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Thailand News - Der Nachrichtenticker

Erstellt von Tramaico, 13.06.2014, 07:03 Uhr · 1.548 Antworten · 114.321 Aufrufe

  1. #1411
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt aber deine eher weit reichende Interpretation. In dem Artikel steht jedenfalls nichts davon, dass man vor hätte, den Tourismus gegen die Wand zu fahren.
    Zur Zeit läuft eine Thai-Leebahnisierung,

    dazu passt diese Meldung :

    Höchstes Bangkoker Gebäude illegal gebaut?
    Bangkok - Das am Montagabend mit einer gigantischen Lightshow eröffnete MahaNakhon ist das höchste Gebäude Bangkoks und beeindruckte im In- und Ausland. Doch ein Mann ist wegen des neuen Hochhauses unglücklich.
    Der Aktivist Srisuwan Janya, der sich für den thailändischen Protektionismus engagiert, fand heraus, dass das 77-stöckige MahaNakhon von dem bekannten deutschen Architekten Ole Schereen gebaut wurde.
    Srisuwan, der die Organisation „Schützer der Verfassung“ anführt, wies darauf hin, dass der Beruf des Architektenin Thailand geschützt sei und nur von Thais ausgeübt werden dürfe.

    Er sagte, dass die Behördenmitarbeiter,
    die zuließen, dass ein Deutscher ein Hochhaus in Bangkok baute,
    zur Verantwortung gezogen werden sollten.


    Srisuwan
    kündigte an, dass er als nächstes

    eine Kampagne gegen in Thailand lebende ausländische Geschäftsleute beginnen werde,
    die
    möglicherweise illegal Firmenbesitzen
    .
    Hexenjagd ist angesagt,

    dazu passt dann auch

    das zunächst ein "freiwilliger" psychologischer Druck erzeugt wird,

    das Frauen sich noch unverschleiert,

    aber in traditioneller Kleidung anziehen sollen.Wann daraus ein anziehen müssen wird,
    bleibt abzuwarten,
    ob der Sinh also zur thailändischen Burka wird,
    hängt von der Macht der Traditionalisten ab.


    Thais sollen traditionelle Kleidung tragen


    Bangkok - Premierminister General Prayuth Chan-ocha rief die Bevölkerung dazu auf, die thailändische Identität zufördern und traditionelle thailändische Bekleidung zu tragen.
    Dazu gehört auch ein röhrenförmiger Rock, Sinh, der von thailändischen Frauen getragen wird.
    Der Premierminister stattete der Provinz Roi Et einen Besuch ab und habe Kinder im Sinh gesehen. Das habe ihn erfreut, berichtete die thailändische Nachrichtenagentur National News Bureau of Thailand.
    Teil der Kampagne sei auch, dass Mitarbeiter im Büro des Premierministers traditionelle thailändische Kleidungsstücke tragen.

  2.  
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  3. #1412
    Avatar von Franky53

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    waren die Frauen in Thailand nicht früher barbusig?

  4. #1413
    Avatar von DisainaM

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    ebenso wie die Japanerinnen bei der Reisernte.

    Wobei in den Städten schon immer eine Kleidungskultur bestand.
    Zu Zeiten von Ayutaya, wo man von der Bildung her noch nicht soviele Informationen zur Krankheitsübertragung und zu Hygienevorschriften kannte,
    konnte man diese empfindlichen Kleidungsstücke nicht sehr oft waschen,
    sodass es eine kostspielige Angelegenheit war, sich immer neue Gewänder zu kaufen,
    oder eben die Waschzyklen zu verändern,

    doch es wäre wohl falsch, zu meinen, man wolle Thais mit schmutziger Kleidung rumlaufen lassen,
    aber es war wohl gewollt,
    eine öffentliche Disskussion über die Qualität der traditionellen Kleidung,
    also wieviel Waschzyklen sie hält,
    und wahrscheinlich indirekt, weil diese Kleidung muss ja bezahlt werden,
    indirekt also in die Diskussion zur Erhöhung des Mindestlohnes einzusteigen.

  5. #1414
    Avatar von DisainaM

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    was für eine verrückte Situation.

    Wir hatten ja schon mehrfach hier im Forum den Umstand angesprochen,
    dass die Grenzen nach Kambodscha grösstenteils zu sind,
    die kleine Grenzverkehr, wo es früher Kambodschanern erlaubt wurde,
    einfach nur so nach Thailand einzureisen,
    (man ging an einigen Grenzstationen einfach einen Trampelpfad hinter dem Immigrationgebäude ohne Kontrollen vorbei,
    sind seit einem Jahr Vergangenheit,
    auch Thais werden an vielen "Grenzübergängen" nicht mehr rüber gelassen, wodurch man die Spielcasinos auf kambodschanischer Seite ausbluten lässt.

    Die Folgen sind, das von den 250.000 Kambodschanern, die einst Thailand innerhalb von 10 Tagen verliessen, maximal 50.000 wieder zurückgekehrt sind,
    der Grossteil mit Pässen und Arbeitspapieren.

    Jedoch leidet Thailand massiv an dem Arbeitskräftemangel,
    sodass dies nun zu der skuriellen Situation führt,
    dass an Orten mit hohem Arbeiterbedarf,
    die nahe der Kambodschanischen Grenze sind,
    das man dort nun auf Leute aus Burma zurückgreifen muss,
    die man demzufolge quer durchs Land querschleusen muss,
    - so dicht ist eben die Kambodschanische Grenze geworden.


    263 Arbeiter aus Myanmar monatelang als Arbeitssklaven missbraucht


    Rayong -

    Gemischte Einheiten aus Polizei, Militär, Verwaltungsbeamten und Vertretern der birmanischen Botschaft führten zeitgleiche Razzien an fünf Standorten der Rayong Distrikte Klaeng und Ban Chang durch. Bei den Durchsuchungen der drei Baustellencamps und zwei Camps für Hafenarbeiter wurden insgesamt 263 aus Birma stammende Männer, Frauen und Kinder aufgegriffen, die mit der Aussicht auf gut bezahlte Jobs von Schleppern nach Thailand gebracht wurden und teilweise seit sechs Monaten als Arbeitssklaven ohne Bezahlung schufteten.
    Immerhin konnte etwa die Hälfte der Birmanen eine ID-Card vorweisen, allerdings verfügte niemand über eine Arbeitsgenehmigung.

    Bei dem Einsatz soll es sich um eine Zusammenarbeit zwischen dem Department of Special Investigation (DSI),der Royal Thai Navy, dem Arbeitsministerium, dem Aid Alliance Committee for Myanmar Workers (AAC) und der birmanischen Botschaft handeln. Die entscheidenden Hinweise erfolgten durch einen Informanten, der in eine namentlich nicht genannte Firma eingeschleust wurde, die unter dem dringenden Verdacht steht als Arbeitsvermittlung am Menschenhandel beteiligt zu sein.
    Um die laufenden Ermittlungen nicht zugefährden, wurden bisher keine weiteren Informationen vom DSI an die Presse weitergegeben.

  6. #1415
    Avatar von franki

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    Hat sich da ein Mitarbeiter des Grundbuchamts in Phuket mit der Mafia angelegt? Er starb unter mysteriösen Umständen in Untersuchungshaft, sein Nachfolger im Amt wurde entführt und erschossen.

    Mysteriöser Tod verhindert Einäscherung :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

  7. #1416
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Wir hatten ja schon mehrfach hier im Forum den Umstand angesprochen,
    dass die Grenzen nach Kambodscha grösstenteils zu sind, ...
    Deckt sich mit meinem Eindruck letzter Woche. Hatte vesucht hinter AranyaPrathet die Straße Richtung Norden unmittelbar an der Kambodschanischen Grenze zu befahren. In recht kurzen Abständen traf ich auf Wachposten. Dann war die Straße gänzlich gesperrt. Eine Sperre konnte ich noch über unbefestigtes Gelände umfahren. Als ich dann nach zig Kilometern auf eine weitere Sperre traf, die zudem auch noch bewacht war, musste ich die ganze Strecke wieder zurück fahren um dann irgend wann auf der weiter westlich im Landesinneren gelegenen 348 weiter nach Norden fahren zu können.

  8. #1417
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ansonsten sind die Grenzen dicht,
    private th. Bürgerwehren haben mit Phantasie-Militärkleidung bewaffnete Stützpunkte auf th. Seite, kurz vor der Grenze eröffnet, die mit ihren Strassensperren abschrecken sollen ( hatte selber im Windschatten von einem Bkk Visa Kleinbus so einen Checkpoint "durchbrochen"), an der Grenze von Pong Nam Ron sind alle Baumassnahmen am Immigrationgebäude seit 12 Monaten eingestellt, die Grenze ist im Grunde zu, kein kleiner Grenzverkehr, kein kambodschanischer LKW kommt mehr rüber, die Grenzbeamten sind seit 15 Monaten im Container, es kommen auch keine Thais mehr rüber, die kambodschanischen Casinos bluten aus,
    und
    man hat dem Land die Arbeitskräfte von 200.000 Mann entzogen.
    Visa Run

  9. #1418
    Avatar von DisainaM

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    seit langer Zeit steuern die Kreuzschiffriesen aus aller Welt Thailands Inseln an,

    und kaum einer kann sich vorstellen,

    welche Zerstöhrung diese Kreuzfahrtschiffe für die Natur bedeuten.

    Natürlich sind an Buchten keine Videokameras installiert, die die Folgen aufnehmen,

    um aber eine Ahnung zu vermitteln,

    welche Schäden ein auslaufendes Kreuzfahrtschiff verursachen kann,

    ein aktuelles Beispiel aus Sizilien.




    https://www.travelnews.ch/cruise/343...auslaufen.html

  10. #1419
    Avatar von atze

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    Jetzt erschließt sich mir endlich, was es mit der Forderung von Onkel Pelle auf sich hatte, keinen Kautschuk mehr im Issan aufzukaufen.
    Er braucht Ersatz an billigen Arbeitskräften für die weggefallenen Gastarbeiter.

  11. #1420
    Avatar von DisainaM

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    manchmal fragt man sich, was gravierender ist,

    die Tatsache, das Industriefirmen seit Jahren ihren giftigen Müll in diversen Teichen entsorgen,

    oder die Tatsache,
    dass man Menschen in diese Giftbrühe zum tauchen schickt.

    Wir wissen ja, das es allerleimögliche Rituale gibt,
    die sich Anfänger unterwerfen müssen,

    und es liegt eben in der Natur der Sache,

    das einige Anfänger diese Aufnahmerituale nicht überleben.

    Nun weiss man jedenfalls,
    das die Giftkonzentration n diesem Teich einfach zu hoch ist.


    Studienanfänger nach Aufnahmeritual im Koma


    Sriracha - Ein Studienanfänger einer Universität in Sriracha liegt mit einer schweren Lungenentzündung auf derIntensivstation des Chonburi-Hospitals im Koma. Ältere Kommilitonen hatten den Neuling im Rahmen einesAufnahmerituals aufgefordert mehrere Tauchgänge in einem Teich zu absolvieren, von dem behauptet wird, dass ermit chemischen Giften diverser angrenzender Fabriken verschmutzt ist.
    Die ältere Schwester des Opfers erhebt bittere Vorwürfe gegen die Leitung der Universität und berichtet auf ihrerFacebook-Seite, dass man scheinbar seit zig Jahren von dem kranken Ritual in dem vergifteten Teich wisse unddas einzige, was dagegen unternommen werde, sei eine kurze Warnung an neue Studenten, sich nicht an denAufnahmeritualen zu beteiligen. Dabei müsse es eigentlich jedem klar sein, dass es nicht mit einer Warnung getansei, weil die Angst bei einer Weigerung von den älteren Studenten als Loser und Weichei abgestempelt zu werdenmeist größer sei als die Angst vor dem Aufnahmeritual an sich.
    „Mein BruderliegtimKoma, weil man nichtdazu in derLage war eindummes, gefährliches und völligüberflüssigesRitual abzuschaffen und zukontrollieren, dassesnichtheimlichdurchgeführtwird. Ichfordere, dass dieVerantwortlichenausfindiggemacht und zurRechenschaftgezogenwerden“, schrieb die 27-Jährige.

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