Entschädigung in Höhe von zehn Millionen Baht für den Tod ihrer Tochter.
    Pakkamon Doungchayatemjarat die ihren Namen änderte und jetzt Nitikarn Rotrattanachai heißt, hatte am Mittwoch bei der Polizei in Thalang eine Anzeige wegen Fahrlässigkeit der Behörden in diesem Fall erstattet. "Geld ist nichts im Vergleich zum Leben meiner Tochter", sagte Frau Nitikarn, "aber zu Hören, dass die Polizei den Fall noch nicht abgeschlossen hat und die Unterlagen dem Staatsanwalt in kürze übergeben, ist dennoch ermutigend".

    Die 10-Millionen-Baht-Entschädigung folgte in Betracht über Mollys zukünftiges Leben. Es wurde geschätzt, dass sie nach einem Abschluss an einer Universität im Alter von 25 Jahren bis ins sechzigste Lebensjahr etwa 50.000 Baht im Monat verdienen würde, erklärte Frau Nitikarn.
    Mollys Vater hat den Kampf um Gerechtigkeit bereits aufgeben, nur noch sie ihre Familie und Freunde würden sie unterstützen. "Ich habe meinen Namen geändert und sogar versucht mehrere Male nach dem Unfall das Leben zu nehmen", sagte sie. Tief im Innern fühlt sie sich verantwortlich für den Tod ihrer Tochter.
    Am 11. Dezember ist die siebenjährige Molly Anne Bailey mit ihrer Mutter in das tiefe Loch gestürzt (WOCHENBLITZ berichtete). Das Mädchen wurde in einem komatösen Zustand in das Krankenhaus eingeliefert, aber die Ärzte gaben ihr kaum eine Chance und die Eltern entschieden sie gehen zu lassen.
    Anstatt Behörden damals diesen Straßenabschnitt auf der Rural Road 4008 instand setzen, die zur Thepkrasattri Road führt und nahe des Bang Jo Gefängnisses liegt, versuchten Beamte eine Erklärung zu finden, weshalb keine Warnschilder vorhanden waren und hatten vor die Strasse schnellstens auszubessern (WOCHENBLITZ berichtete).

    Srisoontrhorns Bürgermeister Worawut Songyos erklärte dazu: "Frau Nitikarn hat mein vollstes Mitgefühl und ich hatte ihr empfohlen eine Anzeige zu erstatten, so dass der Fall vor Gericht ausgetragen wird und ein Richter urteilt, wie viel der Gemeinderat zu zahlen hat. Allerdings hat die Behörde keinerlei Befugnis solch eine Geldsumme an das Opfer auszuzahlen.
    Herr Worawut betonte, Frau Nitikarn als auch ihre Familie und Freunde sollten verstehen, dass eine solche Entscheidung nicht in den Händen der Behörden liegt. Polizeioberst Boonlert Onklangm bestätigte, dass die Unterlagen in etwa einem Monat der Staatsanwaltschaft übergeben.

  11. #880
    Avatar von DisainaM

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    Eltern haften für die Schäden ihrer Kinder

    einer dieser Rechtsirrtümer aus dem deutschen Recht

    Rechtsirrtum Nr. 4: Eltern haften für ihre Kinder

    Grundsätzlich stimmt es, dass Eltern für Schäden, die ihre Kinder verursachen haften (BGB §832). Denn die Eltern sind an die vom Gesetz vorgegebene elterliche Aufsichtspflicht gebunden.
    Die Aufsichtspflicht erfüllt generell zwei Schutzzwecke:

    1. Schutz der Minderjährigen vor Schäden aller Art, die ihnen durch sie selbst oder durch Dritte entstehen können,
    2. Schutz außenstehender Dritter vor Schäden, die diesen von den Kindern zugefügt werden können.

    Verletzen Eltern ihre Aufsichtspflicht so kann die weitreichende Konsequenzen in strafrechtlicher sowie in zivilrechtlicher Hinsicht nach sich ziehen. Daher ist für Familien eine Privathaftpflichtversicherung dringend zu empfehlen.
    Die Aufsichtspflicht ist unter anderem abhängig vom Alter des Kindes, seinem früheren Verhalten in ähnlichen Situationen, aber auch von den jeweiligen Umständen, das heißt: Die Beurteilung der Situation hängt immer vom Einzelfall ab. So ist z.B. an einem See eine ständige Aufsicht der Eltern erforderlich. Es ist entscheidend, was verständige Eltern nach vernünftigen Anforderungen unternehmen müssen, um Schaden abzuwenden. Die Aufsichtspflicht der Eltern kann auch zeitweise auf Dritte übertragen werden.
    Eltern können sich nur dann vor der Haftung schützen, wenn sie nachweisen können, dass sie ihrer Aufsichtspflicht genügt haben.
    Beispiel: Jeder kennt das Schild an Baustellen „Eltern haften für ihre Kinder“. Dies ist hier nicht immer der Fall. Kinder können trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Eltern schon mal auf eine Baustelle gehen. Dann liegt die Beweislast beim Baustellenbetreiber ob er seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen ist, z.B. ob ein Zaun aufgestellt ist oder ob die Baustelle in anderer Form abgesichert ist.
    Kinder und Jugendliche haften nur unter bestimmten Voraussetzungen:

    • 0-7 Jahre: nicht deliktfähig, d.h. keine eigene Haftung
    • 0-10: keine eigene Haftum im motorisierten / fließenden Straßenverkehr (außer bei Vorsatz)
    • ab 7/10 bis 18 Jahre: bedingt deliktfähig, d.h. eigene Haftung nur, wenn der Minderjährige aufgrund seines Alters, seiner Reife selbst verantwortlich gemacht werden kann.
    Anwaltseiten 24: Rechtsirrtum - Eltern haften für ihre Kinder

    in Thailand hat man jetzt in Anlehnung andas Sippenhaftungsprinzip ein neues Schwert eingeführt,

    Eltern kommen für den Blödsinn ihrer Kinder in Haft.
    Eltern von Jugendlichen unter 18 Jahren, die an Straßenrennen teilnahmen und dabei erwischt werden, können mit bis zu drei Monaten Haft und einem Bußgeld von bis zu 30.000 Baht bestraft werden.
    Strengere Gesetze gegen jugendliche Rennfahrer und Nachtlokale in Kraft getreten :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    Als Folge kann man sich nur vorstellen,
    das die alten Grundsätze,

    Wer die Rute schont, verdirbt das Kind

    nun wiederbelebt werden sollen,
    frei nach dem Motto,

    eine tüchtige Tracht Prügel hat noch niemanden geschadet.

    Klar ist aber auch, dass man dann an den Schulen die Lehrer ebenfalls auf die neuen Zeiten vorbereiten soll,

    Thema Massvolle Züchtigung.

    Wenn die Regierung so weiter macht,
    werden sie wohl auch neue Regel für das PALM (hinlänglich als Stutenbändigung bekannt) in Gang setzen,
    wahrscheinlich muss man jedoch den Koh Tao Prozess erst abwarten.

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