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Thailand News - Der Nachrichtenticker

Erstellt von Tramaico, 13.06.2014, 07:03 Uhr · 1.548 Antworten · 114.587 Aufrufe

  1. #1001
    Avatar von wasa

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  3. #1002
    Avatar von DisainaM

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    Wer kennt das nicht,
    man lernt als Kurzzeiturlauber vor Ort einen netten Landsmann kennen,
    der vor Ort lebt, und bereitwillig die Insel zeigt.

    Er lässt sich dann mal eine kleinere Summe Geld ausleihen,
    und als sich der Urlaub zum Ende neigt,
    bestellt er einen selbst, wie auch viele andere Leute,
    zu einem Abschiedsessen vor Ort.

    Man nimmt die Einladung gerne an, und versteht sie als eine Art der symbolischen Rückzahlung.

    Man verabschiedet sich im Restaurant am Abend von ihm,
    es war ein schöner Abend,
    und fliegt am nächsten Tag nach Hause.

    Was man nicht wusste, war,
    das der Landsmann ein schmieriger Kerl war,
    der am Ende im Restaurant sagte, man kann nicht zahlen,
    und lies falschen Namen (den des Kurzurlaubers) und Anschrift von dessen Hotel zurück.

    Logischerweise erstatte der Restaurantbetreiber Anzeige gegen diesen Zechpreller,
    dessen Anzeige er hatte.

    Zwei Jahre später kehrt nun der unwissende Zechpreller nach Thailand zurück.

    Phuket - Zwei Neuseeländer, die am Montagabend auf dem Internationalen Flughafen von Phuket landeten, sind nach der Passkontrolle von Beamten abgeführt worden. Angeblich hätten sie bei einem Urlaub vor etwa zwei Jahren auf der thailändischen Ferieninsel eine Rechnung in einem Restaurant nicht bezahlt, berichtete die Polizei.Brian Russell Finn und sein Sohn Lukas wurden zur Polizeistation in Patong abgeführt, wo sie in einer Zelle auf ihre Gerichtsverhandlung warten.
    Laut dem Bericht der Polizei waren Vater und Sohn am 5. September 2013 im Blue Marine Resort essen. Allerdings hatten sie die Rechnung nicht bezahlt. Am 27. September desselben Jahres wurde eine Anzeige erstattet. Bis dahin hatten die beiden Neuseeländer das Land bereits verlassen.
    Als die beiden gegen 22.30 Uhr aus der Maschine stiegen und die Immigration ihr Pässe kontrollierte, kam auf dem Bildschirm des Beamten die Meldung hoch, dass die Touristen auf der schwarzen Liste stehen. Polizeibeamte aus Patong haben sie schließlich mitgenommen.
    Zwei Jahre sind eine lange Zeit für eine unbezahlte Rechnung aus einem Restaurant. In dieser Zeit hat das Resort seinen Namen auf Centara Blue Marine Resort & Spa geändert und das Management ausgewechselt.
    Welches Strafmass sie erwartet und ob sie wegen dieser Bagatelle ausgewiesen werden, steht noch offen, weil eine Gerichtsverhandlung wohl erst in den kommenden Tagen stattfinden wird.
    Der damals wohl noch minderjährige Sohn,
    darf nun seine ersten Gefängniserfahrungen für sein Leben sammeln,
    wie das in den überfüllten Tropenzellen eines Phuket-Hilton so ist.
    Wahrscheinlich hatte er an dem Abend auch nur einen miesen Hamburger gegessen,
    den man eigentlich hätte reklamieren müssen,
    denn wer braucht schon verdorbenes Essen essen (und bezahlen ?) ???

  4. #1003
    Avatar von Taunusianer

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    Es wäre ja zu wünsche, nur fehlt mir der Glaube, dass sich da was Grundsätzliches ändert. 7/11 ist nicht mit von der Partie, oder?

  5. #1004
    Avatar von wasa

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    Es gibt mehr Regen.
    Boats prohibited from going out of Pattaya | Bangkok Post: news

  6. #1005
    Avatar von DisainaM

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    wohin führt es, wenn ein Land KEINE anonyme Babyklappe installiert,
    und mit Kameraauswertung Jagd nach den Baby-Ablegern macht,
    um am Ende die überforderte TeeniMutter in die Verantwortung zu nehmen ...

    das Risiko für eine andere Entwicklung steigt,
    das eben Babys nicht mehr in Ortskernen, an Kameraüberwachten Punkten abgelegt werden,
    sondern das eine Entsorgung läuft,
    damit man das Thema endgültig los ist.

    Verbrannte Babyleiche in Ratchaburi gefunden
    Ratchaburi - Die Polizei der Station Ban Pong in der Provinz Ratchaburi musste sich am Dienstag, den 15. September mit einem besonders grausigen Fund auseinandersetzen. In der Wohnsiedlung Ban Don Salao in der Gemeinde Tha Pha wurde eine verbrannte Babyleiche samt Nabelschnur unter einem Baum entdeckt.
    Die Fundstelle befindet sich ca. 100 Meter von einer Strasse entfernt. Dass das Baby an der Stelle verbrannt wurde, wird durch die Brandspuren am Boden bezeugt. Beim Neugeborenen handelt es sich um ein Mädchen, das gemäß ersten Ermittlungen gesund zur Welt kam.
    Die Polizei ermittelt nun gegen die Eltern bzw. die Täterschaft, die eine Flasche die mit Benzin gefüllt war, am Tatort hinterließ. Leider gibt es keine Augenzeugen aus der Umgebung. Die Polizei vermutet, dass die Mutter des Kindes aufgrund von Regenfällen ihr Baby nicht vollständig verbrennen konnte. Die Fahndung nach den Rabeneltern läuft auf Hochtouren.

  7. #1006
    Avatar von Cedi

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    Der Horror hat einen Namen

    Bangkok Post: Video--- CHON BURI - A driver sat helplessly as a surging flood caused by heavy rain effortlessly slammed his vehicle into a power pole and a roadside stall in Pattaya on Wednesday night.

  8. #1007
    Avatar von DisainaM

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    eine clevere Sache,

    wenn einem der Lärm der Nachbarn zu sehr auf den Senkel gehen,

    weil der seit Monaten sein Kind mit heissen Wasser abkocht,

    und das Kind scheinbar wiederstandsfähig ist,

    das das ganze noch lange dauern wird,


    der sollte sich überlegen,
    ob er die Erzieher nicht abholen lässt.

    Siebenjähriges Mädchen von Onkel und Tante wochenlang misshandelt


    Chonburi - Ermittler der Polizeistation Don Hua-Ro verhafteten eine 37-jährige Frau, die gemeinsam mit ihrem 24-jährigen Lebensgefährten ihre siebenjährige Nichte wochenlang auf brutalste Weise misshandelt haben soll.Zahlreiche Verletzungen an Armen, Beinen, Brust und Rücken weisen darauf hin, dass das Mädchen nicht nurverprügelt sondern auch mutwillig mit kochendem Wasser verbrüht würde.
    Wie so oft bei Fällen häuslicher Gewalt hatte Frau Paveena Hongsakul, prominente Präsidentin der bekanntenFrauen-Schutzeinrichtung "Paveena Foundation" die Ermittlungen ins Rollen gebracht und die Polizei informiert.Offensichtlich hatten einige Nachbarn die Schreie des Kindes nicht mehr ertragen können, sich aber selbst nichtgetraut, die Polizei zu benachrichtigen und stattdessen die in Bangkok ansässige Stiftung informiert.
    Frau Paveena, die landesweit dafür bekannt ist, die Ermittlungen der Polizei aktiv zu unterstützen, informierte sofortdie zuständigen Ermittler in Chonburi und war persönlich dabei, als die Polizei dem Haus der Frau Pranee Yailuang,einer Lottoscheinverkäuferin, und ihrem Lebensgefährten Herrn Kwan Kongsaithong einen Besuch abstattete, umsich nach dem Zustand des ihnen anvertrauten Kindes zu erkundigen.
    Nachdem Frau Paveena mit dem Mädchen gesprochen und das Kind ihr zahlreiche Blutergüsse und Prellungenpräsentiert hatte, wurde das Paar festgenommen und zum Verhör auf die Polizeistation Don Hua-Ro gebracht. Die37-Jährige und ihr jüngerer Freund bestritten jedoch beharrlich, dem Kind irgendetwas angetan zu haben underklärten beide mehrfach, dass die Siebenjährige sehr ungeschickt sei und des öfteren die Treppe heruntergefallensei bzw. sich beim Kochen von Tee mit heißem Wasser verletzt habe.
    Frau Paveena stellte dagegen vor den Beamten klar, dass sie diese Art von Verletzungen schon Dutzende Malegesehen habe und kein Zweifel bestehe, dass sie dem Kind mutwillig zugefügt wurden.
    Schließlich knickte der Lebensgefährte der Lottoscheinverkäuferin während des mehrstündigen Verhörs ein undgestand, dass sie beide das Kind des öfteren misshandelt hätten, um sich abzureagieren.
    Frau Paveena erklärte später auf einer Pressekonferenz, dass die Siebenjährige von Frau Pranee Yailuang, ihrerTante, aufgenommen worden sei, nachdem der Vater des Mädchens ins Gefängnis musste und die Mutter miteinem anderen Mann verschwand.
    Ab sofort wird sich das Social Welfare Department um das kleine Mädchen kümmern, während sich ihre Tante undderen Lebensgefährte wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlung vor Gericht verantworten müssen.
    nach dem Anruf wieder erholsame Ruhe.

  9. #1008
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von ccc Beitrag anzeigen
    Wir stellen gar nichts fest, denn es ist einfach so und war immer so! Piraterie ist nämlich wie folgt definiert:



    Ist eigentlich ganz klar und eindeutig und bedarf keiner langen Debatte oder endloser StrC+StrV-Postings hier im Forum. Und auf den von Dir vorgebrachten Fall mit den vietnamesischen Fischern trifft das alles zu: Gewalttat, eigennütziger Zweck, Gebrauch eines Seefahrzeuges auf hoher See, in Gebiet ohne staatliche Gewalt.
    ja,

    wenn die Welt nur so einfach wäre,


    Thailändische Küstenwache schießt auf vietnamesische Fischer


    Bangkok/Hanoi - Die thailändische Küstenwache hat offenbar Warnschüsse auf vietnamesische Fischerbooteabgefeuert, die ein anderes Schiff in thailändischen Gewässern nahe von Malaysia inspizierten. Dieser Berichtwurde letzte Woche in den staatlichen Medien Vietnams anders dargestellt (WOCHENBLITZ berichtete).
    Behörden aus beiden Ländern hatten am Mittwoch den Zwischenfall unterschiedlich dargestellt und dieKommunistische Partei Vietnams erklärte in den Medien, dass dieser Fall auf einer diplomatischen Ebeneangegangen werden sollte.
    Vietnamesische Fischerboote, deren Zahl auf 128.000 geschätzt wird, sind wiederholt mit chinesischen Schiffen imumstrittenen Südchinesischen Meer in Konflikt geraten. Zwischenfälle mit Thai-Booten sind eher selten.
    Der thailändische Küstenwachenchef Generalmajor Grittapol Yeesakhorn berichtete, ihm war nicht bewusst, dass esam vergangenen Freitag Opfer gab, als das Küstenwachenschiff von vietnamesischen Schiffen angeblich attackiertworden ist. Die Besatzung hätte in Selbstverteidigung gehandelt.
    Ein thailändischer Offizier war an Bord eines vietnamesischen Trawlers, der wegen Motorschadens an einemKüstenabschnitt in der südlichen Provinz Narathiwat gestrandet war. Andere vietnamesische Fischerboote wolltendem gestrandeten Kapitän offenbar zur Hilfe eilen und die Küstenwache feuerte aus etwa 100 Metern EntfernungWarnschüsse ab, weil sie illegal in thailändische Gewässer eingedrungen waren.
    Unterdessen berichtete die Kommunistische Partei Vietnams über ihre Online-Zeitung "Nhan Dan", dass derZwischenfall sich im überlappenden Meeresgebiet zwischen Malaysia, Vietnam und Thailand ereignete. Derstaatliche Fernsehsender VTV zeigte Aufnahmen des verletzten Fischers aus dem Krankenhaus.
    Unter Berufung der vietnamesischen Grenzschutzbehörde "Kien Gang" hieß es in dem Bericht der Online-ZeitungNhan Dan: "Die Fischer seien geflohen, als sich ein thailändisches Küstenwachenboot näherte und über einMegafon drohte auf sie zu schießen, sollten sie nicht stoppen. Drei Schiffe sollen demnach beschossen wordensein. Eines der Boote wurde von der Küstenwache gekapert. Die Besatzung wurde im Lagerraum eingesperrt undder Kapitän soll erschossen worden sein. Es sind noch Waffen und Ausrüstung vom Boot gestohlen worden, bevordie Küstenwache das Boot verließ."
    VietnamesischeBehördensindderAuffassung, dass die thailändischeKüstenwachegegenvietnamesische undinternationaleGesetzeverstoßenhabe und dieser Fall beieinemTreffenzwischenDiplomatenausdiskutiertwerdensollte.
    was stellen WIR denn jetzt fest,

    sprechen Wir immer noch von Piraterie ???

    Wohl kaum,
    dann wärst Du ganz schnell auf der schwarzen Liste,

    wenn Du behauptest, die th Küstenwache wären Piraten,

    wenn sie ein Schiff durchsieben,

    heute wissen wir,

    es war selbstverteidigung.

    Vor allem, weil es keine Einzelfälle sind,
    wer das th englisch der Küstenwache nicht versteht,
    und ein gefährliches Wendemanöver einleitet,
    vermutlich um sich eine bessere Schussposition zu verschaffen,
    der kriegt halt eine volle Breitsalve ab.

    Der Überlebende soll froh sein, dass die Küstenwache danach was besseres zutun hatte.

  10. #1009
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Was haben vietnamesische Fischer (höchstwahrscheinlich in) aber der Lesart halt, - nahe der thailändischen Hoheitsgewässer zu suchen.
    Man kennt dies auf der ganzen Welt,
    viele Länder, Vietnam offenbar auch, haben ihre Gewässer derart leer gefischt,
    dass sie teuren Sprit investieren müssen, um nun fern ihrer Gewässer, weiter zu fischen.

    Hierauf reagieren auf der ganzen Welt die lokalen Fischer sauer, und wehren sich,
    ob sie das gleich zu Piraten macht, wenn sie Boote ohne thailändischer Flagge unte Beschuss nehmen ?
    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    genau dieser Meinung bist du aber nur bis einer der Meinung ist, dir mit Maschinengewehrfeuer klar zu machen,dass du hier nichts zu suchen hast,obwohl du in internationalen Gewässer bist.
    Dann weiter viel Spass.
    hab halt etwas zu schnell gepostet und hätte mit meinem Kommentar warten sollen, bis die heutige Meldung, die vor 11 Minuten rein kam,
    veröffentlicht wurde,
    sorry, über die Jahre kennt man schon, wie diese Geschichten anfangen,
    wenn mal "präventiv mit dem Maschingewehr etwas gemäht wurde".

    Zitat Zitat von ccc Beitrag anzeigen
    Was für eine eigenartige Frage!

    "Unter Beschuss nehmen" bedeutet, ein Ziel bewusst treffen zu wollen (im Gegensatz zu Warnschüssen in die Luft, von denen aber hier keine Rede ist). Jeder, der jemanden (noch dazu unbewaffneten) unter Beschuss nimmt ohne dass sein eigenes Leben bedroht ist, ist ein Mörder (wenn das Ziel tot ist) bzw. des Mordversuchs schuldig (wenn er nicht trifft oder das Opfer überlebt). Wenn das auf Hoher See passiert, ist es ebenso, und wenn dabei gezielt ein Schiff beschossen wird ist es Piraterie. Was soll es sonst sein?
    vielleicht weisst Du ja noch, wie man mit den Phuketwahn Reportern in der Haft umgesprungen wurde,

    Wink mit dem Zaunpfahl, um auf die Sprünge zu helfen.

    Die königlich thailändische Küstenwache haben mit Piraterie nix zu tun,
    möglicherweise sollten die Leute an den Megaphonen endlich mal einen English Weiterbildungskurs nehmen,
    damit man sie zukünftig versteht,
    und die Leute an den Maschingewehren sollte darauf traniert werden, nur auf Komando zu feuern,
    dann klappt das schon,

    was soll man sagen,

    wo gehobelt wird fällt Spähne,

    das werden auch die Angehörigen der letzten verschwundenen Weltumsegler irgendwann begriffen haben.
    (bin ich wieder der Zeit vorraus - soo soorry )

    Vietnam accuses Thailand of attacking fishing boats
    HANOI, Vietnam (AP) — Vietnam has accused Thai officials of attacking its fishing boats, saying one fisherman was killed and two others were injured.

    State media reported Friday that the fisherman was killed and the others were injured when they were attacked by a Thai vessel identified as Thai Police 528 in separate incidents last week. They said the fishing boats were operating illegally in Thai waters when the incidents happened.

    The Thanh Nien newspaper quoted Foreign Ministry spokesman Le Hai Binh as saying several boats were fishing illegally in Thai waters when the Thai vessel used weapons to chase them away.

    "Vietnam strongly condemns these inhumane acts, the use of force or threat to use force against Vietnamese fishermen," he said.

    Binh said the Vietnamese government has asked Thailand to investigate the incidents, punish those involved and compensate the fishermen.


    Fishing disputes are common in the region as Vietnam, Thailand, Indonesia and Malaysia have overlapping sea areas.
    overlapping sea areas bedeutet,

    man befindet sich in Gewässern,
    die gleichzeitig Vietnam, Indonesien, Malaysia, Thailand,

    und

    CHina

    gehören.

    also können Militärboote dieser Länder auf Dein Segelschiff zu kommen,
    und irgendwas verllangen,

    wenn Du doch nur diesen Englischen Gossen-Akzent verstehen würdest,

    tja - Pech gehabt,

    im nächsten Leben darfst Du es nochmal versuchen,

    mit Deiner Weltumseeglung

  11. #1010
    Avatar von DisainaM

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    Diewerden richtig gut,
    die Zukunft zu sehen,

    das,
    was man momentan am meisten fürchtet,
    ist ein Vorfall,
    den es noch gar nicht gegeben hat,

    nämlich einen Vorfall, wo man von einem th. Küstenwachschiff ein Segelboot durchlöchert,

    und anschliessend wegfährt.
    Der Vorgang wurde von einem Kadetten auf der th. Vesselt gefilmt und später bei youtube hochgeladen.

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::

    Marine-Kadetten müssen ihre Handys zerschlagen


    Thailand - Wenn die thailändische Marine sagt, dass Kadetten keine Handys mitbringen dürfen, dann meint sie esauch so. Ein Videoclip, welches auf sozialen Netzwerken Thailands in dieser Woche für geteilte Kritiken sorgte,zeigt einige Marinekadetten, die diese Regel gebrochen haben.
    Auf dem Video mit dem Titel "Soldiers Must Endure" sind einige Kadetten mit ihren Apple iPhones und Samsung Smartphones zu sehen, die zusammen mit einem Betonblock auf dem Boden liegen. Im Hintergrund ist die Stimmeeines kommandierenden Offiziers zu hören, der die Kadetten fragte: "Sie haben diese teuren Produkte gekauft?" und gab den Befehl: "bücken und zerschlagen".
    Das Video wurde in den vergangenen Tagen Hunderttausende Male auf Facebook, YouTube und thailändischenForen angesehen und es zeichnete sich vor allem die Kritik ab, dass die Strafe nicht angemessen sei. In vielenKommentaren ist zu lesen, dass das Militär die teuren Handys hätte konfiszieren sollen und am Ende derKadettenzeit dem Regelbrecher wieder aushändigen, anstatt die Geräte zu zerschlagen.
    Andere schrieben scherzhaft, es sei eine Form der Folter in Thailand, wo die Menschen sehr mit einem Smartphoneverbunden sind. Das Land ist einer der größten Nutzer von sozialen Netzwerken.
    Es ist nicht eindeutig klar, wer dieses Video filmte, das mit einem Handy aufgezeichnet worden ist. Die Marine hatunterdessen eine Erklärung auf der Webseite des Marine-Radiosenders "Voice of Navy" abgegeben: "In einerKommunikations- und Informationstechnologie-Schule ist es Studenten nicht erlaubt ein Handy auf demSchulgelände mitzuführen. Diese Regel wird jedoch häufig gebrochen. Die Lehrer an der Schule haben einensogenannten Ehren-Kodex eingeführt, nachdem diejenigen, die diese Vorschrift brachen, ihre Handys freiwilligzerstören müssen."
    Dieser Ehren-Kodex ist aber von der Schuldirektion nicht anerkannt worden, und sie hat die Lehrer ausgefordert,diese Art von Bestrafung in Zukunft zu unterlassen. In der Bangkok Post hat ein Leser darauf hingewiesen, dassdas Militär seine Denkweise modernisieren sollte. "In einer Militär-Schule mit Schwerpunkt auf Kommunikations- und Informationstechnologie, in denen Handys nicht als Lernwerkzeuge angesehen werden, eher als Hindernis und verboten sind, sagt eine Menge über das Militär aus, die dem Rest der Welt hinsichtlich dieser Erziehungsart

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::

    Dieses Video soll das einzige Video von Thai Kadetten auf youtube bleiben :



    ja, das Handeln wird ausschliesslich von Geistersehern bestimmt,

    was einen Konflikt mit China in "thailändischen" Gewässern angeht,

    so ist es die logische Fortsetzung der Zukunftsseher :


    Thailand will Sitz im Uno-Sicherheitsrat



    Bangkok - Thailand wird seine Bemühungen intensivieren, ein Mitglied im Uno-Sicherheitsrat zu werden, wennPremierminister General Prayuth Chan-ocha und Außenminister Don Pramudwinai kommende Woche nach New York reisen.
    Der Sprecher des Außenministeriums, Sek Wannamethee, sagte, dass sowohl der Premier- als auch derAußenminister die Gelegenheit ergreifen werden, für einen thailändischen Sitz im Sicherheitsrat zu werben.

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: :::::::::::::::

    klar, um einen Konflikt in den Gewässern international besser leiten zu können,
    und zu verhindern, dass er gegen Thailand geleitet wird,

    müsste man Anträge im th. Sinn im UN Sicherheitsrat stellen können.

    ...
    nochmals ...
    die sind gut, die Leute,
    endlich fangen sie an, zu begreifen

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