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Thailand durch GAU in Japan gefährdet?

Erstellt von Bajok Tower, 12.03.2011, 16:00 Uhr · 118 Antworten · 17.913 Aufrufe

  1. #31
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Thailand – PM lehnt Nuklearkraftwerke ab

    Premierminister Abhisit Vejjajiva hat angekündigt Pläne für ein Kernkraftwerk in Thailand, abzulehnen.

    Eine Quelle der Bangkokpost im Energie-Ministerium sagte Abhisit hatte bereits seine Ablehnung eines Kernkraftwerks Projekt bekundet.

    Thailand hat die erste Phase seines Kernkraftwerks Initiative erfahren. Die betreffenden Studien und Planung von Informationen. Es ist noch nicht in der zweiten Phase, die die Entwicklung des Kernkraftwerksbaus beginnt.

    Im Rahmen ihres 20-jährigen Wirtschafts Entwicklungsplan (PDP), wird Thailand fünf Kernkraftwerke mit einer kombinierten Erzeugung von 5.000 Megawatt bis 2020-2025 anstreben...

    weiter lesen: Thailand – PM lehnt Nuklearkraftwerke ab.|.Twyggy

  2.  
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  3. #32
    Avatar von peters

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    kann man denn irgendwo aktuelle Belastungen in Ländern ausser Japan sehen/nachlesen (insbesondere natürlich in Thailand) ??

    Weil so wie die Lage grad aussieht, fliehen alle Experten aus dem Umkreis der AKW und was dann noch passiert ist sicher nicht ohne.

    Habe ehrlich gesagt richtig schiss jetzt in die Region zu fliegen, auch wenn Thailand 4000 km von Japan entfernt ist.

  4. #33
    Avatar von DisainaM

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    im anderen Fred bereits angesprochen,
    Thailand hat folgendes Problem,
    - entweder 4 Kernkraftwerke bauen lassen, diese Entscheidung sollte dieses Jahr fallen, um den Energiebedarf zu decken,
    - oder den Energiebedarf aus den Nachbarlaendern einkaufen, hier warnen th Umweltschuetzer, dass bei der von Burma geplanten grossflächigen Anlage von Palmoelplantagen, mit erheblichen Fluechtlingsstroemen nach Thailand zu rechnen ist, da die in den Gebieten der Shaan ansaessige Bevoelkerung erstmal von ihren Landflaechen vertrieben werden muss.

    Bereits in den letzten 2 Jahren haben sich zur Anlage von Palmoelplantagen, die Landbewirtschaftungsflaechen vom Preis her verdoppelt.
    Es wird ein globales Problem werden, wenn immer mehr Nutzflaeche fuer den Reisanbau zu der wesentlich ertragreicheren Palmoelproduktion umgestellt wird - money talks -
    damit waere vorprogrammiert, dass der Hunger aufgrund einer Ankoppelung der Lebensmittelpreise am Erdoelpreis, um den Erhalt der Nutzflaechen fuer den Nahrungsmittelanbau langfristig zu sichern,
    eine der Folgen des GAU in Japan sein wird, da es zu einer weiteren Spekulationsspirale im Erdoelpreis fuehren wird,
    wenn nicht wenige Laender nun vom Bau von neuen Kernkraftwerken absehen.

  5. #34
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Thailand: Stichprobenartige Kontrolle
    von Nahrungsmittelimporten


    Thailand hat angekündigt dass es vorerst stichprobenartig aus Japan importierte Nahrungsmittel auf radioaktive Verstrahlung prüfen will.

    Damit reagiert Thailands Regierung auf die Mitteilung dass im Raum Fukushima die Strahlung bereits das 400 fache der für Menschen unbedenklichen Werte erreicht hat. Auch im Raum Tokio und in fast allen nördlichen Provinzen wurden Strahlungswerte festgestellt die weit über den üblichen Werten liegen...

    weiter lesen: Thailand Stichprobenartige Kontrolle von Nahrungsmittelimporten *|*Twyggy

  6. #35
    Avatar von Micha

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    Irgendwie verliert man manchmal das Gefühl für Entfernungen. Das Unglückskraftwerk ist immerhin 4500 km von der Thailändischen Hauptstadt entfernt.
    Zum Vergleich; der Abstand zwischen Tschernobyl und Frankfurt beträgt gerade mal 1500 km.

  7. #36
    Avatar von lucky2103

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    Ich denke mal, der radioaktive Fallout wird uns hier in TH nicht betreffen, weil zu weit weg.

    Die Jungs auf den Phillies oder Korea schlafen da schon unruhiger.

  8. #37
    Avatar von Samuianer

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    Der globale wirtschaftliche "Fallout" macht sich schon allmaehlich bemerkbar:


    Der Leitindex Nikkei fiel zeitweise um mehr als 14 Prozent. Kein einziger der 225 Nikkei-Werte schloss im Plus. Seit dem Erdbeben wurden bislang mehr als 530 Milliarden Euro an Werten an der Tokioter Börse vernichtet.
    In Deutschland verlor der Dax zeitweise mehr als fünf Prozent
    - Der Spiegel -

    Es faengt an Chips zu fehlen....

    und...



    Dutzende Tonnen abgebrannte Brennstäbe werden auf dem Gelände des Pannenmeilers Fukushima gelagert. Das Design der Altmeiler sorgt dafür, dass der strahlende Abfall sozusagen auf dem Dachboden liegt. Ein erstes der Lager hat gebrannt - weitere Probleme könnten folgen.


    Am Dienstag kam es nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu einem Brand in einem der Lager für die benutzten Kernbrennstäbe. Bei dem Zwischenfall im Bereich des Reaktors 4 wurde auch Radioaktivität frei.
    Die Abklingbecken dienen dazu, die noch immer heißen Kernbrennstäbe aus einem Reaktor nach dem Ende ihrer Einsatzzeit langsam abzukühlen. Dafür werden sie mit größeren Mengen an Wasser bedeckt. Wegen der Nachzerfallswärme des Atommaterials muss das Wasser permanent ausgetauscht werden, zum Teil jahrelang. "Alte Brennstäbe erzeugen noch lange Wärme. Wenn sie nicht gekühlt werden, ist so eine Art Mini-Schmelze möglich", sagt Wolfgang Sandner, Präsident der Deutschen Physikalische Gesellschaft (DPG), zu SPIEGEL ONLINE.



    Und mit der Kühlung gibt es auch in Fukushima Probleme. Nach Meldungen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo hat das Wasser im Abklingbecken von Reaktor 4 zumindest zwischenzeitlich gekocht. Außerdem soll der Wasserstand sinken. "Das könnte darauf hinweisen, dass auch dort das Kühlsystem beschädigt ist oder dass es ein Leck gibt"

    Pannenreaktoren in Fukushima: Gefahr aus dem Abklingbecken - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft

    So Geschichten kommen erst nach einer Katatstrophe allmaehlich an die Oeffentlichkeit...Neuauflage des "China-Syndroms" koennte faellig werden.... wird vielleicht wirklich Zeit das man sich mal ersthaft dransetzt was mit dem "Schrott" emacht werden kann...mal sehen moeglicherweise loest genau dieser Unfall das aus....

  9. #38
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von peters Beitrag anzeigen
    kann man denn irgendwo aktuelle Belastungen in Ländern ausser Japan sehen/nachlesen (insbesondere natürlich in Thailand) ??

    Weil so wie die Lage grad aussieht, fliehen alle Experten aus dem Umkreis der AKW und was dann noch passiert ist sicher nicht ohne.

    Habe ehrlich gesagt richtig schiss jetzt in die Region zu fliegen, auch wenn Thailand 4000 km von Japan entfernt ist.

    Das wird erst richtig spannend wenn der Wind auf Suedwest dreht, noch fast nur in oestlicher Richtung - Pazifik....aber machen wir uns nichts vor, wie bei Tschernobyl - irgendwann ist das Zeug um den Globus schoen gleichmaessig verteilt... die Menge macht das Gift!

  10. #39
    Bukeo
    Avatar von Bukeo
    oder es kommt ganz anders.....








    Lehner: Gefährliche Planeten-Konstellationen zwischen März und Mai

    Skizzen A + B: Entstehung der Druckschatten-Zone auf der Erde am



    6.4.2011 durch JUPITER und SONNE

    (FA06/2011) Physik-Rebell Jean Marie Hans Lehner, Präsident des Schweizer Instituts für Raum-Quanten-Physik & Forschung (IRQP), warnt vor einer hohen Tsunami-Gefahr an der Äquator-Linie zwischen dem 20. März und 20. Mai. Da die Auswirkungen auch Thailand betreffen, wendet sich der Forscher nun besorgt an die Öffentlichkeit, um vor der Naturkatastrophe zu warnen und appelliert, sich in den betroffenen Regionen auf den Ernstfall vorzubereiten.
    Lehner folgend wird es in dem genannten Zeitraum nahe der Äquator-Linie zu einem Tsunami kommen, ausgelöst durch schwerste Erdbeben mit Magnituden zwischen 8.0 und 9.x. Der Wissenschaftler betrachtet spezielle Planeten-Konstellationen als Ursache für die schweren Katastrophen, aus denen er seine Berechnungen bezieht.


    Kosmischer Druckschatten
    Am 20. März 2011 stehen Uranus-Sonne-Erde auf einer Achse. „Diese extreme Planeten-Konstellation hat einen kosmischen Druckschatten zur Folge, der schwerste Erdbeben verursacht“, erklärt Lehner. Auch die am 6. April 2011 erfolgende Konstellation aus Jupiter-Sonne-Erde bedeutet Lehner folgend nichts Gutes: „Der kosmische Gravitationsdruck auf die Erde, der normalerweise bei hundert Prozent liegt, wird am 6. April durch den Planeten Jupiter enorm abgeschwächt, wodurch er nur reduziert durch die Sonne auf die Erde wirkt“ (siehe Skizze im Bild).
    Welche Folgen eine Schwächung des kosmischen Gravitationsdruckes, beziehungsweise des nach Lehner benannten „Lehneronen-Druckes“ haben kann, zeigte der schwere Tsunami am 25. Oktober 2010 in Sumatra in Indonesien, den Seismologen nicht erwarteten. Wohl jedoch das IRQP, das bereits am 25. August 2010 eine Erdbeben- und Tsunami-Warnung für diesen Zeitraum aussprach. Die Katastrophe forderte 435 Menschenleben, über 20.000 Personen wurden obdachlos. Bis heute gelten immer noch Hunderte Menschen als vermisst.
    Aufgrund des schlechten Wetters und rauher See konnten die alarmierten Katastrophenhelfer das Gebiet erst zwei Tage später erreichen. Auch wurde Kritik laut, dass das Tsunami-Frühwarnsystem versagt hätte, was von deutscher Seite jedoch dementiert wurde. So informierte der Leiter des Deutsch-Indonesischen Tsunami Frühwarnsystems (GITEWS), dass das System „sehr gut gearbeitet“ habe. Nur einer der Sensoren sei seiner Argumentation folgend ausgefallen. Dieses Versagen habe das Funktionieren des Systems laut GITEWS nicht beeinträchtigt. Da jedoch das Epizentrum des Erdbebens so nahe an den Inseln lag, wäre ohnehin eine Warnung zu spät gewesen, da der Tsunami nur fünf bis zehn Minuten brauchte, um die Inseln zu überrollen.


    Lehner: Warnung ernstnehmen
    „Deshalb betone ich, die vom IRQP ausgesprochenen Warnungen für den 20. März und 6. April äußerst ernst zu nehmen, damit die Katastrophenhilfe frühzeitig und zeitnah erfolgen kann“, so Lehner. Seinen Berechnungen zu-folge werden zu den genannten Zeiträumen vor allem die Regionen Sumatra, Indonesien, Philippinen, Pazifik, Zentral-Amerika, Mexiko und die Karibik-Inseln von der Naturkatastrophe betroffen sein. „Auch für Thailand besteht eine hohe Gefahr. Da die Druckschatten-Zentrallinien der Sonne am 6. April 2011 (+6 Grad N) und des Jupiters (+5 Grad N) ähnlich wie bei dem schweren Tsunami am 26. Dezember 2004 liegen (+3 Grad N), der in Indonesien, Sri Lanka, Thailand und Indien rund 250.000 Menschenleben forderte, rechne ich fest damit, dass die Region im April erneut von einem schweren Tsunami heimgesucht wird“, erklärt der Wissenschaftler. Er appelliert an alle FARANG-Leser, die sich zu den benannten Zeiträumen in den betroffenen Regionen aufhalten, „sich auf den Ernstfall einzustellen“.
    Björn Jahner
    • • •

    http://farang-magazin.com/2011/03/er...aquator-linie/

  11. #40
    Avatar von Dieter1

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    31.991
    Der kosmische Druckschatten und das Farang Magazin? Meine Fresse!

    Werde nachher mal Oma Kerbel anrufen, was der Hundertjaehrige Kalender dazu meint.

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