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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.990 Antworten · 176.454 Aufrufe

  1. #1981
    Avatar von DisainaM

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    man muss sich damit abfinden,
    dass es auch in Thailand Leute gibt,

    die es gut meinen, wenn sie die Menschheit mit ihrer Medizin beglücken wollen.

    Ich stelle mir das so vor, das der Typ mir sagt,
    natürlich musste ich dem Nachbarn LSD in sein Getränk mixen, dafür muss ich kein Arzt sein, man muss sich nur seine Augen ansehen, um zu sehen, dass der einen LSD Trip nötig hat.

    Tempel verkauft "traditionelle Medizin" mit Methamphetamin


    Nakhon Nayok - Ermittler der Drogenpolizei verhafteten am Donnerstag im Khaopoem Srisawang Tempel des Ban Na Distrikts zwei Personen (darunter auch den Abt), die eine Flüssigkeit mit der Klasse 1 Droge Methamphetamin für 100 Baht pro Fläschchen als "traditionelle Medizin" verkauft hatten.
    Laut Sirinya Sidhichai, dem Generalsekretär des Office of the Narcotics Control Board (ONCB), führte eine gemischte Einheit aus Ermittlern und Soldaten eine Razzia in dem Tempel durch, nachdem Tempelbesucher sich über die Hotline des ONCB beschwert hatten, dass der Tempel, der auch ein Drogenrehabilitationszentrum betreibt, ein obskures Mittel als "traditionelle Medizin" anpreise, das angeblich den Drogenentzug erleichtere.
    Verdeckte Ermittler des ONCB besuchten den Tempel und gaben sich als Suchtkranke auf der Suche nach einem Mittel gegen Entzugserscheinungen aus, woraufhin ihnen von Suwannachote Imsamai (43), dem Leiter des Drogenrehabilitationszentrums, und Phra Khru Opas Thammachote (61), dem Abt des Tempels, das geheimnisvolle Mittel angeboten wurde. Die Beamten kauften elf Fläschen a’ 100 Baht und brachten sie danach sofort zu einem Labor des ONCB.
    Tatsächlich enthielt die Mixtur nicht gerade geringe Mengen von Methamphetamin und Koffein. Das ONCB beantragte zwei Haftbefehle und schickte eine gemischte Einheit zu dem Tempel. Der Abt sowie der Leiter des Rehazentrums wurden verhaftet und ihre "traditionelle Medizin" beschlagnahmt. Beim Verhör stellte sich auch noch heraus, dass Suwannachote schon früher wegen des Verkaufs von Drogen — getarnt als medizinische Heilmittel — aus dem Mönchtum verstoßen und zu einer Haftstrafe verurteilt worden war. Nach Verbüßung der Strafe kehrte er zum Tempel zurück, übernahm die Leitung des Rehazentrums und verkaufte erneut seine dubiosen Mixturen.
    stelle mir vor, dass gerade Ausländer, auf dem Weg zur Erleuchtung, nach Thailand kamen, und zufällig zu diesem Tempel gerieten, um eine Tempelzeit zu absolvieren.

    Erleuchtung werden sie bekommen haben, nur anders, als gedacht,
    wahrscheinlich sind sie in Deutschland immer noch auf dem Trip.

    Gerade der Abt eines Tempels fungiert ja wie ein Lehrer, der seinen Schülern den Weg weisen muss.

  2.  
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  3. #1982
    Avatar von DisainaM

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    US-Amerikaner wegen Bildern mit ...........graphie verhaftet
    Chiang Mai - Ermittler der Sonderabteilung “Thailand Internet Crimes Against Children” (TICAC) verhafteten einen 66-jährigen US-Amerikaner in seiner Wohnung im Huay Kaew Hillside Plaza and Condotel in Chiang Mais Muang Distrikt wegen des Besitzes von Fotos mit ...........graphie.
    Die Beamten der TICAC hatten einen Hinweis von einem Informanten erhalten und darauf vom Gericht einen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung von Douglas Wayne Canete ausstellen lassen.
    Die Ermittler checkten in Anwesenheit des Verdächtigen die Festplatte eines Asus-Notebooks und stießen dabei auf eine Vielzahl von Bildern mit ...........graphischem Material. Das Notebook wurde zusammen mit anderen Datenträgern, auf denen die Beamten ähnliche Bilder vermuten, als Beweismaterial beschlagnahmt.
    Canete wurde zur Befragung auf die Polizeistation Chang Pheuak gebracht, wo er in Anwesenheit eines Dolmetschers sämtliche Anschuldigungen bestritt und behauptete, dass weder das Notebook noch die anderen Datenträger ihm gehören würden. Gleichzeitig gab er zu, dass es sich um seine Wohnung handelt, in der die Geräte gefunden wurden.
    Die TICAC-Ermittler klagten den 66-Jährigen des Besitzes von Bildern mit ...........graphischem Material an und nahmen ihn in Untersuchungshaft.
    ja, so läuft dass,

    irgendwann sind 20 Beamte im Wohnzimmer,
    und man geht File für File, gemeinsam jede Datei auf der Festplatte durch,
    und muss dazu Stellung nehmen,
    was denn da gespeichert ist.

    In dem Fall wurde von dem betroffenden Ami behauptet,
    jemand habe das notebook mit externer Festplatte in sein Condo geschmuggelt,
    und dort versteckt,

    das wäre ja wirklich eine Sauerei,

    denn dann hat er wohl die falsche Putzfrau beschäftigt,

    oder er war einfach fällig.

    Wahrscheinlicher ist jedoch, das dies nur eine Schutzbehauptung ist,
    und er das, was jetzt mit ihm passiert, verdient hat.

  4. #1983
    Avatar von berti

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    der Amerikaner u. sein weiteres Leben in Th. interessiert mich weniger als der Informant? ist er der geprellte Homo- lover des Amis? ist er der Vater / Ehemann / Enkel / Schwippschwager einer der hier abgelichteten P.o.rno Ferkel? ist es in Wahrheit ein weiblicher Informant, die ihre lesbische Freundin im Bett mit dem Ami gefunden hat?

    Übrigens wird die Theorie bestätigt: je älter man ist, umso eher muß man sich Handlungen auf Papier, Film oder Bildschirm ansehen...man gehört einfach nicht mehr zu all' denen, die täglich geile pool parties feiern, sich vollaufen lassen, zugedröhnt eine 16j. vernaschen (im pool, natürlich)


  5. #1984
    Avatar von DisainaM

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    es scheint für viele ein Fetisch zu sein,

    eine frische Studentin massnehmen zu können,

    wobei die Zeiten, wo th. Studentinnen sich darüber freuen,
    von Lehrkörpern ausgewählt worden zu sein,

    anscheinend vorbei sind.


    Keine Anklage gegen einen Kunstlehrer, der seine Schüler zu Nacktaufnahmen gezwungen hat

    7. September 2017 von Pedder
    Bangkok. Ein Kunstlehrer der thailändischen Universität Silpakorn in Bangkok, die für ihre Kunstprogramme berühmt ist, hat seine Schüler und Schülerinnen dazu gezwungen, nackt vor seiner Kamera zu posieren. Obwohl sich mittlerweile zahlreiche Eltern bei der Universitätsleitung darüber beschwert haben, wird der angebliche Kunstlehrer weder einer Strafe ausgesetzt, noch wurde sein Name in der Öffentlichkeit bekannt gegeben.
    Die Entscheidung der Universitätsleitung wurde von den Eltern und den jungen Opfern mit Unglauben aufgenommen und sie überlegen jetzt, ob sie mit dieser Angelegenheit vor ein Gericht gehen.
    Die Berichte über den Vorfall erschienen bereits Mitte Juli und die Universität hatte daraufhin zunächst in den eigenen Reihen gegen den Kunstlehrer ermittelt. Am Montag gab die Universität dann eine Erklärung heraus in der bestätigt wurde, dass der Professor in der Tat die Studenten dazu aufgefordert hatte, nackt vor seiner Kamera zu posieren, während sie alleine mit ihm in einem Raum waren.
    Da er allerdings ein Gastdozent ist, kann die einzige Aktion, die die Universität gegen ihn unternehmen kann sein, ihn in Zukunft nicht mehr für weitere Vorträge an der Uni einzuladen.
    „Diese Person ist ein Gastdozent an der Fakultät für Dekorative Kunst und er hat seine Position als Lehrer dazu missbraucht, um weibliche Studenten dazu zu bringen, unangemessene Fotoshootings zu machen”, ist die Aussage der Universität
    “Nach der Untersuchung hat die Universität die Fakultät angewiesen, den Gastdozenten ab sofort nicht mehr einzuladen, in Silpakorn zu unterrichten. Weiterhin wurde der Fakultätsdirektor angewiesen, dafür zu sorgen, dass die Opfer, die mittlerweile an die Öffentlichkeit gegangen sind, nicht weiter von den Ereignissen betroffen werden”, heißt es weiter in der Erklärung der Universität. Aus diesem Grund wurden auch über die betroffenen Schüler keine weiteren Informationen preisgegeben.
    “Weil dieser Gastdozent, der diese unangemessene Handlung leitete, kein Dozentenmitglied der Silpakorn Universität ist, können wir nicht mit disziplinarischen Strafen gegen ihn vorgehen. Aber die Studenten, die ein Opfer dieses Dozenten waren, können mit der Unterstützung der Universität rechnen und rechtliche Schritte gegen den Mann unternehmen”.
    Die Aussage verärgerte nicht nur die Öffentlichkeit sondern vor allem auch die Opfer und ihre Familien. In vielen wütenden Kommentaren wird die Universität aufgefordert, den Namen des Lehrers bekannt zu geben.
    Der Missbrauch durch den Dozenten erregte im Juli die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, nachdem der Freund eines Opfers die Geschichte auf dem bei den Thais sehr beliebten Pantip-Forum beschrieb. Von hier aus war es nur noch ein kurzer Schritt, bis die Meldung in den sozialen Netzwerken und über die lokalen Medien verbreitet wurde.
    Laut dem Bericht auf Pantip zufolge soll der Professor die Studentin aufgefordert haben, für ihn einen Charakter in der thailändischen Literatur zu zeichnen. Als sie in dem Unterrichtsraum ankam und zeichnen wollte, forderte er sie auf, ihre Kleider zu entfernen. Dann soll er sie weiter dazu aufgefordert haben, für ihn vor seiner Kamera in einer unzüchtigen, verbreiteten Adlerposition zu posieren.
    Nach dem bekannt werden dieser Geschichte meldete sich in dieser Woche ein weiteres Opfer bei Amarin TV. Auch sie bestätigte die Geschichte und sagte weiter, dass sie von diesem Lehrer schon im Jahr 2015 missbraucht wurde.
    Das Opfer, dessen Name ebenfalls nicht genannt wurde, sagte, sie sei ebenfalls von dem Lehrer gebeten worden, als Literaturcharakter für ihn zu posieren. Zuerst war das Foto-Shooting noch normal verlaufen, berichtet sie. Aber dann habe der Lehrer angefangen sie zu berühren, um angeblich ihr Posing anzupassen.
    „Ich bin ihm ausgewichen und habe ihm erklärt, dass ich die Posen selber und alleine machen kann“, berichtet sie.
    “Dann forderte er mich dazu auf, dass ich alle meine Kleider ausziehen sollte. Ich sagte sofort nein. Ich sagte ihm, dass er sich für solche Aufnahmen besser ein nacktes Modell mieten soll. Aber er bestand darauf, dass ich es tue“.
    „Alles was ich tun konnte war, mich von ihm fern zu halten. Dann hatte ich genug von ihm und fing an, mich wieder anzukleiden. Während ich meine Kleider anzog machte er allerdings immer weiter Fotos von mir. Es war schrecklich”, fügte sie hinzu.
    Das Opfer berichtet weiter, dass sie noch vier weitere Studenten in Silpakorn kennt, die ebenfalls von diesem Lehrer missbraucht wurden. Sie glaubte, dass er wahrscheinlich auch Studenten an anderen Universitäten, an denen er ebenfalls unterrichtet hat, mit der gleichen Masche belästigt hat.
    “Er hat nicht die Qualifikation, um ein Lehrer zu sein, und er verdient es nicht, irgendwo anders zu arbeiten. Es ist überhaupt nicht fair für uns “, sagte sie weiter.

    Die fünf Opfer diskutieren nun darüber, ob sie rechtliche Schritte gegen den Mann einleiten werden.
    Keine Anklage gegen einen Kunstlehrer, der seine Schüler zu Nacktaufnahmen gezwungen hat - ThailandTIP

    also nix, mit thk you, for having me,

    sondern nur noch Ärger

  6. #1985
    Avatar von DisainaM

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    wäre eine waffenlose Welt ein sicherer Ort ?

    wohl kaum, notfalls schnitzt man sich welche,

    denn Ärger gibt es immer.

    Thailänder tötet Liebhaber seiner Frau mit Armbrust


    Chaiyaphum – Ein Thailänder hat den Liebhaber seiner jungen Frau mit einem Pfeil aus seiner Armbrust erschossen, als er die Tür zur Wohnung öffnete.
    Als der Mann am Boden lag, schoss der Täter ein zweites Mal in die Brust des Opfers.
    Treepong Butsopha, 29, aus Buriram wurde am Montagabend von seinem Arbeitskollegen Samai Krungkhunthot, 52, aus Chaiyaphum getötet. Die beiden Männer arbeiteten in der selben Fabrik.
    “Workpoint News” berichtete, dass Samai von der Polizei zum Tatort gebracht wurde, um die Tat nachzustellen.
    Unter Tränen gab er an, dass das Opfer vor ca. einem Jahr eine Affäre mit seiner 25-jährigen Frau anfing. Er fand es heraus und forderte die Beiden auf ihm fernzubleiben.
    Allerdings seien sie zurück gekommen und mieteten ein Zimmer im selben Appartment-Gebäude, in dem auch er selbst lebte. Dies sei zuviel für ihn gewesen.
    Er ging bewaffnet mit der Armbrust in das Zimmer des Paares und schoss zwei Mal auf das Opfer. Freunde hatten den Tumult gehört und entwaffneten den Täter, bevor sie die Polizei riefen.
    Er wird des Mordes angeklagt.
    tja,
    manche können es eben nicht unterlassen,

    anderen auf die Nüsse zu gehen.

  7. #1986
    Avatar von DisainaM

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    endlich passiert in Phuket mal wieder etwas gegen die Mafia,

    was viele freuen wird.

    Diesmal wird man sich das Ausländergesinde vornehmen,

    also Personen, wo Nachbarn Meldung gemacht haben,

    weil ungepflegte, langhaarige Gestalten, die wohl offensichtlich Kriminelle sind,
    (man kann die Grillfeste im Garten bei denen durchaus als vermeidliche Drogenparties bezeichnen)

    nun der Garaus gemacht wird.


    Razzien gegen Mafia auf Phuket


    Phuket – Ausländische Kriminelle auf der Ferieninsel Phuket stehen auf der Fahndungsliste der Polizei.
    Die Behörden kündigten Aktionen an.


    Angeführt werden die Beamten von der neu gegründeten Behörde Tourism Police Bureau (TPB)
    und dem Sicherheitszentrum der Streitkräfte.


    Das teilte TPB-Vizechef Polizeigeneral Surachat Hakpan mit, der sagte,
    die Behörden haben Beweise gesammelt und die „Ziele“ identifiziert.
    Mit den Razzien werde im Laufe der Woche begonnen. Es dürfte mehrere Razzien auf Phuket geben.


    Zu diesen Zielen gehören EC- und Kreditkartenbetrüger, die mit gefälschten Karten Geld an Bankautomaten abheben,

    Betrüger, die online eine „Beziehung“ eingehen und Geld erbitten oder

    Personen, die Drogenpartys feiern oder

    Waffen besitzen.


    Surachat sagte, auf Phuket gebe es mehrere Banden aus unterschiedlichen Ländern.
    Viele betrügen ihre eigenen Landsleute, einige aber auch Thais.
    Die Betrüger würden häufig ihre Visa überziehen und sich oft als Sprachlehrer oder Fußballspieler ausgeben.

    Am 5. Oktober hatte es bereits eine Operation auf Koh Samui gegeben.
    Dort gab es Razzien an acht Orten.

    Berichtet wurde aber nur von einem Briten, der Marihuana in seinem Besitz hatte.

    Mehrere ausländische Geschäftsleute seien nach ihren Lizenzen gefragt worden.

    Der für die Sicherheit zuständige Vizepremier- und Verteidigungsminister General Prawit Wongsuwon hatte Anfang des Monats angekündigt,
    dass mafiöse Banden in Thailand, die Thais und Ausländer betrügen oder erpressen, dingfest gemacht werden sollen.


    Das TPB wurde damit beauftragt, gegen Kriminelle vorzugehen und Ruhe und Sicherheit für Touristen zu garantieren,
    weil die Regierung den Tourismus fördert.
    Das Ziel ist, dass kommendes Jahr die Einnahmen aus der Tourismusindustrie um zehn Prozent auf rund drei Billionen Baht steigen.

    „Die Regierung will den Tourismus fördern und hat das TPB gegründet, um Vertrauen in die Sicherheitsstandards des Landes zu garantieren.
    Doch wenn wir ausländische Touristen begrüßen, dann öffnen wir unsere Türen auch für Kriminelle“, sagte Surachet.

    Polizeioberst Choengron Rimpadee von der Immigration sagte, dass man auf Flughäfen das Advance Passenger Processing System (APPS) eingeführt habe.
    Mit diesem System schicken Fluggesellschaften beim Check-in Informationen über den Passagier an die Behörde.
    In weniger als einer Minute wird Alarm gegeben, falls der Passagier auf der Schwarzen Liste steht,
    es bei Interpol eine Eintragung gibt oder ein Haftbefehl vorliegt.

    Choengron sagte, ein weiterer Punkt sei, dass ausländische Kriminelle normalerweise mit gefälschten Pässen unterwegs seien.
    Hier werde Personal, auch auf Flughäfen, geschult, wie gefälschte Pässe erkannt werden können.
    Im Grunde muss man eine Menge Pässe auf Echtheit überprüfen,
    es muss sehr viel gemacht werden.

  8. #1987
    Avatar von crazygreg44

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen

    weil ungepflegte, langhaarige Gestalten, die wohl offensichtlich Kriminelle sind,

    (man kann die Grillfeste im Garten bei denen durchaus als vermeidliche Drogenparties bezeichnen) . . .

    Dissi, dann wird es wohl auch bald keine Pool-Parties mehr auf Phuket geben, deren Ende ist nun eingeläutet !

  9. #1988
    Avatar von DisainaM

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    das Interessante bei dem Foto,

    die neue Touristenpolizei ist ohne Ausländer,

    wir haben endlich eine sprachlich gebildete Einheit von Thais,
    die Fremdsprachen fliessend beherrschen,

    das ist toll und das war auch Zeit,

    Mandarin und Kantonesisch,
    oder Russisch,

    müssen Beamte beherrschen, denn diese neuen Ausländer sprechen kein Englisch,
    aber das weiss man ja.

    Lustig werden immer die Zusammentreffen mit schwarzen Afrikanern mit Diplomatenpässen,
    da bahnen sich jedesmal Dramen ab, weil viele Beamte nicht begreifen, dass man durch falsches Agieren mit Diplomaten,
    die thailändischen Botschafter Familien in Afrika unnötig in Gefahr bringt.

    Hier ist das Wichtigste gut ausgebildete Beamten, die das Protokoll kennen,
    - persona non grata - in diplomatische Depesche, das ist das Maximum.

    (das ist übrigens auch der Grund, warum wir, also die Weltgemeinschaft, keine neue Staaten, keine Abspaltungen und Unabhängigkeiten mehr wollen, denn die Drogenkartelle stehen bei denen als Erste mit Geldkoffer im Büro, und wollen Diplomatenpässe,
    und bis wir Abkommen mit den neuen Staaten haben, die das denen verbietet, vergeht jedesmal unnötig Zeit, bis die begriffen haben, dass sie ihre Gesetze den "internationalen Standards" anpassen müssen, und ansonsten kein Geld von uns bekommen, denn wir zahlen dafür.)

  10. #1989
    Avatar von DisainaM

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    oft sind Harmonie und Freude der Anfangszeit einer Beziehung schnell verflogen,

    aber oft entstehen Ehen in Thailand zwischen Menschen,

    die überhaupt nicht beziehungsfähig sind.

    Dann gibt es die Fälle von Frauen, die nach einem 5 Minuten Liegestütz-Akt des Mannes,
    der sich anschliessend bequem in die Ecke rollt,
    im einen verächtlichen Blick reinwürgen, mit dem Satz, - was für eine Flasche, ein 5 Minuten Krepierer.

    Wenn sich das an 7 Tagen in der Woche wiederholt,

    ist die Frage berechtigt,

    ist es klug, so eine Frau zu heiraten ?

    Oft gibt es die Fälle von Mitgift-Erschleichung,
    wo der Ehemann das Handtuch werfen soll,
    (und auf seine Mitgift verzichten muss,
    denn schliesslich ist durch Ihn nun seine Frau "gebraucht".)

    er soll also zur Aufgabe seiner Ehe gezwungen werden,
    oft versucht man mit Psychokrieg nachzuhelfen,

    wenn es sich zu sehr in die Länge zieht.

    Am Ende hat man einen total abdrehenden Typen,
    was man natürlich vor Zeugen arrangiert,
    um anschliessend bei ihm auszuziehen.

    Oft,
    oft gehen solche Nesträubereien,
    also Mitgift-Abzocke gut,

    aber manchmal,

    und das ist das Risiko bei diesem Betrug,

    hat man einen Kandidaten,

    der ein Abdreher ist, und bereit ist, sein weiteres Leben wegzuwerfen,
    für den Blödsinn, den er veranstaltet.
    (Oft benutzen diese Leute aus Geiz noch die angebrochenen Lebensmittel im Haus,
    wo die Frau Zugriff hatte, weiter, und merken nicht, was das mit ihnen macht.

    (denke an unseren Mathelehrer, der im Schullandheim auch mit Psychopharmaka unwissentlich "getickt" wurde)

    Wer dann in diesem Zustand Auto fährt, oder Konflikte angeht,
    kann zum Rambo mutieren.

    Was von all dem nun auf den folgenden Fall zu trifft ?

    wir werden es nie erfahren,
    in der Regel findet die Polizei einen Erhängten, der vor den Konsequenzen "seiner Taten" geflüchtet ist,

    dabei hatte er sich nur mit den falschen Leuten eingelassen.
    Eifersüchtiger Thai schlachtet Ehefrau und ihre Adoptivmutter mit Messer ab


    Trang - Die Polizei von Trang fahndet mit Hochdruck nach einem flüchtigen 39-jährigen Mann, der unter dem dringenden Verdacht steht, seine 25-jährige Ehefrau und deren 51 Jahre alte Adoptivmutter mit über 20 Messerstichen getötet zu haben. Die junge Frau wurde mit acht Messerstichen tot am Tatort gefunden, während die ältere Frau mit 13 Stichen im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.
    Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag im Tonyor Resort im Huay Yort Distrikt der südlichen Provinz Trang. Die aus Songkhla stammende Nutcharee Upatham lag blutüberströmt auf dem Bett ihres Zimmers. Mitarbeiter berichten, dass Nutcharees cholerischer Ehemann sie an ihrem Arbeitsplatz aufgesucht und in ihr Zimmer gedrängt habe … angeblich nur um mit ihr zu sprechen. Dann sei es laut geworden und Nutcharee habe angefangen zu schreien, woraufhin Frau Siriphan Limchun, Nutcharees Adoptivmutter und Besitzerin des Resorts, zu Hilfe eilen wollte. Der außer Kontrolle geratene Ehemann habe dann auch auf Frau Siriphan eingestochen, bevor er blutverschmiert die Flucht ergriffen habe.
    Ermittler der Polizeistation Huay Yort konnten den Ehemann als Kittisak “Bang” Petchmeesee identifizieren und fahnden nach dem gefährlichen Mann.

    Nach Angaben der Mitarbeiter, hatte Nutcharee ihren Mann vor etwa fünf Monaten geheiratet,

    und schon bald unter dessen krankhafter Eifersucht in Verbindung mit gewalttätigen Wutausbrüchen gelitten.

    Vor etwa einer Woche habe sie sich entschieden ihn zu verlassen
    und seitdem in einem der Mitarbeiterzimmer im Resort gewohnt.

    Kittisak habe sie jedoch täglich angerufen und unter Druck gesetzt, indem er ihr mitteilte, dass eine Scheidung für ihn nicht in Frage komme und er sie zurückholen werde.


  11. #1990
    Avatar von DisainaM

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    muss ja zugeben, dass ich nicht voll im Bilde bin,

    mit den häufigsten Kontaktgiften und Kontaktdrogen,

    die heutzutage so im Umlauf sind.

    SHAH ALAM, Malaysia — A Malaysian court has been shown airport security video where a Vietnamese murder suspect smeared something on a person’s face two days before she allegedly attacked the half brother of North Korea’s leader in the same manner.The footage seen in court Wednesday showed Doan Thi Huong running toward a person from behind and wiping his face, then slightly bowing before moving away.
    Police officer Wan Azirul Nizam Che Wan Aziz testified Huong was more “aggressive” approaching Kim Jong Nam compared to the practice.
    Wan Azirul said Huong hurried away from Kim and “her hand gestures showed she was uncomfortable.” She walked swiftly to a restroom, keeping her hands partially raised and away from her body.

    Prosecutors said previously the women knew they were handling poison when they killed Kim.
    Video in Malaysian Court Shows Practice Before Kim Attack

    bei dem Kontaktgift geht das so,

    Hand mit Kleber bestmöglich isolieren,
    in der Tasche 2 Handschuhe,
    1 Handschuh, voll mit dem Kontaktgift,
    da mit der Hand, kurz vor dem Angriff rein,
    und anschliessend dem Opfer die Hand ins Gesicht schmieren,
    und danach schnellstmöglichst weg, um auf dem WC oder wo auch immer,
    die Hand mit möglichst viel Wasser reinigen und säubern,
    und anschliessend die Hand in den zweiten Handschuh stecken,
    wo irgendeine Entgiftungscreme oder Antihistaminikum drauf ist.

    soviel zur Kill Variante

    Bei der Kontaktdrogenvariante geht es darum,
    eine Frau in einem Bahtbus zu berühren,
    und anschliessend sich aus ihrer Handtasche zu bedienen.
    Katoeys scheinen hier gut ausgebildet zu sein,
    und haben so regelmässig Frauen, die ihre Monatseinnahmen abzuliefern hatten,
    bei ihren Fahrten so abgezogen.

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